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Ergebnisse März. 2012
Donnersberglauf/GER - 25. Feb.
Rothseelauf/Bayern - 4. März
Deutsche Crosslaufmeisterschaften/Ohrdruf - 10. März

Auf die Platte fertig los/Wiesbaden - 17. März
Frühjahrslauf Weiden/Bayern - 18. März
Halbmarathon Augsburg/Bayern - 25. März

Lohhofer Osterlauf/Bayern - 31. März
Rockie Mountain Lauf/Pfalz - 31. März
Gleiritsch Cross/Bayern - 31. März
Stampfl (Berglauf) Bayern - 31. März




"Ich schreibe im Internet im Prinzip anonym - stehe trotzdem zu meiner Meinung.
Und falls Herr Reitmayr mitliest - eine Kommentarfunktion auf seiner Website wäre
sehr schön. Und würde sicher kontrovers genutzt."

Gelesen auf dem Blog des bayerischen Berglaufmeisters Korbinian Schönberger
Das ist aber ein toller Hecht, der Herr "Anonym" Helmut Reitmeir



31. März 2012

Stampfl (Berglauf)
31. März 2012 
- 4,0 km - 200 Hm Straße

296 Teilnehmer
1
ALRAUN Fabian 15:51 PTSV Rosenheim
2
BSCHEIDL Thomas 16:32 TV Zwiesel
3
SIEGERSTETTER Markus 16:36 LG Passau
4
PRITZL Michael 16:42 TSV 1860 Rosenheim
5
ALRAUN Stephan 16:48 PTSV Rosenheim
davon 56 Frauen
1
LETTL Julia 17:35 Lettl Family Sport
2
MAIER Michelle 19:19 PTSV Rosenheim
3
BERGER Waltraud 19:47 TG Salzachtal
Einlaufliste Gesamt PDF - wie es richtig ist Einlauf Frauen u. Männer PDF
Von einem "Berglauf" kann beim Stampfl mit 200 Hm nun wirklich keine Rede sein, zumal diese dann auch nur auf Teerstraße gelaufen werden. Wer hier "Berglauf" reininterpretieren will, würde wohl solche Klassiker wie Osterfelder, Jenner, Hochfelln, Karwendel und Wallberg Bergläufe usw. regelrecht beleidigen.
Aber der Ergebnislisten Dienst ist perfekt

Helmut Reitmeir




31. März 2012

Gleiritsch Cross
31. März 2012 
- 7,0 km

Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER Korbinian 23:10 DJK Gleiritsch
2
POXLEITNER Thomas 25:10 TV Vohenstrauß
3
LANG Michael 25:17 DJK Weiden
4
GRÖTSCH Philipp 25:54 TV Vohenstrauß
5
SCHLEICHER Wolfgang 26:26 TSV DETAG Wernberg
Frauen 3,0 km
1
MERK Julia 13:10 DJK Weiden
2
FRUTH Angela 13:10 RSC Neukirchen
3
OBERMEIER Anita 13:15 WSV Nabburg



31. März 2012

Rockie-Mountain-Lauf
13,1 km - 560 Hm kumuliert ca. 120 minus
31. März 2012 
- Pfalz

307 Teilnehmer/innen
1
LEHMANN Jonas 50:18 TuS Heltersberg
2
HINZE Stefan 51:52 LG DUV
3
WITTWER Thomas 53:53 südpfalz-adventures.com
4
LEIBROCK Bengt Grojos 55:07 LTF Elversberg
5
NAPIERALA Marco 55:27 ?
Frauen
1
WEIß Melanie 57:49 TSV Anweiler
2
GRIEßBAUM Tanja WJR 1:00:28 LG Rülzheim
3
MATHEIS Josefa W45 1:02:21 TSG Eisenberg
Ergebnisse PDF

Die Veranstalter vom Hügellauf in der Pfalz haben sich ja einen ganz besonderen Wortverdreher ausgedacht.
Mit der Bezeichnung "Rockie - Mountain-Lauf" will man wohl das riesige Bergmassiv der Rocky Mountains (Rockies)
in USA mit Gipfeln über 4500 Metern, vor den "Karren" spannen. "Rocky Mountains" heißt aber übersetzt "Felsengebirge" und da dürfte wohl ein gewaltiger Unterschied zu den Pfälzer Hügeln um Rockenhausen, das zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach liegt, sein.
Dieser Lauf gehört zum Pfälzer Berglauf-Pokal der sieben "Bergläufe" umfasst. Mitinitiator dieser Serie ist Henning Schneehage, der den Bad Dürkheimer Berglauf organisiert. Henning weiß sehr wohl den Unterschied zwischen einem Berglauf und einem Hügellauf, denn mit ihm stand ich öfters am Start von mehreren Bergläufen in den Alpen, z.B. auch in der Schweiz. Er war ein ausgezeichneter Bergläufer in der gleichen AK wie ich. Wenn wir im Wettkampf aufeineinder trafen, war seine Aussage: "Hinter einem Reitmeir Zweiter zu sein ist eine Ehre."  Bedauerlich, dass Henning Schneehage seit vielen Jahren wegen einer Knieverletzung nicht mehr an Bergläufen teilnehmen kann. Er setzt sich aber als Kenner der Berglaufszene weiterhin für diese wunderschöne Sportart ein.
Mit Sachverstand hat er schon dargelegt, dass sein Dürkheimer Berglauf, der sehr beliebt ist bei hoher Beteiligung, aber keinesfalls für eine Deutsche Berglaufmeisterschaft in Frage kommen kann. Helmut Reitmeir

Auszug aus der Homepage Pfälzer Berglaufpokal

Mit den „echten“ Bergläufen, die natürlich nur im wirklichen Berggelände stattfinden können, also zum Beispiel in den Alpen und bedingt im Schwarzwald und in den Vogesen, können wir nicht konkurrieren. (Eine eindeutige Definition, ab wann ein Lauf ein Berglauf ist, gibt es allerdings nicht.) Aber wir können mit unseren „Hügelläufen“ Lust machen auf mehr. Vielleicht entdeckt der eine oder die andere in der Pfalz sein Talent für das Bergauflaufen und startet dann auch mal bei „echten“ Bergläufen?


 
 
 
  Das"Felsengebirge" Rocky-Mountains   auch das sind die "Rockies"  



31. März 2012

     
  Der Sieger vom Lohhofer Osterlauf Jan Müller   Siegerin Bernadette Pichelmaier  

Lohhofer Osterlauf
10 km - 31. März 2012 - Bayern

390 Teilnehmer
1
MÜLLER Jan 32:34 LG Stadtwerke München
2
TITZE Sebastian 32:56 Runnerspoint PEP
3
SONNENBERG Andrej 33:12 Militärischer Fünfkampf
4
PREIßL Ralf 33:29 LLC Marathon Regensburg
5
MAGER Jonas 33:33 TSG Schwäbisch Hall
davon 96 Frauen
1
PICHELMAIER Bernadette 35:48 LAG Mittlere Isar
2
JOHN Janika 36:31 LAG Quelle Fürth
3
FIEDLER Christine 37:38 Lauffeuer Chiemgau
4
RAUSCH Monika 38:05 LAG Mittlere Isar
5
OPEL Sonja 38:23 LAG Mittlere Isar
Ergebnisse Einlauf Frauen PDF Ergebnisse Einlauf Männer PDF

 
 
 
      Die Münchner Roadrunner, Alois Stöger 2. Platz AK 65  

       
  Marcela Loza-Hilares   Sebastian Titze 2. Platz   Andrej Sonnenberg 3. Platz  


30. März 2012
Dornröschenschlaf des Deutschen Leichtathletik Verbandes DLV

"Wer so wenig für sein eigenes Publikum tut, braucht sich nicht wundern, wenn es nicht kommt. Jeder Krämerladen scheint hier mehr Ahnung von PR zu haben, als jene, die für die Meisterschaften außerhalb der Stadien und Hallen zuständig sind."
Letztendlich liegt wohl der Wurm im Management!

Wo ein höchst erfolgreicher Skiverband mit einem hauptamtlichen Sportdirektor Thomas Pfüller arbeiten kann, setzt man in der deutschen Leichtathletik immer noch auf rührige Ehrenamtliche, die immer irgendwie immer dem Puls der Sportwelt ein wenig hinterher hecheln.
http://www.germanroadraces.de/24-0-28506-der-dornroeschenschlaf-geht-weiter-hierzulande-fallen.html

Quelle: LG TELIS FINANZ Regensburg - Kurt Ring

Die Probleme vom Crosslauf würden wir gerne beim Berglauf haben!




