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Ergebnisse Januar 2018
Snow Walk & Run - HM - 13. Jan. Schweiz
Snow Walk & Run - Snow Trail- 13. Jan. Schweiz
Hegau-Crosslaufserie Stockach - 13. Jan. GER
Skibergsteigen vertical Diavolezza - 13. Jan. Schweiz
Rheinzabern Winterlaufserie 15 Km - 14. Jan. GER
 
 






"berglaufpur" wünscht einen guten Start ìn`s Neue Jahr




11. Jan. 2018


 
  Neue Studie: Wer zu viel joggt, kann früher sterben

Mehr als 20 Millionen Deutsche gehen regelmäßig oder zumindest ab und zu joggen. Forscher raten allerdings: Nicht mehr als 2,5 Stunden pro Woche laufen, das schade der Gesundheit

Das Ergebnis dürfte manchem Marathon-Läufer zu denken geben. Denn die niedrigste Sterblichkeit war nicht bei den eisernen Langstreckenläufern zu finden, sondern bei den moderaten Joggern, die nicht mehr als zweieinhalb Stunden pro Woche liefen. Das bedeutet bei einem durchschnittlichen Läufer zum Beispiel dreimal in der Woche eine Strecke von 8-10 km. Ob für den einzelnen Freizeitjogger die Studienhinweise also zutreffen, hängt also sehr von Umfang und Intensität des Joggens ab

www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Neue-Studie-Wer-zu-viel-joggt-kann-frueher-sterben-
 





19. Jan. 2018





  Wolfgang Münzel im Gespräch mit "rro TV sport
Über 26 Jahre war er deutscher Berglaufchef. Im März 2014 trat er (freiwillig?) zurück..


https://www.youtube.com/watch?v=_qIeRvtxLL0&feature=youtu.be

Wolfgang Münzel tritt als deutscher Berglauf-Chef zurück - Der langjährige DLV-Funktionär sieht kaum Chancen für Reformen und prangert mangelnde Nachwuchsarbeit im Deutschen Leichtathletik-Verband an - Ludwig Reiser berichtet

„Andere Sportarten zeigen uns, dass selbst in klassischen Sportarten Veränderungen möglich sind. In der Leichtathletik werden die Zeichen der Zeit nicht oder sehr spät erkannt! Ich habe die Befürchtung, dass uns Trendsportarten in der öffentlichen Wahrnehmung komplett den Rang ablaufen und vermeintliche Talente abdriften und dem Berglauf damit gänzlich verloren gehen!“

ganzen Artikel lesen www.germanroadraces.de/24-0-37869-wolfgang-muenzel-tritt-als-deutscher-berglaufchef-zurueck.html
 





18. Jan. 2018


 
   


  Spektakuläre Mountainbike Abfahrt auf der weltberühmten Skiabfahrt der "Streif" in Kitzbühel. Gesponsert von Red Bull.
Glaubt denn unsere Berglaufführung, dass man mit einer 200 Hm Straßenhügel-Berglaufmeisterschaft irgend einen Hund hinter dem Ofen hervorholen kann?

Im Jahre 2009 wurde auf Grund meiner Initiative die Österreichische Berglaufmeisterschaft nicht auf das Kitzbüheler Horn durchgeführt (Straßenberglauf) sondern auf die Ehrenbachhöhe, teilweise auf der Streif-Abfahrt zum Hahnenkamm, Ehrenbachhöhe.

Die Hahnenkamm-Abfahrt wird seit 1937 durchgeführt bei einer Länge von 3,3 Km und 860 Hm ist sie das Non Plus Ultra aller Skiabfahrten. Der Start der Abfahrt liegt auf 1665 Hm am Hahnenkamm Mit einem Gefälle von 50 % hat die Streif den steilsten Startschuss aller Weltcup-Abfahrten. Mit dem ersten Sprung geht es in die Mausefalle. Sie ist das steilste Stück der Strecke und weist ein Gefälle von 85 % auf. Am 20. Jan. 2018 wird die 78. Hahnenkamm Abfahrt durchgeführt - sofern das Wetter mitspielt!
https://www.mtb-news.de/news/2018/01/17/streif-max-sto%CC%88ckl-bezwingt-haerteste-ski-abfahrt-der-welt/

