27. Mai 2007
Stoißeralm Berglauf
26. Mai 2007 7,0 km - 670 Hm
141 Teilnehmer im Ziel - davon 31 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
STURM |
Marco |
LLC Marathon Regensb |
31:24 |
2. |
SCHÖNBERGER |
Korbinian |
DJK Gleiritsch |
33:03 |
3. |
JOST |
Sebastian |
MRRC München |
33:34 |
4. |
ZEHENTNER |
Erich |
TG Salzachtal |
34:08 |
5. |
FRITZ |
Benedikt |
LC Chiemgau Steigenb. |
34:13 |
6. |
GRÖSCHL |
Anton |
PRSV Rosenheim |
34:21 |
7. |
TASSANI-PRELL |
Stephan |
SC Ainring |
34:26 |
10. Mai 2007
Am 14. Mai 1988 bin ich entlang der Bahntrasse im Wettstreit mit dem Zug von St. Wolfgang am See auf die Schafbergspitze gelaufen. Links die sehr schöne Medaille. Das war der letzte Schafberglauf.
Am 20. Mai 2007 findet das Revival statt.
1240 Höhenmeter sind auf nur 5,83 Kilometer zu bewältigen.
Start ist an der Talstation 540 Hm - Ziel auf der Schafberspitze 1780 Hm.
Den Streckenrekord hält der legendäre Bergläufer Helmut Stuhlpfarrer in 43:04
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1988 waren 72 Teilnehmer im Ziel, davon 3 Frauen.
Der damalige Sieger hieß Mayer Johannes vom Reichssportclub Wien
Meine Zeit 50:49 - damit wurde ich 6. im Gesamteinlauf. |
21. Mai 2007
Schafberglauf
20. Mai 2007 5,8 km - 1240 Hm AUT
224 Teilnehmer im Ziel - davon 30 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
SCHMUCK |
Helmut |
LCC Wien |
43:03 |
2. |
MANDL |
Alfred |
Generali Gruppe |
44:17 |
3. |
HEIGL |
Thomas |
LCC Wien |
44:52 |
4. |
SPATT |
Wolfgang |
Lauft. Kaiser Garsten |
47:03 |
5. |
ELLMAUER |
Franz |
LG. St. Wolfgang |
47:55 |
6. |
HÖDLMOSER |
Martin |
LG. St. Wolfgang |
49:44 |
7. |
QUEHENBERGER |
Hans |
LG Abtenau |
49:44 |
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Die ersten drei Herren
Helmut Schmuck mit Streckenrekord |
1. |
EGELSEDER |
Margit |
LGN Kirchdorf |
55:04 |
2. |
KUBICKA |
Irmi |
LGAU Pregarten |
58:14 |
3. |
DEUBLER |
Martina |
Sport Lichtenegger |
1:01:34 |
4. |
BAUMANN |
Christa |
GER |
1:04:03 |
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| Die ersten drei Damen |
AK - M 60 |
Schafberglauf 5,8 km - 1240 Hm AUT |
1. |
REITMEIR |
Helmut |
MRRC München |
55:56 |
2. |
WEBER |
Johann |
LCAV Doubrava |
59:42 |
3. |
SITTER |
Alfred |
Naturf. Steinbach |
1:03:27 |
4. |
BACHMAYR |
Raimund |
LC Flachgau |
1:05:40 |
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| Helmut kurz vor dem Start, unmittelbar neben der Bahn. |
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Der Sieger mit Streckenrekord - Helmut Schmuck |
Die Siegerin |
Sieger AK 60 |
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Dampf - Zisch - Keuch - Schnauf
224 Läufer/innen und die Lok von anno dazumal kämpften sich bei Kaiserwetter 1240 Höhenmeter, bei nur 5,8 Kilometer nebeneinander und hintereinander ins Ziel auf die Schafbergspitze. Ich hab schon nach 600 Meter gekeucht und dann nur noch gedampft und gezischt.
