BERGLAUF PUR                           

Nevado Chacraraju
AKTUELLES

Alpspitze 2628m


Aktuelles 2006 Mai - Nuovo - Actuel - Nuevo - News - May 2006 

 

31. Mai 2006

Helmut Schiessl gewinnt Berglauf

     MONTEE DU GRAND BALLON - FRA

25. Mai 2006    

Männer nach Einlauf    13,5 km - 1207 Hm   

1.
SCHIESSL Helmut GER 1h01'58
2.
DISCHER    Jean-marc FRA 1h04'18
3.
PELLE    Ludovic FRA 1h04'45
4.
VAUDAN  Emmanuel SUI 1h04'57
5.
PASQUION  Nicolas FRA 1h05'15
Frauen nach Einlauf   9 km - 830 Hm
1.
KUSTER               Line FRA 49'49
2.
LESERVOISIER    Michelle FRA 50'09
3.
KUSTER            Simone FRA 50'40
4.
MOSTECKA         Jana CZE 51'58
5.
BUSS                 Stefanie GER 53'46

 

Helmut Reitmeir am Montee du Grand Ballon

 
1998 waren es 16 Km bei 1000 Höhenmeter 

30. Mai 2006

Österreichische

Berglauf Staatsmeisterschaften

28. Mai 2006 am Katschberg

Männer nach Einlauf    9,5 km - 1069 Hm
1.
Rieder Alexander LSV Kitzbühel 54:34
2.
Redl Alois LCC Wien 55:03
3.
Kröll Markus Kolland Top Sport 55:50
4.
Pripfl Peter Kolland Top Sport 56:19
5.
Stark Robert LC Stockenboi 56:27
6.
Schmuck Helmut LCC Wien 1. M-40 57:47
Frauen nach Einlauf      7,5 km - 896 Hm
1.
Mayr Andrea SVS Schwechat 49:53
2.
Summer Petra Saeco Power Team 52:41
3.
Pauer Nada LCC Wien 53:29

Bei den Damen insgesamt 27 Teilnehmerinnen

Nur 58 Teilnehmer bei den Herren

Bei beiden Läufen waren insgesamt nur 134 Läufer/innen im Ziel.

incl. Volkslauf

 


21.Mai 2006

18. Berglauf in Kramsach
21. Mai 2006   3,4 km - 620 Höhenmeter  = satte 18% Steigung

64 Teilnehmer, davon 11 Frauen - AK Einteilung 10er Klassen bei den Frauen. Bei den Männern ab 50

in 5er Klassen.

Preisgelder für die ersten drei je Klasse!!

Sachpreisverlosung: Hauptpreis ein Mountain-Bike. Jeder Läufer bekam auch ein Paar Walking-Stöcke.

Fahrt mit der Seilbahn zurück im Startgeld inbegriffen.

Startgeld: Voranmeldung 12,--Euro   Nachmeldung 10,-- Euro Das finde ich zuviel.

Kramsach liegt in Tirol, Austria, im Inntal. Das Inntal ist eines der größten und bevölkerungsreichsten in den Nordalpen. Hauptstadt ist Innsbruck.

Kramsach liegt auf 520 m und hat 4600 Einwohner.

Ein sehr sportbegeistertes Dorf mit fast allen Aktivitäten die man in einem Bergdorf betreiben kann. Rafting, Hochseilgarten, Kajak, Sportklettern, Skifahren und natürlich Berglaufen und Ossi mischt bei allen mit.

Pünktlich um 10 Uhr beim Start fing es an zu regnen. Bei Sport Ossi, Talstation ging es los. Die ersten 100 Meter auf Schotter, dann gleich in einen Bergweg durch den Wald in großen Serpentinen, glitschige Steine, nasses Laub und auch schon eine ganz ordentliche Steigung reduzierte die Geschwindigkeit. Das war von anfang an schon "berglaufpur" dachte ich mir. Nach einem kurzen, breiteren, neu angelegten Weg wurde es wirklich ernst.

Steil die Skipiste hoch auf einem kleinen Trampelpfad der natürlich rutschig war. Immer wieder musste man auch durchs nasse Gras und durch die getretenen Löcher der Kühe vom Vorjahr. Steigungen zwischendurch mit 25% bei regnerischen, kühlem Wetter erschwerten den Lauf zusätzlich. Teilweise musste ich schon Gehpassagen einlegen.

