BERGLAUF PUR   

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26. Okt. 2008

Hochplatten Berglauf
Bayern

26. Okt. 2008  4,5 km - 550 Hm

109 Teilnehmer im Ziel, davon 16 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SCHÖNBERGER Korbinian 23:00 DJK Gleiritsch
2
ZEHENTNER Erich 24:41 TG Salzachtal
3
HOBMAIER Reinmund 24:56 PTSV Rosenheim
4
FÖRSTER Holger 25:01 ASV Salzburg
Frauen nach Einlauf
1
BERGER Waltraud 29:12 TG Salzachtal
2
LOZA Marcela 29:45 Marathon Regensb.
3
PICKL Katharina 30:59 LG Rupertiwinkel
     
  Korbinian Schönberger Waltraud Berger  

24. Okt. 2008
Dwain Chambers: „Ich hätte weiter gedopt“
Der britische Sprinter Dwain Chambers hat zugegeben, dass er weitergedopt hätte, wäre er 2003 nicht positiv aus THG getestet worden. Gleichzeitig aber sagte er: „Ich bin nicht in die USA gegangen, um nach Doping zu schauen.
All meine harte Arbeit von meinem 14. bis 22. Lebensjahr sind jetzt hinfällig.“
Ohne Dopingkontrollen und Sperren, nein, es muss auch ein juristischer Strafbestand werden, incl. bei Wiederholung eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen, so wie in Frankreich, würden wir unsere Jugend in den gesundheitlichen Ruin treiben.
Jeder, der diesen Betrug und diese körperliche Selbstzerstörung duch verbotene Substanzen nur ansatzweise toleriert, negiert und verabreicht und dazu gehören auch Trainer und Mediziner, muss genauso bestraft.
Helmut Reitmeir



24. Okt. 2008
Pumper von NADA wegen Dopings zwei Jahre gesperrt

Die Rechtskommission der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) hat gegen die Leichtathletin Susanne Pumper wegen Dopings eine Sperre von zwei Jahren verhängt.

Das bestätigte NADA-Geschäftsführer Andreas Schwab nach einer mehrstündigen Verhandlung in Wien in der Nacht auf Freitag gegenüber der APA. Die 38-jährige Langstreckenläuferin war im Frühling zweimal positiv auf EPO getestet worden.

Laut Schwab gilt die Sperre für Pumper, die gegen die NADA-Entscheidung Einspruch einlegen kann, rückwirkend mit 9. März 2008, als die Athletin bei einem Halbmarathon im Wiener Prater ihre erste positive Dopingprobe ablieferte. Genauere Details will die NADA in einer Aussendung am Freitagvormittag bekanntgeben. mehr...

Dubioser Stefan Matschiner
Manager Stefan Matschiner, ein ehemaliger österreichischer Läufer, der auch mehrere internationale Leichtathleten betreut, ist vor dem Hintergrund des Dopingfalls seines Rad-Schützlings Bernhard Kohl in den letzten Tagen medial unter Beschuss geraten. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ fragte zu seiner Person: „Gibt es die Spinne in Österreichs Doping-Netz?“. „Oe24“ meinte: „Die Rolle von Kohl-Manager Stefan Matschiner wird in der Doping Causa immer dubioser“. Der niederländische Internetanbieter losseveter.nl veröffentlichte ein
clickSchema mit den Verbindungen des Stefan Matschiner, auch in die Leichtathletik. www.leichtathletik.de

23. Okt. 2008

Wer wissentlich gesperrte Dopingsünder starten lässt, begibt sich nicht nur in den selben Sumpf, sondern macht sich auch strafbar.

Helmut Reitmeir

22. Okt. 2008
Kohl auf Autogramm-Tour

Mail eines österreichischen Läufers
Guten Morgen Helmut,

    Es stimmt leider, was in diesem Land abgeht ist ein Wahnsinn.
Sorgfältig ist man darauf bedacht die wenigen "Sporthelden", die es in Österreich gibt, nur ja nicht zu beschmutzen. Man nehme nur das Beispiel Georg Totschnig, der 1997 im Tourteam von Telekom fuhr. ALLE, inklusive Bjarne Riis, haben zwischenzeitlich Doping gestanden. Mit Ausnahme von Jan Ullrich und eben Totschnig. Der Unterschied ist nur, dass Jan von der Deutschen Presse ins Kreuzfeuer genommen worden ist und ihm ohnehin niemand mehr glaubt während "unser" Georg in aller Gemütlichkeit im schönen Zillertal seinem Pensionistendasein fröhnen darf ohne von "gehässigen" Journalisten aufs Korn genommen zu werden. Die einfache Antwort "Nein, davon habe ich nie was gesehen" auf die Frage ob er auch gedopt hat, hat dem "Österreichischen Sportler des Jahres" genügt und niemals ist sie hinerfragt worden.
  Jetzt Bernhard Kohl, mit tränenerstickter Stimme erklärt er auf seiner Pressekonferenz, zu der die wenigen unbequemen Reporter sicherheitshalber nicht geladen wurden, er sei unter ungeheuren Druck gestanden Resultate bringen zu müssen. Ja aber tut das nicht ein jeder im Berufsleben, der mit wenig mehr als monatlichen 800 Euro heimgeht ? Du hattest in Deinem Beruf auch Druck und ich habe ihn ebenfalls. Wenn Bernhard Kohl dem in seinen Beruf nicht gewachsen ist, so soll er sich einen anderen suchen. Die breite Öffentlichkeit denkt hingegen "Der arme Bub, was hätte er denn machen sollen wenn die Anderen auch immer so schnell fahren müssen !"
Was ist mit Verständnis für den Zweitplatzierten in der Wertung fürs Gepunktete Trikot ? Selbst wenn er es symbolisch nachträglich verliehen bekommt, das Gefühl in Paris am Podium gefeiert zu werden kann ihm keiner zurückgeben. ( Mal davon abgesehen, dass er vermutlich auch nicht clean war, nur eben zu clever sich erwischen zu lassen ) Natürlich hat Kohl zuvor niemals gedopt, ist doch klar ! Der arme Ersttäter, zudem gibt er doch ohnehin alles zu (was ohnehin schon bewiesen ist, über seine Hintermänner wird er sich hartnäckig ausschweigen, das EPO hat er vermutlich von einem unbekannten Namenlosen erhalten). Ärgerlich, dass er jetzt gesperrt werden wird denkt der Volkszorn. Aber fallenlassen, nein, das werden wir unseren Bernie nicht !
Wir leben in einer kranken Welt, wo man den Namen des Zweitplatzierten nicht mal kennt während der Dopingsünder auf gutbezahlte Autogrammtournee geht.
Der Präsident des Öst. Radsportverbandes hat sogar die Idee geboren man könnte Kohl an Schulen schicken wo er den Minderjährigen über die Gefahren des Drogenmissbrauches berichten könnte !
Man kann sich wirklich nur noch wundern. Helmut, ist die Welt wirklich noch normal oder sind es einfach wir, die abnormal denken und fühlen ?