Wenn ich als Ausländer erreichen konnte, dass eine Österreichische Staatsmeisterschaft im Berglauf einen Berglaufklassiker wie den Kitzbüheler Horn Berglauf, der ein reinrassiger, aber schwerer, wunderschöner Bergstraßenlauf mit einer tollen Aussicht ist, ändern konnte, damit Berglaufspezialisten und nicht Straßenläufer bevorzugt werden, dann sieht man, dass Franz Puckl und der damalige Berglaufchef sowie die Funktionäre nicht so stur, arrogant und mit wesentlich mehr Sachverstand ausgestattet waren und
sind, als unsere derzeitige Berglaufführung.
Schon die DM am Arber Berglauf 2017 wurde von Kurt König und Joseph Wolf wegen ein paar nächtlichen Regentropfen platt gebügelt, die Brocken DM 2018 ist ebenso nur ein Forststraßen-Berglauf mit 7,4% Steigung und 2019 wird die DM auf einem Thüringer Hügelchen mit etwas über 4% Steigung durchgeführt - auf Forststraßen (Wegen) - und dann der besondere Berglaufknüller bei der oberbayerischen Berglaufmeisterschaft 2018, der Straßenlauf mit 200 Hm. Wohlgemerkt - in Oberbayern stehen massenweise hohe Berge.

Unter dieser Berglaufführung interessiert sich NIEMAND mehr für Berglauf, weder Bergläufer/innen noch Sponsoren und schon gar nicht die Presse, vom TV überhaupt nicht zu reden, die führen Leichtathletik in ihrer Rubrik erst gar nicht auf.
 




15. Jan. 2018


 
 
Die Nummer 2 wird Zweiter
Bergläufer Jonas Lehman beim 15 Km Lauf der Winterlaufserie von Rheinzabern

Sieger Sebastian Reinwand in 46:24 min
Jonas Lehmann in 46:39 min
Martin Diebold in 47:19 min
Lukas Becker in 48:20 min
Marius Meyfarth in 49:21

Siegerin Lena Berg in 54:12 min vielleicht sollte sie es mal am "Berg" probieren?
2. Johanna Flacke in 57:44 min
3. Sophia Kaiser 57:49 min

Ergebnisse PDF

Hier der Bericht von Jonas Lehmann

 




14. Jan. 2018


 
  Wenn nicht Schnee - dann Cross

Hegau-Bodensee Crosslaufserie Stockach mit dem deutschen 100 Km Meister Benedikt Hoffmann, Zweiter im Bild und im Endergebnis


Ganz knapp siegt Jens Ziganke, Nr. 528 in 25:31,3 min, Benedikt Hoffmann 25:32,9 min
Dritter Raphael Arnold in 26:44,8 min,
Vierter Paul Snehotta 26:45,4 min


Siegerin Christin Wintersig in 31:49,6 min, 2. Melanie Schneider, 32:34,4 min, 3. Evi Polito 32:48,9 min

Alle Ergebnisse

 





14. Jan. 2018


 
  Skibergsteigen "3-Summits SkiMo Verticals"
an der Diavolezza, Schweiz, am 13. Jan. 2018

Bergläufer Stephan Tassani Prell aus Bayern kam auf Rang 13 von 43 Teilnehmern.
Das Resultat sollte von dem Hintergrund betrachten werden, dass diese Disziplin für ihn Neuland ist. Jedenfalls greift das immer mehr den Berglauf ab, weil die Veranstalter professioneller agieren als Verbände und beim deutschen Berglauf sowieso nur noch tote Hose zu verzeichnen ist.
Wenn nicht einmal vom deutschen Berglaufberater Kurt König, bewusst oder unbewusst zu erfahren ist, wo deutsche Berglaufmeisterschaften stattfinden.


Ergebnisse
3-summits.ch/summit/diavolezza/#lageundanfahrt

Pressemitteilung 14.01.2018

 





13. Jan. 2018

14. Snow Walk & Run - HM
13. Jan. 2018 - 21 Km - 630 Hm +/- Arosa - Schweiz
316 Teilnehmer
1
Wyssen Manuel
1:32:34 Std
CH
2
Thallinger Rolf
1:33:14
CH
3
Marty Stefan
1:33:38
CH
4
Meyer Marcel
1:34:29
CH
5
Gisler Gisler
1:35:37
CH
davon 109 Frauen
1
Inauen Franziska
1:40:49 Std
CH
2
Raatz Simone
1:40:51
GER
3
Pottéra Ornella
1:47:18
CH

Einlaufliste- gesamt - M - PDF Einlaufliste gesamt - W - PDF

  Dramatisch endete das Halbmarathonrennen über 21,1 km und 630 Höhenmeter, allerdings bergauf und bergab mit dem Kulminationspunkt Carmennahütte auf 2135 m. Die eigentliche Straßenlauf-Spezialistin Simone Raatz lag zeitweise mit über zwei Minuten in Führung vor der SwissCityMarathon-Siegerin und Schweizer Marathonmeisterin Franziska Inauen – und büßte diese auf dem Bergabstück zum Ziel am Obersee nicht nur ein, sondern wurde im Fotofinish noch um zwei (!) Meter geschlagen. Für die in Winterthur lebende Franziska wurden 1:40:49 gestoppt, die Darmstädterin folgte zwei Sekunden dahinter. Bei den Männern gewann Manuel Wyssen (1:32:34) vor Rolf Thallinger (1:33:14), der als Favorit ausgemachte Liechtensteiner Michele Paonne wurde Sechster (1:37:26). Wilfried Raatz berichtet ganzen Artikel lesen http://www.berglauf.info/aktuelles-463.html
 


