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Statistikauswertung Bayerischer Bergläufe von 2006 bis 2008 |
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Teilnahmestatistik Bayerischer Berglaufveranstaltungen von 2006 bis 2009 |
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35 österreichische Bergläufe, Rekord in den Alpen, nur sehen Sie genau hin! Davon kommen 24 Veranstaltungen nicht einmal über die Teilnehmerzahl von 100.(Hundert) Wenn man vom Glockner und dem Schneeberg, bzw. Kitzbüheler Horn absieht, liegt die durchschnittliche Läuferschar bei ca. 80 und das in der Alpenrepublik schlechthin. Sicher, für den Bergläufer nicht immer nachteilig, eine große Auswahl an angebotenen Läufen bietet unterschiedliche, interessante Vergleiche und vielen Läufer/innen dürfte wohl eine hohe Beteiligung der jeweiligen Veranstaltung ziemlich egal sein, wenn nur das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und die Streckenführung allen zusagt. Trotzdem, nicht einmal 4000 Mountain Runner im Land der Berge ist mehr als mager. Da sollte sich der Berglauf-Oberhäuptling Herr Künz mal an seine Nase fassen und nicht immer dem Rockzipfel des Engländes, seinem Spezi Danny Hughes, hinterherhecheln. Ausgezeichnetes und vorbildliches,geradezu rühriges Verhalten konnte ich bei meinen vielen Starts in Österreich von Franz Puckl verzeichnen. Franz ist sehr oft sogar bei den kleinsten Veranstaltungen anwesend, läuft selber mit (ist doch egal, wenn er immer letzter wird) bringt meist noch 2-3 Läufer mit und wirbt ständig für den Ösi-Berglauf. Ohne ihn würde die Bilanz noch schlechter ausfallen. Allerdings vermisst man bei vielen Veranstaltungen eine Homepage und die ist heutzutage ein absolutes "muß." Ein Bergläufer hat mir mitgeteilt, dass sind die "letzten Mohikaner." An der Liste sehen Sie ganz unten, dass, obwohl ich die Veranstalter gebeten habe, mir die Teilnehmerzahl mitzuteilen, kein Eintrag zu finden ist. Helmut Reitmeir |
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| http://www.runnersworld.de/news/marathon/das_marathonjahr_2010_/deutsche_marathonmaenner_am_tiefpunkt.198779.htm Neuer Bundestrainer für Marathon |
| Deutschland hat noch nie, außer bei der ersten Berglauf WM 1985 in Italien durch Olivia Grüner eine Goldmedaille erzielt. (6,0 km - bei 336 Höhenmeter, Sie sehen, der WMRA Verband betreibt schon seit über 25 Jahren Berglaufmurcks) In den letzten 12 Jahren erreichte nur Helmut Schießl bei der EM 2005 am Großglockner Berglauf eine Silbermedaille. Dies alleine müßte doch schon zu denken geben, dass hier irgendwas schief läuft beim Deutschen Spitzen - Berglauf. Hauptsächlich verantwortlich dafür sind natürlich die Trainer, bzw. Manager, aber sie sicher nicht alleine. Die Gesamtkonstellation, auch mit dem DLV ist nicht gerade förderlich. Das wäre allerdings ein eigenes Kapitel für sich. Schauen wir uns die Trainingsmaßnahmen und Wettkampfvorbereitungen unserer Topläufer vom letzten und diesem Jahr an. Mehr Fehler, teilweise sogar bewußt, kann man nicht machen. Im September fanden in Kamnik/Slowenien die Berglaufweltmeisterschaften statt siehe 8.Sept 2010 Hier wurden Platzierungen bei den Männern zwischen 44 und 89 mühselig erreicht. Nur eine einzige deutsche Läuferin, Alexandra Bott erzielte von 69 Teilnehmerinnen Platz 48. Ergo, eine blamable Vorstellung. Jetzt aber der Berglaufclou von Herrn Raatz - er wußte ganz genau, dass auch mit Timo Zeiler kein besseres Ergebnis zu erwarten war und hat sich mit seinem Schützling nach Amerika aufgemacht, zu einem Volksberglauf, den Pikes Peak. Tituliert wurde diese Veranstaltung als "Langstrecken WM". Weil Herr Raatz das wußte, dass dort keine Weltklasseläufer daran teilnehmen, sondern ausschließlich Volksläufer, nahm er ein paar Deutsche mit über den Teich - und was war das Ende vom Pikes Peak, Timo Zeiler, der deutsche Meister kam auf Platz 12, Marco Sturm auf 13. Platz. Jetzt kommts, ein 46-jähriger war 12 (zwölf) Minuten schneller als Timo und der lief dann anschließend sogar noch die ganzen 21 km wieder den Berg runter. Bei den Damen war´s nicht viel anders. Anja Carlson Platz 10, Diana Lehman 13. Kerstin Straub 17. Platz - und das alles bei einem Volksberglauf. siehe 22. Aug. 2010 Das hat sich H. Raatz