21. Okt. 2008

Astberglauf
Tirol

19. Okt. 2008 6,0 - 568 Hm

63 Teilnehmer im Ziel, davon 9 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SCHMUCK Helmut 27:53  
2
EGGER Georg 29:35  
3
DRAXL Rainer 29:46  
4
FLUNGER Peter 29:57  
Frauen nach Einlauf
1
EMBERGER Maria 35:35  
2
KERSCHBAUMER Sigrun 38:21  
3
REIDER Rosi 43:06  




21. Okt. 2008

Jeizi Bärg-Lauf
Schweiz

12. Okt. 2008 - 6,1 km - 885 Hm

Teilnehmer im Ziel, davon Frauen
Männer nach Einlauf
1
EPINEY Sebastien 34:20 +
2
MEHARI Michael 35:18 +
3
COSTAR Cesar 37:00 +
Frauen nach Einlauf
1
ETZENSPERGER Nathalie 47:23 +
2
DONOHUE Chantal 48:16 +
3
GEORGEOT Nicole 48:26 +

Resultate Berglauf 08 Jeizibärg-Lauf
Resultate Berglauf 08 Wallisermeisterschaft
Total unmögliche Ergebnisliste.
Kein Mensch weiß was Damen und Damen 1 ist, sowie
N/W Damen und N/W Herren - Damen und Elite.
Man gewinnt den Eindruck, dass sich Schweizer Berglaufveranstalter ganz bewußt vom internationalen Standart ausschließen.




21. Okt. 2008

Rotwandlauf
Bayern

18. Okt. 2008 - 6,2 km 652 Hm

73 Teilnehmer im Ziel, davon 10 Frauen
Männer nach Einlauf
1
ECHTLER Martin 34:25 +
2
HUBER Winfried 35:30  
3
KELLER Rolf 36:04 SC Haag
4
JÄGER Florian 36:28 +
Frauen nach Einlauf
1
FALCKENSTEIN Gabriele 45:13 +
2
KESPER Gerhild 45:36 +
3
HÖHNEL Katrin 46:17 +



21. Okt. 2008

28. Jenner Berglauf
Bayern

12. Okt. 2008 - 8,4 km - 1200 Hm

64 Teilnehmer im Ziel, davon 8 Frauen
Männer nach Einlauf
1
HOLZNER Stefan 51:36 +
2
GÖPFERT Thomas 51:37 Sulz am Eck
3
REITER Herbert 53:05 Skiclub Ruhpolding
4
REINDL Raimund 53:42 RC Trumerseen
Frauen nach Einlauf
1
SCHNUR Monika 1:05:35 +
2
SCHLAGER Evelyn 1:08:48 +
3
PICKL Katharina 1:10:28 LG Rupertiwinkel

Ergebnis nach Klassen


16. Okt. 2008
 
Der Präsident??
Danny Hughes
Ihm werfen sogar
renomierte Veranstalter Verschwendungssucht
und "Nassauerei" vor!
Wenn´s nur das wär!

World Trophy or World Championsship?
Um Irritationen zu vermeiden! Eine Berglauf WM zählt nach wie vor zum Breitensport.
Nicht Fisch noch Fleisch!
Sie haben mal wieder im Nobelhotel auf Sportlers Kosten beraten und beraten und was ist rausgekommen? Nicht Fisch noch Fleisch!
Die IAAF - International Association of Athletics Federations - erlaubt nur die Bezeichnung "Weltmeisterschaft" und tritt nicht als Veranstalter auf und zu allem Übel für Downhill Danny rücken die auch keinen Cent dafür raus.
Eine Weltmeisterschaft kann halt jeder Hinz und Kunz ausrichten, die Bezeichnung ist nicht geschützt.
Es gibt WM im Tauziehen, war schon olympisch, sowie im Fingerhakeln, Gasballon-WM und beim Boxen sogar 3 World Championsship Verbände und demnächst auch "berglaufpur" Berglauf Weltmeisterschaften?

Somit: Außer Spesen nix gewesen!
Da haben sich mal einige wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt, den Herren der IAAF ist wohl die dubiose, illustre WMRA Gesellschaft scheinbar nicht so ganz geheuer vorgekommen.

Helmut Reitmeir




16. Okt.2008
Die Firma Adidas zog im Dopingskandal beim LCC Wien eine konsequente, richtige Entscheidung
und löst mit sofortiger Wirkung die Sponsorvereinbarung mit dem LCC - Wien.
Ebenso wie die Firma Gerolsteiner nach den Dopingfällen Schuhmacher und Kohl sich aus dem professionellen Radsport zurückzog.
Außerdem hat ARD und ZDF soeben bekannt gegeben, dass sie keine
Life-Übertragungen mehr der Tour de France senden werden.

Schon erstaunlich, dass sich dann Leichtathletikverbände eine relativ halbherzige, lasche Stellungnahme zu Dopingfällen noch erlauben können.

DLV verharmlost Fall Susanne Pumper
Ich zitiere den DLV:
Aufregung in Wien
Aufregung gibt es derzeit im österreichischen Verein LCC Wien. Nach zahlreichen Doping-Gerüchten um dessen Top-Läuferin Susanne Pumper...
geschrieben von Anja Herrlitz

Frau Herrlitz, das sind keine Gerüchte, sondern die Susanne Pumper wurde zweimal des Dopings überführt. Auch in diesem Fall, verharmlosen Sie das Dopen!!
Flash-News DLV des Tages
Was sollten wir Berglaufveranstalter daraus lernen.
Klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass wir keinerlei Duldung und Akzeptanz sowie Toleranz zu gedopten Sportlern haben dürfen, sonst verlieren wir die ohnehin wenigen Sponsoren in unserem schönen Sport, letztendlich zu Lasten von uns Bergläufer/innen.
Wir akzeptieren nicht im geringsten irgend welche Dopingmanipulationen und Vertuschungen, wie das offensichtlich bei einigen Verbänden und Vereinen der Fall ist.

Download wichtiger Informationen zum Thema Anti-Doping vom DLV

Helmut Reitmeir


peter     15 Oktober 2008 17:32 | wien
S.g. Damen und Herren!
Hiermit möchte ich Sie auffordern, eine Stellungnahme zum Fall Pumper/Lilge abzugeben. Sollten Sie dies unterlassen, wird dies als eindeutige pro-doping Einstellung gedeutet und Ihr Verband damit "zum Abschuss freigegeben".


mfg,
peter!





15. Okt. 2008

     

Als erste unmittelbare Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen beim einst erfolgreichsten LA-Club LCC-Wien gab es heute die erste Austrittswelle.
Gleich 10 Athleten meldeten sich vom Verein ab, darunter auch der vehemente Dopinggegner Martin Steinbauer, der stärkste Läufer des Vereins (mehrfacher EM-Teilnehmer).
Die erfolgreiche Nachwuchsgruppe hat den Verein geschlossen verlassen.
„Wir haben von der Vereinsführung leider keine klare Stellungnahme gegen Doping vernehmen können und im Umfeld einer Susanne Pumper möchten wir nicht Leichtathletik betreiben“,
formulierten die Athleten.

Die betreffenden Athleten haben im Jahr 2008 über 2/3 aller Medaillen des LCC-Wien bei Österreichischen Meisterschaften erzielt.
Damit ist als einzige aktuelle Spitzenathletin Bettina Müller noch beim LCC verblieben, die selbst schon eine Dopingsperre (Anabolika) hinter sich hat. Weitere Abmeldungen werden erwartet.