Simone Raatz - W-40 Siegerin und gesamt Vierte beim Bietigheimer Silvesterlauf 2017


14. Snow Walk & Run - Snow Trail
13. Jan. 2018 - 16,8 Km - 918 Hm Arosa - Schweiz
351 Teilnehmer
1
Lustenberger Daniel
1:16:54 Std
CH
2
Lustenberger Stefan
1:19:46
CH
3
Lombriser Gabriel
1:26:32
CH
4
Nonorgue Christophe
1:27:43
CH
5
Noce Samuel
1:27:56
GER
davon 124 Frauen
1
Nunige Jasmin
1:31:11 Std
CH
2
Segalada Michela
1:32:35
CH
3
Zeller Corinne
1:45:00
CH
4
Lohmann Sophie
1:45:01
CH
5
Huser Andrea
1:46:50
CH

Einlaufliste- gesamt - M - PDF Einlaufliste gesamt - W - PDF


 


 
   


  Wird immer beliebter - der neue Trend Snow Run - Langweilige Verbands-Bergläufe sind "out"
Zum Beispiel: Am 13. Jan. 2018 in Arosa - Swiss Snow Walk & Run siehe Ausschreibung
http://snowwalkrun.ch/web/


Bei den Frauen ist die Darmstädterin Simone Raatz favorisiert, zumal sie auch bei ihrem Sieg 2014 mit 1:41:14 Stunden einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte.

Wilfried Raatz berichtet - www.germanroadraces.de/24-0-51809-herausforderung-zum-weisshorn-jasmin-nunige-ist.html
 





06. Jan. 2018

Das Neue Jahr fängt ja schon mal Bestens an, dürfte  zum Hit des Jahres mutieren
Alkohol ist ab 1. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der WADA-Verbotslis
te
Homepage der NAD
A click




05. Jan. 2018

 
Die deutsche Berglauf-Bilanz 2017
 
  »Die Hochzeit des Berglaufs ist vorbei.« stellte der Hauptorganisator Alfred Siegesmund vom Brandenkopf-Berglauf fest und stellte seinen Berglauf ein.
Eine "Hochzeit" oder Hochzeit wird es jedenfalls mit der derzeitigen deutschen Berglaufführung nicht mehr geben!
 

  Dramatischer Teilnehmerschwund an deutschen Bergläufen!

25 Bayerische, 7 Pfälzer -und 4 Schwarzwälder Bergläufe - ergibt 36 Berglaufveranstaltungen deutschlandweit.

Im Jahr 2016 nahmen insgesamt noch 7.467 Athleten daran teil und 2017 finishten nur 6.773 Läufer/innen.
Jetzt darf man nicht davon ausgehen, dass wir ca 6800 Bergläufer/innen haben, sondern höchstens 4500 in ganz Deutschland.
Das rührt daher, dass es viele Mehrfachstarts von den Teilnehmern gibt.

Beispiel: Jonas Lehmann nahm 2017 an neun deutschen Bergläufen teil, ich von meinen 15 Bergläufen in Europa fünf in Deutschland.

 

  Auch bei den Schwarzwälder - und Pfälzer Bergläufen geht es teilnehmermäßig bergab
2016 nahmen an den vier Bergläufen im Schwarzwald 966 Läufer/innen daran teil, 2017 nur noch 847, das sind 119 weniger.

An den sieben Pfälzer Läufen 2016 beteiligten sich 2479 Athleten/innen, 2017 waren es nur noch 2220,
ist ein Rückgang von 259.

Bei den 25 bayerischen Bergläufen war der Teilnehmerschwund erheblich höher. 2016 waren es noch 4022 aber im Jahr 2017 nur noch 3666. Das sind 356 weniger, allerdings bei 25 Bergläufen. Prozentual mussten die Schwarwälder die meisten "Federn" lassen.

Somit lässt sich folgendes Ergebnis festhalten. Beim deutschen Berglauf 2016 nahmen noch 7.467 Läufer/innen daran teil und 2017 waren es nur noch 6.733. In einem Jahr 734 Athleten/innen weniger!
Und das bei einem so niedrigen Gesamtniveau gegenüber den Trail-und Skyraces, bzw. Straßenläufen.

