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21. Nov.2008

Ende der Berglaufsaison 2008

"berglaufpur" bedankt sich bei allen Berglaufveranstaltern für die Durchführung und Organisation von all den schönen Bergläufen. Herzlichen Dank auch an die vielen   freiwilligen Helfer. Auch Dank an die zahlreichen Sponsoren.
(sie dürfen aber ruhig noch zahlreicher werden)
Ohne EUCH ALLEN könnten wir Bergläufer den schönsten Sport der Welt nicht   wettkampfmäßig ausführen.
Unser Berglaufteam vom Wallberg-Berglauf bedankt sich bei Euch
für die zahlreiche Teilnahme 2008. Wir werden uns bemühen, am 1. Mai 2009
wieder eine sportliche, schöne Veranstaltung zu bieten.
Herzlichen Dank auch für die sportliche Fairness bei allen die dem Berglauf  verbunden sind.

Helmut Reitmeir




29. Nov. 2008

ÖLV begrüßt Vorstoß für strafrechtliche Konsequenzen bei Dopingvergehen

Der Österreichische Leichtathletik-Verband begrüßt die Überlegungen des designierten Sportministers Norbert Darabos, Dopingvergehen auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu verbinden. Neben umfassenden bewusstseinsbildenden Maßnahmen hält der ÖLV die Verschärfung des Anti-Doping-Gesetzes zur stärkeren Abschreckung für einen wirkungsvollen und wichtigen Schritt in der Dopingbekämpfung. Weiterreichende Kompetenzen für den Rechtsstaat und evt. auch die NADA Austria würden zu stärkerer Glaubwürdigkeit des Anti-Doping-Kampfes beitragen.
Mit einigen konstruktiven ergänzenden Denkanstößen möchte sich der ÖLV in die Thematik einbringen:
Wichtig ist eine vernünftige und maßvolle Vorgangsweise, um neue Maßnahmen ins übrige Rechtssystem einzuordnen. Es würde nicht zusammenpassen, wenn für Dopingsünder Haftstrafen vorgesehen sind, für betrügerische Manager hingegen nur Geldstrafen.
Der Ausschluss von öffentlichen Fördermaßnahmen für Dopingsünder soll wirklich alle Förderbereiche betreffen. Sämtliche rechtlichen Grundlagen sollen dazu angepasst werden (Anti-Doping-Gesetz, arbeitsrechtliche Grundlagen).
Mit schärferen rechtlichen Maßnahmen ist gleichzeitig auch ein stärkerer Schutzmechanismus für Sportler zu schaffen, da Fehler im Kontroll-System trotz größter Sorgfalt nicht auszuschließen sind. Die Abläufe, z.B. der Zeitraum zwischen A- und B-Probe, sollten durch bessere Ressourcenausstattung der Kontroll-Institutionen beschleunigt werden.
Spekulative Verdächtigungen und Vorverurteilungen von im Sport handelnden Personen (Athleten, Betreuer etc.) sollen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die stets angeführte „Unschuldsvermutung“ wirkt zwar rechtlich, kann für unschuldig Verdächtigte aber Existenz gefährdend sein.
Dem ÖLV ist bewusst, dass gedopte Sportler in manchen Fällen bereits jetzt schweren persönlichen Schaden erleiden. Die nachteiligen Konsequenzen ihrer Verfehlungen für den Leistungssport insgesamt reichen jedoch weit darüber hinaus und können aus Gründen der Fairness, der Persönlichkeitsbildung und der Vorbildwirkung nicht hingenommen werden.
Ein ehrlicher Leistungssport ist möglich und wird in sehr vielen Feldern auch praktiziert!
Der ÖLV weist jedoch darauf hin, dass mit einem weiter verschärften Vorgehen gegen Doping auch die Leistungsansprüche von Öffentlichkeit, Politik, Geldgebern und Medien an Sportler, Verbände und Veranstalter grundlegend zu überdenken wären.
(richtig) Anmerk. H.R.