   
 
Martin Steinbauer
         

Wenn man die verschiedenen Foren und Stellungnahmen der Läufer/innen durchliest, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass die ganz, ganz große Masse der Sportler,
ca. 98 Prozent jegliches Doping ablehnt und ebenso diejenigen verurteilen die die Einnahme von verbotenen Substanzen verharmlosen oder negieren, bzw. billigend in Kauf nehmen, damit der Medaillenspiegel sich bei einigen Mäzenen besser widerspiegelt, dazu zählen vor allen Dingen einige Politiker und Sportfunktionäre.
Die "notarelle" Charakterlosigkeit des Präsidenten vom LCC Wien Dr. Pfannl ist diesbezüglich bezeichnend. Hier gibt es doch nur den bedingungslosen Rücktritt.

Ich möchte aber auch noch hinzufügen, dass generell alle Sportfunktionäre, Vereine
und Verbände von uns Sportlern abhängig sind, ohne uns sind diese alle überflüssig.
Das bedeutet aber nicht, dass wir generell gegen diese Organisationen sind und respektieren die mehrheitliche, aufopfernde Arbeit die ihr für uns leistet.
Es bedarf aber noch einen erheblichen Teil an Demokratieverständnis in den Verbänden und bei einigen Sportfunktionären.

Helmut Reitmeir



14. Okt. 2008
click das Gästebuch vom LCC Wien
15 Oktober 2008 08:48
LCC Wien...Ihr Partner fürs Laufen neu: LCC Wien...Ihr Partner fürs dopen
Die Solidarität der Läufer/innen zu Herrn Lilge
Am 26. Okt. 2008 findet der Herbstmarathon des LCC Wien statt.
Sorgen Sie bitte dafür, dass Susanne Pumper diesen Marathon laufen kann.
Alleine!
16. Okt. 2008
Verschiedene Stellungnahmen, bzw. Interviews
 



Dieser Mann, siehe unten, kann doch wirklich nicht alle Tassen im Schrank haben!
Der im Marathon ursprünglich an 9. Stelle platzierte Branko Grah musste disqualifiziert werden, da er vom ÖRV bis 13.9.09 wegen Dopings gesperrt ist. Aus diesem Grund rücken alle hinter ihm platzierten Läufer einen Rang vor.

Die Organisation vom Schneeberglauf ist meiner Aufforderung nachgekommen und hat den wegen Dopingvergehen gesperrten, Branko Grah,(ursprünglich am 11. Platz) aus der Ergebnisliste vom Schneeberglauf entfernt. Diese Aufforderung ging auch an den ÖLV.

13. Okt. 2008
Erneuter Dopingskandal in der Wiener Laufszene!
Beim WMRA Grand Prix Berglauf am "Schneeberglauf"
27. Sept. 2008 startete und klassierte sich der wegen Dopingvergehens gesperrte Branko Grah.
Branko Grah ist vom Anti-Doping-Ausschuss des ÖRV bis 13. Mai 2009 für alle lizensierten Sportarten gesperrt.
Trotzdem ist Herr Grah beim lizensierten WMRA Grand Prix Berglauf am Schneeberg mitgelaufen und hat den 11. Gesamtrang erzielt. Ergebnisliste 2008

     
 
Branko Grah hier beim Zieleinlauf...
 
...Schneeberglauf am 27. Sept. 2008
 
Das dürfte wohl der größte Treppenwitz vom ÖLV sein!

Achtung ÖLV-Läufer, Teilnahme an Volksläufen!

Der Österreichische Leichtathletik-Verband weist darauf hin, dass Sportler, die beim ÖLV gemeldet sind, nicht an Volksläufen teilnehmen dürfen, wenn dort ein vom ÖLV gesperrter oder suspendierter Athlet nachweislich am Start ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Lauf beim ÖLV gemeldet ist oder nicht.
Ein Beispiel ist der „Allergielauf“ am 7. September 2008 in Wien-Schönbrunn, für den die suspendierte Susanne Pumper als Läuferin angekündigt ist.

Andreas Maier | 26.08.2008




12. Okt. 2008

23. München Marathon

12. Okt. 2008 - 42,2 km

5.717 Teilnehmer im Ziel, davon 955 Frauen
Männer nach Einlauf
1
JUSTUS Steffen 2:21:38 Team Schwarzwald
2
RODEWALD Peter 2:24:23 USV Jena
3
DIRSCHERL Christian 2:31:57 LG Passau
Frauen nach Einlauf
1
HOHENESTER Melanie 2:49:19 BW München
2
MEYER Bianca 2:56:23 +
3
URSELLA Laura 2:56:53 ITA

www.muenchenmarathon.de/



13. Okt. 2008

Landsberger Hütte Lauf
Österreich/Tirol

12. Okt. 2008 - 3,8 km - 642 Hm

39 Teilnehmer im Ziel, davon 9 Frauen
Männer nach Einlauf
1
BARZ Michael 31:35 TSV Durach
2
DIPPACHER Matthias 33:22 Laufsport Saukel
3
SCHLACHTER Jonas 34:54 Radsport Greiner
Frauen nach Einlauf
1
SPERLICH Jasmin 37:07 Untergruppenbach
2
HENSCHEID Melanie 37:44 TSV Moosbach
3
MÜLLER Franziska 41:16 SC Immenstadt

Ergebnisse2008
2007




13. Okt. 2009
Susanne Pumper und kein Ende....
Die Frechheit dieser Laufmieze kennt keine Grenzen!
Susanne Pumper läuft hier am 11. Okt. 2008 beim "Gefängnislauf" in Wien.
Wer deckt diese Frau, wieso sieht hier der ÖLV tatenlos zu??
http://www.gefaengnislauf.org/evang08.html

Susanne Pumper läuft hier beim "Gefängnislauf" im LCC Laufdress




12. Okt. 2008
ÖLV-Statement zur Kündigung von Wilhelm Lilge durch den LCC Wien
click mehr...
Mein Kommentar
Die Situationsdarlegung vom ÖLV geht an den Fakten vorbei.
Es geht hier nicht um einen X-beliebigen Arbeitgeber der einen X-beliebigen Arbeitnehmer, aus welchen Gründen auch immer, gekündigt hat, sondern um einen Sportverein dessen Präsident, nachweislich gedopte Mitglieder akzeptiert, honoriert und sich nicht ausdrücklich um die Dopingfahndung-und Aufdeckung bemüht, sondern sogar mit Dopingsünder/innen kooperiert.
Ein Präsident eines Sportclubs der sich nicht entschieden und vehement gegen das "Dopen" von Sportlern, bzw. deren Besitz ausspricht, ist für einen Sportverein untragbar.
So eine Haltung kann doch nicht Vorbild für die Jugend sein. Selbst eine Negierung oder Verharmlosung kann keinesfalls geduldet, akzeptiert werden und schon gar nicht von einem Vereinspräsidenten Dr. Pfannl, der noch dazu Notar ist und von dieser Berufsspezies verlangt man bekanntlich hohe ethische und moralische Eigenschaften.
Der ÖLV spricht weder ein Bedauern hinsichtlich der Kündigung von Herrn und Frau Lilge durch "so einen Vereinspräsidenten" aus, noch erkennen sie das Faktum an, dass Susanne Pumper zweimal positiv getestet wurde, alleine dies reicht nach Beurteilung aller Fachleute aus, diese Person nicht mehr ins sportliche Geschehen mit einzubeziehen.
Außerdem ist der ÖLV scheinbar erstaunt, dass, wörtlich zitiert..
"Die Reaktionen auf den aktuellen Fall zeigen, dass ein halbherziger Umgang mit Doping offenbar nicht gewünscht ist. Der ÖLV kann das mit Blick auf seine eigene Arbeit, vor allem im Nachwuchsbereich, nur begrüßen."
Also bisher war sozusagen ein halbherziger Umgang mit Dopingsündern.