Nein, es ist kein klassischer Berglauf wie man ihn sich vorstellt, aber der Reiz neben den Schienen der Bahn, bei fantastischer Sicht auf Berge (Dachsteinmassiv) und Wolfgangsee, die fast endlose Steilheit und für mich das Nostalgie - Comeback, haben mich dazu bewogen, nach 20 -zigjähriger Abstinez dieser Veranstaltung wieder dort mit zu laufen obwohl es an diesem Wochenende noch andere schöne Bergläufe gab. Sorry, ich hab auch nur zwei Beine.
Die Organisatoren haben sich auch Hilfe vom Wolfgangsee Lauf geholt und mein Kontakt mit Alexandra die die Fäden in der Hand hatte, waren ausgezeichnet. Also Dank euch allen, für das "Revival"
Die Startgebühr war mit 12 Euro günstig, incl. Talfahrt mit dem Zug, halber Preis für die Begleitpersonen.
Der Wirt vom Schafberghotel hat Nudeln spendiert, die Parkgebühr von 3 Euro musste bezahlt werden.
T-Shirt gabs keines.
Aber, es ist nicht alles ganz nach "berglaufpur" gelaufen.
Die AK Einteilung kann ich so nicht akzeptieren. Jedenfalls bei den Männern nicht.
International ist es üblich und auch die "berglaufpur" Kriterien sehen das vor, dass in 5-er Klassen abgestuft wird.
Entäuschung auch bei der Siegerehrung. Für die ersten 3 jeder Klasse ein Pokal. Nur - bekam ich den fürs rudern oder fürs berglaufen?? auf den Pokalen steht weder irgendwas vom Schafberglauf, ja noch nicht einmal, ob 1. 2. oder 3. Platz. Liebe Veranstalter, wir Bergläufer erwarten nicht viel, aber die Erinnerung an einem Lauf, wenn man auf dem Stockerl stand sollte schon irgendwie dargestellt werden.
(Siehe oben meine Medaille von 1988)
Nix für ungut Alexandra!!
Trotzdem haben sich die 224 Teilnehmer gefreut, dass dieser harte Berglauf wieder stattfand.
Leider wieder mal so ein magerer Frauenanteil, 13 %, bei den anderen Bergläufen sieht es nicht anders aus.
Helmut Reitmeir
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| Am Tag vorher bin ich schon mal hochgelaufen. Blick nach St. Wolfgang |
Vorne die alte Bahn, dahinter, eine neue Diesellok |
Alle 100 Meter sind gekennzeichnet. Auf den Platten neben den Schienen läuft man.
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Links die Siegerin, Mitte Kurt und Helmut |
Einlauf |
AK - 50 |
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Berglauf Vacallo
20. Mai 2007 6,86 km - 888 Hm Tessin/CH
114 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 17 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
Zugnoni |
Graziano |
ITA |
38:51 |
2. |
Turati |
Silvano |
SUI |
39:59 |
3. |
Armuzzi |
Antonio |
ITA |
40:55 |
4. |
Cairoli |
Andrea |
SUI |
43:08 |
5. |
Giangregorio |
Mauro |
ITA |
43:54 |
6. |
Birra |
Fiorenzo |
SUI |
44.34 |
7. |
Fraquelli |
Giancarlo |
ITA |
44:44 |
1. |
Soldini |
Linda |
SUI |
48:25 |
2. |
Bianchi |
Ilaria |
ITA |
51:10 |
3. |
Maddalena |
Caia |
SUI |
54:49 |
4. |
Engelhardt |
Paola |
SUI |
54:52 |
Hochgern Berglauf
20. Mai 2007 7,5 km - 905 Hm GER
89 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 12 Frauen
|
Männer nach Einlauf |
1. |
Schmölz |
Quirin |
Salomon |
42:57 |
2. |
Folger |
Bernd |
TSV Feldafing |
44:00 |
3. |
Hafner |
Martin |
SG Bayerischer Rundfunk |
