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31. Dez. 2008

25. Münchner Silvesterlauf

10,0 km

2456 Teilnehmer im Ziel, davon 763 Frauen
Männer nach Einlauf
1
HILLEBRAND Johannes 31:20 Sportfreunde Friedberg
2
SALII Maksym 32:09 +
3
KNEISSL Daniel 32:12 Vfl Waldkraiburg
4
GRÖBL Tobias 32:18 LG Zusam
5
LENZ Daniel 32:22 LG Weinstadt
6
GEIGER Markus 32:24 Brendlorenzen
7
BESCHEIDL Marco 32:38 TV Zwiesel
8
EWENDER Matthias 33:24 LG Stadtw. München
9
LESOIPA Joram 33:49 PTSV Rosenheim
10
HEHN German 34:30 LG F. Regensburg
47
REEH Udo 37:22 MRRC München
Frauen nach Einlauf
1
ROBISCH Rebecca 35:05 LAC Qulle Fürth
2
HAUG Anne 36:17 Lauf Bar
3
HEISS Mikki 36:52 LG F. Regensburg
4
VOLKE Steffi 37:11 LG F. Regensburg
5
WAITZ Christine 37:51 TSG 08 Roth
6
MEYER Bianca 38:39 Running Company

click viele Bilder


     
  Rebecca Robisch..   ..die Siegerin  

   
  Die ersten sechs Damen im Einlauf   Johannes Hillebrand

   
  Maksym Salli der Zweite   Die ersten drei Herren im Einlauf



31. Dez 2008

Markus Schober ist tot


Markus mit der Nummer 392 beim Wallberg Berglauf 2005

Nach relativ kurzer, schwerer Leidenszeit ist unser lieber Berglauffreund,
Markus Schober, seiner unheilbaren Krankheit, Muskel-Nerven-Erkrankung
(ALS)
Amyotrophe Lateralsklerose am Sonntag, 28. Dez. 2008 erlegen.

Im Namen vom "berglaufpur" Team sowie von allen Bergläufer/innen sprechen wir der Familie Schober unser Beileid aus.

Markus war in der bayerischen Berglaufszene äußerst beliebt als fairer Sportler.
Seine Begeisterung für den Berglauf hat er schon damit demonstriert, dass er bei den ersten drei Wallberg-Bergläufen mitlief und das in führender Position.

1. Wallberg-Berglauf Platz drei im Einlauf
2. Wallberg-Berglauf Platz zwei im Einlauf
3. Wallberg-Berglauf Platz neun im Einlauf

Auch bei allen anderen Bergläufen war Markus, der für den SC Haag startete sehr erfolgreich, siehe Bericht unten.

Auf Grund dessen, werden wir den 6. Wallberg-Berglauf am 1. Mai 2009 auch als
"Markus Schober Gedächtnislauf" veranstalten.

Helmut Reitmeir


13. Dez. 2007

Markus Schober

Vom Bergläufer zum Rollstuhlfahrer innerhalb eines Jahres

Viele Bergläufer kennen Markus und fragen sich: “Wo war er in der vergangenen Berglaufsaison?”  Die traurige Antwort ist, daβ Markus unter einer seltener Krankheit leidet.  Er wird wahrscheinlich nie wieder die Berge hochlaufen können.

Markus hat in der Vergangenheit bei vielen Wettkämpfen mitgemacht und hat sogar Spitzenergebnisse geschafft.  Ob Zugspitze, Karwendel, Osterfelder, Hochgrat, Hochfelln, Kampenwand, Heimgarten, Pürschling, Stoiβeralm, Jenner, Hochgern oder Wendelstein – er war regelmäβig  dabei. Auch in 2006 hatte Markus hervorragende Ergebnisse geschafft:

Wendelsteinberglauf 2. Platz

Zugspitz Extremelauf 14. Platz

Hochgernberglauf 5. Platz

Wallberg-Berglauf 3. Platz

Kampenwandlauf  2. Platz

Kampenwand Staffellauf 1. Platz

Schwazberglauf(A) 1. Platz

Brünnsteinlauf 2. Platz

Bayerischer Mannschafts Meister (SC Haag) Karwendelberglauf

Teilnahme beim Dolomiten Man

Für 2007 hatte er wieder mal Einiges geplant; als Saisonhöhepunkt, zum Beispiel, die Teilnahme beim Transalpinelauf.  Dann kam die erschütternde Krankheit.

Im Oktober 2006 spürte Markus leichtes Muskelzucken, aber er machte sich keine Sorgen darüber und trainierte weiter.  Obwohl das Zucken schlimmer wurde, konnte Markus noch laufen, und im schneearmen Januar 2007 ist er an einem Berg  900Hm  hochgelaufen.   Die Probleme verschärften sich jedoch;  Im März spürte er eine nachlassende Kraft, Muskelschmerzen und Bewegungseinschränkungen am rechten Fuß.  Am Anfang war sein Befinden für die Ärzte ein Rätsel.  Die erste Vermutung von einem Neurologen war, daβ es sich um ein “Gleitwirbelproblem” handele. Markus muβte sofort Krankengymnastik treiben.
Weitere Tests und eine Verschlechterung von seinem Befinden (Muskelzuckungen im ganzen Körper) führten im Juni zu einer endgültigen Diagnose.  Markus leidet an Amyotrophe Lateral Sklerose (ALS), einer laut medizinischem Wissen unheilbaren Krankheit, die in  50 Fällen aus Hundert innerhalb 2 bis 5 Jahren nach erster Diagnose zum Tode führt.
Seit Juni verschlechtert sich leider das Befinden von Markus deutlich.  Am Anfang Dezember sitzt er tagsüber im Rollstuhl.  Am rechten Arm hat er wenig Bewegungskontrolle und sein Lungenvolumen ist um 50% von seinem Sollwerten gesunken.
Wer Markus kennt, weiβ was für einen sympathischen Kerl unsere Berglaufszene verliert – einen ruhigen Menschen und einen fairen Sportler.  Wir können uns kaum vorstellen, was er und seine nette Frau Anett zur Zeit erleben.  Wir können nur hoffen, daβ die kämpferischen Qualitäten, die Markus beim Berglaufen zeigt, ihm helfen werden, diese schwierige Situation zu meistern.

Markus, Wir wünschen Dir alles alles Gute, gib nicht auf weil auch diesen „Berg“ kannst du erklimmen!.

Andrew  Syme

"berglaufpur" und unser gesamtes Team wünschen Markus eine baldige Genesung und es gäbe sicherlich nichts schöneres für Markus, wenn er schon am 1. Mai wieder zum 4. mal am Wallberg-Berglauf teilnehmen könnte.