28. März 2012

11th EA Mountain Running Championships (up and down) 7. Juli 2012 Türkei
Berglauf Europameisterschaft in Kleinasien/Denizli- Pamukkale

Denizli ist eine türkische Provinzhauptstadt im westlichen Kleinasien und ist mit 498.643 Einwohnern) nach Izmir die zweitgrößte Stadt der Ägäisregion.

Pamukkale ist eine Kleinstadt im Landkreis Denizli der gleichnamigen türkischen Provinz. Pamukkale liegt etwa 21 km nordöstlich der Provinzhauptstadt Denizli. Pamukkale hatte laut der letzten Volkszählung 2.287 Einwohner (Wikipedia)

Juniorinnen - 4,4 km - 245 Hm


Frauen/women and Junioren 6,5 km - 490 Hm


Männer/men - 12,5 km - 735 Hm. why not!?


Herr Wirz, ich wette mit Ihnen, dass da weder der Schweizer Berglaufmeister noch der Österreichische-und auch nicht der Deutsche, sowie Bayerische Berglaufmeister daran teilnehmen. Ebenso nicht die Schweizer - Österreichische und deutsche Berglaufmeisterin.

Aber richtig, das ist ja die Kleinasien-Hügellauf-Meisterschaft 
und nicht die "Europa" Berglaufmeisterschaft.
Wichtig aber, dass Sie und Bruno Kozzelini dabei sind.

Helmut Reitmeir
 





25. März 2012

Halbmarathon Augsburg
24. März. 2012 - Bayern

304 Teilnehmer
1
STURM Marco 1:09:17 LLC Marathon Regensburg
2
SCHUMI Bruno 1:13:27 LC Aichach
3
NEGELE Richard 1:14:20 Hexenhäusle
4
Mc LEOD Andrew 1:15:21 TG Viktoria Augsbgurg
5
SAREBAN Mahdi 1:16:05 Ulm
davon 56 Frauen
1
SCHURI Monika 1:21:24 Laufgem. Wehringen
2
STÖCKMANN Petra 1:25:20 TG Viktoria Augsbgurg
3
SATTLER Bettina 1:27:42 LG Zusam
   
Marco Sturm gewann 2007 den Wallberg-Berglauf in der Zeit von 33:01 min. Bruno Schumi wurde 2011 Siebter in
der Zeit von 33:37 min.
Die Zeit für den HM von Marco Sturm ist sehr ansprechend und zeigt eine Aufwärtstendenz, wenngleich das noch nicht den internationalen Standart entspricht. Vergleiche mit Afrikanern sind sowieso nicht angebracht.



23. März 2012
Doping

"Das war flegelhaft"
Prof. Fritz Sörgel blickt im Interview auf einen denkwürdigen Auftritt im Sportausschuss des Bundestages und das ungebührliche Benehmen mancher Politiker zurück . "Die haben zum Teil nicht mal zugehört und während meiner Ausführungen geredet."

Der CDU-Abgeordnete Klaus Riegert soll Sie als Apotheker tituliert haben.

Der Schlimmste war in der Tat dieser Herr Riegert. Er scheint bewusst nach Dingen gesucht zu haben, mit denen er mich beleidigen kann. Jetzt weiß ich, warum die Sitzungen des Sportausschusses unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.


Hier das gesamte Interview sehr lesenswert
http://www.fr-online.de/sport/doping--das-war-flegelhaft-,1472784,11954386.html
Allerdings möchte ich daran erinnern, dass Frau Freitag nicht nur Sportausschuß-Vorsitzende (SPD) ist, sondern auch gleichzeitig noch Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik Verbandes. (DLV) Dieser beschäftigt aber eine ganze Reihe ehemaliger DDR Dopingtrainer und neuerdings sogar einen gedopten DDR Olympiasieger, Ronald Weigel als Bundestrainer Marathon, (obwohl er noch nie einen lief) der dann noch gleichzeitig als Stasi-Spitzel enttarnt wurde.
Aus der Sportfördergruppe der Bundeswehr, wo er sich einschleichen wollte, weil er ja ansonsten nichts gelernt hat, wurde er fristlos entlassen, der Herr honorige Hauptmann der Nationalen Volksarmee (NVA). Den Hauptmann muß er wohl in der DDR Staatslotterie gewonnen haben, oder als Geschenk für seinen unrechtsmäßigen Olympiasieg. Normalerweise kann man in seinen jungen Jahren es nicht zu einem Hauptmann bringen.
Darüber sollte Frau Freitag ebenso mal nachdenken! Helmut Reitmeir



22. März 2012

Sprintlegende Armin Hary

zweifacher Olympiasieger und zweifacher Europameister. Als erstem Sprinter gelang es ihm, die 100 Meter in handgestoppten 10,0 s auf Aschenbahn zu laufen. Er ist damit der letzte Deutsche und letzte Europäer, der den 100-Meter-Weltrekord gehalten hat.


Armin Hary wird heute 75 Jahre - Herzlichen Glückwunsch

Sprintlegende Armin Hary wird 75

Ärger mit Funktionären bremste die Karriere des Heißsporns. 1958 wurde er wegen einer Spesenabrechnung über 70 Mark vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) einige Monate gesperrt. Im gleichen Jahr holte er nach der Steigerung auf
10,2 überraschend EM-Gold und auch Gold in der Staffel


"Ich bin der größte Bettler Deutschlands." Vor Jahren hatte er versprochen, wenn er 10.000 Förderer finde, die je 10 Euro geben würden, werde er unter diesen seine 100-Meter-Goldmedaille verlosen: "Doch es waren deutlich weniger. Die Entscheidungsträger geben das Geld an andere Adressen. Aber ich stecke nicht auf, ich will im Leben noch ein kleines Zeichen setzen."


click http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=37414
Siehe auch Artikel vom 22. März 2007
Diesmal war es dem Deutschen Leichtathletik Verband wert, Armin Hary zu würdigen (sogar ehrlich)

     
  Die Sprint-Legende Armin Hary http://www.aha-f.de/
downloads/Armin-Hary.pdf
  Armin Hary stellt sein neues Buch vor
Aufnahme 30.3.2012 Helmut Reitmeir
 



22. März 2012
Vom Verband (DLV) fühlt sich Gabius alleingelassen.
"Unterstützt werde ich nur von meinen Eltern, meiner Freundin und meinem Verein", berichtet der deutsche Serienmeister. "Mit dem DLV liege ich über Kreuz. Der zahlt mir im Jahr 300 Euro als Trainingslagerzuschuss
click



21. März 2012
Deutscher Leichtathletikverband
Alsfelderstr. 27
64289 Darmstadt

Sehr geehrte Damen und Herren

In der Anlage übersende ich Ihnen ein Schreiben Bayerischer Berglaufveranstalter mit der Bitte um Bearbeitung und Weiterleitung an die zuständigen Gremien.
Als bayerischer Berglaufwart unterstütze ich die Forderungen der Unterzeichner.
Für 2012 war kein bayerischer Berglaufveranstalter bereit eine Deutsche Meisterschaft auszurichten.
Gründe waren schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit in der Zusammenarbeit mit dem DLV und Herrn Raatz.
Auch in Zukunft wird es sehr schwer werden bayerische Ausrichter für eine Deutsche Meisterschaft zu finden wenn keine personellen Veränderungen wie gefordert erfolgen.
Bayern bietet als einziges Bundesland die Möglichkeit Meisterschaften mit meisterschaftswürdiger Streckenlänge, Schwierigkeitsgrad und Höhendifferenz auszurichten.

Ich bitte Sie deshalb die entsprechenden Konsequenzen aus den Forderungen der Unterzeichner zu ziehen.

Hans Lang
Koordinator Berglauf im Bayerischen Leichtathletikverband.
Hier in PDF zum ausdrucken
Dieses Schreiben von Herrn Hans Lang, (Bayerischer Berglaufwart)  mit den Unterschriften der sechs bayerischen Berglaufveranstaltern click PDF ist beim DLV eingegangen.
Mitte April wird unser Anliegen beim Bundesauschuß Laufen besprochen.
siehe auch Berichte vom 2. und 9. März



17. März 2012
WMRA World Mountain Running Championships 2012 in Italy: from Temù - Ponte di Legno to Tonale pass.
Berglauf Weltmeisterschaft 2012 in Italien: von Temu über Ponte di Legno zum Tonale Pass am 2. Sept.