45:39 |
4. |
Preuß |
Georg |
SC-Haag |
46:27 |
5. |
Kastner |
Thomas |
LC Chiemgau-Steigenberger |
46:44 |
6. |
Classen |
Simon |
|
47:20 |
1. |
Smutna |
Katerina |
HSV Saalfelden |
52:09 |
2. |
Prager |
Sabrina |
LG Passau |
52:42 |
3. |
Mangold-Wolf |
Paula |
PTSV Rosenheim |
54:23 |
4. |
Cruschwitz |
Katrin |
SG Katek Grassau |
54:53 |
Gamperney Berglauf
20. Mai 2007 Schweiz 8,8 km - 1000 Hm
263 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 44 Frauen
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Männer nach Einlauf |
| 1. |
GAIARDO |
Marco |
ITA |
44:06 |
| 2. |
JÖHL |
Karl |
CH |
46:23 |
| 3. |
FRICK |
Gerd |
ITA |
48:34 |
| 4. |
MARTI |
André |
CH |
49:27 |
| 5. |
MÜLLER |
Erwin |
CH |
49:30 |
| 6. |
BEGERT |
Marc |
CH |
50:32 |
| 13. |
STEINHILBER |
Werner |
GER |
52:36 |
| 1. |
HEILIG-DUVENTÄSTER |
Marie-Luise |
GER |
55:29 |
| 2. |
MILESOVA |
Iva |
CZE |
56:25 |
| 3. |
BUCKLEY |
Anne |
GBR |
56:59 |
| 4. |
Mc KITTRICK |
Clare |
GBR |
57:49 |
| 5. |
SULSER |
Daniela |
CH |
58:42 |
| 6. |
SPIESS |
Eroica |
CH |
59:15 |
17. Mai 2007
Das Berglauf - Wochenende 17. Mai 2007 |
La Montée du Grand Ballon
13,5 km - 1207 Hm
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Männer nach Einlauf |
| 1. |
RANCON |
Julien |
FRA |
1:01:02 |
| 2. |
SCHIESSL |
Helmut |
GER |
1:02:29 |
| 3. |
BURRIER |
Georges |
FRA |
1:02:59 |
| 4. |
COMINGES |
Cyrille |
FRA |
1.03:59 |
| 5. |
BURRIER |
Edouard |
FRA |
1:04:22 |
| 6. |
VALOUR |
Paul Henri |
FRA |
1:04:24 |
| 7. |
ZEILER |
Timo |
GER |
1:04:34 |
Frauen nach Einlauf |
| 9,0 km - 830 Hm |
| 1. |
KEMPF |
Mickael |
FRA |
49:33 |
| 2. |
JODIDIO |
Alexandre |
FRA |
50:21 |
| 3. |
LESERVOISIER |
Michelle |
FRA |
51:56 |
| 4. |
VERTHE |
Sylvie |
FRA |
52:10 |
63 Teilnehmerinnen im Ziel |
| Die Veranstalter vom Mölten Berglauf sind unfähig nach 5 Tagen eine Ergebnisliste ins Internet zu stellen. |

18. Mai 2007
Leider muss ich eine traurige Nachricht übermitteln.
Der ehemalige Spitzenbergläufer
Guido Dold ist verstorben
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Guido Dold
gewann hier seine 2. Deutsche Berglaufmeisterschaft in Berchtesgaden 1993 am Jenner.
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Guido Dold
hier als Bronzemedaillen Sieger bei der Berglaufwelt-
meisterschaft auf la Réunion
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Guido Dold gestorben
Ein Nachruf von Winfried Stinn
Guido Dold ist kürzlich im Alter von nur 44 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung in seiner Heimatstadt Furtwangen im Kreise seiner Familie gestorben. Vor vier Jahren erlitt der erfolgreiche Langstreckenläufer einen schweren Fahrradunfall. Seit dieser Zeit war er pflegebedürftig und auf einen Rollstuhl angewiesen. Er hinterlässt Frau und drei Kinder.
Hier seine wichtigsten sportlichen Stationen und Erfolge.
Guido Dold gehörte über viele Jahre hinweg zu den besten Bergläufern der Welt. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch als Marathonläufer. Vor genau 20 Jahren wurde er in Duisburg über die klassische Distanz von 42,195 km überraschend Deutscher Meister.