Erschreckend, wie in zwei Jahren die deutsche Berglaufführung unsere wunderschöne Sportdisziplin herunter wirtschaftete. Die internationalen Ergebnisse bei den Meisterschaften waren bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht vermittelbar.
siehe auch 1. Nov. 2017
 

Jahr
Teilnehmer
2006
3553
2007
4385
2008
4347
2009
4411
2010
4069
2011
3746
2012
4167
2013
5389
2014
4632
2015
4200
2016
4022
2017
3666
Schwankungen entstehen durch Absagen von Veranstaltungen, sowie auf Grund von Deutschen Meisterschaften.
Zwischen 2006 und 2017, also in 11 Jahren wurden immerhin acht Deutsche Meisterschaften in Bayern durchgeführt, auch 2017 am Arber. Bei den Meisterschaften konnten ca. 300 - 500 Teilnehmer registriert werden, das ist weit über den Durchschnitt.

Die Erkenntnis ist aber, dass wir 3640 Teilnehmer an allen Bergläufen verzeichneten, aber mitnichten hat Bayern 3640 Bergläufer, denn diese beinhalten Mehrfachstarts durch Läufer/innen. Nehmen wir nur mal als Beispiel meine Person.
2014 nahm ich an sieben bayerischen Bergläufen teil, 2017 an fünf, an ausländischen neun.


Vom Bayerischen Leichtathletik-Verband, bzw. DLV gibt es keinerlei Initiativen hinsichtlich zur Verbesserung der Situation, eher im Gegenteil. (seit 2016 erhebt der DLV pro Teilnehmer beim Berglauf Euro 0,50, ich wüßte nicht, was er dafür leistet?)  Von der Fachabteilung Berglauf erkennt man ebenso wenig Aktivitäten. Somit dümpelt unter den Verbänden der Berglauf so dahin.

Korbinian Schönberger, mehrmaliger bayerischer Meister und deutscher Vizemeister sowie profunder Kenner der Berglaufszene äußerte schon vor einigen Jahren, dass der Berglauf dem "Tode geweiht" sei. Sicher etwas überzogen, was er selbst nicht will, aber die Tendenz gegenüber den Trail Running gibt ihm recht.

Gerade Korbinian Schönberger war immer gegen flache Forststraßenläufe!

Helmut Reitmeir
 

  Wenn man dann in Zukunft nur noch deutsche Berglaufmeisterschaften auf Hügel, bzw. Hügelchen mit einer durchschnittlichen Steigungsrate von 4,6% auf Straße, bzw Forststraßen durchführt, dann wird der deutsche Berglauf Mausetot gehügelt.
 

Die Ergebnisse vom deutschen Berglauf-Team 2017 waren durchschnittlich katastrophal.

Die einzigen guten Ergebnisse wurden durch Maximilian Zeus mit seinem 15. Platz bei der EM erzielt, sowie von Monique Siegel, Platz 8 und Melanie Noll Rang 14.
Auf der Langstrecke von Sebastian Hallmann gerade noch akzeptabel mit dem 21. Platz und Lisa Wirth Platz 18.

Insgesamt ist die Zusammenstellung des Berglaufkaders einer Ratlosigkeit, Hilflosigkeit geschuldet. Die besten Bergläufer/innen wollen nicht unter Kurt König laufen und mehr stehen ganz einfach nicht zur Verfügung.

Dadurch wird das deutsche Berglaufteam (wieder) nicht annähernd eine Medaillenchance haben

Eine Chance bestünde mit Michelle Maier im Team mit Sarah Kistner und eventuell Monique Siegel.
 

und jetzt gleich mal vorne weg!
Wenn ein deutscher Bergläufer bei der sogenannten Langstrecken WM in Premana 1.06 Std hinter dem Sieger ins´s Ziel kommt,
dann hat dieser das Recht auf eine Kadernominierung restlos verloren. Das kann man ja schon als gnadenlose Demaskierung des deutschen Berglaufes nennen.
Sieger war Francesco Puppi/ITA in 3:14 Std. - Marcel Krieghoff/GER in 4:20 Std.


Verantwortlich hierfür ist ausschließlich der völlig unwissende deutsche Berglaufberater Kurt König, auch er kann nicht mehr nominiert werden in seiner Funktion, der blamiert uns ja bis unter die Haut.
Selbst Michelle Maier, die Herr König ständig sportlich demütigt, beleidigt, wäre wesentlich schneller gewesen und sogar ich als
73-jähriger hätte diese Zeit erreicht.

Die Qualifikationszeit für eine WM beim Deutschen Leichtathletik-Verband Marathon ist bei den Männern 2:14:00 Std. Glaubt hier jemand, dass die Bundestrainerin für Marathon Katrin Dörre-Heinig einen 3:20 Std. Läufer in den Kader nominiert? Selbst Benedikt Hoffmann mit seinen 2:20:00 Std ist meilenweit davon entfernt.