Männer/men
13,8 km - 700 Höhenmeter - durchschnittliche Steigung 5,1 %
13,8 km - 700 ascent - average 5,1 %
Start: Temu, 1144 Meter über Ponte di Legno - Ziel: Tonale Pass 1844 Meter = 700 Höhenmeter
(zwischen Temu und Ponte di Legno wurde ein Hügel mit ca. 340 Hm eingebaut, was ja bedeuten würde,
dass das "keine reine Bergauf WM" ist wie dargestellt. Der WMRA Verband hat die Bergläufer schon immer angelogen.
Sofern man die 340 Hm mit einbezieht ergibt das eine durchschnittliche Steigung von ca. 7,5 %.
Von Kilometer 4,2 bis 5,2 weist die Strecke ein Gefälle von 210 Meter auf, also downhill 21%
Frauen/women und Junioren/men
7,9 km - 688 Höhenmeter - durchschnittliche Steigung 8,7 %
7,9 km - 688 ascent - average 8,7%
Start: Temu, 1144 Meter - Ziel: Tonale Pass 1844 Meter
Juniorinnen/women: 3,9 km - 290 Hm                                                                                   (Stand: 19. März 2012)

Die Europa-und Schweizer Berglaufmeisterin Martina Strähl, sowie der Schweizer Berglaufmeister David Schneider haben schon abgewunken und laufen nicht bei der WM in Italien zum Tonale Pass. Soviel mir bisher zu Ohren kam, wollen die meisten deutschen Bergläufer auch nicht daran teilnehmen.

 
 
 
  Passo del Tonale

bildet die Grenze zwischen den italienischen Regionen Trentino-Südtirol im Osten
und der dicht besiedelten Lombardei im Westen.

  Das Zielgelände - Tonale Pass aus der Vogelperspekitve  

Muß man sich doch die Frage stellen, wieso Herr Raatz überhaupt einen Ausscheidungswettkampf beim Rothornlauf/Schweiz durchführen wollte.

Der Rothorn Run hat 11,5 km und 1414 Hm. Somit eine durchschnittliche Steigung von 12,3 %. Das wäre doch eine fachliche Fehlentscheidung gewesen.
Da Herrn Raatz aber die Entscheidungs-Kompetenz entzogen wird ist diese Qualifikation hinfällig.
Qualiläufe werden in Zukunft in Deutschland durchgeführt um nicht deutsche Berglaufveranstalter permanent zu brüskieren. Außerdem ist "ein" Ausscheidungsrennen
weder fair zu den Sportlern noch sachlich sinnvoll.

Bild: Helmut Europameister AK-60 am Rothorn 2008
 

Wallberg-Berglauf - 5,3 km - 830 Hm durchschnittliche Steigung 15,6% - average 15,6%



18. März 2012

Weil die Bergläufer keinen Berg haben, laufen sie flach -
was sollen sie denn sonst machen?!

Frühjahrslauf TB-Weiden
Bayern

18. März. 2012 -15,2 km

Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER Korbinian 51:50 DJK Gleiritsch
2
BAUER Hermann 55:11 Laface-Team Weiden
3
PLÖßL Tobias 55:26 SV Amberg
4
LANG Michael 57:55 DJK Weiden
5
KOLLER Georg 58:18 TB Weiden
davon Frauen
1
WILDENAUER Maria 1:10:21 TB Weiden
2
       
3
       
eigenartige Ergebnisliste click


17. März 2012

Auf die Platte, fertig, los!!!
Wiesbaden

17. März. 2012 -8,1 - 450 Hm/- 100

190 Teilnehmer
1
ZEILER Timo 31:43 LG Brandenkopf
2
KATZER Joachim 34:08 LG Fulda
3
HEIMEL Andreas 34:40 LC Olympia Wiesbaden
4
DIETRICH Axel 35:42 ASC Darmstadt
5
COLLIS Fenner 36:29 kikuyu runners
davon 42 Frauen
1
STEPHAN Kerstin 40:53 LC Olympia Wiesbaden
2
JÄGEMANN Nora 42:50 ASC Darmstadt
3
HOFMANN Ulrike 43:38 -
Ergebnisse PDF



9. März 2012
Hier meine ausführliche, detaillierte Begründung die Entscheidungsbefugnis für den deutschen Berglauf Herrn Raatz zu entziehen im PDF Format

weiter unten, Bericht vom 2. März können Sie die dazugehörigen Links anklicken

Die untenstehenden Berglaufveranstalter und der Bayerische Berglaufwart Hans Lang fordern durch ihre Unterschriften den sofortigen Rücktritt von Herrn Raatz.
Lesen Sie das offizielle Begründungsschreiben der sechs Veranstalter hier PDF


Meine ausführliche, detaillierte Begründung die Entscheidungsbefugnis für
den deutschen Berglauf Herrn Raatz zu entziehen im PDF Format
 

     
  Bibi Anfang
Veranstalter Hochfelln Berglauf - Weltweit bestbesetzter Berglauf -
38 mal veranstaltet
  Kurt König
Veranstalter Karwendelberglauf ehemaliger Spitzenbergläufer, letzter deutscher Sieger (1983) am Hochfelln
  Helmut Reitmeir
Veranstalter Wallberg Berglauf

Sieger von über 170 Bergläufen weltweit, teilnehmerstärkster deutscher Berglauf

 
     
 
  Gerhard Söllinger,
Veranstalter Nebelhorn Berglauf,
sein Nachfolger Herr Jäger
  Hans Lang -
Bayerischer Berglaufwart
fordert ebenso den Rücktritt von H. Raatz
durch seine Unterschrift
 
Wolfgang Plümpe,
Veranstalter vom Osterfelder
Berglauf, der schönste Berglauf Deutschlands - 2012 zum
32-zigsten mal

 
   
 
Diese Veranstalter und Läufer repräsentieren ein geballtes Wissen und Kompetenz
über Berglauf und "Berglaufen" seit mehreren Jahrzehnten.

Jährlich nehmen über 1700 Bergläufer/innen an unseren Veranstaltungen teil. Das ist
weit mehr als die Hälfte aller Berglaufveranstaltungen aus
ganz Bayern.
 
  Manfred Schweinberg,
links Bergläufer, Veranstalter
des Tegelberglaufes, und Otto Velle
 
Hans Lang,
bayerischer Berglaufberater
hier am Matterhorn Berglauf
   

Keine Auscheidungs-und Qualifikationsläufe im Ausland wie seit vielen Jahren vom nicht legitimierten Herrn Raatz per Dekret angeordnet wurden.
2012 will er wieder im Ausland diese am Rothorn/Schweiz durchführen.
Das ist Verrat gegenüber deutschen Berglaufveranstaltern. Auch deswegen haben wir H. Raatz entmachtet!
Vor vielen Jahren wurde dies schon vom Nationalteam Mitglied Kerstin Harbicht kritisiert.
Sofern Kaderathleten daran teilnehmen, können diese nicht erwarten, dass sie von bayerischen Veranstaltern unterstützt werden.



12. März 2012
Verheerende Bilanz deutscher Leichtathletik bei der Hallen WM in Istanbul

Sind auch nicht besser als die Bergläufer..aber bekommen mehr, viel mehr an Trainingsmöglichkeiten und Geld!

Von insgesamt 11 Laufwettbewerben war die beste Platzierung Rang acht bei den 3000 Meter Männer von Arne Gabius. Ansonsten war kein Deutsche/r im Endlauf dabei.
Medaillen nur beim Stabhochsprung, Silber von Otto Björn und Kugel, Silber von David Storl.
Der DLV feiert dies als Erfolg wörtlich:

DLV-Team hat Erwartungen in der Spitze erfüllt
Die deutsche Mannschaft liegt mit ihrem Medaillenerfolg von zweimal Silber durch Kugelstoßer David Storl (LAC Erdgas Chemnitz) und Stabhochspringer Björn Otto (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) bei der Hallen-WM in Istanbul (Türkei) im Soll. „In der Spitze hat die deutsche Mannschaft die Erwartungen erfüllt. Allerdings ist es bedauerlich, dass einige gute Vorleistungen von der Hallen-DM in Karlsruhe hier leider nicht bestätigt werden konnten“, sagte DLV-Cheftrainer Herbert Czingon.