Als Schüler begann er beim TV Furtwangen mit dem Geräteturnen, später bestritt er erste Leichtathletik-Wettbewerbe. Seine erfolgreiche sportliche Karriere startete er als Skilangläufer bei der Skizunft Brend. Hier gehörte er bei den Junioren dem C-Kader und bei den Senioren dem B-Kader an. 1985 belegte er bei den deutschen Meisterschaften über 50 km Platz vier, alles deutete auf eine große Karriere als Skilangläufer hin. Doch seine Liebe galt da schon dem Laufsport, eine Nichtnominierung für die Nordische Skiweltmeisterschaft gab letztendlich den Ausschlag sich ganz auf das Laufen zu konzentrieren. Schon als Skilangläufer hatte er erfolgreich an Marathon-, Stadt- und Bergläufen teilgenommen. 1987 wechselte er zum PTSV Jahn Freiburg, zu dem auch der Europameisterschaftsdritte im Marathonlauf Herbert Steffny gehörte. Von Steffny, der Dold gemeinsam mit Rolf Luxemburger trainierte, wolle er lernen, sagte er damals. Noch im gleichen Jahr gewann er, wie bereits erwähnt, die Deutsche Marathonmeisterschaft. Ebenfalls im gleichen Jahr gelang ihm, mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Berglauf Weltmeisterschaft in Lenzerheide, der internationale Durchbruch. Mit der Nationalmannschaft gab es zusätzlich noch die Silbermedaille. In den folgenden Jahren wurde Dold am Berg immer stärker gewann nationale und internationale Klassiker. 1992 wurde er nach zwei deutschen Vizemeisterschaften (1989 hinter Charly Doll; 1990 hinter Wolfgang Münzel) beim Schauinslandlauf in Freiburg erstmals deutscher Berglaufmeister. Ein Jahr später verteidigte er seinen Titel in Berchtesgaden und 1996 gewann er in Bergen/ Chiemgau seine dritte Deutsche Berglaufmeisterschaft. Der letzte große internationale Erfolg gelang ihm 1998 bei der Berglauf Weltmeisterschaft auf La Réunion, hier erkämpfte er sich nochmals eine Bronzemedaille. Zwischen 1989 und 1993 wurde er mit der Mannschaft des PTSV Jahn Freiburg und des LC Breisgau viermal Deutscher Mannschaftsmeister am Berg. Einen weiteren Mannschaftstitel gewann er mit der 25 km Mannschaft des PTSV Jahn Freiburg. Insgesamt brachte es Dold, der dem PTSV Jahn Freiburg, VFL Sindelfingen, LC Breisgau und LT Furtwangen angehörte, auf neun Deutsche Meisterschaften. Zwei Deutsche Vizemeisterschaften, drei Weltmeisterschaftsmedaillen, eine Europameisterschaftsmedaille, zehn Einsätze im Nationaltrikot, Siege und vordere Platzierungen bei Landesmeisterschaften und bei Cityläufen ergänzen seine eindrucksvolle Erfolgsbilanz. Die Erfolge waren nur durch viel Trainingseifer, Disziplin und Willenskraft möglich, Eigenschaften die ihm beim Umgang seiner schweren Krankheit zu Gute kamen.
Aber nicht nur wegen seiner Erfolge war Guido Dold in der Leichtathletikszene akzeptiert und anerkannt; vor allem sein bescheidenes Auftreten, seine Aufgeschlossenheit und seine Fröhlichkeit trugen zu seiner Beliebtheit bei.
Der Tod des sympathischen Sportlers hinterlässt eine große Lücke. |
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Hallo Helmuth,
beileid unser Kreis (Runner's Club Ticino: Colombo Tramonti -
Andrea Marti - Stefan Solèr - Kaspar Scheiber unsw. als Läufer)
Gruss.
JeanClaude Lanini
Danke für die Anteilnahme
Helmut |
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14. Mai 2007
Liebe Bergläufer, lassen Sie mich wortwörtlich zitieren.
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Reglement für die Zentralschweizerische Berglaufmeisterschaft
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Alle Läufe sind lizenzfrei durchzuführen und unterliegen keiner "offiziellen Verbandsbewilligung" oder gar Bevormundung eines nationalen Spitzen-Sportverbandes. |
| Gratulation zu dieser von allen alpinen Bergläufern gewünschten Reglementierung. |
Wir brauchen kein inkompetes WMRA mit einem verschwenderischen Berglaufpräsidenten, der uns diktatorisch bevormundet mit seiner gefährlichen Berglaufpolitik.