Anderes Beispiel: Tanja Grießbaum lief 2017 auf keinen einzigen Berg und wurde für die Lngstrecken WM nominiert und hat zu recht eine totale Klatsche mit dem 44. Platz erhalten. usw, nur Fehlnominierungen. Kurt König betreibt seine Position im Eigenintresse und nicht für den Berglauf
Jetzt werden in Zukunft deutsche Berglaufmeisterschaften auf Forststraßen mit einer Steigung von 4,6% durchgeführt.

Das Ganze kann man doch nur noch als deutsche Berglauf-Schizophrenie bezeichnen.
   
 


Ergebnisse vom deutschen Berglaufteam 2017
Berglauf WM in Premana 30. Juli - M - W
 
Sebastian Hallmann
21. Platz
 
Stefan Knopf
41. Platz
 
Maximilian Zeus
46.. Platz
 
Joeph Katib
DNF
 
Lisa Wirth
18. Platz
 
Gesa Bohn
26. Platz



 
Ergebnisse vom deutschen Berglaufteam 2017
Berglauf EM in Kamnik 8. Juli - M - W
 
Maximilian Zeus
15. Platz
 
Marcel Krieghoff
24. Platz
 
Benedikt Hoffmann
31. Platz
 
Davor Aaron Bienenfeld
43. Platz
 
Monique Siegel
8. Platz
 
Melanie Noll
14. Platz

Ergebnisse vom deutschen Berglaufteam 2017
Langstrecken WM in Premana 6. Aug - M - W
 
Francesco Puppi
1. Platz in 3:14 Std.
 
Florian Reichert
22. Platz
 
Lukas Naegele
30. Platz
 
Thomas Kühlmann
35. Platz
 
Marcel Krieghoff
106. Platz in 4.20 Std.
 
Maria Koller
39. Platz
 
Tanja Grießbaum
44. Platz
 

Man kann diese Ergebnisse durchaus als ein deutsches Berglauf-Desaster bezeichnen!
Verursacht wegen gravierenden Fehlern der deutschen Berglaufführung! Vordergründig durch den deutschen Berglaufchef Kurt König - von wem denn sonst??
Von der viel gescholtenen, ständig diffamierten Michelle Maier?
Oder will Kurt König mir das in die Schuhe schieben?

Durchschnitt aller Ergebnisse WM in Premana Platz 30
Durchschnitt aller Ergebnisse EM in Kamnik Platz 22
Durchschnitt aller Ergebnisse WM Langstrecke Platz 46

Das ergibt insgesamt durchschnittlich Platz 32 - na servus
 



Ergebnisse von Michelle Maier 2017
10. Juni
LGT Marathon
1. Platz
18. Juni
Mountain Run
1. Platz
09. Juli
Val Gardena Mountain Run
1. Platz
16. Juli
Großglockner Berglauf
2. Platz
22. Juli
Ötztaler Gletscherrun
1. Platz
30. Juli
Schlickeralm Berglauf
1. Platz
05. Aug
Glacier 3000 Marathon
1. Platz
13. Aug
Sierre Zinal
2. Platz
23. Aug
Astenlauf
1. Platz
09. Sept
Jungfrau Marathon
2. Platz
24. Sept
Hochfelln Berglauf
3. Platz
07. Okt
Tour de Tirol Marathon
1. Platz
14. Okt
Limone Sky Race
2. Platz




 
Ergebnisse von Helmut Reitmeir 2017 - AK-70
21. Mai
Hochgernlauf
1. Platz
28. Mai
Bolognano-Velo ITA Meister.
1. Platz
18. Juni
Mountain Run
1. Platz
24. Juni
Dachstein-Krippenstein-Berglauf
1. Platz
08. Juli
Berglauf EM Kamnik Open Race
1. Platz
21. Juli
Dolomites Kilometer Vertical
keine AK
06. Aug
Rugghubel Berglauf
1. Platz
13. Aug
Heimgarten Berglauf
1. Platz
26. Aug
Pürschling Berglauf
1. Platz
02. Sept
Brockenlauf
1. Platz
24. Sept
Hochfelln Berglauf
1. Platz
07. Okt
Lake Garda Mountain Race
1. Platz
14. Okt
Staufenlauf
1. Platz
28. Okt
Sportler Vertical Bozen
keine AK
03. Dez
Kolsassberg Run
keine AK

.
  Die Beschickung des Youth Cup macht bei diesen Platzierungen sowieso keinen Sinn. War 2016 nicht besser!
Die sollen zuerst mal bei unseren Bergläufen sich beteiligen, aber dazu haben die Boys und Girls offensichtlich keinen Bock.
siehe Ergebnisse - mehr oder weniger ein deutsches Berglauf Desaster. Bei 5,3 Km benötigt ein Robert Sussbauer und Marius Abele über drei Minuten länger als der Sieger. Das ist mehr als ein Desaster!
Bei den jugendlichen Damen sind gleich alle drei Ergebnisse nur so erklärbar, dass der deutsche Berglaufberater Kurt König keinerlei Erkenntnisse vom internationalen Berglauf-Niveau besitzt, ansonsten dürfte man hierfür KEINE nominieren.