Das ÖLV Statement lässt jedenfalls diesbezüglich keinen Handlungsbedarf erkennen und lässt dem Dr. Pfannl diesen Umgang mit den gedopten Sportlern weiterhin durchgehen.
Eigentlich müsste man ihn "ins Pfandl" hauen.
Insgesamt betrachtet erscheint das "ÖLV Statement" als harmlos, halbherzig bis zu einer Tolerierung der Vorgehensweise von Dr. Pfannl. Kein klares "Statement" gegen Doping, deren Besitz, Verbreitung und Tolerierung.
Was wäre gewesen, wenn Herr Lilge ebenso Mitarbeiter von der NADA/WADA gewesen wäre?
Herr Präsident Dr. Pfannl, hätten Sie dann auch gekündigt? Die Quintessenz wäre für Sie dann doch, dass alle Dopingfahnder unnütze Leute sind, die z.B. bei der Olympiade in Peking ca. 5000 Proben von Sportlern genommen haben. Dann verklickern Sie das mal dem IOC.

Helmut Reitmeir

Ungeheuerlicher Skandal beim LCC Wien
Es freut mich, dass mein Aufruf zum Boykott, sowie zum Austritt aus dem LCC Wien Gehör fand. Danke für die Solidarität! Wir können Doping nicht zulassen, das sind wir unserer Jugend schuldig. Anstatt den Lilge zu befördern und dankbar zu sein, wirft
Dr. Pfannl ihn raus.

siehe untere Zeile
click Boykottaufruf: LCC Wien und dessen laufveranstaltungen (bleibt sauber)
Zitat: Is wirklich schockierend.
Passt aber zu Österreich und unserem Verhalten gegenüber gedopten Sportlern.
Wir setzten ja sogar gedopte ex-Sportler als Co-Moderatoren ein...

http://www.salzburg.com

standardonlinedoping111008 Hier können Sie auch eine klare und unmissverständliche Haltung der Organisation des Vienna Marathons lesen. http://www.vienna-marathon.com/?url=news...Detail=639

Scheiss auf den Eisbär-Lauf.
Kommentar bikeboard/Board
Der Eisbär-Lauf wird vom LCC-Wien organisiert und dabei wurde Susanne Pumper des Dopings überführt.

9. Okt.2008
Ungeheuerlicher Skandal beim LCC Wien
Das ist ja die größte Unverschämtheit, die es in einem Sportverein geben kann!
Während die ganze sportliche Welt sauberen und ehrlichen Sport zurecht fordert,
belohnt der Präsident des Leichtathletik Vereins LCC Wien, Dr. Peter Pfannl das "Dopen" , in dem er den Dopingfahnder und anerkannten Trainer samt seiner Frau Carina auf Grund des Dopingnachweises von Herrn Lilge an Susanne Pumper in die "Pfanne" haut und ihm und seiner Frau gekündigt hat.
Herr Willy Lilge und Carina Leutner Lilge waren angestellt beim LCC Wien.

Das dürfte wohl einmalig in aller Welt sein!
Herr Präsident Dr. Pfannl, Sie gehören auf der Stelle verhaftet, wie das bei der Tour de France gang und gebe ist, wer Dopingmittel besitzt oder Doping befürwortet, denn Sie unterstützen offensichtlich die "Doperei"

Herr Präsident Dr. Pfannl, wenn Sie auch nur einen Funken Charakter in Ihrem Leib haben, dann kündigen Sie sich am besten noch heute selbst!

Helmut Reitmeir

Dopingsumpf Österreich: Aufdecker Lilge muss gehen, Pumper kommt

Am 9.3. lieferte Susanne Pumper beim „Eisbärlauf“ ihres Vereins (LCC-Wien) ihre erste positive Dopingprobe ab, wohin Wilhelm Lilge ein Kontrollteam beorderte, „weil er sich Klarheit verschaffen wollte“. Klar war ihm damals auch: „Ich muss mit meiner Kündigung rechnen“. Beim Halbmarathon in Linz am 13.4. folgte dann ein weiteres positives Testergebnis von Pumper. LCC-Präsident Dr. Peter Pfannl meinte schon damals: „Natürlich schmeiß ich deswegen den Lilge hinaus, aber nicht gleich, weil das eine ungute Optik wäre…“

Lilge koordiniert beim LCC, einem der größten LA-Vereine Österreichs, den sportlichen Bereich, führt selbst eine erfolgreiche Nachwuchsgruppe und organisiert die zahlreichen Veranstaltungen „im Rahmen der von Dr. Pfannl abgesteckten Möglichkeiten“, wie den großen Silvesterlauf auf der Ringstraße. Er gilt als absolut kompromissloser Dopinggegner, was ihm nicht nur Freunde beschert hat.

Organisatorisches Doppelspiel

In den letzten Wochen verdichteten sich nun Anzeichen, dass die vom ÖLV suspendierte Susanne Pumper im Hintergrund mit Peter Pfannl im Bereich der LCC-Veranstaltungen kooperiert. Lilge: „Als ich bei Verhandlungen mit unserem Lieferanten für die finisher T-shirts für unseren Herbstmarathon am 26.10. mitbekommen habe, dass offensichtlich Pumper im Auftrag von Pfannl parallel mit der gleichen Firma verhandelte, wurde es mir zu blöd. Ich habe bei Dr. Pfannl unmissverständlich deponiert, dass ich für solche doppelte Spielchen nicht zu haben bin und er sich entscheiden muss, wie er grundsätzlich nun zu Doping steht. Er wird wohl auch verstehen, dass ich sicher nicht mit einer Fr. Pumper zusammenarbeiten werde. Daraufhin hat er mich am 30.9. zu einem Gespräch gebeten und mir die Kündigung überreicht – offiziell aus Einsparungsgründen - dazu auch gleich die Kündigung meiner Frau Carina Lilge-Leutner, die ebenfalls beim LCC teilzeitbeschäftigt ist und auch sportlich zu einer der wichtigsten Leistungsträgerinnen des Vereins zählt.“

Wie die organisatorische Situation beim Herbstmarathon wird, wo über 1000 Läufer erwartet werden, ist unklar, ebenso beim Silvesterlauf (ca. 4000 Teilnehmer), der am 31.12. und damit genau am letzten Arbeitstag von Lilge innerhalb der Kündigungsfrist stattfindet. Interessant wird auch die Reaktion der Läufer sein, wenn sie draufkommen, dass sie sich unwissentlich zu einer von Fr. Pumper mitorganisierten Veranstaltung angemeldet haben. Beim vor einigen Wochen durchgeführten „Allergielauf“ im Rahmen eines Ärztekongresses haben die Zuständigen (v.a. Pumpers Lauffreund Dr. Valenta, der ihr auch Entlastungsgutachten besorgen wollte) Fr. Pumper jedenfalls schnell aus der Ausschreibung entfernt, als Ungemach drohte und sogar der ÖLV andere Athleten offiziell vor einer Teilnahme warnte.