Wir brauchen ebensowenig einen Bayerischen Berglaufberater der seit weit über 15 Jahren keinen Berglauf mehr mitgemacht hat und international noch nie beim Berglauf in Erscheinung getreten ist.
Wir brauchen auch kein WMRA Mitglied Wolfgang Münzel, Deutscher Berglaufberater, der uns ständig hintergeht und mit wilhelminischer angehauchter Sportpolitik uns diktatorisch behandelt.
Helmut Reitmeir
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Tipp
10. Juni 07 Haldi-Berglauf anstatt WMRA Grand Prix in Crans Montana |
12. Mai 2007
Das Berglauf - Wochenende 12. Mai 2007 |
Jauerling Berglauf AUT 8,5 km - 800 Hm |
Männer nach Einlauf |
| 1. |
REDL |
Alois |
LLC Wien |
36:17 |
| 2. |
MANDL |
Alfred |
Generali |
37:39 |
| 3. |
FESSL |
Franz |
SC Zwickl |
41:15 |
| 1. |
KUPFER |
Angelika |
W-50 |
59:02 |
| 2. |
TRIEBL |
Lena |
Schülerin |
1:00:37 |
| 3. |
TRIEBL |
Christa |
W-40 |
1:01:35 |
51 Teilnehmer im Ziel, davon 7 Frauen |
11. Mai 2007
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Aber Hallo.....!!
289 Läufer im Ziel.
vielen Dank für die Berichterstattung. |
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10. Mai 2007
10. Mai 2007
Das wird wohl das Meisterstück vom WMRA Präsidenten (Downhill Danny) |
World Trophy 2007
So nennt sich die sogenannte Berglaufweltmeisterschaft.
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Schauen Sie sich das Profil der Strecke an und urteilen Sie selbst!! Der Parcour findet in Saillon/Ovronnaz, (1375 Meter) statt, beim Centre sportiv.
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4,2 km und 326 Höhenmeter rauf und runter.
Das ist doch wieder ein inszinierter Berglaufwitz von dem
Robinson Crusoe und seinem Freitag.
Mitten im Hochgebirge zeigt Downhill Danny, dass er einmal mehr zum
Totengräber des klassischen Berglaufes wird und die schönste Sportart
der Welt zu Grabe trägt.
Auf dem letzten Kilometer geht es über 250 Höhenmeter bergab!!
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Das ist auf 1 km 250 Höhenmeter bergab/downhill 25% |
Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Strecke Downhill Danny alleine laufen kann. |
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Ich zeig Ihnen jetzt mal Fotos, Auszug vom WMRA. Darauf ist scheinbar so ein Downhill Danny noch stolz.
Schauen Sie sich die Gesichter an!! |
Für diese Art von propagierten Berglauf gehört der Berglaufpräsident angeklagt wegen in kauf genommener schwerer, möglicher Körperverletzung, was sich nicht sofort auswirken muss, aber in einigen Jahren zu dauerhaften orthopädischen Schäden führen kann. Aber das ist dem Downhill Danny ja auch Wurscht.
Wolfgang Münzel, der für den deutschsprachigen Raum zuständige Berglaufberater und Mitglied des WMRA ebenso. Er ist ein Pharisäer, hier im Lande sagt er, er lasse keinen Bergablauf zu, was eine Lüge ist, denn er wollte in Oberammergau eine up and down Berglauf WM mit installieren, natürlich wieder alles heimlich.
Er hat sich auch noch nie klar und eindeutig gegen den Bergablauf ausgesprochen und erzählt nur immer medizinischen
absoluten Mist, im Widerspruch zu allen Sportorthopäden.
Er ist zu feige, mit mir öffentlich diese Situation zu diskutieren.
Berglauf ist Breitensport, somit Freizeitsport. Eine WMRA Welt-oder Europameisterschaft hat keinen anderen juristischen Charakter als eine "berglaufpur" Europa-oder Weltmeisterschaft.
Nur, "berglaufpur" hat klare, eindeutige Kriterien, die keine, nachhaltigen orthopädischen Verletzungen produziert.