Heidi und Helmut Reitmeir

Markus Schober beim 1. Wallberg-Berglauf mit der Nummer 369

   
  Markus beim 2. Wallberg-Berglauf
2. Platz gesamt
  Beim 1. Wallberg-Berglauf 2004, 3. Platz Gesamteinlauf

Markus Schober beim 3. Wallberg-Berglauf, 9. Platz Gesamteinlauf
Danke Markus, für die Teilnahme und für Deine Freude am Berglauf

 



hallo herr reitmeier,

vielleicht könnte man ja auf ihrer hp irgendwas organisieren wo sich die ganze berglauffamilie eintragen kann und dem schober markus gute besserung wünschen kann. sowas könnte man ja ihm dann überreichen.

ich wünsch ihm auf jedenfall auch von ganzen herzem viel kraft und glück dass er auch diesen hohen gipfel meistern kann.


sportliche grüße
korbinian schönberger



hallo herr reitmeier,

hiermit übersende auch ich markus die besten genesungswünsche. dass er viel kraft und ausdauer hat, hat er uns schon bei seinen unzähligen wettkämpfen bewiesen.

ich wünsche ihm von ganzen herzem viel glück und dass er auch diesen kampf gewinnen möge.

in diesem sinne alles gute
andreas wohlgemuth



Ich wünsche Markus und seiner Familie alles erdenkliche Gute.
Es wird ein steiniger und beschwerlicher Weg zur Genesung werden, aber
ich bin überzeugt, dass Markus es schaffen wird.
Er hat oft genug gezeigt, dass man mit Willen, Ausdauer und Kraft "Berge
versetzten" kann.

Beste Genesungswünsche sendet
M. Lochner 

Hauptzollamt Regensburg
Michael Lochner



Lieber Helmut,

mit großer Bestürzung habe ich den Bericht über Markus Schober auf deiner Homepage gelesen.
Ich habe Markus am 2.Juli 2000 kennen gelernt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Ich hatte keine Fahrgelegenheit zum Nebelhornberglauf und hab spontan bei den Haagern Bergläufern angerufen, ob sie noch einen Platz frei hätten. So haben wir dann oben bei Sonnenschein unser erstes gemeinsames Weißbier getrunken.

Markus ist aus der Berglaufszene nicht wegzudenken, in den Folgejahren haben wir uns fast bei jedem Berglauf getroffen.
Lieber Markus, Dir und deiner Familie wünsche ich viel Kraft im Kampf gegen diese Krankheit und besinnliche Feiertage.
Auch wenn dies eine schreckliche Krankheit ist so kann der Verlauf doch sehr unterschiedlich sein. Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir bald wieder besser geht und wir, damit meine ich die ganze Berglauffamilie, würden uns sehr, sehr freuen, wenn du wieder dabei sein könntest.

Liebe Grüße

Toni Bals

PS: Vor fast genau 3 Jahren haben wir die Diagnose unseres Sohnes Jakob (jetzt 14) erhalten. Auch er leidet an einer nicht heilbaren Muskelkrankheit und wir hatten ein sehr gedämpftes Weihnachtsfest 2004. Aber mittlerweile wissen wir damit umzugehen und der derzeitige Verlauf seiner Krankheit ist besser als wir damals zu hoffen gewagt hatten.



30. Dez. 2008

Arno Schott wird heute 60 Jahre jung!
Schon beim ersten Wallberg-Berglauf war Arno als fleißiger Helfer dabei. Seitdem bei allen "berglaufpur" Veranstaltungen mit
Rat und Tat in unserem Team.
Arno ist seit langer Zeit Mitglied des größten Lauf-und Triathlon Vereins von München, bei den Münchner Roadrunner
( MRRC-München ) Selbst aktiver Marathonläufer, Triathlet und begeisteter Bergläufer. Im Verein engagiert er sich im Winter für den Skilanglauf und im Sommer koordiniert er den Berglauf.
"berglaufpur" und das Team wünscht ihm alles erdenklich Gute für seinen runden Lebensabschnitt und weiterhin Gesundheit
und viel Spaß beim sporteln.

Helmut Reitmeir


     
  Arno ist unser Hauptkassier   beim Heimgarten Berglauf   ...und hier als Helfer beim 3.Wallberg-Berglauf



29. Dez. 2008

Prokop feuert die Doping-Kanaille Goldmann
Der deutsche Olympia-Trainer Werner Goldmann, 58, war Doping-Täter!
Zu diesem Urteil ist die Doping-Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes laut Deutschlandfunk gekommen. Der DLV kündigte die Zusammenarbeit mit dem Wurftrainer zum Jahresende 2008.
Vor der Pekinger Olympiade hat Goldmann wahrheitswidrig eine Ehrenerklärung unterzeichnet, zu keiner Zeit in Dopingmissbrauch verstrickt gewesen zu sein.
Die Konsequenz daraus: Das Bundesministerium verlangt die Zurückzahlung der bei den Spielen in Peking angefallenen Reise-und Aufenthaltskosten.
Laut Prokop hat der DLV der Kommission "auch die Verdachtsfälle der Trainer Klaus Schneider und Klaus Baarck explizit mit der Bitte um Prüfung vorgelegt". Es liefen nun Bemühungen "weiteres Material zu kriegen"



Laut Aussage von Mielke, Minister für Staatssicherheit in der DDR, musste sich jeder
WM und Olympiateilnehmer der DDR den Dopinganweisungen vom Mielkes Überwachungssystem unterziehen.
Von 1953 bis 1989 war Mielke zudem Vorsitzender der Sportvereinigung Dynamo.
( Die Sportvereinigung Dynamo (SV Dynamo) war die Sport-Organisation der inneren Sicherheitsorgane in der DDR (Volkspolizei, Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Zollverwaltung) und bildete zusammen mit den anderen Sportclubs das Rückgrat des DDR-Leistungssportsystems.)

Der DLV sollte so manchen Olympiasieger nicht in den "Goldenen Käfig" sperren, denn seinerzeit wollten schon andere Sportler (z.B. Bill Rodgers gewann den Boston- und New York City-Marathon jeweils viermal und war dreimal an Nummer eins der Weltrangliste gesetz) gegen DDR Sieger klagen, aber sie gaben auf, weil der damalige Pankow-Staat juristisch vernagelt war.


Helmut Reitmeir



Ich zitiere wortwörtlich die Süddeutsche Zeitung v. 29.12.09, Kommentar von
Herrn Kistner

Zum Sündenfall des Wurftrainers Werner Goldmann stellen sich zwei vermeintlich simple Fragen.
Warum wird ihm seine Vergangenheit als Erfolgscoach im flächendeckend dopingverseuchten DDR-Sport erst zwei Jahrzehnte danach zum Verhängnis? Und: Welche Chuzpe muss einer haben, der mit so einer offenkundigen Vergangenheit Ehrenerklärungen für die Zugehörigkeit zum Olympiatross nach Peking unterschreibt, wohl wider besseren Wissens?
Die Antworten zeigen, dass Goldmann gar nicht auf Risiko gespielt, sondern einfach Pech gehabt hat. Aufgerollt haben seinen Fall im Sommer ja nicht Instanzen des Sports (der Prokop hatte doch dafür überhaupt kein Interesse, s. unten Bericht 26.Juni 09 Anm. H.Reitmeir) sondern ZDF-Recherchen für die Sommerspiele. Dabei fand sich der frühere Goldmann-Zögling Jacobs, ein Zeuge mit grausamen Schicksal: Ihm musste das kaputte Herz transplantiert werden. Jacobs klagte öffentlich an. Die neue Antidoping-Kommission musste ran; sie glaubte dem staatlich anerkannten Dopingopfer.
Sonst wäre nichts passiert.