Schon eine eigenartige Darstellung, wenn man ansonsten die Bergläufer/innen als "Pflaumen" hinstellt und Berglauuf sowieso keine Wertigkeit besitzt


http://de.wikipedia.org/wiki/Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften_2012




10. März 2012

Deutsche Crosslaufmeisterschaften
10. März 2012 - Ohrdruf/Thüringen

Langstrecke Männer 9,9 km
52 Teilnehmer
1
ROBA-KINKAL Musa 30:49  Sportclub Gelnhausen
2
BLAZINSKI Marian 30:52 SG SCHRAMBERG
3
BUCHHOLZ Gregor 31:00  LAZ SAARBRÜCKEN
4
RYBAK Vitaliy 31:02  ART Düsseldorf
5
JUSTUS Steffen 31:12  LG Stadtwerke München
6
STÖCKERT Manuel 31:14  TSV Ostheim v.d.Rhön
7
SCHWARZ Rico 31:19 ASV ERFURT
8
RANK Sebastian 31:20  TC FIKO ROSTOCK
9
RINGER Richard 31:35  VFB LC FRIEDRICHSHAFEN
10
KAH Sören 31:42  LG Lahn-Aar-Esterau
   
 
Kein Bergläufer weit und breit in Sicht
Wieso ein DLV in Manuel Stöckert einen "Berglaufspezialisten" reininterpretiert, weiß wohl auch nur der liebe Gott. Die Stöckert Brüder stehen schon seit Jahren dem Berglauf nicht mehr zur Verfügung, angeblich weil es mit Herrn Raatz "Zoff" gab!
 
Musa Roba-Kinkal
 

Deutsche Crosslaufmeisterschaften
10. März 2012 - Ohrdruf/Thüringen

Mittelstrecke Männer 4,1 km
110 Teilnehmer
1
GRÖBL Tobias 12:28 LG Zusam
2
MÜLLER Wolfram 12:35  ERFURTER LAC
3
PFLIEGER Philipp 12:41  LG TELIS FINANZ Regensburg
4
SONNENBERG Nico 12:47 LG Eintracht Frankfurt
5
FLÜGEL Julian 12:49  LG TELIS FINANZ Regensburg
6
RAABE Johannes 12:52  LG Hannover
7
SIDENSTEIN Tim-Arne 12:53 SG Wenden
8
PLINKE Felix 12:59 LG TELIS FINANZ Regensburg
8
WILMS Michael 12:59  LG Stadtwerke München
10
TOTZAUER Florian 13:03 LV PLIEZHAUSEN 2012
10
SCHLANGEN Carsten 13:03 LG Nord Berlin
   
 
Kein Bergläufer weit und breit in Sicht
 
Tobias Gröbl siegte auch bei der Bayerischen Crosslaufmeisterschaft 2012 in Buttenwiesen
 

Deutsche Crosslaufmeisterschaften
10. März 2012 - Ohrdruf/Thüringen

Frauen Mittelstrecke 5,2 km
74 Teilnehmerinnen, incl. W - 35/40 und U-23
1
HARRER Corinna 18:20  LG TELIS FINANZ Regensburg
2
SUJEW Diana 18:33 SC POTSDAM
3
BURKARD Elena 18:53  LG BADENOVA NORDSCHWARZWALD
4
KOCK Maren 19:17  LG TELIS FINANZ Regensburg
5
JOHN Jannika 19:21 LAC Quelle Fürth
6
SUJEW Elina 19:25  SC POTSDAM
7
VOLKE Steffi 19:30  LG TELIS FINANZ Regensburg
   
 
Keine Bergläuferin weit und breit in Sicht
 
Corinna Harrer
 




9. März 2012

Donnersberglauf
25. Feb. 2012 - 7,2 km - 418 Hm

512 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 27:27 LG Braunschweig
2
HINZE Stefan 27:42 LG DUV
3
LEHMANN Jonas 27:49 TUS 06 Heltersberg
4
HECKTOR Matthias 27:51 TUS 06 Heltersberg
5
SCHU Sammy 28:19 LTF Marpingen
6
ZEILER Timo 28:29 LG Brandenkopf
7
HEUER Tom 29:19 BorgWarner Turbo Systems
8
KATZER Joachim 29:48 LG Fulda
9
EISEL Philipp 29:53 Laufundsportshop.de
10
EMMERICH Rouven 29:57 S G Astoria Walldorf
davon Frauen
1
WEIß Melanie 32:30 TSV Annweiler
2
GRIEßBAUM Tanja 34:30 LG Rülzheim
3
MAIßENBACHER Simone 34:48 LSG Karlsruhe
4
VABIC Nina 35:40 LT Gelnhausen
5
MATHEIS Josefa 35:45 TSG Eisenberg

Nix für ungut Timo,
aber wie willst Du "Berglaufweltmeister" werden??


Vielleicht ist es doch der falsche Trainer!? (Raatz)


Links der deutsche Vizemeister, Matthias Hecktor, Mitte Timo Zeiler
und Dritter Korbinian Schönberger bei der DM am Nebelhorn 2011
 





8. März 2012
Aderlass Leichtathletik

Ein Meeting nach dem anderen stirbt - Leichtathletik-Meetings reihenweise abgesagt -
Ein Modell läuft aus - Friedhard Teuffel im Tagesspiegel

http://www.germanroadraces.de/24-0-28109-ein-meeting-nach-dem-anderen-stirbt-.html

 
   
 
  Das weltberühmte olympiastadion ....     ...im April 2011  
Deutscher Sport ist 100 Milliarden wert!?
Nach einer Untersuchung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat der Sport in Deutschland für die Gesellschaft einen Wert von ca. 100 Milliarden Euro. Er ist damit einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Diese werden jährlich in allen Bereichen des Breiten-und Spitzensports  in den Teilbereichen, Konsum, Werbung, Sponsoring, Medien umgesetzt.

Die Leichtathletik dürfte davon wohl nur Brösel abbekommen - und der Berglauf - What´s that?
Sponsoring, Medien ? - auf einem 700 Meter Waldhügel für eine DM?
Warum werden Leichtathletik Stadien in Fußball-Stadien umgebaut?
Weil Keiner mehr Leichtathletik sehen will
Warum will Leichtathletik niemand mehr sehen?
Weil Leichtathletik Doping verseucht ist!
Weil Leichtathletik unattraktiv ist!
Warum ist Leichtathletik unattraktiv?
Weil keine deutschen Athleten mehr gewinnen und Hammerwurf usw. unattraktiv ist!
Deshalb so gut wie keine Sponsoren!
Ist ein Waldhügel mit 700 Hm attraktiv für eine Deutsche Berglauf-Meisterschaft? Für Medien und Sponsoren?


Jenaer Leichtathleten bangen um Stadion
Der Umbau des Jenaer Ernst-Abbe-Stadions scheint beschlossene Sache – die Laufbahn soll dabei zugunsten des Fußballs verschwinden. Laut einem Bericht von jenatv.de haben die Leichtathleten davon erst aus der Presse erfahren. „Wir finden es sehr schade, dass wir da so außen vor gelassen werden, denn es geht ja auch um unsere Perspektive“, sagte Heike Drechsler, Olympiasiegerin im Weitsprung und Mitglied des Fördervereins. Zwar ist der Bau eines neuen Leichtathletik-Stadions im Gespräch. Die Leichtathleten fürchten jedoch, dass sie bis zu drei Jahre ohne Sportstätte auskommen müssen, bis die neuen Anlagen zur Verfügung stehen. Auszug DLV 13. März 2012





7. März 2012
"Notlösung" WMRA Grand Prix (wortwörtlich Herr Raatz)
"Notlösung" Deutsche Berglaufmeisterschaft 2012 am Brandenkopf
(Helmut Reitmeir)

Wortwörtlich hat mir Wilfried Raatz mitgeteilt,
"dass auf Grund der Topografie am Brandenkopf keine Möglichkeit besteht eine Berglauf EM/WM durchzuführen"

Neueste Version und Aussage von Herrn Raatz
(Auszug aus seiner Homepage wus-media)
Berglaufen im Zeller Stadtteil Unterharmersbach hat einen besonderen Stellenwert. Europameisterschaften, Masters-Welt- und Europameisterschaften, Grand-Prix-Finale, erste deutsche Bergauf-bergab-Meisterschaften, Wertungsläufe zum Schwarzwald-Pokal und nun – erneut die Deutschen Meisterschaften 2012.