Auch keine Idiotenhügel - Meisterschaften auf Straßen 10 mal rauf und runter haben mit Berglauf wie wir sie im ganzen alpinen Raum kennen in unseren Rules keine Berglauf Wertigkeit.
Helmut Reitmeir |
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12.Mai 2007
| Wer den WMRA Berglaufpräsidenten Mr. Danny Hughes, alias Downhill Danny unterstützen will, der läuft bei dem WMRA Grand Prix in Crans Montana (CH) oder beim Großglockner Berglauf, bzw. beim Schlickeralm Berglauf. |
Diese "Gloreichen Sieben" der WMRA Laientruppe
haben ein "französisches Baby" bekommen.
|
Council
member
|
Isabelle Marechal |
Phone +33 6 10 48 91 81 |
| 8 Rue de l'eglise |
Mail isabelle.marechal@libertysurf.fr |
| 80800 Marcelcave |
|
| France |
|
|
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| |
Erstens: Versteht der Danny diese Dame sowieso nicht!
Zweitens: Was hat die eigentlich mit dem Berglauf auf den Hut??
Absolut gar nix, sie ist ein reiner Kostenfaktor zu Lasten von uns
Bergläufern.
Da muss dann der Großglockner Berglauf nochmals teurer werden, sofern er 2008 sich mit dieser Truppe noch einlässt.
Ich wette darauf, der Glockner ist 2008 nicht mehr beim WMRA Grand Prix dabei, dank Eurer Mithilfe. |
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|
|
The WMRA Council
(World Mountain Running Association) |
The EAA Mountain Running Commission
(European Athletic Association) |
President

|
Danny Hughes |
Danny Hughes |
Hallsteads, Gosforth
Cumbria CA20 1BJ
England ??
Phone/Fax +44 1 9467 25 366
E-Mail dannyhughes@ukonline.co.uk |
 |
| |
|
|
Secretary

|
Bruno Gozzelino |
Bruno Gozzelino |
via Susa 23
I-10138 Torino
Italy
Phone (home) +39 11 38 55 914
Fax/Fax (office) +39 11 43 43 372
E-Mail bgozzel@libero.it |
 |
Treasurer
|
Nancy Hobbs |
Erika Strasser (Chairwomen) |
PO Box 9454, Colorado Springs, CO 80932, USA or
5011 Rocking R Drive, Colorado Springs, CO 80915, USA
Phone +1 719-573-4405
Fax+1 719-573-4408
E-Mail trlrunner@aol.com |
Lessingstraße 31
4020 Linz/Donau, Austria
Tel: (43 732) 77 70 58 (Pr)
Fax: (43 732) 77 66 30 (Pr)
e-mail: erika.strasser@telering.at |
Director of Competition

|
|
|
| Raimondo Balicco |
Philippe Lamblin (Vice Chairman) |
| Via Div. Acqui 5 |
10 allée Bernard de Clairvaux |
| I-24011 Alme, Bergamo |
59840 Lompret, France |
| Italy |
Tel: (33 3) 20 81 61 03 (Of) |
Phone (home) +39 35 54 52 93
Phone (office) +39 35 24 73 27
E-Mail balicco.rai@tin.it |
Tel: (33 3) 20 22 46 26 (Pr)
Fax: (33 3) 20 81 62 35 (Of)
e-mail: phl@lesaffre.com |
| |
|
|
Director of Organisation

|
Wolfgang Münzel |
Wolfgang Münzel |
| Schippacherstr. 6 |
|
D-63906 Erlenbach
Germany
Phone: +49 9272 714 26
Fax: +49 9372 56 10
E-Mail Petra-Muenzel@t-online.de |
 |
| |
|
|
Director of Development

|
Tomo Sarf |
Tomo Sarf |
Nedohova 6
1210 Ljubljana - Sentvid
Slovenia
Phone +386 41 785 859
Fax: +386 1 722 4330
E-Mail tomo.sarf@helios.si |
 |
| |
|
|
Director of Marketing

|
Adrian Woods |
|
| Ty'r Mynydd, |
|
| 7,Heol Coed Cae Uchaf, |
|
| Blaenafon, Torfaen, |
|
|
|
| NP4 9JA |
|
Wales ??