Während in Deutschland aktuell z.B. Michael Holczer, der Leiter des Rennstalls des nun überführten Kohl-Zimmerkollegen Stefan Schumacher, seinen Sportler sofort suspendierte und nun wegen Betrugs „bis zum letzten Cent“ klagen will – seine eigene Heuchelei sei einmal dahingestellt -  ticken in Österreich die Dopinguhren etwas anders. „Eigentlich unglaublich, bei uns ist das ungefähr so, wie wenn man den anständigen Polizisten und nicht den Bankräuber bestraft“, zieht Lilge einen drastischen Vergleich. Mutmaßliche Doper würden nach wie vor sogar bevorzugt behandelt werden, z.B. dürfe Fr. Pumper zu Zeiten im Happel Stadion trainieren (was sie immer noch tut), während andere ehrliche Sportler draußen bleiben müssten.

Auffällige Dopingdichte beim LCC-Wien

Positiv auf verbotene Substanzen getestet wurden neben Pumper zuletzt auch Ex-Europameisterin Helena Javornik, 800m Hallenweltrekordinhaberin Jolanda Ceplak und auch die Triathletin und Läuferin Lisa Hütthaler (inkl. Bestechungsvorwurf), die alle, entgegen anderer Aussagen, noch immer zumindest am Papier LCC-Mitglieder sind wie auch Sprinterin Bettina Müller, die schon ihre Dopingsperre abgesessen hat.

Die endgültige Entscheidung im Fall Pumper steht noch aus. Ihr Fall wurde erst vor einigen Wochen auf Verlangen ihrer Anwälte dem ÖLV entzogen und wird nun von der Rechtskommission der NADA neu aufgerollt. „Es ist eigentlich schon egal, wie dort ein paar Juristen den Fall mithilfe umfangreicher Gutachten entscheiden. Ich habe noch niemanden getroffen, der ernsthaft glaubt, dass Pumper nicht gedopt hat. Wo will sie denn starten und wer will gegen so jemanden antreten?“, meint Lilge zum leidigen Thema. „Bei der Tour de France haben sie die Dopingsünder gleich mit dem Polizeiauto abgeführt und in Peking wurden die Betrüger schon ein paar Tage später gesperrt, bei uns wird monatelang herum diskutiert und dann erzählen uns die Politiker, welches vorbildliche und effiziente Antidopingsystem wir haben. Dabei wird das Geld weiter rausgeschmissen für Alibiaktionen, massenweise Tests bei den Falschen und einen NADA-Geschäftsführer, der zur Einschulung erst seinen eigenen Vorgänger bei sich anstellen muss.“

Keine Verbitterung, Aufwind für die Leichathletik

Was er nun selbst weiter machen werde? „Ich kämpfe nun seit mehr als 20 Jahren bei allen Gelegenheiten gegen Doping, habe deshalb viele Probleme auf mich genommen und werde mich jetzt nicht in die Reihe der Opportunisten und Schleimer einreihen. Im Sport, insbesondere im Ausdauersport und in der Leistungsdiagnostik, kenne ich mich am besten aus, dieses know how möchte ich auch für Hobby- und Spitzensportler einsetzen. Ich bin nicht verbittert, sondern sehe nun die Chance, meine Energien endlich ungehindert für die ehrlichen Sportler einzusetzen. Es gibt mehrere Optionen, mit einem ganz konkreten Projekt möchte ich aber die Österreichische Leichtathletik wieder erfolgreicher machen, und das ohne den Dopingklotz am Bein. Ich mache Dr. Pfannl persönlich sicher keinen Vorwurf, er hat soviel in die Leichtathletik investiert wie kein anderer, großteils unbedankt. Er hat leider einige Damen in seinem Umfeld, u.a. auch Stephanie Graf, die sich aus Eigeninteresse nicht als die besten Einflüsterer erwiesen haben…“

Zum ausdrucken osterreichischeDopingbekampfung
click ORF Teletext LCC Wien kündigt "Dopingjäger" Lilge

         
  Willy Lilge..  
...als Kraxler am Gipfelkreuz des Großglockners
  Carina Lilge..
ist auch österr. Berglaufmeisterin
  .beim Jungfrau Marathon
und Mitglied im Nationalteam
 

3. Sept. 2008

Ich bitte die Mitglieder des Vereins vom LCC Wien auszutreten, da so ein Präsident nicht mehr vermittelbar für uns Sportler ist.

Das dürfte wohl der größte Treppenwitz vom ÖLV sein!

Achtung ÖLV-Läufer, Teilnahme an Volksläufen!

Der Österreichische Leichtathletik-Verband weist darauf hin, dass Sportler, die beim ÖLV gemeldet sind, nicht an Volksläufen teilnehmen dürfen, wenn dort ein vom ÖLV gesperrter oder suspendierter Athlet nachweislich am Start ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Lauf beim ÖLV gemeldet ist oder nicht.
Ein Beispiel ist der „Allergielauf“ am 7. September 2008 in Wien-Schönbrunn, für den die suspendierte Susanne Pumper als Läuferin angekündigt ist.

Andreas Maier | 26.08.2008

9. Okt. 2008
Erster Kommentar eines Läufers
Wirklich, Carina und Willi werden vom LCC rausgeworfen ? Das ist ja wirklich die Krönung, kaum zu glauben ! Pumper war eine Betrügerin, ist auch fraglos nicht umsonst für den LCC gelaufen. Sie sollten Willi dankbar sein sie entlarvt zu haben, ihn stattdessen rauszuschmeissen ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht. Ich hoffe sehr, dass Willi wenn es real ist an die Öffentlichkeit geht und das Ganze möglichst groß publiziert wird.
Ein Sportverein sollte in erster Linie die Volksgesundheit und Jugend im Auge haben.
Würdest Du Dein Kind in einem Verein geben, wo sie einen aufrechten Mann und Dopinggegner rausschmeißen weil er eine Betrügerin entlarvt hat ?
Wäre ich in diesem Verein, ich würde austreten, das ist sicher !





5. Okt. 2008

11. Gauschla Berglauf
Schweizer Berglaufmeisterschaft

5. Okt. 2008 - 10,0 km - 1000 Hm

107 Teilnehmer im Ziel, davon 19 Frauen
Männer nach Einlauf
1
EPINEY Sébastien 49:58 Nendaz
2
WENK Stephan 52:13 Greifensee
3
TURATI Silvano 54:28 Stabio
4
BIERI Matthias 55:15 Üttligen
5
GRÜNIG Kaspar 55:43 Unterlangenegg
6
STEINBACHER Wisi 56:00 Wattwil
Frauen nach Einlauf
1
STRÄHL Martina 57:17 Oekingen
2
GASSMANN BAHR Daniela 1:00.39 Galgenen
3
RIEDLECHNER ZOGG Silvia 1:03.08 Grabs
4
SULSER Daniela 1:04.02 Weite
5
KREUZER Victoria 1:05.15 Fiesch
6
STEIGMEIER Gaby 1:06.57 Brülisau

Sébastien Epiney ist auch Skibergsteiger.
Er begann 2001 mit dem Skibergsteigen und erzielte 2004 bei der Weltmeisterschaft im Vertical Race den dritten Platz sowie den vierten Platz in der Mannschaftsdisziplin. 2006 sicherte er sich im Vertical Race den fünften Platz und wurde in der gleichen Disziplin bei der Europameisterschaft 2007 Vierter. 2008 wurde er Schweizer Meister und bei der WM im Vertical Race Siebter.