 

XII WMRA WORLD YOUTH CUP
24. Juni 2017 - Gagliano del Capo - ITA

54 Boys - klassifiziert 5,3 Km und 340 Hm u, bzw. 220 Hm down
1
CAVAGNA Alain
23:37 min
ITA
2
YILMAZ Omer
23:48
TUR
3
KARABA Sirin
23:49
TUR
16 BUNZEL Lukas
25:41
GER
23 SUSSBAUER Robert
26:24
GER
27 ABELE Marius
26:50
GER
48 Girls klassifiziert - 3,85 Km und 250 Hm up, bzw. 130 Hm down
1
BATTOCLETT Nadia
18:45min
ITA
2
HAVLICKOVA Barbora
18:55
CZE
3
HECICO Alesia
19:09
ROM
19 WOLF Paulina
21:13
GER
20 PEUKE Caroline
21:15
GER
25 BASENER Lisa
21:43
GER

 
Mir ist durchaus geläufig, dass ein AK-70 Sieg nicht vergleichbar ist mit einer EM/WM, obwohl auch dort mitunter äußerst schwache Leistungen geboten werden von den bekannten Nationen wie z.B. Monaco usw.
Will aber mit der Auflistung meiner Läufe zeigen, dass ich nicht auf der Berglauf-Brennsuppn daher komme und glaube, mir ein Urteil bilden zu dürfen.
Im Gegenteil zu unserem deutschen Berglaufberater Kurt König, der ja nicht einmal an einem einzigen deutschen Berglauf als Zuschauer auftrat. Noch schlimmer, er sah sich nicht einmal seine nominierten Athleten bei der Berglauf EM in Kamnik an.
Das wäre vergleichbar, wenn Bundestrainer Löw beim Spiel Deutschland gegen Frankreich auf der Trainerbank fehlen würde. Unmöglich sowas!

Eklatante Fehlnominierungen durch Herrn König.
Beispiel: EM Kamnik, Davor Aaron Bienenfeld und Benedikt Hoffmann. Benedikt wurde 2 Wochen vorher ausgezeichneter deutscher Meister über 100 Kilometer. Da erholt man sich niemals in 14 Tagen für eine Berglauf EM. Das gab auch Benedikt zu. Warum nicht Jonas Lehmann und Joseph Katib?
Joseph, deutscher Berglaufmeister 2015 auf der Flachstrecke im Schwarzwald, schickte er zur WM up and down brutal nach Premana. Jeder weiß, dass Joseph hierfür der falsche Mann ist. Da ist er dann lieber ausgestiegen.

Genauso falsch die Nominierung von Maximilian Zeus, Platz 46 bei der WM in Premana. Maxi erlief bei der EM nur bergauf einen guten 15. Rang, aber schon bei der WM in Wales und in Arco wurde er wegen den "Downhills" von der Konkurrenz abgewatscht, Ränge von 70 und 46.
Der nächste schwerwiegende Nominierungsfehler war Tanja Grießbaum und Maria Koller, sowie Marcel Krieghoff bei der Langstrecken WM in Premana, eine reine Katastrophe die Platzierungen. Tanja Grießbaum lief 2017 kein einziges mal auf einen Berg, von Maria Koller und Marcel Krieghoff war auch nicht viel zu sehen. Fehler über Fehler bei der deutschen Berglauf-Fachabteilung
All das ist Herrn König offensichtlich nicht bekannt, wie auch, wenn er Nirgends ist.

Helmut Reitmeir
 


 
  Im Jahr 2017 absolvierte das japanische Lauf-Unikum Yuki Kawauchi
zwölf Marathonläufe unter einer Zeit von 2:16 Stunden.


Und obwohl diese Zeit international als kaum hochklassig einzustufen ist, gewinnt Yukis Leistung durch Starts in dieser Häufigkeit durchaus Wertschätzung. Zwar rennt – und das wird sich auch kaum noch ändern – der Japaner der Weltspitze hinterher, seine Zeiten reichen aber trotzdem aus, die gesamte deutsche Elite in Grund und Boden zu laufen. Kawauchi ist aber kein Profiläufer, er arbeitet ganz normal bei der Schulverwaltung, deswegen ist er auch so populär. Kawauchi arbeitet tatsächlich voll - im Gegensatz zu seinen japanischen Konkurrenten, die fast alle Angestellte von Firmen sind - und nur trainieren.
Auszug GRR
click

Wenn so ein Mann alle deutschen Marathonläufer in "Grund und Boden läuft" und Benedikt Hoffmann, der beste deutsche Marathonläufer mit 2:20 Std unter unseren Bergläufern, wieso nominiert Kurt König dann Marcel Krieghoff für die Langstrecke 2017 ??
Fehlnominierungen am laufenden Band!
 