Phone ( home ) + 44 1495 791754
Phone ( office ) + 44 1633 644551
E-Mail adrian.woods@virgin.net |
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Info WMRA Website vom 28. Jan. 2007 |
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Schon eine eigenartige Zusammensetzung. |
Für jede Wahrheit braucht es einen Mutigen der sie ausspricht!! |
Liebe Läufer,
bei meinen beiden Umfragen habt ihr euch zu 90% (88% und 92%) dafür ausgesprochen, dass das Berglaufpräsidium in der Alpenregion angesiedelt sein soll und ohne Danny Hughes, dem jetzigen WMRA Präsidenten.
Der Veranstalter vom Großglockner Berglauf ist der Tourismusverband in Heiligenblut. Diese kooperieren ganz bewußt mit Danny Hughes unmoralischen, verschwenderischen und undemokratischen Berglaufpolitik.
Die Veranstalter vom Großglockner Berglauf sind offensichtlich zu feige zuzugeben, dass sie sich wieder am WMRA Grand Prix beteiligen, zumindest auf der Homepage des Tourismusverbandes von Heiligenblut.
Der Schlickeralm Berglauf beteiligt sich auch noch am WMRA Grand Prix ist aber absolut bedeutungslos geworden, vermutlich wegen des Grand Prix. 2006 waren nur 100 Teilnehmer, zahlt aber relativ viel Preisgelder für die Spitzen-Läufer. Eine Homepage von diesem Lauf gibt es schon seit längerer Zeit nicht mehr. Außerdem haben beide Bergläufe nur die 10er Klassen Einteilung, was sportlich für die AK Läufer nicht nachvollziehbar ist.
Helmut Reitmeir
Wolfgang Münzel, WMRA und EAA Mitglied, sowie Deutscher Berglaufberater für den DLV hat als "Handlanger" von Downhill Danny (WMRA Präsident und EAA Mitglied, s.o.) den "alpinen Berglauf" verraten. Er unterstützt die für Breitensportler (nichts anderes ist Berglauf) orthopädisch gefährlichen Bergabläufe von Danny Hughes und hat den deutschen Berglauf international gesehen zum Nullpunkt geführt.
Persönlich habe ich überhaupt nichts gegen Wolfgang Münzel, ganz im Gegenteil, leider hat er eine völlig verkorkste, verkehrte Einstellung zum Berglauf, aus Proporzgründen wie man von ihm immer wieder hört.
Die Proporz-Berglaufpolitik hat sich dann so dargestellt, dass wir schon aus einem Dreckloch bei einer Meisterschaft rausgestartet sind. (Wo kein Hügel, da sucht er sich eben ein Loch) Das ist leider kein Einzelfall. Ich denke nur an die Meisterschaften in Ainring. In Steinwurf Nähe stehen die "Zweitausender
Berge" massenweise rum. Beachtenswert, wie er überhaupt den Ainringer Hügel als Berg ausfindig gemacht hat. Da sind wir dann bis 700 Höhenmeter zur Stroblalm ins Ziel gelaufen. usw, usw.
Das mit dem Proporz hat scheinbar auch Danny Hughes gefallen. Den "Affenfelsen in Gibraltar" hat er ausfindig gemacht. Das ist der einzige Ort, an dem er sich in Europa, außer Großbritannien, unterhalten kann. Gibraltar ist kleiner als der Tegernsee (6,5 qkm) und die höchste Erhebung ist 426 Meter.
Dreimal lief man dann um diesen Affenfelsen rum auf Straße und fertig war der Berglauf Grand Prix.
Mehr als 50 Teilnehmer waren dort nie am Start, die Hälfte davon wurde dann noch großzügig eingeladen.
Mit diesem Proporz konnte sich aber dann der Großglockner Berglauf nicht mehr identifizieren.
Selbst Wolfgang Münzel konnte da keinen Berglauf mehr erkennen und somit musste Downhill Danny sein liebgewordenes Gibraltar als Grand Prix Berglauf aufgeben.
Natürlich hat er was Neues aufgerissen im Berglauf!
siehe unten.