   
  Martina Strähl   Sébastien Epiney
   
Sébastien Epiney   Stephan Wenk   Silvano Turati  

Schweizermeisterschaften Berglauf 2008
Ranglisten Schweizermeisterschaften 2008 (Alle Kategorien)
Rangliste Mannschaftswertung
 
11. Gauschla-Berglauf 2008
Ranglisten Frauen (Kategorienwertung)
Ranglisten Männer (Kategorienwertung)
Gesamtrangliste (alle Kategorien)

Vorbildlicher Ergebnislisten-Dienst. Wie angekündigt auf der Internetseite um 16:00 Uhr abrufbar gewesen.
Mir ist es ein Rätsel, dass es immer noch relativ viele Veranstalter
gibt, die nicht einmal eine Gesamtrangliste anbieten.


Nur 107 Teilnehmer/innen bei den Schweizmeisterschaften im Berglauf!
In der Schweiz sowie in Österreich werden die nationalen Meisterschaften nicht von den Seniorenmeisterschaften getrennt, was auch sinnvoll ist.
Wenn man bedenkt, dass z.B. der Weissensteinlauf 527 Teilnehmer aufzuweisen hatte, oder das Stockhorn mit 421 Läufer/innen, dann kann man sich die 107 bei einer Meisterschaft nicht so recht erklären.
Man sollte sich dann nicht wundern, wenn kein Veranstalter mehr eine besondere Lust hat eine Meisterschaft durchzuführen.


2009 werden die SM beim Berglauf Neirivue-Le Moleson ausgetragen.

Helmut Reitmeir





4. Okt. 2008

Smarna Gora
WMRA Grand Prix - Slowenien

4. Okt. 2008 - 9,0 km - 710 Hm minus 350 Hm

157 Teilnehmer im Ziel, davon 35 Frauen
122 Männer nach Einlauf
1
KOSOVELJ Mitja 40:22 SLO
2
KRUPICKA Robert 40:57 CZE
3
GAIARDO Marco 41:16 ITA
4
WYATT Jonathan 41:42 NZL
5
MANZI Emanuele 42:14 ITA
6
DLUGOSZ Andrzej 42:18 POL
7
COSTA Eris 42:21 ITA
15
KROELL Markus 45:12 AUT

35 Frauen nach Einlauf
1
MAYR Andrea 45:24 AUT
2
WILKINSON Victoria 48:02 GBR
3
KOSOVELJ Mateja 48:41 SLO
4
MATJASOVA Pavla 49:26 CZE
5
KRKOÈ Lucija 50:44 SLO
6
TUNSTALL Sarah 51:52 GBR
7
FROST Anna 52:25 NZL

Der Gipfelsturm von Andrea Mayr
ist nicht zu bremsen!

Das Ende des Unbesiegbaren?!
Ist es nur Saisonmüdigkeit,oder
bröckelt der Mythos Wyatt?
    Foto: W. Lilge
Nur 157 Teilnehmer/innen beim letzten WMRA Grand Prix im slowenischen Smarna Gora ohne deutscher Beteiligung, was nur zu verständlich ist wenn die Strecke gefährliche Bergabpassagen aufweist, aber auch wegen weiter Anreise und eine Chance zum Abkassieren deutscher Läufer/innen bestand sowieso nicht.
Die Grand Prix Serie gewann Jonathan Wyatt und Anna Frost, beide aus Neuseeland, bloß wohnen sie nicht dort, sondern ihr ständiger Aufenthalt sin die Alpen.

Andrea Mayr hat heute auch das Finale des Berglauf GP in Smarna Gora (SLO) gewonnen . Mit 45:24 siegte sie nicht nur überlegen vor der Vorjahressiegerin Victoria Wilkinson (GBR), sondern verbesserte auf der technisch sehr anspruchsvollen Strecke, 9km, 710Hm bergauf, 350 Hm bergab mit gefährlichen Bergabpassagen. http://www.oelv.at/UserFiles//Newsletter/nachrichten_09_08.pdf

am 28. Sept. 2008 habe ich den langsamen Abgang von Wyatt schon vorhergesagt, noch vor dem Hochfelln Berglauf.

Das "Erdbeben" zeichnet sich ebenso im Berglauf ab, wie bei der CSU, Wyatt eigentlich erstmals geschlagen, musste seiner Viellauferei Tribut zollen, er ist wohl 2008 das letzte mal Weltmeister geworden.
2009 wird wieder idiotisch durch Downhill Dannys WM bergab gelaufen, vernünftigerweise macht Jonathan da nicht mit, aber 2010 ist der Wechsel nicht nur angedeutet.
Helmut Reitmeir




5. Okt. 2008
Nachtrag zum 35. Hochfelln Berglauf

An diesem Wahlsonntag in Bayern ist nicht nur Huber und Beckstein abgewatscht worden, sondern auch das erfolglose Berglauf-Trainer-Duo Raatz und Münzel.
Eine Unverschämtheit was sich diese Herren an diesem Tag erlaubt haben, anstatt ihre Berglaufschützlinge (Nationalteam) am Hochfelln Berglauf zu beobachten, eventuell neue Talente zu sichten, fährt der eine, H. Münzel zu einem vergnüglichen Wochenende nach Telfes um mit dem Danny-Amigo H. Künz zu plaudern, seines Zeichen Orga-Chef vom heruntergewirtschafteten Schlickeralm Berglauf. Damit es wieder aufwärts geht, haben sie ihm die WMRA EM für 2009 zugeschanzt.
Der andere, H. Raatz, Berglaufinterimstrainer ohne Know How, wie man auf den Ergebnislisten feststellen kann, war vermutlich geschäftlich beim Berlin Marathon. Zum Laufen war er nicht in Berlin, ergo, kann es nur aus wirtschaftlichen Gründen sein, dass er es vorzog nach Berlin zu reisen anstatt nach Bergen.
Timo Zeiler, einziger deutscher Spitzenbergläufer von internationalem Format, war sich nicht zu schade am bestbesetzten deutschen Berglauf der Konkrrenz zu stellen, auch Helmut Schießl war anwesend und zeigte eine hervorragende Leistung, der sich allerdings nicht mehr für das deutsche Team gewinnen lässt,
auf Grund der fragwürdigen Konstellation.
Daraus lässt sich doch nur folgern, dass H. Raatz und H. Münzel der deutsche Berglauf völlig egal ist, oder haben sie resigniert?

Die Verquickung seiner Firma, Raatz wus-media - mit dem Job als selbsternannter Berglauftrainer-und Manager ist sowieso nicht zu vereinbaren, hier kann sich leicht Vetterleswirtschaft, Korruption einschleichen. (sofern das nicht schon seit vielen Jahren der Fall ist)

Herr Raatz hat auch schon von einem (mehreren?) Berglaufveranstaltern seine Einladung eingefordert ansonsten wird er es verhindern, dass deutsche Spitzenläufer daran teilnehmen.
Ebenso ist mir zu Ohren gekommen, dass Mitglieder vom Nationalteam gewarnt wurden, nicht am Wallberg-Berglauf teilzunehmen.
Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang, der juristisch nicht hasenrein ist.
Die wirtschaftliche Interessenslage seiner Firma ist nicht mit der Position als Berglaufbundestrainer zu vereinbaren.

Richtig, es besteht Handlungsbedarf, Neuanfang und somit der Rauswurf der beiden Herren Raatz und Münzel (wie Beckstein und Huber)aus der Berglauf Verantwortung für das deutsche Nationalteam.
Als Totengräber des deutschen Berglaufes waren sie wenigsten erfolgreich!