ÖLV-News | 28.11.2008 mehr..Original v.ÖLV

Aber warum werden schon wieder die "Täter" (rote Argumentation) in Schutz genommen. Wer dopt ist ein Betrüger, Lügner und Dieb. Er betrügt seinen Mitkonkurrenten, er lügt die gesamte Gesellschaft an, in dem er behauptet, er habe nix Verbotenes zu sich genommen und er stiehlt den anderen, sauberen Sportlern die Medaille oder die Preise, bzw. die Medienpräsenz. Ob ein Manager betrügt oder ein Sportler ist egal, Betrug ist Betrug. Die laschen Maßnahmen von 1-2 Jahren Sperre greifen nicht. Ein Dopingbetrüger muss fünf Jahre aus dem Sportverkehr gezogen werden. Besoffene Autofahrer werden ja auch aus dem Verkehr gezogen, in dem man ihnen den Führerschein nimmt und ebenso muss dem gedopten Sportler die Starterlaubnis entzogen werden sowie strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Helmut Reitmeir



28. Nov. 2008
Sehr geehrter Herr Professor Bengt Saltin,

waren Sie jemals der Meinung, dass das IOC oder IAAF besonders schlaue Verbände sind, bezw. in der Anti-Doping Einstellung schlau sein wollen??


22. Nov.2008
München (dpa) - Anti-Doping-Experte Werner Franke hat Strafanzeige
gegen den früheren Leichtathletik-Trainer Thomas Springstein gestellt. mehr ...

Achtung!
Auch wir werden Anzeige erstatten gegen Herrn Wolfgang Münzel,
Mr. Danny Hughes und den Veranstalter, sofern die Downhill Berglauf WM
am 6. Sept. 2009 in Campodolcino, Italien mit steilen Bergabpassagen ausgetragen wird.

Die Anklage wird lauten: "Wegen bewußt in kauf genommener Körperverletzung an Jugendliche und Freizeitsportler". "Harakiri" Bergläufe click like this sind gefährlich und "bewußt in kauf genommene Körperverletzung, bzw. mit nachgewiesenen orthopädischen Langzeitschäden.
Berglauf ist Breitensport und somit Gesundheitssport!
Helmut Reitmeir



17. Nov. 2008
Nach den schweren (Doping)Vorwürfen wurde der leitende Arzt aus dem österreichischen
St. Anna Kinderspital vom Dienst frei
gestellt.

Andreas Berger,siehe Bild , hält bis heute den österreichischen Rekord über 100 m.
1993 wurde er des Dopings überführte.
2006 sagte er:
"Es heißt immer, 99 Prozent seien sauber
und ein Prozent dopt.
Ich behaupte, es ist umgekehrt."






14. Nov. 2008
 
Strafbefehl wegen Zugspitzlauf beantragt
 
Artikel vom 14.11.2008
Zugspitzlauf: Ermittler wollen Strafbefehl
Der Vorwurf, den die Staatsanwaltschaft

weiterlesen
 
Artikel vom 13.11.2008
Tödlicher Lauf zur Zugspitze: Anklage gegen Veranstalter
Bei dem Extrem-Berglauf auf Deutschlands

weiterlesen
 
Mein Kommentar vom 17. Juli 2008 Zugspitzlauf
Ich bin kein Jurist, der Kommentar ist nur aus meiner Sicht eines gesunden Berglaufverstandes dargestellt.


13. Nov. 2008

Dann waren´s nur noch sechs.....
Vor ein paar Tagen waren es noch sieben.
Ausgestiegen aus dem WMRA Grand Prix ist der Schneeberglauf.
Viele mir bekannte Läufer/innen sind darüber sicher erfreut, weil sie ohne "Gewissensbisse" wieder am geliebten Schneeberg mitlaufen können.
Auch "berglaufpur" bedankt sich bei den Organisatoren vom Schneeberglauf.