Trotzdem machts mehr Spass als auf breiten Forststraßen wo man mit dem Lastwagen hochfahren kann.

Ziel war die Mittelstation der doch recht alten Einer- Sessel-Seilbahn.

Bis oben konnte man nicht weiter laufen, weil noch zuviel Schnee drin lag, wie mir Ossi tags zuvor mitgeteilt hatte. Da wärs erst noch lustig geworden, nochmals 600 Hm auf der Skipiste.

Aber Sicherheit geht vor.

Im Ziel Bananen, Äpfel und genügend Getränke.

Meine Empfehlung, der lange Lauf sollte auch in Klassen eingeteilt werden. Man muss dafür ja keine Preisgelder bezahlen.

 

 
Sport Ossi-Laden beim Start
   
 
Die letzten steilen Höhenmeter
 
Von links, Ossi - Siegerin und Sieger

 

Männer nach Einlauf
1. Platz
Rieder Alexander LSV Kitzbühel 24:32
2. Platz
Mandl Alfred Generali Gruppe   25:04
3. Platz
Pfeifenberger Hubert Kolland Asics   25:59
4. Platz
Oberndorfer Richard LTS Seefeld   26:17
5. Platz
Hurth Reinhard LSV Kitzbühel   26:36
6. Platz
Bader Martin Union Tri Run Kuchl   26:45
Frauen nach Einlauf
1. Platz
Reithmayr Andrea SV-Schlickeralm 33:12
2. Platz
Emberger Maria LG Pletzer Hopfgarten 33:50
3. Platz
Sojer Kathrin Völs 35:00
 
Männer 60
1. Platz
Reitmeir Helmut MRRC München 30:00
2. Platz
Müller Hans KAC 33:28
3. Platz
Lerchl Erwin LC Oberpinzgau 34:05
4. Platz
Dornauer Johann   35:09
5. Platz
Lederer Hermann BLC Greifenburg 37:00

Männliche Jugend

Brugger Phillip 30:59  15 Jahre

 


18.Mai 2006

mail v. Hansjörg Hübner, Spitzenläufer AK 50

Hallo Helmut,

die Gründung eines neuen Verbandes müsste tatsächlich in Betracht gezogen werden, wenn die existierenden Verbände sich nicht bewegen, was ja offensichtlich nicht der Fall ist. Die Kriterien halte ich für akzeptabel und diese würden dazu führen, dass Bergläufe auch für Senioren wieder zu bergläuferischen Herausforderungen werden.

Zum einen bin ich ja Mitorganisator des Schwarzen-Grat-Berglaufes in Isny. Wir veranstalten diesen Lauf ja laut Ausschreibung als Mittelgebirgslauf, erheben also nicht den Anspruch mit den "echten" Bergläufen vergleichbar zu sein. Es ist tatsächlich ein Lauf für Einsteiger in diesen Bereich oder auch für Straßen- und Crossläufer, die eine für sie noch machbare Alternative suchen. Ich würde in Isny keine Deutschen Meisterschaften mehr stattfinden lassen, weil hier die Höhenmeter nicht ausreichen. Das ist aber nur meine persönliche Ansicht. Andererseits haben wir für einen Mittelgebirgslauf eine perfekte Infrastruktur und eine ausgezeichnete Organisation. Wir können den Teilnehmern ein wirklich faires und ansprechendes Angebot liefern. Man muss hier auch sehen, dass solche Läufe eben den Einstieg für viele in den Berglaufbereich bedeuten, davon profitieren eben dann auch die großen Bergläufe. Kurz gesagt würde ich vorschlagen, Kategorien wie im "Berglaufjournal" einführen, die anzeigen, dass es sich um einen Hochgebirgs- bzw. um einen Mittelgebirgslauf mit entsprechenden Anforderungen handelt.

P.S. Ich wäre gerne am Wallberg gestartet, habe mich auch angemeldet, war aber leider noch verletzt.

Grüße

Hansjörg Hübner

meine Antwort an Hansjörg

Servus Hansjörg,  

danke für Deine mail. Ich kann Dir nur zustimmen und es freut mich, dass Du meine Kriterien sowie meine Internetseite www.berglaufpur.de genau gelesen hast.