anders vorgestellt, mit Medaillen wollte er (vielleicht beim DLV) dort prahlen, um die Schwächen der deutschen Läufer zu kaschieren. Timo Zeiler entschuldigte sich damit, dass er die Höhe nicht verträgt, ja wenn er sie nicht verträgt, dann kann er dort auch nicht laufen. Wenn ich nicht schwimmen kann, spring ich doch auch nicht in den tiefen See! Außerdem war diese Athletenteilung eine Unverschämtheit zu den daheim gebliebenen. Dann war erst mal Winter und Funkstille bei Allen. Plötzlich ordnete Herr Raatz Timo Zeiler an, er solle ("außergewöhnliche Maßnahmen sind für außergewöhnliche Leistungen notwendig." ) beim "Swiss Snow Walk & Run" in Arosa im Januar mitlaufen. siehe 8. Jan. 2011 Ein riesen Fehler als Vorbereitung für die Berglaufsaison 2011. Timo wurde nur Dritter, was Herr Raatz als Riesenerfolg darstellte - was dabei rauskam sieht man jetzt! Josef Beha, Teammitglied forderte im März 2011, wegen "Ungleichbehandlung" im Team und "völlig verfehlte Konzeption" den Rücktritt entweder von Herrn Raatz oder Herrn Münzel. (was nur die halbe Wahrheit wäre, eigentlich müssen Beide gehen) Josef Beha belegte bei der EM in Bursa nicht weit hinter Timo Zeiler den 41. Platz. siehe 16. März 2001 Urplötzlich ist dann im selben Monat Herrn Raatz eingefallen, dass es am 3. Juli auch eine deutsche Meisterschaft am Nebelhorn gibt. Dabei muß er verblüfft festgestellt haben, dass eine Woche später die EM in Bursa/Türkei ist. Herr Raatz drangsalierte den Veranstalter vom Nebelhorn BL, Herrn Soellinger solange bis er einer Streckenverkürzung zustimmte. Mit Hilfe von "berglaufpur" konnte dies wieder rückgängig gemacht werden. Das gesamte, diesbezügliche Raatz´sche Berglaufdrama können Sie hier im Detail nochmals durchlesen. (Chronologie der Unverschämtheiten) Am 3. April 2011 wurde Timo Zeiler beim Freiburger halbmarathon Zweiter in der schwachen Zeit mit 1:12:49 Std. Andrea Mayr, Berglaufweltmeisterin lief am selben Tag in Berlin HM mit 1:13:22 Std. Die Siegerin aus Kenia Valentine Kipketer hatte eine unglaublichen Zeit von 1:10:12 Std. (Sollte die mal auf einen Berg laufen, ist selbst die Mayr chancenlos) Spätestens jetzt hätte man aus dem Dornröschenschlaf aufwachen sollen und die Alarmglocken läuten lassen müssen. Dabei nicht vergessen, Timo ist immer noch unser bester Bergläufer. Ebenso war klar, dass mit Duldung und stillem Einvernehmen, der Wallberg-Berglauf am 1. Mai vom Nationalteam boykottiert wird, wie immer. Ganz interessant auch so nebenbei war von Timo Zeiler zu vernehmen, dass er sowieso nicht bei der DM am Nebelhorn startet. Dann am 14. Mai der große Auftritt von Timo, er gewinnt beim Älpele Provinzlauf, war völlig bedeutungslos, weil ohne starker Konkurrenz. Herr Raatz hat dies natürlich wieder als hervorragenden Beweis interpretiert, dass er auf dem richtigen Weg "zur ersehnten Einzelmedaille in Bursa bei der EM ist" Analog gilt natürlich die Beschreibung für das gesamte nationale Berglaufteam was die Trainer Raatz und Münzel als noch sehr aussichtsreich für die EM darstellten. Jetzt die Offenbarung für das Trainerteam beim EM Qualifikationslauf am 29. Mai beim Gamperney Berglauf. Mal ganz abgesehen davon, dass die Topografie des Gamperney Berglaufes überhaupt nicht dem von der EM in Bursa entsprach, das war schon mal ein riesen Fehler, ist es eine Unverschämtheit sowie eine Diskriminierung durch Herrn Raatz und Münzel, dass sie seit über zehn Jahren, fast permanent die Qualiläufe im Ausland, meist in der Schweiz und am Gamperney, absolvieren und nicht bei deutschen Berglaufveranstaltungen. Vor vielen Jahren wurde dieser Zustand auch schon von Kerstin Harbicht kritisiert, ehemaliges Teammitglied. Bei dieser Quali kam tatsächlich von Herrn Raatz so was wie ein "Erwachen" auf. Timo wurde von Beha und Schönberger durchgereicht und landete nur auf Platz acht. siehe Ergebnise und Bericht 29. Mai 2011 Die Alarmglocken bimmeln und mir war klar, mit der "ersehnten Einzelmedaille" von Timo wird es nix. Bei den Damen analog das selbe, weil Lisa Reisinger schon für die EM abgesagt hat, war sie auch logischer weise nicht bei der Qualiausscheidung am Gamperney. Wenn man alleine diese Passage objektiv betrachtet, fragt man sich, was ein Herr Raatz überhaupt noch in dieser Funktion, er wurde von niemanden legitimiert, was zu suchen hat. Man muß ja wenigstens zugeben, dass Timo durchaus Ehrgeiz hat und sich am 2. Juni wieder ins Getümmel stürzte, bemi Grand Ballon in Frankreich. 