11th WMRA Grand Prix 2009 (IAAF Permit races)
Date
Event City Country
21 May 29th La Montée du Grand Ballon
1st G.P. race – 2nd level
Willer sur Thur/Goldbach FRA
26 July 12th Grintovec international Mountain race
2nd G.P. race – 1st level
Kamnik SLO
2 August 1st Mayrhofen Harakiri Run
3rd G.P. race – 1st level
Mayrhofen AUT
9 August 14th International Sport 2000 Feuerkogel Berglauf
4th G.P. race – 1st level
Ebensee AUT
15 August 8th Skaala Uphill
5th G.P. race – 1st level
Loen (Stryn) NOR
3 October 30th Smarna Gora International mountain race
7th G.P. race Final G.P. – 1st level
Ljubljana SLO

Originalauszug von der offiziellen WMRA Homepage am 13. Nov. 2008

Hallo Danny, sei wenigstens einmal sportlich fair und "wirf das Handtuch"
Gruß Helmut

       
  Jonathan Wyatt beim ... ....Schneeberglauf 2007 und ..Andrea Mayr 2008  



9. Nov. 2008
     
  So nicht Herr Münzel   click auf Bild  
25th WMRA World Mountain Running Championships (up and down)
Mit Ach und Krach hat Downhill Danny, alias WMRA Berglaufpräsident einen Veranstalter für die brutale Bergab WM 2009 gefunden, bzw. die Veranstalter in Campodolcino/Italien haben sich als Kandidat zur Verfügung gestellt. Da sich kein anderer Veranstalter in den Alpen gefunden hat, wird sicherlich diese Bergab WM dorthin vergeben.
Ich weise darauf hin, dass nicht nur Danny Hughes sondern auch alle WMRA Mitglieder
für die Vergabe verantwortlich sind, auch das deutsche Mitglied Wolfgang Münzel.
Er macht sich seit Jahren genauso mitschuldig, auch an den teilweisen korrupten Machenschaften, wie z.B. Erhebung von Anti-Doping Fonds Abgaben über die Veranstalter, ohne nachzuweisen wo das Geld hingekommen ist.
Mit Sicherheit werden die meisten Bergläufer/innen diese WM genauso verweigern, wie
sie das bei der EM 2008 in Zell/Unterharmersbach praktiziert haben.
Die Weltelite und alle restlichen 98% der Läufer/innen machen diesen gesundheitlichen Blödsinn nicht mit. mehr
Außerdem stehlen Sie (WMRA) jedes zweite Jahr den Top-Bergläufer/innen die Möglichkeit an einer Berglaufweltmeisterschaft teil zu nehmen.
 
Diese drei Fotos sind von der offiziellen WMRA Homepage übernommen. Die hatten scheinbar schon immer Spass daran wenn
sich andere die Knochen kaputt laufen. Herr Münzel und Mr. Hughes sind natürlich nicht so blöd und laufen selber sowas.


Vizebürgermeisterin darf sich auch Vizeweltmeisterin nennen
Helga Pongratz, Trofaiachs Vizebürgermeisterin,
lief bei der Masters-Berglauf-WM auf Platz zwei.

Nach dem Gewinn der Goldmedaille bei den steirischen Straßenlauf-Meisterschaften in Knittelfeld im Mai und der Goldmedaille bei den österreichischen Berglaufmeisterschaften in Rettenegg im Juni legte die Trofaiacherin Helga Pongratz zum Saisonabschluss noch einmal kräftig nach. Sie sicherte sich bei den "Masters World Mountain Running Championships" in Dolni Morava (Tschechien) den Vizeweltmeistertitel in der Klasse W65.

Gewertet wurde bei dieser Masters-WM in den Kategorien bergauf, bergab und "gemischt". Pongratz war in der Kategorie bergauf erfolgreich.
Bergab zu laufen kommt für sie aber nicht einmal im Training in Frage, und sie erklärt auch warum: "Ich bin gesundheitsbewusst und habe als Laufpionierin immer gesagt, dass man sich dabei die Knie kaputt macht." Das nächste Ziel hat sich die 65-Jährige bereits gesteckt: 2009 in Zagreb will sich die für den PSV Leoben startende Vizeweltmeisterin zur Weltmeisterin küren.