Selbstverständlich sollen Mittelgebirgsläufe veranstaltet werden, sie dürfen sich nur nicht als klassische Bergläufe bezeichnen und WM-EM-DM-BM dort durchgeführt werden.

Ich habe auch noch nie bestritten, dass gerade ihr und die Schwarzwälder eine hervorragende Organisation haben. Ich hab das immer wieder extra hervorgehoben, aber genauso müssen die Unterharmersbacher und Co. einsehen, dass viele Fähnchen und Flaggen noch kein Matterhorn ergeben.

Auch ein Herr Prokop und Herr Münzel hat schon mal die Zugspitze gesehen und können mit Sicherheit einen gewissen Unterschied feststellen.

  Ich bedanke mich deswegen auch bei allen Veranstaltern von sogenannten Mittelgebirgsläufen für ihre hervorragende freiwillige Arbeit.

Trotzdem ist ein neuer Verband scheinbar notwendig wie Du richtig erkennst, weil sich die Bestehenden nicht bewegen wollen, obwohl sie wissen, dass es notwendig wäre.

Es kann doch nicht angehen, dass kein Schweizer, Franzose und  kein Österreicher im WMRA Council vertreten sind. (Herr Münzel ist übrigens auch nicht aus dem kleinen Deutschen Alpenanteil)

 Das ist doch ein Berglaufwitz.   Berglauf muss Berglauf bleiben!

  Von einem Downhill Danny lassen wir uns den Berglauf nicht verstümmeln.

  Gruß Helmut

 


17. Mai 2006

e-mail eines Schweizer Berglauf-Veranstalters

 Guten Tag Herr Reitmeir

  Wir sind grundsätzlich einverstanden von Ihrer Meinung, dass Berglauf hauptsächlich nach oben sich verlaufen muss, wie schon der Name sagt, Berg Lauf und nicht Berg Runter.

Wir sind aus dem Berglauf Grand Prix ausgestiegen wegen der Meinugsverschiedenheit mit der WMRA! Das ist für uns einen leidigen Thema. Sie kennen unser Rennen, ich muss ihn nicht weiter erklären und wenn Sie konkretes vorhanden haben melden Sie sich bei mir:

Sportlichen Grüssen ......

 


15. Mai 2006

e-mail vom inferno-Schilthorn Berglauf Schweiz

Guten morgen

Wir haben Ihre Nachricht gelesen und danken Ihnen dafür bestens und teilen Ihnen mit dass wir Ihre Idee unterstützen und wünschen Ihnen viel Erfolg.

 

Herzliche Grüsse aus Mürren

Inferno Rennbüro

Kurt Herren

___________________________________________________

 

Inferno Rennbüro

Postfach 65

CH-3825 Mürren

Tel. +41 (0) 33 856 86 80

Fax. +41 (0) 33 856 86 96

 

Sommerveranstaltung: Internet: http://www.inferno.ch

 


12. Mai 2006

e-mail eines Österreichischen Läufers und Laufveranstalters

Grundsätzlich rennen Sie aber mit Ihrer Meinung, bergablaufen ist schädlich für die Gelenke, bei mir offene Türen ein.

Und ich kann das auch beurteilen, hab ich mir doch beim Karwendellauf ( 53 km- dreimal auf 2000 meter rauf und wieder runter) vor ca. 15 Jahren die Knie endgültig kaputt gemacht. Auch der Steinbocklauf, den ich unter 3 Stunden gelaufen bin, hat wahrscheinlich schon im Vorfeld dazu beigetragen, geht er doch 2000 Höhenmeter hinauf und 1800m  bergab.

Es würde uns freuen Ihre Meinung zu unserer Veranstaltung zu erfahren, für konstruktive Kritik sind wir offen, ja sogar dankbar und bezüglich Neugründung eines neuen Verbandes sind wir vermutlich nicht die richtigen Ansprechpartner. Trotzdem können Sie uns gerne über News informieren.