  Merkwürdige Geschlossenheit

Von den 25 Kadermitgliedern war nur ein Einziger,- Jonas Lehmann vom TuS Heltersberg- beim Hochfelln-Berglauf 2017, „dem einzigen deutschen Berglauf mit internationaler Reputanz“ (Deutscher Leichtathletikverband) am Start. Bezeichnend! Nichtkaderläufer Sarah Kistner, Michelle Maier und Anton Palzer indes glänzten mit Podiumrängen und steigerten dadurch ihren „Marktwert“.

Auszug Hochfelln Berglauf


Die Aussage bedeutet im Umkehrschluss, dass die restlichen 24 deutschen Kadermitglieder keinen "Marktwert" haben. (offensichtlich dank Kurt König) Fest steht, dass Michelle Maier einen sehr hohen "Marktwert" beim internationalen Berglauf besitzt, Anton Palzer sowieso, Sarah Kistner auf Grund ihrer langwierigen Verletzung etwas weniger und Jonas Lehmann ist auf dem besten Weg dahin mit seinem Sieg beim Inferno HM und 7. Platz Hochfelln Berglauf 2017.
Zur Reputation von Maximilian Zeus, der keinen Vergleich am Hochfelln scheut, er war auf Grund
Verletzung nicht in top Form.

 


Deutscher Berglauf-Kader 2018

A-Kader:
Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn), Lukas Naegele (PTSV-Jahn-Freiburg)

B-Kader:
Tina Fischl (WSV Otterskirchen), Domenika Mayer (LAC Quelle Fürth), Melanie Noll (TSV Annweiler),
Monique Siegel (SG Adelsberg),
Lisa Wirth (LAC Quelle Fürth)
Sebastian Hallmann (LG Telis Finanz Regensburg), Anton Lautenbacher (LC Tölzer Land),Jonas Lehmann (TuS 06 Heltersberg) Florian Reichert (ASFM Göttingen), Maximilian Zeus (DJK Weiden)

P-Kader:
Nada Balcarczyk (LG Würm Athletik), Gesa Bohn (LAC Quelle Fürth), Nadia Dietz (LG Brandenkopf)
Davor Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach), Luca Hilbert (LG Westallgäu), Stefan Knopf (PTSV Rosenheim),
Marcel Krieghoff
(GutsMuths Rennsteiglaufverein), Thomas Kühlmann (LG Wettenberg)


P-Kader Nachwuchs:
Lisa Basener (MTV 1881 Ingolstadt), Carolin Peuke(Eintracht Hildesheim), Paulina Wolf (TSV Reute Runners)
Lukas Bunzel (Eintracht Hildesheim), Robert Sußbauer (LC Mittenwald)

www.leichtathletik.de/fileadmin/user_upload/08_Laufen/Berglauf/DLV-Kaderkriterien_und_-nominierung_Berglauf_2018.pdf
 

Hilflosigkeit - Ratlosigkeit - Ahnungslosigkeit
Nominierungen des deutschen Berglauf- Kaders für 2018

Ahnungslosigkeit
Bei den Frauen feierte die 41-jährige Simone Raatz (ASV Darmstadt) ihren vierten Berglauf-Sieg in der Pfalz – diesmal vor Adele Blaise-Sohnius (LAZ Rhein-Sieg) und Franziska Stemmer (LG Region Karlsruhe) – und sicherte sich ebenso souverän den Pokalsieg. Sie löst damit Melanie Noll ab, die nach fünf Jahren Dominanz sich inzwischen vom Leistungssport zurückzog.
http://www.pfaelzer-berglaufpokal.de/2011/2017/

Dann frage ich mich, wieso Melanie Noll im B-Kader gelistet ist?

Hilflosigkeit
Tina Fischl, deutsche Berglaufmeisterin 2015, bestritt 2017 nur zwei Bergläufe. Sieg beim Hochgernlauf ohne Konkurrenz und bei der deutschen Meisterschaft am Arber wo sie nach noch nicht ganz ausgeheilt Verletzung  startete und auf den 6. Platz kam. Anschließend weiterhin das ganze Jahr verletzt, so dass ein Wettkampf unmöglich war. Tina deutete an, dass sie auch wegen ihres Berufes an ein Karriere Ende denkt. Sie wird 42 Jahre und hat viel geleistet.