Dass aber Goldmann dem nationalen Olympiateam per Ehrenerklärung versichert hatte, nie aktiv in Dopingmachenschaften verstrickt gewesen zu sein, nun, das ist guter Brauch im deutschen Sport. Ähnlich geartete Klauseln gibt es etwa auch in Trainerverträgen des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV). Formalistischer Kram, so lange alle Beteiligten die Vergangenheit schlummern lassen; wobei der DLV zu den wenigen zählt, die sich bemühen.



28. Dez. 2008
Timo Zeiler,
unser derzeit bester Bergläufer wird beim Frankfurter Silvesterlauf knapp hinter Heiko Baier Zweiter.
Timo wechselt nach 21-jähriger Mitgliedschaft beim TSV Trochtelfingen zur LG Eintracht Frankfurt.
Schneller 10 km Kurs bei eisigen Temperaturen.

 
1
Baier, Heiko (DEU) LG Fulda
30:41
2
Zeiler, Timo (DEU) TSV Trochtelfingen
30:46
3
Katib, Joseph (DEU) LG Erlangen
31:05
4
Flügel, Julian (DEU) PSV Grün Weiß Kassel
31:38

1
Restle, Simret (DEU) LG Eintracht
35:12
2
Ulrich, Veronika LG Regensburg
35:14
3
Hahner, Lisa (GER) PSV Grün Weiß Kassel
36:42
4
Tsegaw, Tehetena Spiridon Frankfurt
36:46

Als Lohn für die Mühen erhielt Heiko Baier eine Siegprämie in Höhe von 300 Euro.(DLV)

Bei 2 027 Teilnehmer/innen
finde ich das als magere Siegprämie, wenn ich davon ausgehe,
dass Timo maximal 200-250 Euro bekam sollte er lieber beim Berglauf bleiben.
Am Wallberg-Berglauf mit ca. 300 Teilnehmer/innen bekommt der Sieger 100 Euro und auch alle
Altersklassen bekommen Geld. Hochfelln zahlt 500 Euro.
Eines der ärmsten Länder der Welt, Nigeria, (Obudo Straßenberglauf), zahlt z.B.50.000 Dollar
durch Schmiergelder finanziert und vom Deutschen Berglaufchef Wolfgang Münzel abgesegnet.
Man sollte sich dann nicht wundern, dass unsere Spitzenläufer keinen Bock mehr haben, sich zu schinden
um am internationalen Level dranbleiben zu können.

Helmut Reitmeir




26. Dez. 2008
........ wünscht allen Besuchern unserer homepage frohe Weihnachten und viel Gesundheit, Glück und (ehrlichen!) Erfolg im Neuen Jahr!
gelesen aus der HP team2012




25. Dez. 2008

Deutsche Leichtathletik - Die nächste Chance,
manche sagen, die letzte vor dem Vergessen!


"Es beschäftigt mich, dass die (deutsche Anm. H.Reitmeir) Leichtathletik so untergeht " und Sophie Krauel, Weitsprungmeisterin weiter, "ich glaube , dass sich die breite Öffentlichkeit nicht bewußt ist, dass Leichtathletik ein Kulturgut ist."

"Die Leichtathletik gibt es nicht"
(Chefbundestrainer Harksen v. DLV)
Die Leichtathletik hat 47 olympische Disziplinen, sagt Sportdirektor Mallow. "Hammerwurf, Dreisprung und Marathonlauf haben nichts gemeinsam" (Den Berglauf hat er vergessen)
Es wäre wirklich besser, wenn der Berglauf zum angestammten Skiverband zurückfinden würde, da wären wir erfolgreicher und würden mehr Anerkennung genießen.
Über die DLV "Ein Bronze Bilanz" Entäuschung braucht sich Herr Münzel nicht den Kopf zerbrechen, denn der ist von einer Medaille seit Jahren soweit entfernt, wie der Mariannengraben zum Mount Everest.


Helmut Reitmeir




21. Dez. 2008
Die Weihnachtsbotschaft vom Präsidenten des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV)
Dr. Clemens Prokop.





Dr. Clemens Prokop und der DLV
wünschen schöne Feiertage
(Foto: BOC)
 

Liebe Seniorensportlerinnen und Seniorensportler,

ein erfolgreiches Jahr der Senioren-Leichtathletik geht zu Ende. Mit Stolz blicken wir auf die zurückliegenden nationalen und internationalen Wettkämpfe zurück, bei denen die deutsche Seniorenleichtathletik sich in hervorragender Weise präsentiert hat.

Wir wünschen Ihnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das kommende, spannende Jahr.

In der Anlage übermitteln wir Ihnen die Weihnachtsgrüße unseres Präsidenten Dr. Clemens Prokop und des Generalsekretärs Frank Hensel, die mit einem Link zur Weihnachtsansprache des Präsidenten versehen sind.
Ihre
Michael Böhnke                                                     Margit Jungmann                         

Vizepräsident Allgemeine Leichtathletik          Vorsitzende BFA Senioren

… und  das Referat Allgemeine Leichtathletik

Hajnalka Hoffmann         Jörg Erdmann              Doreen Kreisel             Julia Zeppenfeld

           Paola Brenner-Vacirca      Lydia Vollmer           Laura Vacirca-Marocco


PDF Format DLV-Weihnachtskarte-2008

Sehr geehrter Herr DLV Präsident Dr. Prokop,

bisher verkündete nur der Papst, der Bundespräsident und "berglaufpur" eine Weihnachtsbotschaft, aber Sie sind auch ein Präsident und warum sollten Sie
das nicht tun.
Entschuldigung, dass ich Sie gleich zu Anfang zitiere:
"ein erfolgreiches Jahr der Senioren-Leichtathletik geht zu Ende. Mit Stolz blicken wir auf die zurückliegenden nationalen und internationalen Wettkämpfe zurück," Diese Aussage ist korrekt und gilt auschließlich nur für den Seniorensport.
Leider gilt das nicht für die professionelle deutsche Leichtathletik und gerade da weisen Sie auf das Jahr 2009 hin und bitten allein in Ihrer zweiminütigen Videoansprache sechsmal um Unterstützung. Tatsache ist aber, dass 2008 das schlechteste deutsche Leichtathletik Jahr seit Christi Geburt war, was sich in
3 Tagen zum zweitausendachtenmal jährt.
Darauf können Sie aber gar nicht stolz sein.
In Ihrer Ansprache fehlt leider auch die konsequente Verurteilung von Doping, auch strafrechtlich verfolgbar, oder wollen Sie diese Betrüger weiterhin sportlich gewähren lassen? Sie sind doch Richter Herr Präsident.