Geht mit Gott, aber geht! Höchste Eisenbahn!

 
  links H. Raatz, scheinbar ratlos, mitte Helmut Schießl und skeptischer Blick v. Bibi Anfang

Helmut Reitmeir





27. Sept. 2008

1. Brauneck Berglauf
Bayern

27. Sept. 2008 - 5,0 km - 800 Hm

70 Teilnehmer im Ziel, davon 10 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SCHOUREN Frank 33:34 RC Concordia München
2
BARZ Michael 33:36 TSV Durach
3
SCHURIG Dirk 34:56 DAV Waakirchen
4
HUBER Dr. Winfried 36:22 SC Gaißach
5
STROBL Marcus 36:37 SC Lenggries
6
SINGER Andre 36:37 Chemnitzer LV Megware
Frauen nach Einlauf
1
EMBERGER Maria 42:33 LG Pletzer Hopfgarten/AUT
2
KESPER Gerhild 44:16 RSLC Holzkirchen
3
PROBST Christa 45:07 SC Lengries
4
GIETL Inge 50:57 TSV Schongau
Jugend !
1
SCHWARZ Yannick 41:29 Tutzing
2
KAINDL Tjebbe 45:22 Tour de Tirol Jahrgang 99
3
WEIßENBURGER Bastian 55:00 SC Velo Keller
4
JÖRGINS Maximilian 58:26 FC Puchheim
Begeisterung von mir für die mitlaufende Jugend ohne dass ich die Leistung der älteren Teilnehmer bei diesem sehr selektiven, schweren Berglauf herabsetzen möchte.

Brauneck 2008 Einlauf-Liste
Brauneck 2008 Herren
Brauneck 2008 Damen

click Tölzer KurierTÖLGroßer Bericht über den Brauneck-Berglauf 2008
 

Videos vom Brauneck-Berglauf 2008
(auf youtube.de)
     
  Teil 1 ca. 10 min Teil 3 ca. 9,5 min
  Teil 2 ca. 9,5 min Teil 4 ca. 2,0 min
  clicken Sie unterhalb d. Videos In hoher Qualität ansehen


     
  Frank Schouren
Diese Bild Copyright uva-press.de
  Michael und Frank fast gleich auf
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Kurz vor Kilometer vier liegt Michael noch vorne..   ...im Zieleinlauf der Sieger Frank Schouren

     
  Der Sieger Frank Schouren ...   knapp dahinter 2.Platz für Michael Barz   und Dritter Dirk Schurig
     
  Siegerin Maria Emberger 2. Platz Gerhild Kesper 3. Platz Christa Probst

Die fantastische Jugend

     
  Yannick Schwarz Tjebbe Kaindl Bastian Weißenburger

 
   
 
Dank auch an Wini dem Lokalmatador 4.Platz gesamt.
Er flog den Dirk Schurig ins Tal
  Dieses Bild Copyright uva-press.de  

     
  Im Startgeld inbegriffen, entweder eine riesige Dampfnudel oder g,schmackige Penne..   ...und Unterhaltungs-Musik vor dem Start   ebenso Freifahrt mit der Bahn ins Tal. Der Laufweg nach ca. 500 m
       
  Kostenlose...   echte steirische Lifemusik...   ...und Geldpreise auch für alle Altersklassen sowie zusätzlich Wies´n Herzerl alles im Startgeld von 15,- Euro  
click Bildergalerie



28. Sept.2008

35.Hochfelln Berglauf
Bayern

28. Sept. 2008 -8,9 km - 1074 Hm

275 Teilnehmer im Ziel, davon 35 Frauen
Männer nach Einlauf
1
DE Gasperi Marco 41:41 ITA
2
WYATT Jonathan 42:23 NZL
3
GAYARDO Marco 42:54 ITA
4
KRUPICKA Robert 43:29 CZE
5
ZEILER Timo 43:48 GER
6
SCHIEßL Helmut 44:06 GER

Frauen nach Einlauf
1
MAYR Andrea 47:28 AUT
2
PICHRTOVA Anna 51:55 CZE
3
MATYASOVA Pavla 52:31 CZE
4
ULRICH Veronika 56:26 GER
5
HÄSCH Barbara 57:54 GER

Hochfelln-Berglauf 2008 Gesamtwertung

Hochfelln-Berglauf 2008 Damen

Hochfelln-Berglauf 2008 Herren

Hochfelln-Berglauf 2008 nach Klassen

Absolut korrekte, übersichtliche Ergebnisliste!

"Deutsche Bergläufer absolute Spitzenklasse" wörtliche Aussage von
Bibi "Befang" befangen auf Grund seines Hochfelln Berglaufes, damit er deutsche Spitzenbergläufer nicht verärgert für seinen Lauf.
Akzeptiert, die Tatsache sieht anders aus und das hat er ja selbst registriert mit seiner überaus taktvollen Aussage, " Deutsches Team enttäuschend" bei der WM 2008. Siehe www.berglaufpur.de/berglauf/aktuell_2008_9.html

Kein Zweifel, der Hochfelln Berglauf ist der bestbesetzte in Deutschland, gleichwohl, die angedeuteten, "angekratzten" 300 Teilnehmer sind keineswegs erreicht worden, das gelang nur dem Wallberg-Berglauf 2007 mit 289 Läufer/innen.
Das "Erdbeben" zeichnet sich ebenso im Berglauf ab, wie bei der CSU, Wyatt eigentlich erstmals geschlagen, musste seiner Viellauferei Tribut zollen, er ist wohl 2008 das letzte mal Weltmeister geworden.
2009 wird wieder idiotisch durch Downhill Dannys WM bergab gelaufen, vernünftigerweise macht Jonathan da nicht mit, aber 2010 ist der Wechsel nicht nur angedeutet.
Die Österreicherin Andrea Mayr ist derzeit meilenweit den Konkurrentinnen voraus. Deutsche können seit vielen Jahren nicht mehr am Hochfelln gewinnen und das wird wohl so bleiben.
Wie soll dann jemals eine Medaille erreicht werden?? Denn, mit einer Qualität der Besetzung einer WM oder EM ist selbst der Hochfelln noch weit entfernt.

Helmut Reitmeir



TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2008
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2008
   
%
2008
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050
5.0 ?
1 526
2
Großglockner
??
12,7 - 1 514
12.0
730
3
Drei Zinnen
Ausweichstrecke
11,2 km - 750
7.4
647
4
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
589
5
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
585
6
Weissensteinlauf  
14,1 - 1020
7,3
527
7
Stockhorn
- 371
21,1 km - 1724
8,2
481
8
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
368
9
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
349
10
Gamperney  
8,8- 1 000
11.4
323
  Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
321
  Wallberg  
5,3 - 830
15,6
268
 
Teilnehmerzahl
ohne Wallberg
u. Stanserhorn
gesamt
6125

Großer Gewinner bei den Teilnehmer/innen 2008 ist der Aletsch Berglauf,
Weißensteinlauf und Stockhorn, alle Schweiz.