7. Platz, verheißungsvoll, aber noch kein Lichtblick für eine Medaille. siehe 2. Juni 2011. Dann der der nächste Kardinalfehler, mit Sicherheit verursacht durch Herrn Raatz, (ich erkläre dies noch am Ende des Artikels) Berglauf Neirivue - Le Moleson - wieder nur Fünfter. Frustration all over. Beim Kanzelwand Berglauf, am 12. Juni, Ausscheidungslauf für die Ösis, natürlich im eigenem Land, nicht so verrätersich wie Münzel und Raatz, hat sich die deutsche Herrenelite nicht blicken lassen, offensichtlich zu feige, sich der Ösi- Konkurrenz zu stellen. Ausnahme Lisa Reisinger, die aber sowieso nicht zur EM wollte, aber erstens, gerne in Ihrer Heimat läuft und eigentlich die Herausforderung mit Andrea Mayr suchte, die wegen Verletzung absagen mußte. Der Osterfelder Berglauf wurde natürlich aus prinzipiellen Gesichtspunkten, ist ja in Bayern, nicht in Betracht gezogen, obwohl dieser der Topografie fast identisch der EM Strecke nahe kommt. Das ist aber ein Vorwurf gegen alle Team Mitglieder, die in den Augen von bayer. Berglaufveranstaltern relativ eingebildet erscheinen. Ein klein wenig muß man diesbezüglich Korbinian Schönberger ausnehmen, obwohl er auch grundsätzlich nicht beim Wallberg Berglauf teilnimmt. Alexander Rieder, der Ösi-Meister sieht das anders und war immerhin elf Platzierungen bei der EM vor Timo Zeiler. Na ja, dann die deutsche Meisterschaft am Nebelhorn. Timo Zeiler hats wieder darissn, grad so. Wortwörtlich interpretiert von Herrn Raatz oder Münzel: Das Niveau der deutschen Meisterschaften in Oberstdorf ist sehr erfreulich, auch wenn die terminierung eine Woche vor den Europameisterschaften alles andere als ideal ist. Ein besseres Feld hatten wir in den vergangenen Jahren nicht“, zog DLV-Berglaufberater Wolfgang Münzel ein erstes Fazit im Ziel am Höfatsblick auf 1932 Metern Höhe. So erklärt sich auch das eher taktische Verhalten von Timo Zeiler, der nach der Seealpe nach rund drei Kilometern die Führung übernehmen konnte und auf dem sehr selektiven zweiten Streckenabschnitt nicht mehr als notwendig tat, um den vierten Titel in Folge zu sichern . „Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass es mit dem vierten Titel geklappt hat! Meine Vorbereitung ist natürlich ganz auf die EM gerichtet, deshalb bin ich froh, dass ich nicht so hart kämpfen musste!“ (das haben Andere anders gesehen) So einen Unsinn, "selektive Strecke" kann nur der absolute Berglauf Nobody Herr Raatz schreiben, ganz ehrlich, der is a Berglaufheini, wenn er das als selektiv bezeichnet, wenn alles nur eine Straße ist! Zwar steil, aber blind kannst da hochlaufen. Nur, woher soll er es wissen, er ist ja noch nie auf einen Berg gelaufen und schon gar nicht selektiv. siehe 3. Juli 2011 Lisa Reisinger wurde problemlos Meisterin und erzählt wenigstens nicht so an Schmarrn, wenn der Tag lang ist. Dann das EM Debakel - grande Fiasco - könnte man auch sagen, von der deutschen Elite-Truppe. Egal ob Männer oder Frauen oder Junioren/innen. Juniorinnen wurden zu rscht erst gar nicht mit genommen. Bei den Männern wurden folgende Plätze erreicht: 34/37/41/48 man kann durchaus auch so argumentieren, eine kompakte, schlechte Mannschftsleistung, Timo Zeiler, der Beste verlor auf den Sieger Ahmet Arslan 6,5 min. und das bei nur 12,2 km. Genauso brutal gingen die deutschen Damen unter. Die Plätze 23 und 34. Abstand zur Siegerin Martina Strähl, von Diana Lehmann über 4 min. und das bei nur 9,0 km. Regelrecht ins tifste Loch aller Löcher fiel der Junior Adrian Uhl. Er wurde von 53 Teilnehmern 52-zigster mit einem Zeitrückstand von sage und schreibe 15 min bei 9,0 km. Der einzige Lichtblick war Toni Palzer der den fünften Platz bei den Junioren belegte. Mehr muß man wohl zu dieser Leistug/Ergebnis nicht aufführen. „Unsere Männer hatten das Meisterschaftsrennen in Oberstdorf noch in den Knochen, das war vor allem bei Timo Zeiler zu erkennen!“ Der deutsche Meister lag bis zur Streckenmitte noch in einer kompakten Gruppe um Rang 12, ehe er im technisch anspruchsvollen Schlussteil noch merklich Boden einbüßte und als 34. deutli |