Wie gesagt, weder jung noch alt, weder Top-Läufer/in noch Freizeitsportler sind so blöd und laufen wettkampfmäßig BERGAB nur die unten aufgeführte WMRA Gurkentruppe ist so hirnrissig dies uns Bergläufer/innen diktatorisch aufzwingen zu wollen.
Schickt diese "Brut" in die Wüste! Sie schaden dem Berglauf insgesamt und versündigen sich an unsere Gesundheit.
Helmut Reitmeir

WMRA Council  
President
Danny Hughes
Hallsteads, Gosforth
Cumbria CA20 1BJ
England
Phone/Fax +44 1 9467 25 366
E-Mail dannyhughes@ukonline.co.uk
Secretary
Bruno Gozzelino
via Susa 23 I-10138
Torino
Italy
Phone (home) +39 11 38 55 914
Fax/Fax (office) +39 11 43 43 372
E-Mail bgozzel@libero.it
Treasurer
Nancy Hobbs
PO Box 9454, Colorado Springs,
CO 80932, USA
or
5011 Rocking R Drive,
Colorado Springs,
CO 80915, USA

Phone +1 719-573-4133
Fax +1 719-573-4408
E-Mail trlrunner@aol.com
Director of Competition
Raimondo Balicco
Via Div. Acqui 5
I-24011 Alme, Bergamo
Italy
Phone (home) +39 35 54 52 93
Phone (office) +39 35 24 73 27
E-Mail balicco.rai@tin.it
Director of Organisation
Wolfgang Münzel
Schippacherstr. 6
D-63906 Erlenbach
Germany
Phone: +49 9272 714 26
Fax: +49 9372 56 10
E-Mail W.M.52@web.de
Director of Development
Tomo Sarf
Nedohova 6
1133 Ljubljana
Slovenia
Phone +386 41 785 859
Fax: +386 1 722 4330
E-Mail tomo.sarf@helios.si
Director of Marketing
Adrian Woods
Ty'r Mynydd,
7,Heol Coed Cae Uchaf,
Blaenafon, Torfaen,
NP4 9JA
Wales
Phone ( home ) + 44 1495 791754
Phone ( office ) + 44 1633 644551
E-Mail adrian.woods@virgin.net
Council member
Ingrid Kristiansen
Nils Collett Vogts v. 51 b
0766 Oslo
Norway
Phone + 47 - 22490213
Mobile + 47 - 95076130
Mail ebas@c2i.net

Mal ehrlich, was wollen Sie von dieser Truppe verlangen, da ist kein einziger dabei, der
vom "Berglaufen" eine Reputanz aufzuweisen hat. Wolfgang Münzel wäre wohl der einzige Ansprechpartner für diese Disziplin, man hat ihm aber den Job als "Director of Organisation" verpasst, auf diesen Posten ist er aber total daneben.
Ingrid Kristiansen ist ausschließlich nur als Vorzeige-Dame mit ins Council aufgenommen worden.
Kein Östereicher, kein Schweizer, kein Franzose ist in diesem Council vertreten, obwohl diese drei Länder ca. 75-80 Prozent der Alpen repräsentieren.
Das allein sagt schon alles über dieses sogenannte WMRA Council aus.


3. Nov. 2008

Fair enough:
Der Berlin Marathon 2009 hat seinen Traditionstermin, letztes September Wochenende,(27.9.2009), wegen der Bundestagswahl und eventuell wegen des
Brauneck-Berglaufes, ebenso am 27. Sept. 2009 um eine Woche vorverlegt.
Vielen Dank
Helmut Reitmeir