Helmut Reitmeir
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Am 25. Nov. 2006 fand in Nigeria der 2. Obudu Ranch International Mountain Race statt. |
Die Bilder stammen von der offiziellen Webseite > 2. Obudu Ranch International Mountain Race < |
Dies ist kein WMRA Grand-Prix, sondern dieser wurde von der IAAF (International Association of Athletics Federation) als “herausragender” Berglauf tituliert.
Insgesamt werden als Preisgelder 227 000 US Dollars ausgeschüttet und das bei nicht einmal 100 Läufern. Die höchsten Summen die im Berglauf ausgeschüttet werden, liegen bei 10 000 Euro und das nur in den reichsten Nationen der Welt. Siehe Grafik.
Es ist kein Berglauf, sondern ein Straßenberglauf.
Der Lauf entspricht nicht einmal den Wischi-Waschi Rules vom Downhill Dany, alias Berglaufpräsident. Bei 11,25 km hat er nur 810 Hm, das sind 7,2 % Steigung und das auf Straße.
Ich zitiere: „ the race is the highest paying Mountain Race in the world.”
Darauf ist eines der ärmsten Länder der Welt auch noch stolz!
Nigeria war britische Kolonie in Westafrika. Es ist mit Abstand das bevölkerungsreichste Land mit bis zu 160 Mill. Einw. in Afrika, bei einer Fläche von 924 000 qkm.
70% der Bevölkerung muss mit weniger als 1 Dollar pro Tag auskommen.
Das durchschnittliche Einkommen pro Einw. und pro Jahr liegt bei ca. 400 Dollar.
Zum Vergleich:
| Deutschland |
35 000 Dollar pro Jahr |
| Schweiz |
53 000 Dollar pro Jahr |
| USA |
42 000 Dollar pro Jahr |
| Great Britain |
38 000 Dollar pro Jahr |
von Great Britain kommt der Robinson Crusoe, Danny Hughes her und er scheut sich nicht, auf Kosten dieses armen Landes dort hinzufahren um das Geld geradezu zum Fenster raus zu werfen.
Nigeria ist abhängig von Nahrungsmittelimporten. Die Massenverelendung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Dadurch bedingt herrscht im ganzen Land Korruption, Gewalt und Verbrechen.
Reisewarnung durch das Auswärtige Amt:
Kriminelle Banden zapfen die Ölpipelines an, in Nigeria sind Entführungen keine Seltenheit, erhöhte Gefahr durch Geiselnahmen „es können jederzeit gewaltsame, lokale und regionale Konflikte aufflammen.“ Von Bus- und Autoreisen wird gewarnt usw. usw. usw.
Insgesamt hat Deutschland in den letzten Jahren ca. 360 Mill. Euro an Wirtschaftshilfe geleistet.
Eine Installierung von einem Pseudo Berglauf von Danny Hughes in dieser Region, mit Preisgeldern von 227 000 Euros, ist ein krimineller Akt gegen die total verarmte Bevölkerung. Er ist nun schon mindestens zum zweiten mal nach Nigeria gefahren, auf Kosten dieser armen Bevölkerung.
Ich denke, man sollte die dafür zuständigen politischen Behörden darauf aufmerksam machen.
Deswegen keine Zusammenarbeit mehr mit Danny Hughes. Der Schlickeralm-Berglauf wäre gut beraten aus dem WMRA Grand-Prix auszutreten, wir Bergläufer werden sonst nicht mehr daran teilnehmen. (letztes Jahr waren es sowieso nur noch 100 Teilnehmer) Der neue Grand-Prix Veranstalter in Montana Crans für 2007, sollte sich das auch überlegen. Für 2007 gibt es sowieso nur noch 4 WMRA Grand-Prix Läufe. (4 zuviel)
Übrigens, Wolfgang Münzel macht sich genauso mitschuldig, da er die Politik von Danny Hughes unterstützt, ich empfehle dem Wolfgang aus dem WMRA Council auszutreten.
Mr. Danny Hughes sollte sofort als Berglaufpräsident zurücktreten, der Mann ist in dieser Position für uns Bergläufer nicht mehr vermittelbar.
Helmut Reitmeir
Je sittenloser die Menschen sind, je höher stellen sie die Ansprüche.
Leo Tolstoi |
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| Teilauszüge der Süddeutschen Zeitung v.30.10.2006 |
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