Sicher ist Ihnen der Berglauf fremd und nicht wichtig genug, aber ich bitte auch einmal im Namen des Berglaufes um Ihre Unterstützung.
Ab dem Jahr 2009 muss sich hier gewaltiges verändern, denn da ist die Bilanz noch schlechter, jedoch nicht im Seniorenbereich.
Um in Ihrem Sprachschatz zu bleiben sollte der deutsche Berglauf "harmonisiert" werden. siehe Bericht 3. Dez. 2008

"berglaufpur" wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start 2009, sowie für die deutsche Leichtathletik ein "glückliches Händchen"
Helmut Reitmeir




22. Dez. 2008

Unser " Ziel" siehe unten

Die Weihnachtsbotschaft
Das Berglaufpräsidium gehört in die Alpenregion und von den Flachlandtirolern
Danny Hughes und Wolfgang Münzel lassen wir uns nicht "Berglauf" diktieren.

   

Lieber, guter Nikolaus

treib uns den Downhill Danny (WMRA Präsident Mr. Danny Hughes) aus

den Alpen raus

und vergiss den Wolfgang nicht!!

  weihnachtsmann 2  

 

 

 

 

A tutti i visitatori delle mie pagine Internet auguro le più serene festività e una
buona "partenza" nel
Nuovo Anno!
 
 

 

A tous les Visiteurs de mon site Internet

je souhaite

joyeuses fetes et bon depart pour l`annee prochaine!

 
 

Grüzi, Salü, Tag wohl,

Bonjour, Buon giorno, Conförderatio Helvetica
Allen Besuchern meiner
Internetseite berglaufpur
ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins
"Neue Jahr"

  Flagge und Wappen der Schweiz

I wish all visitors of my Website restful holydays
and a good "START" into the

New Year!

Allen Besuchern meiner
Internetseite berglaufpur         

ein schönes Weihnachtsfest und
einen guten "START" in`sNeue Jahr!

 
 

Servus Österreich,

allen Besuchern meiner Internetseite "berglaufpur" ein schönes Weihnachtsfest und
an guatn Start ins Neue Jahr!

 
 

I wish all visitors of my Website restful holydays and a good
"START" into the New Year!

and a good
"START" into the New Year!

Allen Besuchern meiner Internetseite "berglaufpur"

ein schönes Weihnachtsfest und einen

guten "START" in`s

Neue Jahr!

 

;A todos los visitantes de mis páginas en el internet

les deseo unos dias de

descanso y esparcimiento

y un buen "COMIENZO"

en el ano nuevo!

 



22. Dez. 2008

Kolsassberg Run
AUT

07. Dez. 2008 5,25 km - 590Hm

161Teilnehmer im Ziel, davon 28 Frauen
Männer nach Einlauf
1.
WYATT Jonathan 23:54
NZL
2.
DE GASPERI Marco 23:54
ITA
3.
BURGHARDT Jakub 24:14
POL
4.
FRICK Gerd  
ITA
5.
LAHNER Edi  
ITA
6.
ANDRZEJ Dlugosz  
POL
7.
MANZI Emanuele  
ITA
9.
OBENDORFER Richard  
AUT
11.
SYME Andrew  
GBR
Frauen nach Einlauf
1.
MAYR Andrea 25:11
AUT
2.
RUNGGER Renate 26:13
ITA
3.
DESCO Elisa 29:03
ITA
4.
BUCKLEY Anne  
GBR
5.
KAPUSCINSKI Marion  
AUT

Es gibt keine Altersklassenwertung!



3. Dez. 2008
Dr. Prokopf, noch amtierender DLV Präse, ist in Sachen Dopingbekämpfung ein Feigling..

Da wuiselt er an die Merkel hin mit Unterstützung seines französischen Kollegen und bittet, das staatliche Recht zur Bekämpfung des Dopings muss auf europäischer Ebene harmonisiert werden.
Anstatt dass er zum Innenminister Schäuble rennt und von dem knallhart und glaskar fordert, dass Dopingvergehen strafrechtlich verfolgt werden können.
Zur Erinnerung, Herr Dr. Clemens Prokop ist Amtsrichter, das trifft sich gut!
Nur das Innenministerium, bzw. die Justiz kann das Gesetz der Strafrechtlichkeit für Dopingvergehen beschließen, statt dessen will Prokop was "harmonisieren"

Verbände bitten Politik um Unterstützung

Die Präsidien des Deutschen und Französischen Leichtathletik-Verbandes haben auf ihrer gemeinsamen Sitzung eine Resolution im Kampf gegen Doping beschlossen. mehr...


26. Juni 2007

Riesenskandal

Zwielichtige Haltung vom DLV Präsidenten Dr. Clemens Prokop in Sachen Doping

Auszug aus der Süddeutschen Zeitung vom 25. Juni 2007 - wortwörtlich
abgeschrieben

DLV nominiert Heike Drechsler - Franke amüsiert sich
Clemens Prokop,
Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), hätte wohl nicht gedacht, dass er beim Thema Antidoping nochmal in Bedrängnis geraten würde. Schließlich hat er sich und seinen DLV als Vorreiter in die Debatte um ein scharfes Antidopinggesetz profiliert.

Aber plötzlich steht seine strenge Haltung im Widerspruch zu einer Personalie, die nicht nur angenehme Assoziationen weckt.

Der DLV hat Heike Drechsler für die Frauen-Kommission des Weltverbandes IAAF vorgeschlagen

- ein Kind des DDR - Dopingsystems, das beharrlich schweigt zu den pharmazeutischen Grundlagen ihrer schillernden Sportkarriere.

Der Heidelberger Antidoping-Experte Werner Franke amüsiert sich schon köstlich:
"Das passt", sagt er und meint damit die notorische Unfähigkeit des DLV, glaubwürdig eine Dopingvergangenheit aufzuarbeiten, wie sie die Leichtathletik hierzulande nun mal hat.

Prokop lobt den hohen Bekanntheitsgrad der zweimaligen Weitsprung-Olympiasiegerin und sagt:
"Sie steht für
den wiedervereinigten deutschen Sport."

Das findet Franke auch, allerdings im negativen Sinn. Für ihn ist Heike Drechsler die klassische
Wendesportlerin,
die sich im Sinne ihrer Karriere bisher immer über alle dokumentierten Wahrheiten
des DDR-Dopings hinwegsetzte und darüber sogar vor Gericht schwieg. Drechslers Nominierung stellt für Franke die Glaubwürdigkeit der Antidoping-Kampagnen im DLV in Frage:
"Wie kann es möglich sein, dass man im Ausland etwas glaubt, wenn der deutsche Verband nicht reinen Tisch mit seiner eigenen Vergangenheit macht?"