2. Nov. 2008
Anti-Doping-Newsletter des DLV
Erfreulich, dass der Deutsche Leichtathletik Verband, DLV die Dopingaffären
(siehe Berichte) zum Anlass nimmt, neue Infos und "Wissenswertes rund um
das Thema Anti-Doping" bekannt zu geben.
Sie wünschen dabei "viel Vergnügen beim Lesen"
So mancher Athlet wird bei den "Meldepflichten" wohl eher an einem Sport Überwachungsstaat denken, als an mündige Sportler. Deswegen hat sich auch seinerzeit Helmut Schießl nicht dieser kompletten Meldepflicht (wo immer Du auf dieser Welt bist) unterwerfen wollen.
Leider, leider, wenn wir Doping unterbinden wollen und wir müssen es, dann bleibt den Verbänden nicht viel anderes übrig, denn Doping spielt sich nicht unmittelbar
vor oder nach einem Wettkampf ab, sondern übers ganze Jahr in irgendwelchen Trainingslagern und hierfür müssen eben die Athleten jederzeit durch die NADA/WADA erreichbar sein. Dass einige Nationen wohl eine "Freihandelszone"
für ihre Athleten eingerichtet haben, entbindet uns nicht aus der Verantwortung.

Nur, solange das „Antidopinggesetz“, was in der Praxis zum „Doper-Schutzgesetz“ mutierte, nicht von Politikern als mögliche Strafrechtstat beim Sportler festzuschreiben bereit sind und keine polizeiliche Ermittlung möglich ist, wird sich nicht allzuviel bei der Doperei ändern.

Beim Berglauf ist das Doping nicht relevant. Hier wird kein Geld verdient, es gibt weltweit nur ca. 10 Athleten die vom "Berglaufen" existieren können, außerdem interessiert sich dafür sowieso keiner, weder von den Verbänden noch von unserer Gesellschaft, 99,8 Prozent auf der Welt wissen doch gar nicht, dass es die Disziplin Berglauf gibt. Wer soll hierfür die Dopinganalysen bezahlen? Eine kostet ca. 400 - 700 Euro und was nützt eine, bei 300 Starter/innen? Die Verbände geben im Vorfeld dafür
mit Sicherheit kein Geld aus.
Im Berglauf wurden noch nie Dopingkontrollen durchgeführt, aber der schlitzohrige
WMRA Weltverband unter Leitung von Danny Hughes und Wolfgang Münzel haben sogar bei Senioren Wettkämpfen eine Zwangsabgabe für einen dubiosen Anti-Doping-Fonds verlangt. Sie haben bis jetzt nicht erklärt, wo das Geld hingekommen ist. Bei einigen anderen WMRA Veranstaltung wurde wiederum kein Beitrag erhoben. In meinen Augen
ist das Korruption. Siehe click

Die Berglaufveranstalter verdienen keinen Euro an so einem Event, ganz im Gegenteil, die meisten zahlen drauf, bzw. können es nur durch freiwillige Leistungen der Helfer oder Vereine durchziehen. Die wenigen Großveranstaltungen werden durch Tourismusvereine veranstaltet, wobei nicht der Touri-Verein verdient, sondern die Gemeinde, bzw.Gastronomie und Hotelbranche.

Gleichwohl, wenn ein Athlet für das Nationalteam startet, muss er sich den selben Bedingungen unterwerfen wie alle anderen auch, selbst wenn es eigentlich keine
offizielle Welt-oder Europameisterschaft im Berglauf gibt, warum?
Es können beim Berglauf auch Sportler aus anderen Disziplinen starten, siehe z.B.
Branko Grah oder aus der normalen Leichtathletik.
mehr

Helmut Reitmeir





2. Nov. 2008

Grüntenhausberglauf
Bayern

2. Nov. 2008 ca. 3,5 km - 600 Hm

39 Teilnehmer im Ziel, davon 3 Frauen
Männer nach Einlauf
1.
RÄDLER Georg 22:59
2.
BERKTOLD Manfred 23:05
3.
RÄDLER Ulli 23:27
4.
GIPPERICH Thomas 25:45
Frauen nach Einlauf
1.
SCHMID Carola 31:50  
2.
WITT Bärbel 37:08  
3.
BIRKMANN Sabine 42:25  
M-60
1.
REITMEIR Helmut 27:48 MRRC München

Ergebnisliste 2008 Gruenten
Gruenten Ergebnisliste 2007

       
  Die Siegerin Carola Schmid       Der Chef ist geschafft!!  
       