Die maximale Höhe des Brandenkopfes beträgt 945 Meter, der absolut tiefste Startpunkt am Rathaus 223 Meter. (Geodatenangaben) Das ergäbe eine maximale Differenz von 722 Meter.
Wie kommt Herr Raatz auf 770 Höhenmeter? Wenn die Strecke auf 9,5 km verkürzt wurde vom Start, dann ist die durchschnittliche Steigung maximal berechnet bei 7,6% - und da geb ich Herrn Raatz recht, dass bei diesem Profil keine Wertigkeit einer EM/WM gegeben ist. Neuerdings aber für eine Deutsche Meisterschaft!
Aussichtsturm Brandenkopf (http://www.badische-seiten.de/oberharmersbach/aussichtsturm-brandenkopf.php)
Oberharmersbach ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Harmersbachtal.
Die höchste Erhebung ist der Brandenkopf mit Aussichtsturm. Vom Turm aus hat man eine einmalige Rundsicht im mittleren Schwarzwald, zur Rheinebene, Vogesen, dem Nord- und Südschwarzwald bis zur Schwäbische Alb und den Alpen.

http://www.badische-seiten.de/karte/?o=oberharmersbach&s=aussichtsturm-brandenkopf
Erhebung - nicht Berg! Geologisch spricht man vom Schwarzwald, Vogesen, Harz Taunus usw. von Erhebungen. Mundartlich, gebräuchlich hat sich das Wort Mittelgebirge eingebürgert.
Letztlich spielt die Bezeichnung keine Rolle. Die Berg-Charakteristik sowie eine durchschnittliche Steigung von mindestens
10-12 % mit Bergpfaden belegen die Wertigkeit einer Meisterschaft.
Herr Raatz scheut aber festgelegte Berglaufkriterien "wie der Teufel das Weihwasser"


 






 
  Das war die "Notlösung" WMRA Grand Prix Berglauf
auf den Grintovec siehe juli 2009
auf derselben Länge, 9,6 km hat dieser BL 1235 Hm mehr
 
...als bei der Deutschen Berglaufmeisterschaft 2012
am Brandenkopf
  Straßen - Erhebung
so tituliert das Touriamt den Brandenkopf
 


 
Der Berg ruft!
Heute Bergsprint auf den Nockherberg
 
in München/Giesing Höhe 538 Meter
Geografische Daten 48° 5′ 31,4″ N, 11° 32′ 54,9″ O

Man sollte den Bergsprint nicht unterschätzen, der Schlussanstich ist gewaltig.
Prost, Gmoa !
Nach der Faschingszeit, um Josefi, der früher einmal in Bayern ein gesetzlicher Feiertag war, beginnt auf dem Nockherberg das Starkbierfest. (fünfte Jahreszeit)
Der weltberühmte Salvator wird 17 Tage lang ausgeschenkt. Die Klosterbrüder haben während der Fastenzeit ein besonders nahrhaftes Bier gebraut. Berühmtester Braumeister war Frater Barnabas, der ab 1773 die Paulaner Klosterbrauerei leitete.
Die Rezeptur ist bis heute nicht verändert worden.
Zur kostenlosen Bierprobe kam früher der Kurfürst, dann der König und heute die
politische Prominenz.

 




5. März 2012

Erbsensuppe ohne Salz und Würstl - bescheiden sam ma worn
"Eine Berglaufsaison ohne Deutsche Meisterschaft wäre wie Suppe ohne Salz...auch wenn es in diesem Fall dann heuer Erbsensuppe ist, die ich nicht ganz so gern mag".
Auszug aus dem Blog von Korbinian Schönberger



2. März 2012



Die sechs Veranstalter der teilnehmerstärksten, Berglaufveranstaltungen von Deutschland und der Bayerische Berglaufwart
Hans Lang fordern durch ihre Unterschriften den sofortigen Rücktritt von
Herrn Raatz.
Entmachtung, weil er sowieso keine Legitimation besitzt.


unten der Brief an den Deutschen Leichtathletikverband
 

Bayerische Berglaufveranstalter

Deutscher Leichtathletikverband

z. H. Herrn Mamontow und Frau Hoffmann

Alsfelderstr. 27

64289 Darmstadt

Sehr geehrter Herr Mamontow, sehr geehrte Frau Hoffmann

 

Große Sorge um die  Disziplin Berglauf veranlasst uns, vom  Deutschen Leichtathletikverband  zu fordern,  tätig
zu werden und die Unzulänglichkeiten, Fehlentscheidungen, Provokationen, ausgelöst von Wilfried Raatz, ein Ende zu bereiten.
Das heißt konkret, dem von niemand legitimierten Berglaufberater Raatz endgültig die Entscheidungsbefugnis Berglauf abzusprechen. Seit letztem Jahr häufen sich seltsame Vorkommnisse, die eindeutig die Handschrift von Herrn Raatz tragen. Beispielsweise die fachlich falsche Ansetzung von nur einem Qualifikationswettbewerb (im Ausland), die Beschickung von EM und WM teilweise ohne jeglichen Leistungsnachweis, die Idee von zweitägigen Deutschen Meisterschaften, von zwei Zieleinläufen bei der Deutschen Berglaufmeisterschaft in Oberstdorf und vieles Kurioses mehr. Zuletzt die nachträgliche „Präsentation“ von Zell-Harmersbach als DM-Veranstalter 2012. Alles Dinge, die zur Unruhe in der Berglaufbasis führen.

Damit wieder (Berg)-Frieden einkehrt, erwarten wir eine klare Aussage, wer letztendlich im Verband für den Berglauf zuständig ist. Wilfried Raatz jedenfalls wird von den Berglauforganisatoren abgelehnt. Um weiteren Schaden abzuwenden, erwarten die unterzeichneten Berglaufveranstalter einen längst fälligen personellen Umbruch.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift Berglaufveranstalter

gezeichnet durch
Bibi Anfang - Hochfelln Berglauf
Kurt König - Karwendel Berglauf
Herr Jäger - Nachfolgeveranstalter Nebelhorn Berglauf
Helmut Reitmeir - Wallberg Berglauf
Wolfgang Plümpe - Osterfelder Berglauf
Manfred Schweinberg - Hermann Otto Velle - Tegelberglauf
Hans Lang - Bayerischer Berglaufwart

Selbverständlich liegen dem DLV die Originalunterschriften vor

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Herr Hans Lang, Bayerischer Berglaufwart hat sich bereit erklärt, kommissarisch bis Ende der Berglaufsaison 2012, die Position von Herrn Raatz sofort zu übernehmen. Dies findet Zustimmung von den fünf Berglaufveranstaltern, Bibi Anfang, Kurt König, Herrn Jäger, neuer Berglaufchef vom Nebelhorn Berglauf und Helmut Reitmeir.
Die derzeitigen Kadermitglieder wenden sich für 2012 an Herrn Lang.
Es wird in Abstimmung mit Kurt König ein neuen Ausscheidungsmodus für die Beschickung der Berglauf WM in Italien geben. Das heißt, z.B. einen einmaligen Oualifikationswettkampf wie von H. Raatz (aus korrumptiven Gründen) am Rothorn/Schweiz geplant ist, wird es nicht mehr geben.
Außerdem werden wir Ende des Jahres einen neuen Berglaufchef vorschlagen.
Einen "Ehrensold" billigen wir Herrn Raatz nicht zu!

       
Kurt Koenig
 
 
Bibi Anfang, Träger des Bundesverdienstkreuzes
 
Helmut Reitmeir
 
links Helmut Reitmeir und Kurt König
 
Kurt König gewann als letzter Deutscher 1983 am Hochfelln BL
 
 
Gerhard Söllinger, Veranstalter Nebelhorn Berglauf,
sein Nachfolger Herr Jäger
Hans Lang -
Bayerischer Berglaufwart
fordert ebenso den Rücktritt von
Herrn Raatz durch seine Unterschrift
Wolfgang Plümpe, Veranstalter vom
Osterfelder Berglauf,
der schönste Berglauf Deutschlands - 2012 zum
32-zigsten mal
v. links Manfred Schweinberg und Hermann Otte Velle
Veranstalter vom Tegelberglauf
rechts Kurt König
 
   
  Hans Lang beim Matterhornlauf
Bayerischer Berglaufwart
fordert ebenso den Rücktritt von
Herrn Raatz durch seine Unterschrift
   

Dass seit 28 Jahren kein Deutscher Bergläufer am Hochfelln Berglauf mehr gewinnen konnte, ist auch ein Versagen der Fachabteilung Berglauf und vorwiegend von Herrn Raatz, da er völlig falsche Akzente im Berglauftraining setzte.
Sie gehen doch auch nicht zum Architekten wenn Sie Zahnweh haben. Was will ich damit ausdrücken - Bayern München stellt auch keinen Trainer ein, der noch nie Fußball gespielt hat!. Herr Raatz ist noch nie wettkampfmäßig auf einen Berg gelaufen. Lassen Sie sich von ihm mal diesbezüglich eine Legitimation zeigen? Es gibt KEINE!