Prokop sagt, Drechsler habe "eine klare Haltung gegen Doping" und behauptet: " Wenn die Heike Drechsler
Kritik erhält, egal von wo, dann muss sie Stellung beziehen." Aber ob sie es tut? Ilse Bechthold aus Frankfurt,
die im August als Vorsitzende der IAAF-Frauen-Kommission ausscheidet, sagt: "Ich habe gleich geahnt,
dass es da Probleme geben würde."

Helmut Schießl wurde von diesem Präsidenten aus dem Nationalkader geworfen, nur weil er sich
bei seinen Auslandsaufenthalten auf seine eigenen Kosten nicht immer beim DLV melden wollte.

Nur, welche Inkonsequenz jetzt Herr Präsident!?

Helmut Reitmeir




Gerhard Mayer und Andrea Mayr sind die Besten in Österreich
(DLV Auszug 19. Dez. 2008)

Der österreichische Diskuswerfer Gerhard Mayer und seine Landsfrau Andrea Mayr sind in ihrer Heimat zu den Leichtathleten des Jahres 2008 gewählt worden. Mit 61,32 Meter überstand Gerhard Mayer die Qualifikation bei den Olympischen Spielen in Peking (China) nicht, die Langstreckenläuferin Andrea Mayr stellte in dieser Saison einen neuen Landesrekord über 3.000 Meter Hindernis auf.  mehr...

30. Nov. 2008

Andrea Mayr,die Berglaufweltmeisterin von 2008
siegte am 29. Nov. 2008 beim "Obudu Ranch Mountain Race" in Nigeria,
dem höchstbezahlten Straßenberglauf der Welt in 51:14 Minuten,
vor Angelina Mutheu Mutuku, Äthiopien (52:17).
Bei den Männern gewann der Äthiopier Abebe Dinkesa in 42:42
Dieser Straßenberglauf weist bei 11,25 km eine Höhendifferenz von 810 Hm auf.
Insgesamt ist das Rennen mit 227 000 Dollar dotiert
und die Sieger erhalten je 50 000 Dollar.
Eine Ergebnisliste war auf der Homepage noch nie zu sehen,
ist auch erst gar nicht vorgesehen das Wort "Result"

Informieren Sie sich bitte auch Jan. 2008
Woher haben die das hohe Preisgeld in einer der ärmsten Staaten der Welt??

Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 20. Nov.2007 (Auszug)
Ausgerechnet Nigeria
die Siemens-Schmiergeldaffäre sorgt jetzt sogar in dem korruptionsanfälligen,
volkreichsten Staat Afrikas für Turbulenzen.
Behörden, Minister usw. von Nigeria sollen angeblich von Siemens Schmiergelder
in Höhe von ca. 10 Millionen Euro Bestechungsgelder erhalten haben.
Der Sprecher einer Oppositionspartei in Nigeria spottete, sein Land habe also die Goldmedaille im Siemens- Schmiergeld- Skandal noch weit vor Russland gewonnen.
Ein Mitarbeiter von Siemens habe gesagt, falls man die in Nigeria zugesagten Schmiergeldzahlungen einstelle, bestehe Lebensgefahr für den Mitarbeiter, der mit der Zahlung beauftragt war.

    Menschen am Unglücksort in Lagos. Erst im Mai starben mehr als 150 Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe.  
 
Dannys Lieblingsposition
  Der Alltag in Nigeria   Dannys berglaufpur!?

Die Karawane zieht weiter - der Danny hat Durst..........
Hunderte Tote und Tausende auf der Flucht am Lauftag....
click suedeutsche.de vom 2.Dez.2008 Hunderte Tote bei Unruhen

und der Berglaufwindhund Danny Hughes lockt die die Bergläufer zu diesem Lauf, der doch nur durch Schmiergelder die höchsten Geldpreise im Berglauf ausschütten kann, und nicht vergessen: Der deutsche Berglaufberater Wolfgang Münzel gehört auch zu dieser WMRA Gurkentruppe und unterstützt diese Berglaufpolitik, genauso wie den Bergablauf.

Den Läufer/innen ist es natürlich nicht zu verübeln, wenn sie an so einem Lauf teilnehmen

       
  Andrea   Mayr   mit ihrer Goldmedaille  

"Obudu Ranch Mountain Race"
Nigeria

29. Nov. 2008 11,25 km - 810 Hm

Teilnehmer im Ziel, davon Frauen
Männer nach Einlauf
1.
DINKESA Abebe 41:45 ETH
2.
Kusuro Geoffrey 42:36 UGA
3.
Fikadu Awash 42:42 ETH
4.
Regassa Tilahu 42:47 ETH
5.
Yigezu Lishan 42:48 ETH
6.
Ortizcelis Rolando 43:40 COL
14.
WYATT Jonathan
??
NZL
Frauen nach Einlauf
1.
MAYR Andrea 51:14 AUT
2.
MUTHEU MUTUKU Angelina 52:17 ETH
3.
KEDIR Rehima 52:51 ETH


29./30: Nov.2008
Triathlet Stephan Vuckovic, Silbergewinner von Sydney 2000 EPO-Doping verdächtig!
sueddeutsche.de



23. Nov. 2008
TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2008
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2008
   
%
2008
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050
5.0 ?
1 526
2
Großglockner
??
12,7 - 1 514
12.0
730
3
Drei Zinnen
Ausweichstrecke
11,2 km - 750
7.4
647
4
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
589
5
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
585
6
Weissensteinlauf  
14,1 - 1020
7,3
527
7
Stockhorn
- 371
21,1 km - 1724
8,2
481
8
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
368
9
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
349
10
Gamperney  
8,8- 1 000
11.4
323
  Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
321
  Wallberg  
5,3 - 830
15,6
268
 
Teilnehmerzahl
ohne Wallberg
u. Stanserhorn
gesamt
6125

Großer Gewinner bei den Teilnehmer/innen 2008 ist der Aletsch Berglauf,
Weißensteinlauf und Stockhorn, alle Schweiz.

Relativ viele Teilnehmer verlieren Drei Zinnen Alpin Lauf, sowie der Zugspitz Extrem Berglauf (Wetterbedingt)
Starke Einbußen hatte auch der Matterhornlauf trotz optimalen Wetterbedingungen, sowie der
Schilthorn Berglauf, auch Schweiz.
Insgesamt betrachtet nur ein Zuwachs im Teilnehmerfeld von 323. Wenn der Aletsch Berglauf nicht so stark zugelegt hätte wäre sogar ein geringer Läuferschwund zu verzeichnen gewesen.
Man muss natürlich bedenken, dass 2007 fast jedes Berglauf Wochenende optimales Wetter hatte, was man für 2008 nicht gerade sagen kann.
Bedauerlich ist auch, dass kein einziger deutscher Berglauf unter den Top-Ten zu verzeichnen ist.
Bei der Zählung der Teilnehmer/innen wurden bei keiner Veranstaltung die "Walker - Nordic Walker - Kinder - und Jugendliche mit einbezogen, da dies sonst die echte Berglaufstatistik verfälschen würde, da viele Veranstaltungen weder Wanderer- Starts oder z.B. Kinderläufe überhaupt anbieten. Es wurden auch nicht Meisterschaftsläufe mitgewertet, weder Senioren EM, WM oder nationale Meisterschaften.
Auch diese würde die normale Statistik wesentlich verfälschen.
Z.B. Bludenz Masters WM 2007 ca. 800 Teilnehmer, Berglauf Bludenz 2008 nur 123 Läufer/innen.

TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2007
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
2007
%
2007
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050
5.0 ?
1 170
2.
Drei Zinnen
- ca. 180 Hm
17,5 - 1 300
7.4
811
3.
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
737
4.
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
719
5.
Großglockner
ca. 300 Hm
12,7 - 1 514
12.0
712
6.
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
469
7.
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
350
8.
Wallberg  
5,3 - 830
15,6
289
9.
Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
284
10.
Gamperney  
8,8 - 1 000
11.4
261
   
gesamt
5 802
Den Aletsch Berglauf könnte man auch als Bergcross bezeichnen. Die direkten Höhenmeter betragen vom Start zum Ziel nur 700 Höhenmeter. Die angegebenen 1 050 Höhenmeter stimmen nicht. Es sind sicher nicht mehr als 250 Höhenmeter insgesamt bergab, die sich auf der langen Distanz verteilen, ohne brutale Bergabpassagen, sie sind nur geländebedingt. Als klassischen Berglauf kann man ihn nur deswegen bezeichnen, weil fast die gesamte Strecke auf Bergpfaden führt und das im hochalpinen Gelände.
Beim Zugspitzlauf war dieses Jahr aus Wettergründen das Ziel beim Sonnalpin. Wenn bis zum Gipfel gelaufen wird, sind es 2100 Höhenmeter und ergäbe dann eine durchschnittliche Steigung von 13.0%.
Der Wallberg-Berglauf weist die größte Steigung auf, hat aber die wesentlich kürzeste Strecke von allen oben aufgeführten Bergläufen.



24. Nov. 2008

Statistikauswertung Bayerischer Bergläufe von 2006 bis 2008 Landesrautenflagge von Bayern

 
Platz
Berglauf
Teiln.
2006
2006
  Zugspitze
566
1
TegelberglaufDM 108
235
2
KarwendelBM 43
221
3
Nebelhorn
195
4
Hochgrat
195
5
Wallberg
187
6
Hochfelln
185
7
Osterfelder
170
8
Schuhbräualm
166
  (Blomberg)
148
9
Astenlauf
151
10
Kampenwand
129
11
Gaißach
121
12
Hochplatten
99
13
Hochgern
94
14
Jenner
82
15
Brünnstein
79
16
Pürschling
78
17
Heimgarten
77
18
Stoißeralm
77
19
Rotwand Bergl.
72
20
Staufen Bergl.
68
21
Wendelstein
63
22
Herzogstand
59
23
Heuberglauf
36
24
Grüntenhauslauf
?
  Brauneck 0
  zusammen
3 553
 
Platz
Berglauf
Teiln.
2007
2007
Zugspitze
737
1
Wallberg
289
  (Blomberg)
258
2
Karwendel
245
3
Nebelhorn
244
4
Hochgrat
217
5
Hochfelln
208
6
Osterfelder
205
7
Tegelberglauf
174
8
Gaißach
167
9
Kampenwand
146
10
Schuhbräualm
145
11
Stoißeralm
141
12
Astenlauf
137
13
Jenner BM
131
14
Brünnstein
116
15
Jenner BMS
115
16
Hochplatten
106
17
Heuberglauf
97
18
Hochgern
89
19
Herzogstand
83
20
Pürschling
80
21
Wendelstein
73
22
Jenner
67
23
Heimgarten
65
24
Grüntenhauslauf
51
  Rotwand 0
  Brauneck 0
  Staufenberglauf 0
zusammen
4 385
 
Platz
Berglauf
Teiln.
2008
2008
Zugspitze
585
1
Hochfelln
275
2
Wallberg
268
  (Blomberg)
260
3
Karwendel
Karwendel DM131
231
131
4
Nebelhorn
209
5
Osterfelder
Osterfelder BM73
195
73
6
Hochgrat
177
7
Astenlauf
175
8
Tegelberglauf
166
9
Schuhbräualm
152
10
Stoißeralm
151
11
Kampenwand
134
12
Herzogstand
121
13
Gaißach
120
14
Hochplatten
109
15
Hochgern
108
16
Brünnstein
95
17
Heimgarten
76
18
Rotwand
73
19
Brauneck Neu
70
20
Heuberglauf
67
21
Pürschling
65
22
Jenner
64
23
Staufenberglauf
48
24
Wendelstein
41
25
Grüntenhauslauf
39
zusammen
4 278
 

Bergläufe unter 500 Höhenmeter sind hier nicht aufgeführt, ausnahmsweise ist der Blomberglauf mit 490 Hm und der Gaißacher mit 480 Hm hinzugezählt worden.
Ebenso keine Bergmarathons und Bergultras. Klassische Bergläufe können auf grund der Topografie in den Alpen nur maximal 21 Km aufweisen, ansonsten zählen diese zu den Marathons, bzw. Ultras die auch immer wesentliche Bergabpassagen aufweisen, oder bei den Marathons eine zu geringe durchschnittliche Steigung, z. B. Jungfrau-Marathon nur ca. 4,3 Prozent haben.

24 Bergläufe 2006 3 553 Teilnehmer    
24 Bergläufe 2007 4 385 Teilnehmer    
25 Bergläufe 2008 4 278 Teilnehmer    
Die Berglaufveranstaltungen sind zahlenmäßig (24-25) konstant geblieben.
Der Zuwachs von Teilnehmer/innen 2006 auf 2007 ist auf grund verstärkter Werbung und der Zunahme vom Zugspitzlauf (171) Wallberg-Berglauf (102) und dem Blomberglauf (110) also insgesamt 383 Läufer/innen zu verdanken.
Der Teilnehmerschwund 2007 auf 2008 von 107 Runners ist teilweise wegen schlechter Wetterbedingungen (Zugspitze, Nebelhorn, Hochgrat) zu verzeichnen, anderseits hatte der Karwendellauf durch die Deutsche Meisterschaft und neue Veranstaltungen wie z.B. Brauneck, Rotwand und Staufenberglauf zusammmen (322) die Teilnehmerzahl erheblich verstärkt.
Auch die "Scheinehe" der vier bayerischen Berglaufveranstalter mit den ostdeutschen "Trailrunners" war eine Nullnummer und hat deswegen keinen in die Mountains gelockt.
Bedauerlich ist auch die Lage im Berchtesgadener Land mit ehemals vielen tollen Bergläufen ist der Jenner Berglauf übrig geblieben, mit sehr mageren Teilnehmerzahlen (64). Der Organisator hat kein großes Interesse am Berglauf, Begründung: Probleme mit der Umweltbehörde. (Wir dürfen noch nicht einmal Kilometerschilder aufstellen) wobei er sich aber als Geschäftsführer der Bergbahn für 4,1 Millionen Euro 53 Schneekanonen installieren ließ. Sie können auch mit einem schweren LKW zweispurig fast bist zum Jenner Berghaus fahren.
Fazit: Der Berglauf ist leider keine prosperierende Sportart wie uns so mancher unterstellt, sondern wir treten mehr oder weniger auf der Stelle. Viel vernichtender ist aber die Altersstruktur. Jugend ist so gut wie gar nicht vertreten, selbst die Hauptklasse, zwischen 20-30 Jahren nimmt zahlenmäßig ab, im Gegensatz sind die älteren Jahrgänge immer dominanter. Ebenso verzeichnen alle Veranstaltungen Alpenweit bei den Frauen nur einen 10-15 prozentigen Anteil, ganz im Gegenzug zu normalen Straßenläufen oder Triathlon Events.
Berglauf ist halt keine Fun-Sportart, sondern die schönste der Welt, a bisserl mehr plagen muss man sich schon, aber wer mag das - eben wir Bergläufer!
Das wird auch 2009 nicht viel anders werden. Berglauf setzt ein Gebirge voraus und das gibt es in Deutschland nur am südlichsten Rand, die Anfahrt ist für viele sehr weit und zeitraubend und auf grund der wirtschaftlichen Lage sind die Aussichten für nächstes Jahr nicht besser.
Außerdem wird eine völlig desolate und falsche Berglaufpolitik von unseren zuständigen Funktionären betrieben, was sich auch an den Ergebnissen unseres Nationalteams im internationalen Vergleich widerspiegelt. Siehe WM Sept. 2008 und EM Juli 2008.
Helmut Reitmeir