  Allgäu Yeti ...   .....mal wieder in seinem ....   ....Element  
       
      Die handgefertigten Medaillen..   ...für alle  
       
             
       
             
       
      Er hatte es schwerer,
Erzabbau am Grünten
     

Alle Teilnehmer

Grüntenhausberglauf 2008
München-Kempten-Sonthofen, da sieht man ihn schon, den ersten markanten Berg im Allgäu, den "Grünten"
Der Grünten ist ein 1738 Meter hoher Bergrücken bei Burgberg. Im Volksmund wird der Berg auch als der Wächter des Allgäus bezeichnet.
1852 erbaute Carl Hirnbein mit dem Grüntenhaus (unser Ziel) das erste Hotel in den Allgäuer Alpen und legte damit einen Grundstein zur touristischen Erschließung des Allgäus.
Man fährt v. Burgberg Richtung Holz zum Parkplatz "Alpe Weihele" Startnummernausgabe und spätestens da merkt man den familären Charakter der Veranstaltung. Ich war wohl einer der Ersten am Parkplatz und sah dann den Chef mit seinem Wohnmobil einfahren, im nu hatte ich die selbstgebastelte winzige Startnummer 9, die auch nächstes Jahr wieder verwendet wird. Stefan Timmermann, der Organisator brachte dann das Wärmegepäck zum Transportlift, schnell wieder runter zum Start, da er auch selbst mitlief.
Die ersten 200 Hm auf breitem, aber schon steilen Bergweg bei angenehmer Lauftemperatur hoch bis zu einer Brücke und dann rechts ab in einen wirklich sehr steilen Bergpfad hinein, Wurzeln, Steine, Stufen, wie es halt üblich sein sollte bei einem Berglauf. Aber der war wirklich heftig. Allgäu Yeti hat mich vorher schon instruiert, dass ich etwas im Nachteil bin, mangels Streckenkenntnis. Also, verlaufen konnte man sich nicht, aber die ständigen kleinen Abkürzer habe ich nicht alle so recht erkannt, es war so schon steil genug und ich pfiff aus dem letzten Loch. Vielleicht wars auch ganz gut, dass ich nicht alle Abschneider genommen habe, denn da konnte man tatsächlich nur noch von "Speed Bergsteigen" reden. Die letzten 300-400 Meter wurde es etwas flacher, das Grüntenhaus schon in Sicht, aber nicht leichter, der Weg felsig, teilweise nass und ich natürlich schon ausgelaugt, konnte nix mehr zulegen in diesem relativen Flachstück, die letzten Stufen hoch direkt auf die Terasse vom Grüntenhaus. Händische Zeitnahme und ruck zuck wußte ich, dass ich Dreizehnter im Einlauf war.
Der Wirt hat ein super Nudelbuffet aufgebaut mit Salat und Nachspeise satt. Siegerehrung pünktlich trotz handgeschriebenen kleinen Urkunden und Medaillen. Bei 39 Teilnehmer/innen gehts grad noch. Aber auch hier das Problem, kein Nachwuchs, geringster Frauenanteil. Verlosung von T-Shirts gesponsert vom Allgäu Outlet, jeder erhielt eines, siehe Foto oben. Natürlich musste man zu Fuß runtergehen. Die Grüntenbahn ist auf der anderen Seite des Berges, außerdem verkehrt sie nur einmal wöchentlich. siehe unten.
Für mich a bäriger Berglaufausklang 2008 an einem super Novembertag. Dank den Organisatoren, Helfern und Sponsoren, besonders möchte ich mich aber für den Einsatz und Liebe zum Berglauf beim Stefan Timmermann bedanken.
Wia hat er gsagt, der Danner Sepp, solche Bergläuf muaß a gebn, obwohl er selber noch nicht dort gelaufen ist.