Relativ viele Teilnehmer verlieren Drei Zinnen Alpin Lauf, sowie der Zugspitz Extrem Berglauf (Wetterbedingt)
Starke Einbußen hatte auch der Matterhornlauf trotz optimalen Wetterbedingungen, sowie der
Schilthorn Berglauf, auch Schweiz.
Insgesamt betrachtet nur ein Zuwachs im Teilnehmerfeld von 323. Wenn der Aletsch Berglauf nicht so stark zugelegt hätte wäre sogar ein geringer Läuferschwund zu verzeichnen gewesen.
Man muss natürlich bedenken, dass 2007 fast jedes Berglauf Wochenende optimales Wetter hatte, was man für 2008 nicht gerade sagen kann.
Bedauerlich ist auch, dass kein einziger deutscher Berglauf unter den Top-Ten zu verzeichnen ist.
Bei der Zählung der Teilnehmer/innen wurden bei keiner Veranstaltung die "Walker - Nordic Walker - Kinder - und Jugendliche mit einbezogen, da dies sonst die echte Berglaufstatistik verfälschen würde, da viele Veranstaltungen weder Wanderer- Starts oder z.B. Kinderläufe überhaupt anbieten. Es wurden auch nicht Meisterschaftsläufe mitgewertet, weder Senioren EM, WM oder nationale Meisterschaften.
Auch diese würde die normale Statistik wesentlich verfälschen.
Z.B. Bludenz Masters WM 2007 ca. 800 Teilnehmer, Berglauf Bludenz 2008 nur 123 Läufer/innen.

TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2007
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
2007
%
2007
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050
5.0 ?
1 170
2.
Drei Zinnen
- ca. 180 Hm
17,5 - 1 300
7.4
811
3.
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
737
4.
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
719
5.
Großglockner
ca. 300 Hm
12,7 - 1 514
12.0
712
6.
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
469
7.
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
350
8.
Wallberg  
5,3 - 830
15,6
289
9.
Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
284
10.
Gamperney  
8,8 - 1 000
11.4
261
   
gesamt
5 802
Den Aletsch Berglauf könnte man auch als Bergcross bezeichnen. Die direkten Höhenmeter betragen vom Start zum Ziel nur 700 Höhenmeter. Die angegebenen 1 050 Höhenmeter stimmen nicht. Es sind sicher nicht mehr als 250 Höhenmeter insgesamt bergab, die sich auf der langen Distanz verteilen, ohne brutale Bergabpassagen, sie sind nur geländebedingt. Als klassischen Berglauf kann man ihn nur deswegen bezeichnen, weil fast die gesamte Strecke auf Bergpfaden führt und das im hochalpinen Gelände.
Beim Zugspitzlauf war dieses Jahr aus Wettergründen das Ziel beim Sonnalpin. Wenn bis zum Gipfel gelaufen wird, sind es 2100 Höhenmeter und ergäbe dann eine durchschnittliche Steigung von 13.0%.
Der Wallberg-Berglauf weist die größte Steigung auf, hat aber die wesentlich kürzeste Strecke von allen oben aufgeführten Bergläufen.



28. Sept. 2008

12.Schneeberglauf
Österreich

27. Sept. 2008 - 9,8 km - 1200 Hm

368 Teilnehmer im Ziel, davon 47 Frauen
Männer nach Einlauf
1
Wyatt Jonathan 53:09 NZL
2
Kosovej Mitja 54:17 SLO
3
Burrier Georges 55:45 FRA
4
Kröll Markus 56:28 AUT
5
Lamovec Peter 57:33 SLO
Frauen nach Einlauf
1
Mayr Andrea 58:21 AUT
2
Kosovej Mateja 64:37 SLO
3
Krkoc Lucija 68:58 SLO
4
Lilge-Leutner Carina 69:48 AUT

Ergebnisse2008
Die Organisation vom Schneeberglauf ist meiner Aufforderung nachgekommen und hat den wegen Dopingvergehen gesperrten
Branko Grah (ursprünglich am 11. Platz rangierend), aus der Liste entfernt. Diese Aufforderung ging auch an den ÖLV.
Helmut Reitmeir


     
  Andrea Mayr läuft..
  ...im Schnee am Schneeberg dem Sieg entgegen   Nummer 2 wie immer "simply the best"
Jonathan Wyatt
 
Bilder: W. Lilge
       


Da Capo der Weltmeister

Beim Schneeberglauf,
dem dritten Rennen des WMRA Berglauf Grand Prix in Österreich, unterstrichen die Gewinner der vor zwei Wochen durchgeführten World Trophy ihre Dominanz. Andrea Mayr  unterbot in 58:21 Minuten den Streckenrekord von Elisabeth Rust um 6:01 Minuten (!) – und das trotz Schneelage im oberen Teil und einer ungeplanten Zwangs-Wartepause beim Bahnübergang der Zahnradbahn. Das Rennen führte von Puchberg über 10 Kilometer und 1.220 Höhenmeter bis zur Endstation der Zahnradbahn Hochschneeberg. Mateja Kosovej (SLO – 1:04:37), Vize-Europameisterin 2006, hatte als Zweitplatzierte über sechs Minuten Rückstand. Carina Lilge-Leutner (LCC Wien, 1:09:48) belegte als zweitbeste Österreicherin Rang vier.

Bei den Männern feierte Jonathan Wyatt (NZL) in 53:09 Minuten seinen dritten Sieg am Schneeberg in Folge. Der sechsfache World Trophy Sieger setzte sich vor dem Slowenen Mitja Kosovelj (54:17) und dem Franzosen Georges Burrier (55:45) durch. Bester Österreicher war Markus Kröll (56:28) als Vierter. Peter Lamovec (SLO) war in 57:33 an fünfter Stelle der letzte Mann, der vor Andrea Mayr das Ziel erreichen konnte.

Der Schneeberglauf war zum ersten mal Teil der WMRA Grand Prix Serie - "eine gute Sache", wie Sieger Jonathan Wyatt befand. Andrea Mayr ("auf jeden Fall eine Grand-Prix-würdige Strecke“) konnte nicht nur den Großteil des Männerfeldes hinter sich lassen, sondern auch das Duell gegen die Zahnradbahn gewinnen: "Früher war immer die Frage, ob es der erste Mann vor der Zahnradbahn schafft", freute sie sich und ergänzte: „Es ist heute wirklich sehr gut gegangen und es war stressfreier als bei der World Trophy.“

Bericht von W. Lilge





Wildspitzlauf Steinerberg
Schweiz

28. Sept. 2008 - 7,8 km - 970 Hm

Teilnehmer im Ziel, davon Frauen
Männer nach Einlauf
1
TURATI Silvano 43:19 CH
2
BLÄTTLER Beat 44:21 CH
3
MÜLLER Erwin 44:29 CH
Frauen nach Einlauf
1
GASSMANN Daniela 47:50 CH
2
SOLDINI Linda 51:10 CH

Rangliste 27. Wildspitzlauf

Auch diese Ergebnisliste ist nicht akzeptabel. Kein Mensch läuft nach Altersklassen ein, genausowenig weiß keine/er was z.B. Senioren III ist


29. Sept. 2008

36. VKB - Gislauf
Österreich

28. Sept. 2008 - 7,1 km - 650 Hm

Teilnehmer im Ziel, davon Frauen
Männer nach Einlauf
1
Chemweno Wilson 30:43 KEN
2
Beyer Josef 35:27 AUT
3
Kern Albin 35:46 AUT
Frauen nach Einlauf
1
Springer Andrea 36:51 AUT
2
Kubicka Irmgard 37:49 AUT
3
Milesov Iva 39:41  

Ergebnisse2008