Ich habe erst jetzt Ihre Kriterien für einen Berglauf gelesen und festgestellt, dass wir da einige Mängel aufweisen. Wir hätten aber von der Streckenführung einige Alternativen für die Zukunft. Z. Bspl. wäre der von Ihnen geforderte  Teeranteil und die Mindestlänge zu schaffen. Ich halte diese Kriterien für sinnvoll, vom österreichischen Berglaufcup kam aber kein Einwand, als wir das Projekt einreichten, weshalb es auch so zur Austragung kommt. Für nächstes Jahr werden wir uns aber bestimmt was überlegen

 


 

e-mail eines Österreichischen Laufveranstalters

Vielen Dank für die Anregungen Herr Reitmeier,

  Es ist für uns überhaupt kein Problem unseren Lauf auf über 6 km Länge zu "strecken", die Höhendifferenz auf ca. 1000 m zu erhöhen und den Teeranteil auf unter 10 % zu drücken. Ca. 80 % würde auf einem Pfad verlaufen. Nur hat uns niemand gesagt, dass das erwünscht sei. Kurz, wir wussten es einfach nicht besser.

Die Darstellung vom Profil entspricht in etwa dem tatsächlichen Steigungswinkel. Aber nochmal danke für die Anregungen, wir werden die nächstjährige Veranstaltung nach Ihren Kriterien ausrichen.

  M.f.G.

 


 

e-mail eines Bayerischen Berglaufveranstalters

Sehr geehrter Herr Reitmeir,

wir vom ............lauf  finden es gut, wenn sich jemand für die Belange der Läufer einsetzt - wobei es natürlich schade ist, daß es nicht die Läufer selbst sind, die durch ihre Teilnahme bzw. Nicht-Teilnahme an Pseudo-Bergläufen den Gang der Dinge in die Hand nehmen. Letztlich sind es doch ausschließlich die Läufer selbst, die als Teilnehmer die Macht dazu haben, die traurige Entwicklung zum Bergab- und Hügellauf zu stoppen und wieder umzukehren.

Wir begrüßen jedenfalls ein Aufbäumen gegen den vorhandenen Trend und hoffen, daß Ihre Initiative Erfolg zeigen wird!

Wir selbst möchten als Veranstalter vorerst beim -wie bisher- rein privaten Ausrichtervergnügen bleiben, hoffen aber, daß "die großen Ausrichter" mit Vereinshintergrund selbstbewußt genug sind, die Gründung eines neuen Verbandes mit vernünftigen Regeln zu begrüßen!

 


 

e-mail des 1. Vorsitzenden des Ski-Clubs....
Sehr geehrter Herr Reitmeir,

das Bergablaufen eine besondere Beanspruchung für den Körper ist, ist m.E.
jedem Läufer und klar denkendem Menschen bekannt - daher laufen wir bei
unserem Wettkampf auch nur Bergauf - ich besuche selbst keine anderen
Bergläufe, wir bringen unsere Läufer mit dem Bus wieder vom Berg.


Wir vom Ski-Club ............haben kein Interesse gegen den DLV zu revoltieren.

Nach meinem dafürhalten gibt es derzeit viel zu viel Leute die gegen alles
sind - statt immer nur gegen alles zu sein, sollte viel mehr nach
gemeinsamen Schnittmengen gesucht werden. Nicht alles ist schlecht und
alles kann noch verbessert werden.

Mit freundlichen Grüßen

 


 

e-mail Rugghubel-Berglauf - Schweiz

Guten Tag Herr Reitmeir,

 

  Wir führen dieses Jahr am 06.August 2006 zum 15mal unseren Rugghubel-Berglauf in der Zentralschweiz durch.

Ich denke unser Berglauf erfüllt ihre Ansprüche an einen Berglauf vollkommen. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn sie auch an unserem Berglauf teilnehmen würden. In ca. 2Wochen werden wir unsere Ausschreibungen versenden. Wenn sie mir ihre Anschrift zukommen lassen, und natürlich Interesse haben, werde ich ihnen eine Ausschreibung zusenden.   sportliche

Grüsse Danny Röthlin

 


9. Mai 2006

3. Wallberg-Berglauf 1. Mai 2006 

5,1 km - 830 Höhenmeter

Dieser Junge, Marcel Strackerjan hat die Strecke in 1:00:11 bewältigt und wie man sehen kann, ohne Probleme. Rechts sein Vater.

Marcel zählt nicht einmal zu den Jugendlichen sondern ist Schüler.