Ausführliche, fachliche Begründung von Helmut Reitmeir,
Herrn Raatz die Entscheidungsbefugnis für den deutschen Berglauf sofort zu entziehen um noch
größeren "Imageschaden" zu verhindern.

Helmut Reitmeir
Deutschland hat noch nie, außer bei der ersten Berglauf WM 1985 in Italien durch Olivia Grüner eine Goldmedaille erzielt.
(6,0 km - bei 336 Höhenmeter!)

In den letzten 12 Jahren erreichte nur Helmut Schießl bei der EM 2005 am Großglockner Berglauf eine Silbermedaille.
Dies alleine müßte doch schon zu denken geben, dass hier irgendwas schief läuft beim Deutschen Spitzen - Berglauf. Hauptsächlich verantwortlich dafür sind natürlich die Trainer, bzw. Manager, aber sie sicher nicht alleine.
Die Gesamtkonstellation, auch mit dem DLV ist nicht gerade förderlich. Das wäre allerdings ein eigenes Kapitel für sich.

Helmut Schießl hat sich aber schon seit vielen Jahren vom DLV Kader verabschiedet, obwohl er immer noch der beste deutsche Bergläufer ist. siehe Ergebnisse Hochfelln Berglauf 2011. Helmut Schießl kam weder mit dem DLV zurecht, noch mit der Fachabteilung Berglauf. Herr Raatz hat ihn immer als "schwäbischen Sturkopf" bezeichnet. Den Bergläufer möchte ich kennenlernen, der diese Auffassung teilt.

Schauen wir uns die Trainingsmaßnahmen und Wettkampfvorbereitungen unserer Topläufer in letzter Zeit an.
Mehr Fehler, teilweise sogar bewußt, kann man nicht machen.

Im September 2010 fanden in Kamnik/Slowenien die Berglaufweltmeisterschaften statt siehe 8.Sept 2010 Hier wurden Platzierungen bei den Männern zwischen 44 und 89 mühselig erreicht. Nur eine einzige deutsche Läuferin, Alexandra Bott erzielte von 69 Teilnehmerinnen Platz 48. Ergo, eine blamable Vorstellung.
Jetzt aber der Berglaufclou von Herrn Raatz - er wußte ganz genau, dass auch mit Timo Zeiler kein besseres Ergebnis zu erwarten war und hat sich mit seinem Schützling nach Amerika aufgemacht, zu einem Volksberglauf, den Pikes Peak.
Tituliert wurde diese Veranstaltung als "Langstrecken WM". Weil Herr Raatz das wußte, dass dort keine Weltklasseläufer daran teilnehmen, sondern ausschließlich Volksläufer, nahm er ein paar Deutsche mit über den Teich - und was war das Ende vom Pikes Peak, Timo Zeiler, der deutsche Meister kam auf Platz 12, Marco Sturm auf 13. Platz. Jetzt kommts, ein 46-jähriger war 12 (zwölf) Minuten schneller als Timo Zeiler und der lief dann anschließend sogar noch die ganzen 21 km wieder den Berg runter.
Bei den Damen war´s nicht viel anders. Anja Carlson Platz 10, Diana Lehman 13. Kerstin Straub 17. Platz - und das alles bei einem Volksberglauf. siehe 22. Aug. 2010 Das hat sich H. Raatz anders vorgestellt, mit Medaillen wollte er (vielleicht beim DLV) dort prahlen, um die Schwächen der deutschen Läufer zu kaschieren. Timo Zeiler entschuldigte sich damit, dass er die Höhe nicht verträgt, ja wenn er sie nicht verträgt, dann kann er dort auch nicht laufen. Wenn ich nicht schwimmen kann, spring ich doch auch nicht in den tiefen See!
Außerdem war diese Athletenteilung eine Unverschämtheit zu den daheim Gebliebenen.

Dann war erst mal Winter und Funkstille bei Allen. Plötzlich ordnete Herr Raatz Timo Zeiler an, er solle
("außergewöhnliche Maßnahmen sind für außergewöhnliche Leistungen notwendig." )
beim "Swiss Snow Walk & Run" in Arosa im Januar mitlaufen. siehe 8. Jan. 2011 Ein riesen Fehler als Vorbereitung für die Berglaufsaison 2011.
Zeiler wurde nur Dritter, was Herr Raatz als Riesenerfolg darstellte. Dieser Schneelauf war eigentlich mit keinem einzigen Europa-oder Weltklasseläufer besetzt.
Was dabei rauskam sieht man jetzt!
Josef Beha, Teammitglied forderte im März 2011, wegen "Ungleichbehandlung" im Team und "völlig verfehlte Konzeption" den Rücktritt entweder von Herrn Raatz oder Herrn Münzel.
(was nur die halbe Wahrheit wäre, eigentlich müssen Beide gehen)
Josef Beha belegte bei der EM in Bursa nicht weit hinter Timo Zeiler den 41. Platz. siehe 16. März 2001

Urplötzlich ist dann im selben Monat Herrn Raatz eingefallen, dass es am 3. Juli 2011 auch eine deutsche Meisterschaft am Nebelhorn gibt. Dabei muß er verblüfft festgestellt haben, dass eine Woche später die EM in Bursa/Türkei ist.
Herr Raatz drangsalierte den Veranstalter vom Nebelhorn BL, Herrn Soellinger solange bis er einer Streckenverkürzung zustimmte. Mit Hilfe von "berglaufpur" konnte dies wieder rückgängig gemacht werden. Das gesamte, diesbezügliche Raatz´sche Berglaufdrama können Sie hier im Detail nochmals durchlesen. (Chronologie der Unverschämtheiten)

Am 3. April 2011 wurde Timo Zeiler beim Freiburger Halbmarathon Zweiter in der schwachen Zeit mit 1:12:49 Std.
Andrea Mayr, Berglaufweltmeisterin lief am selben Tag in Berlin HM mit 1:13:22 Std.
Die Siegerin aus Kenia Valentine Kipketer hatte eine unglaublichen Zeit von 1:10:12 Std.
Sollte die mal auf einen Berg laufen, ist selbst die Mayr chancenlos!
Spätestens jetzt hätte man aus dem Dornröschenschlaf aufwachen sollen und die Alarmglocken läuten lassen müssen.
Dabei nicht vergessen, Timo Zeiler ist immer noch unser zweitbester Bergläufer und der wird von H. Raatz trainiert, angeblich.
Ebenso war klar, dass mit Duldung und stillem Einvernehmen, der Wallberg-Berglauf am 1. Mai vom Nationalteam boykottiert wird, wie immer. (Ausnahme Lisa Reisinger)
Ganz interessant - nur so nebenbei war von Timo Zeiler zu vernehmen, dass er sowieso nicht bei der DM am Nebelhorn startet.