Helmut Reitmeir

Auf dem Gipfelgrat des Übelhorn, der höchsten Erhebung des Grünten, steht ein im Jahr 1951 errichteter, 94,5 Meter hoher, Sendeturm des Bayerischen Rundfunks. Der dortige Grundnetzsender, ein Stahlgitterturm mit aufgesetztem Antennenzylinder, versorgt fast den gesamten Regierungsbezirk Schwaben in Bayern und weite Teile der Region Bodensee-Oberschwaben in Baden-Württemberg mit Radio und Fernsehen. Zur Versorgung der Sendeanlage betreibt der BR die Grüntenbahn, eine Seilbahn, die seit Juni 2007 einmal in der Woche für die Öffentlichkeit benutzbar ist.
   


     
  Beim Rückweg, dies war das einfachste Teilstück   Blick vom Grünten Richtung Allgäuer Berge  


26. Okt. 2008

Privater Berglauf zum Kehlstein am 26. Okt. 2008

     
  Fahrt zum Obersalzberg   Das Kehlsteinhaus 1834 m  

     
  Unter dem Nebelmeer liegt der Königsee ...   ....mit dem König Watzmann  

Vom Dokumentationszentrum, bzw. Parkplatz Obersalzberg, ca. 950 m findet man den Fußweg zum Kehlsteinhaus natürlich nicht. Ich musste erst einen Busfahrer fragen, wo es lang geht. 500 Meter die Hauptstraße entlang und dann auf die Kehlsteinstraße. Diese südseitig gelegene gut ausgebaute Straße ist ausschließlich nur für den Busverkehr erlaubt. Bei ca. 1100 Hm verläuft links der kleine, geteerte Weg steil in Serpentinen nach oben zum Parkplatz Kehlsteinhaus der ca. 120 Hm unterhalb des "Adlerhorstes" Eagles Nest von den Amerikanischen Besatzungssoldaten so genannt. Von dort führt ein Aufzug unterirdisch mitten im Fels direkt zum Kehlsteinhaus. Der sehr gut ausgebaute kleine Fußweg schlängelt sich serpentinenartig zum Haus und ist empfehlenswerter.
Das ergibt vom Obersalzberg Parkplatz bis zum Haus ca. 930 Hm.
Zurück empfiehlt sich der Bus mit herrlicher Aussicht und man schont die Gelenke.
Es ist ein empfehlenswerter Straßenberglauf und den gab es auch schon mal.
Am 16. Juni 1991 war der 1. Kehlsteinberglauf.
Veranstalter war der SK Berchtesgaden, die Organisation hatte Martin Schaumann.
Start war bei der Mautstelle Südauffahrt Rossfeldhöhenringstraße und das Ziel befand sich am Parkplatz unterhalb des Kehlsteinhauses. Somit wurden nur 730 Höhenmeter bei 6,4 Kilometer überwunden.


1. Kehlsteinberglauf
Bayern

16. Juni 1991   6,4 km - 730 Hm

63 Teilnehmer im Ziel, davon 7 Frauen
Männer nach Einlauf
1.
BLECHSCHMIDT Gerhard 35:35 LC Chiemgau
2.
RESCH Hans 35:50 LC Chiemgau
3.
SCHWÜRZINGER Hermann 36:11 FTSV Straubing
4.
KLAPPACHER Anton 36:14 SV Salzburg
5.
SÖLL Hubert 36:21 LC Chiemgau
6.
RIEDELBERGER
leider verstorben
Werner 36:31 LC Chiemgau
Frauen nach Einlauf
1.
MOLKENTHIN Anke 44:29 Mitterfelden
2.
BAUER Monika 47:10 Bad Endorf
3.
KOPP Karin 48:52 Trostberg
M-45
1.
REITMEIR Helmut 39:30 MRRC München
2.
BAUMGART Wilfried 40:14 SV Siegertsbrunn
3.
FAGERER Hermann 40:31 LG Anger-Piding

     
  Das Gipfelkreuz   oben gibt es einen kleinen felsigen Rundwanderpfad