 

Unsere Bewerbung von " berglaufpur" für die Bayerische Berglaufmeisterschaft 2007

Die Bewerbung wurde von den Landesausschüssen Breitensport besprochen.Die Bewerbung wurde abgelehnt, da nach den jetzt gültigen Richtlinien des DLV die

Strecke für Jugendliche zu schwer sei.

Am 29. April 2006 ist eine Neufestlegung der Berglauf-Richtlinien des DLV geplant.

Wir bedauern die Ablehnung und ziehen die Bewerbung deshalb offiziell zurück.

Bei der Berglauf-Weltmeisterschaft 2006 in Bursa laufen die Junioren 8,5 Km bei

895 Höhenmeter. Bei uns sind es 5,4 km bei 830 Höhenmeter.

Ich denke, hier bedarf es keinen Kommentar.

Helmut Reitmeir

 

Quirin Schmölz ist 18 Jahre und Sieger des 3. Wallberg-Berglaufes 2006 in einer Zeit von 35:00 min.

4. Mai 2006

e-mail eines Bayerischen Bergläufers zum 3. Wallberg-Berlauf 2006

Servus Helmut,

  seit Wochen hab ich deine Internetseite besucht und war fasziniert wie du deine Bergläufer auf dem Laufenden hältst und dich um die Organisation kümmerst. Am meisten beeindruckend war für mich, das du den Weg selbst freigeschaufelt hast.   Der Wetterbericht sagte tolles Wetter für heute voraus und so entschloß ich mich als Nachmelder erstmals an deinem Berglauf teilzunehmen. Und ich kann wirklich mit Überzeugung sagen, das war die beste Entscheidung in meiner bisherigen Wettkampfteilnahme.   Die gesamte Organisation überzeugt bis ins kleinste Details. Nur kurz mal die High-Lights für mich:

Nette Betreuung am Nachmelderschalter, deine laufenden Infos via Lauftsprecher vor dem Start - besonders die Streckeninfo fand ich echt super !!! - die Höhenmeterangaben und KM-Angaben, die Markierung der Strecke und vorallem die Strecke selbst, wo du wirklich versucht hast fast alles schneefrei zu machen.

  Nach fast 100 Wettkampfteilnahmen die ich in den letzten Jahren absolviert habe, ist deine Veranstaltung mit Abstand die Nummer 1. 

   GRATULATION !!!   Nochmals vielen Dank für den tollen Berglauf und ich freu mich schon auf nächstes Jahr.

  Sportliche Grüße

 

3. Mai 2006

Vielen, vielen tausend Dank an alle echten Bergläufer, dass Sie die Hügel-Europa-Meisterschaften in Unterharmersbach verweigert haben.

Von den 430 Finishern waren z.B. nur 9 Österreicher und 7 Schweizer dabei.

Auch vom Bayerischen Alpengebiet hat nicht ein einziger daran teilgenommen.

In den Alpen laufen jedes Jahr Zehntausende bei Wettkämpfen auf einen Berg.

Helmut Reitmeir

 


2. Mai 2006

Liebe Bergläufer

ich bedanke mich für eure Unterstützung gegen das "bergablaufen"

Bitte verweigern Sie auch diesen "sogenannten Berglauf" in Upice. Diese Streckenführung, bzw. Profilierung hat mit Berglauf nichts zu tun und ist außerdem für die orthopädische Gesundheit der Läufer höchst gefährlich und ist trotzdem nur ein Hügellauf.

Ich fordere den DLV auf, kein Team dort hinzuschicken!

Genauso bitte ich alle Europäischen Verbände, keine Sportler zu einer Hügel-Europameisterschaft zu senden.

Helmut Reitmeir

Course Profiles 2006 - European Mountain Running Championships

 

Men - 11.160 m / 900 m

Men - 11 160 m / 900 m

Women - 7.740 m / 600 m

Women - 7 740 m / 600 m

 

...und so schaut die Topographie des offenen Berglaufes aus.

Sie können also sehr gut erkennen, dass dort überhaupt kein Berglauf möglich ist. Deswegen diese dämlichen, künstlich eingebauten Hügel, damit 900 Höhenmeter zustande kommen.

Dieser sportliche Unfug ist in den Köpfen des WMRA scheinbar jetzt "in"

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