Dann am 14. Mai der große Auftritt von Timo, er gewinnt beim Älpele Provinzlauf, war völlig bedeutungslos, weil ohne starker Konkurrenz. Herr Raatz hat dies natürlich wieder als hervorragenden Beweis interpretiert, dass er auf dem richtigen Weg
"zur ersehnten Einzelmedaille in Bursa bei der EM ist"
Analog gilt natürlich die Beschreibung für das gesamte nationale Berglaufteam was die Trainer Raatz und Münzel als noch
sehr aussichtsreich für die EM darstellten.
Jetzt die Offenbarung für das Trainerteam beim EM Qualifikationslauf am 29. Mai beim Gamperney Berglauf.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Topografie des Gamperney Berglaufes überhaupt nicht dem von der EM in Bursa entsprach, das war schon mal ein riesen Fehler, ist es eine Unverschämtheit sowie eine Diskriminierung durch Herrn Raatz und Münzel, dass sie seit über zehn Jahren, fast permanent die Qualiläufe im Ausland, meist in der Schweiz und am Gamperney, absolvieren und nicht bei deutschen Berglaufveranstaltungen. Vor vielen Jahren wurde dieser Zustand auch schon von Kerstin Harbicht kritisiert, ehemaliges Teammitglied.
Bei dieser Quali kam tatsächlich von Herrn Raatz so was wie ein "Erwachen" auf.
Zeiler wurde von Beha und Schönberger durchgereicht und landete nur auf Platz acht. siehe Ergebnise und Bericht 29. Mai 2011
Die Alarmglocken bimmeln und mir war klar, mit der "ersehnten Einzelmedaille" von Timo wird es nix.
Bei den Damen analog das selbe, weil Lisa Reisinger schon für die EM abgesagt hat, war sie auch logischer weise nicht bei
der Qualiausscheidung am Gamperney.
Wenn man alleine diese Passage objektiv betrachtet, fragt man sich, was ein Herr Raatz überhaupt noch in dieser Funktion,
er wurde von niemanden legitimiert, zu suchen hat.
Man muß ja wenigstens zugeben, dass Timo durchaus Ehrgeiz hat und sich am 2. Juni wieder ins Getümmel stürzte, beim Grand Ballon in Frankreich. 7. Platz, verheißungsvoll, aber noch kein Lichtblick für eine Medaille. siehe 2. Juni 2011.
Dann der der nächste Kardinalfehler, mit Sicherheit verursacht durch Herrn Raatz,Berglauf Neirivue - Le Moleson - wieder nur Fünfter. Frustration all over.
Beim Kanzelwand Berglauf, am 12. Juni, Ausscheidungslauf für die Ösis, natürlich im eigenem Land, nicht so wie die Herren Münzel und Raatz deutsche Berglaufveranstalter düpieren.
Die deutsche Herrenelite hat sich dort nicht blicken lassen, offensichtlich zu feige, sich der Ösi- Konkurrenz zu stellen. Ausnahme Lisa Reisinger, die aber sowieso nicht zur EM wollte, aber erstens, gerne in Ihrer Heimat läuft und eigentlich die Herausforderung mit Andrea Mayr suchte, die wegen Verletzung absagte.
Der Osterfelder Berglauf wurde natürlich aus prinzipiellen Gesichtspunkten, ist ja in Bayern, nicht in Betracht gezogen, obwohl dieser der Topografie fast identisch der EM Strecke nahe kommt.
Das ist aber ein Vorwurf gegen alle Team Mitglieder, die in den Augen von bayer. Berglaufveranstaltern relativ eingebildet erscheinen, mit ganz wenigen Ausnahmen, die auch grundsätzlich nicht beim Wallberg Berglauf teilnehmen, außer der deutschen Berglaufmeisterin Lisa Reisinger.
Alexander Rieder, der Ösi-Meister sieht das anders und war immerhin elf Platzierungen bei der EM vor Timo Zeiler.
Na ja, dann die deutsche Meisterschaft am Nebelhorn. Timo Zeiler hats wieder geschafft, grad so.

Wortwörtlich interpretiert von Herrn Raatz oder Münzel:
Das Niveau der deutschen Meisterschaften in Oberstdorf ist sehr erfreulich, auch wenn die terminierung eine Woche vor den Europameisterschaften alles andere als ideal ist. Ein besseres Feld hatten wir in den vergangenen Jahren nicht“, zog DLV-Berglaufberater Wolfgang Münzel ein erstes Fazit im Ziel am Höfatsblick auf 1932 Metern Höhe.
So erklärt sich auch das eher taktische Verhalten von Timo Zeiler, der nach der Seealpe nach rund drei Kilometern die Führung übernehmen konnte und auf dem sehr selektiven zweiten Streckenabschnitt nicht mehr als notwendig tat, um den vierten Titel in Folge zu sichern . „Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass es mit dem vierten Titel geklappt hat! Meine Vorbereitung ist natürlich ganz auf die EM gerichtet, deshalb bin ich froh, dass ich nicht so hart kämpfen musste!“
(das haben Andere anders gesehen)

So einen Unsinn, "selektive Strecke" kann nur Berglauf Nobody Herr Raatz schreiben. Er hätte mal lieber nicht mit dem Lift fahren sollen, sondern selbst daran teilnehmen, dann hätte er feststellen können, dass die Straße zwar steil ist, aber nicht selektiv. siehe 3. Juli 2011
Lisa Reisinger wurde problemlos Meisterin und erzählt wenigstens nicht so unqualifiziertes Zeug.

Dann das EM Debakel
- grande Fiasco - könnte man auch sagen, von der deutschen Elite-Truppe. Egal ob Männer oder Frauen oder Junioren/innen. Juniorinnen wurden zu recht erst gar nicht mit genommen.
Bei den Männern wurden folgende Plätze erreicht: 34/37/41/48. Man kann durchaus auch so argumentieren, eine kompakte, schlechte Mannschftsleistung, Timo Zeiler, der Beste verlor auf den Sieger Ahmet Arslan 6,5 min. und das bei
nur 12,2 km. Eine grausame Klatsche.
Genauso brutal gingen die deutschen Damen unter. Die Plätze 23 und 34. Abstand zur Siegerin Martina Strähl, von Diana Lehmann über 4 min. und das bei nur 9,0 km.
Regelrecht ins tiefste Loch aller Löcher fiel der Junior Adrian Uhl. Er wurde von 53 Teilnehmern 52-zigster mit einem Zeitrückstand von sage und schreibe 15 min bei 9,0 km. Der einzige Lichtblick war Toni Palzer der den fünften Platz bei den Junioren belegte. Mehr muß man wohl zu dieser Leistung bzw. Ergebnis nicht aufführen.
Jetzt der Ausredehammer von Herrn Raatz und Herrn Münzel
„Unsere Männer hatten das Meisterschaftsrennen in Oberstdorf noch in den Knochen, das war vor allem bei Timo Zeiler zu erkennen!“ Der deutsche Meister lag bis zur Streckenmitte noch in einer kompakten Gruppe um Rang 12, ehe er im technisch anspruchsvollen Schlussteil noch merklich Boden einbüßte und als 34. deutlich hinter seinen Erwartungen blieb.
„Mir hat am Ende einfach die Kraft gefehlt. Ich hätte besser auf den Start bei den Deutschen verzichten sollen….“
Warum war er dann bei der Deutschen Meisterschaft am Nebelhorn?? siehe 10. Juli 2011

Jetzt das Berglauf Highlight vom WMRA Verband. Die WM in Albanien. siehe Sonderseite incl Videos.
Alle deutschen Kadermitglieder haben diese Schutthügel Downhill WM verweigert. Hohe Intelligenz muß man den Läufer/innen zugestehen, allerdings keinen Kommentar von Herrn Raatz, dass diese WMRA Veranstaltung absolut mit Berglauf nix zu tun hat.
Saisonende ist bekanntlich am Hochfelln Berglauf im September. siehe 24. Sept. 2011
Hemut Schießl wurde unter Weltklasse-Bergläufern immerhin Fünfter, ansonsten hat sich kein Kaderläufer blicken lassen. Korbinian Schönberger war als Einziger zuschauend anwesend, leider verletzt. Bei den Frauen weit und breit nix zu sehen. Fragt sich, wenn schon aus Vernunftgründen die WM verweigert wurde, warum die Kadermitglieder von Herrn Raatz nicht aufgefordert wurden, dort zu demonstrieren, was sie drauf haben unter dem Spitzenfeld.

Mittlerweile kristallisierte sich heraus, dass kein bayerischer Veranstalter bereit ist, die Deutsche Meisterschaft 2012 auszutragen. Normalerweis greift Herr Raatz und Herr Münzel dann auf Schwarzwälder Veranstalter zu, aber auch hier stellte sich niemand zur Verfügung. Herr Raatz versuchte dann angeblich diese über Touristenvereine abwickeln zu lassen. Die haben ihn ebenso abblitzen lassen. Daraufhin erklärte der DLV offiziell, dass die DM 2012 ausfällt.
Zunächst sollte sich der DLV Verbandsrat mal fragen, warum ALLE deutschen Veranstalter diese DM nicht wollten!
Und vor allen Dingen Herr Raatz!

Herr Raatz ist Trainer von Timo Zeiler und Marco Sturm, sein gutes Recht. Es passt aber nicht zusammen, dass Herr Raatz gleichzeitig alle Belange des deutschen Berglaufes bestimmt. Das ergibt zwangsweise eine Ungleichbehandlung vom gesamten Berglaufkader. Dies lässt sich auch belegen. Das bedeutet, dass Herr Raatz tatsächlich Läufer/innen bevorzugte.
Das wurde auch im Schreiben vom Kadermitglied Josef Beha an den DLV vorgetragen. siehe untenstehenden Artikel

Der Fußball Bundestrainer, kann doch nicht auch gleichzeitig Trainer von Schalke sein. Dies ist ein unerträglicher Zustand.