Dominika Mayer ist kürzlich Mutter geworden, wieviel Zeit hier für den Berglauf im Nationalteam bleibt ist ungewiss.

Ratlosigkeit beim P-Kader Frauen
Nada Balcarczyk, Gesa Bohn und Nadia Dietz haben 2017 im Berglauf nichts gebracht.
Nada lief überhaupt keinen Berglauf, Gesa Bohn nur bei der DM am Arber und bei der WM in Premana, 26. Platz, und Nada Dietz will 2018 erstmal ihre Verletzungsphase völlig auskurieren lassen und ist auch schulisch eingespannt, wasVorrang hat. Somit konnte sie bei den wenigen Bergläufen keinerlei zufrieden stellenden Leistungen ausweisen.

Man nominiert einfach um des nominierens Willen

A-Kader
Bei Benedikt Hoffmann, deutscher Vizemeister 2017 kann man das wirklich zweischneidig betrachten, einerseits hervorragend in den Langstrecken, Marathon, 50 Km und sogar deutscher 100 Km Meister, aber beim Berglauf international versagt, 31. Platz bei der EM. Das ist aber nicht dem Benedikt anzulasten, sondern Kurt König, weil das eindeutig eine eklatante Fehlnominierung war. 2 Wochen nach einem 100 Km Lauf nominiert man niemanden für eine Berglauf EM.
Lukas Naegele im A-Kader? Wenn bei einer unbedeutenden Langstrecken WM nur ein 31. Rang raus kommt, berechtigt das keinesfalls für den A-Kader. Marcel Krieghoff landete  nur auf den 107. Rang, zu recht nur im P-Kader.


Völlige Hilflosigkeit beim P-Nachwuchskader - Wo sind die auf einen Berg gelaufen?
Lisa Basener (MTV 1881 Ingolstadt), Carolin Peuke(Eintracht Hildesheim), Paulina Wolf (TSV Reute Runners)
Lukas Bunzel (Eintracht Hildesheim), Robert Sußbauer Ausnahme, 31. Platz bei der Junioren WM (LC Mittenwald) sein Kommentar auf englisch (es war eine wunderschöne Natur)
 

Beim Berglaufkader 2018 sind folgende Athleten/innen die noch 2017 gelistet waren ausgeschieden.
Andreas Seewald - Fabian Alraun - Stefan Hubert - Bruno Schumi - Marius Abele - Julius Hild - Erik Döhler und Lisa Oed.


Anton Lautenbacher, stand 2017 überhaupt nicht zur Verfügung, ob er 2018 zur Verfügung steht, steht in den Sternen!?
Stefan Hubert, "seine rechte Hand"  (Aussage Kurt König) ist seit 2 Jahren ebenfalls nicht bereit, für den deutschen Berglauf zu starten.
siehe PDF - click
DLV Nominierungsrichtlinien 2017 für den Berglauf - PDF click
 





07. Jan. 2018


 
  Die Schweizer Bergläuferin Vicki Kreuzer und
Werner Marti werden Schweiz-Meister beim Skibergsteigen vertical in Veysonnaz


Ergebnisse
 





06. Jan. 2018


 
  Bravo Toni Palzer, dass Du dem ehemaligen "Oberdoper" Christian Hoffmann die Hacken gezeigt hast beim Asitz vertical 5 Km- 1000 Hm

Hoffmann hatte seine Langlauf-Karriere im Dezember 2009 nach der Einleitung eines Dopingverfahrens beendet.
Seine im Dezember 2011 ausgesprochene Sechsjahres-Sperre war im Juli des Vorjahres auf zwei Jahre reduziert worden, weil in zweiter Instanz "nur" noch das Vergehen Blutdoping durch Anwendung einer verbotenen Methode übrig geblieben war
.
wikipedia.org/wiki/Christian_Hoffmann
Was sind das für Veranstalter, die solche Leute bei sich starten lassen??

Aktuell führt die FIS den einstigen ÖSV-Topstar, der seine Comeback-Absichten in dieser Woche erneuert hatte, unverändert als nicht teilnahmeberechtigt. Bewerbe im Skibergsteigen oder Berglauf, die nicht einem Verband unterliegen, der den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) ratifiziert hat, darf der Olympiasieger von 2002 hingegen bestreiten. Der Berglaufverband hat aber den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) ratifiziert.


1. Anton Palzer - 36:26 min
2. Alexander Brandner - 37:54 min
Christian Hoffmann - 38:05 min
 
 
Am 17. Feb. 2018 finden beim "Jennerstier" die deuschen Meisterschaften
im Skibergsteigen von 11:00 - 12:30 Uhr statt, Ziel ist das Gipfelkreuz am Jenner
 






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