Sollte ich einige Bergläufe nicht aufgeführt haben, werde ich diese gerne hinzufügen,
sofern Sie mir die nötige Info dafür zukommen lassen.

Die Statistikauswertung Österreichischer Bergläufe 2008 Flagge Österreichs

 
Platz
Berglauf Österreich
Teiln.
2008
2008
1
Großglockner
730
2
Schneeberg
368
3
Rettenegg AM.
224
4
Kitzbüheler Horn
219
5
Kolsassberg Run
161
6
Schlickeralm
160
7
Katrin Berglauf
158
8
Feuerkogel
129
9
Schafberglauf
124
10
Muttersberg
123
11
Mountain Run
105
12
VKB Gislauf
105
13
Mohar BL
86
14
Pfänderlauf
76
15
Bettelwurflauf
75
16
Sport Ossi Bergl
72
17
Mugel Berglauf
70
18
Koschuta
66
19
Zillertaler Bl
66
20
Schöpfl Berglauf
64
21
Astberg
63
22
Muckenkogel
61
23
Reisberglauf
59
24
Hillclimb BL
55
25
Obergailtaler Berglf
53
26
Materlelauf
50
27
Mariazeller BL
48
28
Jauerling
45
29
Hinteralm Brutal
44
30
Brandberger Kolm
41
31
Kaunertal
41
32
Gernkogel
40
33
Landsberger Hütte
39
  Tolzer Berglauf
?
  Klander Berglauf
?
  Zirbitzkogel
?
  zusammen
3 820
   


36 österreichische Bergläufe,

Rekord in den Alpen, nur sehen Sie genau hin! Davon kommen 23 Veranstaltungen nicht einmal über die Teilnehmerzahl von 100.(Hundert)
Wenn man vom Glockner und dem Schneeberg, bzw. Kitzbüheler Horn absieht, liegt die durchschnittliche Läuferschar bei ca. 80 und das in der Alpenrepublik schlechthin. Sicher,
für den Bergläufer nicht immer nachteilig, eine große Auswahl an angebotenen Läufen bietet unterschiedliche, interessante Vergleiche und vielen Läufer/innen dürfte wohl eine hohe Beteiligung der jeweiligen Veranstaltung ziemlich egal sein, wenn nur das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und die Streckenführung allen zusagt.
Trotzdem, nicht einmal 4000 Mountain Runner im Land der Berge ist mehr als mager.
Da sollte sich der Berglauf-Oberhäuptling Herr Künz mal an seine Nase fassen und nicht immer dem Rockzipfel des Engländes, seinem Spezi Danny Hughes, hinterher hecheln.
Ausgezeichnetes und vorbildliches,geradezu rühriges Verhalten konnte ich bei meinen vielen Starts in Österreich von Franz Puckl verzeichnen. Franz ist sehr oft sogar bei den kleinsten Veranstaltungen anwesend, läuft selber mit (ist doch egal, wenn er immer letzter wird) bringt meist noch 2-3 Läufer mit und wirbt ständig für den Ösi-Berglauf. Ohne ihn würde die Bilanz noch schlechter ausfallen. Allerdings vermisst man bei vielen Veranstaltungen eine Homepage und die ist heutzutage ein absolutes "muß."
Ein Bergläufer hat mir mitgeteilt, das sind die "letzten Mohikaner."
An der Liste sehen Sie ganz unten, dass, obwohl ich die Veranstalter gebeten habe,
mir die Teilnehmerzahl mitzuteilen,
kein Eintrag zu finden ist.

Helmut Reitmeir
   
             
Sollte ich einige Bergläufe nicht aufgeführt haben, werde ich diese gerne hinzufügen,
sofern Sie mir die nötige Info dafür zukommen lassen.


Die Statistikauswertung Schweizer-und Südtiroler Bergläufe 2008 Handelsflagge der Schweiz Flagge Italiens

Platz
Berglauf Schweiz
Teiln.
2008
2008
1
Aletsch HM
1.526
2
Matterhorn Berglauf
589
3
Weißenstein Berglauf
527
4
World Trophy Sierre M.WM
371
5
Schilthorn Berglauf
349
6
Montreux-Le Rochers d. N.
337
7
Neirivue-Le Moléson
336
8
Gamperney Berglauf
323
9
Stanserhorn Berglauf
321
  Tesserete-Gola di Lago
308
10
Rigi Berglauf
250
11
Lenzerheide-Rothorn WM S.
197
12
Rütlischwur-Seelisberg
191
13
SaillonOvronnaz
184
14
Haldi Berglauf
171
15
Rodi-Tremorgio EM Ext
168
16
San Nicolao-Generoso
148
17
Orselina-Cardada
141
18
Wildspitzlauf
141
19
Rugghubel Berglauf
132
20
Faido-Dalpe
131
21
Berglauf Jaun
127
22
Rothorn Run
108
23
Gauschla Berglauf
107
24
Berglauf Malters
97
25
Damma Race Göschenen
89
26
Gran Premio-Val Cama
76
27
San Vittore-Giova
72
28
Dirinella- Alpetto
51
  zusammen
7 568
Platz
Berglauf Südtirol-ITA
Teiln.
2008
2008
1
Drei Zinnen Alpin Lauf
647
2
Susa-Challenge Stellina
199
3
Pfelders-Stettiner Hütte
190
4
Berglauf Meran
184
5
Branzoll-Aldein
142
6
Kaltern - Mendel
129
7
Sterzing-Roßkopf
114
8
Leifers-Weißenstein
100
  zusammen
1705
     

Für die vielen schönen Berge im Südtiroler Raum gibt es relativ wenig Bergläufe "schade".
Bei den oben aufgeführten ist Susa nicht in Südtirol, ist aber mit dem Dreizinnen der einzige Berglauf mit einer Homepage und internationalem Standart.