Letztlich die kurzfristige Entscheidung vom DLV die deutsche Meisterschaft 2012 an einer völlig unwürdigen Berglaufstrecke am Brandenkopf zu vergeben, die nicht im geringsten internationalen Bedürfnissen entspricht. Aber gerade das wäre notwändig um wenigstens den Anschluß am internationalen Berglaufniveau wieder zu finden. Diese Strecke ist für schnelle Flachläufer ein imenser Vorteil, die ansonsten bei einem echten Berglauf chancenlos sind.

Zum Schluß das Dilemma - es gibt überhaupt keine Kriterien für den deutschen Berglauf. Nach den jetzigen Gegebenheiten kann Herr Raatz und Herr Münzel jeden Hügellauf mit einer durchschnittlichen Steigung von 3% vergeben, weil Herr Münzel bisher nicht in der Lage war, solche notwändigen Kriterien zu schaffen. Herr Raatz ist auch gar nicht Willens, solche Kriterien zu formulieren, er bräuchte sie übrigens nur von www.berglaufpur.de abschreiben, nein - die Begründung ist die, in seinem Berglauf-Journal werden ca. 50% nur Hügelläufe mit teilweise nur 3% Steigung aufgeführt..

Außerdem ist die Verquickung von Herrn Raatz mit seinem Verlag "wus media", und gleichzeitig als Trainer/Manager für den deutschen Berglauf zu agieren, nicht vereinbar. Da ist Vetterleswirtschaft und Korupption vorprogrammiert.

Herr Raatz ist bei keinem einzigen bayerischen Berglauf anwesend, (außer DM) sondern ständig bei Schweizer Bergläufen wo er jeweils eingeladen wird, weil er Timo Zeiler bei dem jeweiligen Lauf anbietet. Das ist klarer Mißbrauch in Ausübung seiner Berglauffunktion vom DLV. Herr Münzel ist übrigens auch bei keinem bayerischen Berglauf anwesend.

Herr Raatz ordnete in den letzten Jahren, ohne Befugnis, Ausscheidungswettkämpfe permanent im Ausland an, fast immer in der Schweiz, öfters beim Gamperney Berglauf. (Vorteilsbeschaffung für sich, bzw. seinem Verlag)
Das ist eine Beleidigung gegen deutsche Berglaufveranstalter, noch dazu, dass die jeweiligen Strecken nicht im geringsten dem entsprachen, die für die nächste WM/EM notwändig gewesen wären.
Für das Jahr 2012 plant Herr Raatz schon wieder einen Ausscheidungswettkampf in der Schweiz am Rothorn. Diese Unverschämtheiten und koruppten Machenschaften muß ein Ende bereitet werden.
Außerdem ist ein einziger Ausscheidungswettkampf fachlich falsch, nur, woher soll Herr Raatz das wissen. Lassen Sie sich mal eine Ergebnisliste von einem Berglauf von ihm zeigen. Drei verschiedene Qualifikationsrennen sind wesentlich sinnvoller, da bei jedem schon unterschiedliche Topografien vorhanden sind.

Fazit:
Auf Grund dieser aufgeführten Fakten sehe ich schon seit einigen Jahren keine Möglichkeit mehr, dass Herr Raatz den deutschen Berglauf erfolgreich führen kann. Es ist jegliche Vertrauensbasis mit Herrn Raatz verloren gegangen, bei Veranstaltern und Bergläufer/innen. Deswegen muss seinem Wirken für den deutschen Berglauf ein Ende bereitet werden. Helmut Reitmeir


Auszug aus dem Presseberichte Hochfellnberglauf - 2010

   

Deutsche Berglaufführung unter Druck

 
Josef Beha bei der WM 2010 in Slowenien

Wolfgang Münzel und Wilfried Raatz im Kreuzfeuer der Kritik

Lange Zeit schon brodelt es innerhalb der deutschen Berglaufelite, so richtig
ausgebrochen ist die Missstimmung aber erst, nachdem WM-Teilnehmer Josef Beha, FC Unterkirnach mittels offenen Brief die derzeitige Situation anprangerte. 
   
In dem vierseitigen Schreiben, das Hochfellnberglauf.de vorliegt, listet Beha die Ungleichbehandlung und die
völlig verfehlte Konzeption auf.  Flankenschutz erhielt der Schwarzwälder inzwischen von knapp 10 Kaderläufern.
Alle untermauern Behas detaillierte „Vorschläge zur Änderung der Berglaufsparte
im Deutschen Leichathletikverband (DLV)“.

Die Auflistung  gipfelte mit der Forderung, „Verbesserung der Kommunikation zwischen Wilfried Raatz und Wolfgang Münzel, sowie eine klare Kompetenzverteilung.

Falls dies nicht möglich ist, solle einer der beiden zugunsten des Deutschen Berglaufes zurücktreten.“

ng, 05.11 2010
Die roten Texte wurden durch www.berglaufpur.de markiert

 

„Großer Imageschaden“,
so der stellvertretende Referatsleiter Allgemeine Leichtathletik,  Jörg Erdmann (DLV) wäre entstanden, wenn 2012 keine deutsche Meisterschaft  zustande käme. Der Imageschaden, lieber Jörg Erdmann ist  längst eingetreten, durch den gigantischen Dilettantismus des Dachverbandes und deren Erfüllungsgehilfen.

Auszug Hochfelln Berglauf



1. März 2012

Die "sogenannte Deutsche Berglaufmeisterschaft am Brandenkopf" wurde um ein paar Tage auf den 7. Okt 2012 verschoben.
Ist aber bedeutungslos, denn eine durchschnittliche 7% Steigung hauptsächlich auf Straße hat keinerlei Wertigkeit einer Deutschen Meisterschaft.
Außerdem findet am 7. Okt. 2012 der Wendelstein Berglauf statt und am 5./ 6./ 7.die "Tour de Tirol" wo z.B. das Kadermitglied Marco Sturm zugesagt hat, der pikanterweise von Herrn Raatz trainiert wird. Komisch nur, wenn Marco wo läuft, hab ich Herrn Raatz noch nie gesehen.

Nach der erfolgten Terminverschiebung hat mir Korbinian Schönberger mitgeteilt, dass er an den Deutschen Meisterschaften 2012 der "Unebenheiten" teilnimmt.


 






 
  Das ist der Aussichtsturm
vom Brandenkopf -
wenn Sie da hochsteigen...
  ...haben Sie diese "Aussicht" .. und...   ...die Aussicht auf die deutsche Berglaufmeisterschaft 2012  

Am Streckenprofil ändert auch keine viertägige Verschiebung des Termines was. Der Straßenhügel wird deswegen nicht zum Matterhorn. Genaue Höhe vom Brandenkopf ist 945 Meter.

 
 

Deutsche Berglaufmeisterschaften der Unebenheiten am Brandenkopf

"Gipfelhöhe 945 Meter"

Das ist tatsächlich der Gipfel

 
  . Bildauszug aus der Homepage vom Brandenkopf      




4. März 2012

Rothseelauf
Bayern

04. März. 2012 -10,4 km

229 Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER Korbinian 34:13 LLC Marathon Regensburg
2
WEIß Simon 35:47 TSG 08 Roth
3
WEIß Felix 36:05 TSG 08 Roth
4
PÜHLER Martin 36:24 TSG 08 Roth
5
GRÜNDL Michael 36:26 TSG 08 Roth
davon 48 Frauen
1
LUTZ Andrea 41:14 Eintracht Kaltenhochstadt
2
RAMSAUER Christine 41:22 LAC Quelle Fürth
3
ZELTNER Tamara 42:53 LC Marathon Lindelburg
   
  Bergläufer Korbinian Schönberger, Bayerischer Berglaufmeister 2011 hatte bei seinem Sieg keine große Konkurrenz.
Die Nachfolgenden waren alles regionale Läufer vom TSG 08 Roth.

Was seine Zeit wirklich wert ist wird sich bei den bayerischen Meisterschaften
im 10 000 Meterlauf am 17. März 2012 in Regensburg zeigen.

Ich denk schon, dass er da noch eine "Schippe" drauflegen muß


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