Es ist ein Problem wenn die Verbände zu sehr reinquatschen.
Bei allen regionalen Meisterschaften werden Ausländer nicht in die offizielle Ergebnisliste aufgenommen, so als wenn wir die Pest hätten. Verbandsweisheit, da kannst nix machen.
Die Veranstalter und unsere lieben Südtiroler Lauffreunde finden dies genauso unmöglich.

Es gibt keinen einsehbaren Berglauf- Kalender, jede Info muss man sich umständlich über Freunde holen, ansonsten würden Sie nicht einmal die obige Liste einsehen können, wenig Professionalität, aber bei allen Bergläufen zuvorkommende Veranstalter.
Auch hier haben sich die drei, Drei Zinnen, Susa und neuerdings Meran vom WMRA abgenibbelt.
Meran war nur letztes Jahr WMRA Grand Prix und hat gleich wieder das Handtuch geworfen.
Südtirol sollte sich nicht ganz so abkapseln und etwas mehr kommunikativ im deutschsprachigem Berglaufgeschehen mitmischen.
 

 


Confoederatio Helvetica (CH, lat.) und genauso heißt das Land,
die Schweizerische Eidgenossenschaft, nach dem Kanton Schwyz (Schweiz, deutsch) genannt, bzw. Confédération suisse,Confederazione Svizzera, Confederaziun svizra (rätorom.)
Somit das "Buch mit den 26 Siegeln" (Kantonen).
Es hat sich wohl kein ausländischer Bergläufer so oft wie ich in der Schweiz aufgehalten und selbst vielen Schweizern gibt das "Buch Schweiz" noch viele "Siegeln" auf, auch im Berglauf.

Jedenfalls ist es Berglaufnation Nummer 1, auch von den Teilnehmerzahlen, so viele wie Österreich und Bayern zusammen. Wenn man dann noch die vielen schönen Bergmarathons dazu zählen würde
(z.B. Jungfrau, Graubünden, Zermatt usw.) dann ist hier eine absolute Dominanz zu erkennen.
Interessant dabei ist aber, dass kein einziger Schweizer im WMRA Council Sitz und Stimme hat,wahrscheinlich will in diese inkompetente Truppe auch kein Schweizer rein. Kein Veranstalter reißt sich um einen WMRA Grand Prix mehr. (Übereinstimmende Aussage vieler: Der Danny Hughes will nur kostenlos bei uns einen Urlaub verbringen)
Der absolute Renner ist jedoch der Aletsch Halbmarathon, unangefochten die Nummer eins mit über
1500 Bergläufer/innen. Ich weiß noch die Zahlen von ca. 200, damals noch eine kürzere, aber vielleicht sogar die schönere Strecke. Der Matterhornlauf hat dieses Jahr Federn lassen müssen, trotzdem immer noch die
Nummer 2, wahnsinng nach vorne katapultierte der Weißenstein Berglauf den eigentlich aus dem Alpenraum keiner so recht kennt, Kanton Solothurn, Otto Normalverbraucher weiß noch nicht einmal wo Solothurn liegt.
Eine Vielzahl von Veranstaltungen mit über 200 "Springer", so werden in der Schweiz die Bergläufer bezeichnet, nur, die "springen" alle hinauf und nicht hinunter Mr. Downhill Danny.
Von den oben aufgeführten Bergläufen sind nur fünf unter 100 Teilnehmer/innen.
In der Schweiz wird der Berglauf von Veranstalterseite professioneller betrieben, fast alle haben eine eigene, oder über den Touriverein betriebene Homepage, die Termine stehen schon Ende des Jahres fürs kommende fest, auch exestiert schon der "Laufguide" gesponsert von Migros.
Überhaupt werden die großen Veranstaltungen durch Touribüros organisiert, mit Mithilfe der örtlicher Vereine. Das gilt ebenso für den Glockner-und Dreizinnen Lauf, ohne Dreingerede von Verbänden, und erst recht nicht von einem WMRA Berglaufverband aus England.
Die Tourismusbranche, sowie örtliche "Gönner" unterstützen den Berglauf wesentlich mehr als z.B. in Deutschland oder, mit Ausnahmen in Österreich.
Außerdem werden Veranstaltungen von örtlichen Personen nicht "torpediert" wie vereinzelt in unseren Landen.
Trotzdem ist auch hier nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen z.B. ist von den "Helveticanern" (ich benütze diese Bezeichnung bewußt) die Masters EM in Lenzerheide zielgerecht boykottiert worden, es waren fast doppelt so viele Deutsche klassifiziert wie Schweizer. Sie hatten es partout nicht einsehen wollen, dass sich
die Orga von Lenzerheide vom Downhill Danny sowie vom eigenen Verband über den Tisch ziehen ließen.
click
Wie kann es sein, dass Aletsch-Matterhorn-und Weißensteinlauf weit über 2000 Teilnehmer aufweisen und
bei der Schweizer Meisterschaft nur 107 incl. Senioren mitrennen. Nicht jede Oma hatte an diesem Tag Geburtstag und die Confoederatio Helvetica ist auch nicht so groß, dass keiner die Fränkli fürs Benzin hatte.
Vergleichen Sie mal die Ergebnislisten bei Bergläufen mit den vier verschiedenen Sprachregionen, dann werden Sie durchaus nachvollziehen können, dass es nicht nur Berglaufprobleme in Bayern gibt.
Nach "außen" sind sie sich aber fast alle einig, weil sie gemeinsam kapiert haben, dass dies zum Vorteil für die Schwyz aber auch für uns Bergläufer ist.
Den Aufbau vom Jungfrau-Marathon habe ich mit Herrn Schild miterleben dürfen, einfach war`s bestimmt nicht, die vielen Gemeinden und Bürger unter einem Hut zu bringen, gerade in der Schweiz.
Zusammenfassend muss man feststellen, dass wir einiges von unserem Berglaufnachbarn lernen können, nicht
die Läufer, aber die Veranstalter und Touristenverbände, Bergbahnen und die Gemeinden vor Ort.

Helmut Reitmeir

Von den hier aufgeführten 17 210 Bergläufer/innen 2008 im deutschsprachigem Raum sind genau
17 210
nur "Bergauf" gelaufen.
Von Flachlandtirolern wie dem deutschen Berglaufberater Wolfgang Münzel und dem WMRA Berglaufpräsidenten Danny Hughes brauchen wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir in
welche Richtung laufen.
Schickt diese "Brut" in die Wüste, sie handeln nicht für uns Bergläufer sondern ausschließlich
zu ihrem eigenem Vorteil.

 

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