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1. Jan. 2009

  Guten Rutsch! 456 Ein totaler Wechsel im Berglauf ist erforderlich?
Yes we can!



Buon anno - Feliz año nuevo - Bonne année - Happy new year -
Feliz Ano Novo
- La Multi Ani - Gott Nytt År -
Gelukkig nieuwjaar -Szczesliwego Nowego Roku Štastný nový r
"berglaufpur"
wünscht ein gesundes, erfolgreiches" Neues Jahr"
Wegen des Wallberg-Berglaufes müssen Sie Ihr Glücksschwein nicht zerschlagen!



1. Jan. 2009

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29. Jan. 2009

Neuss  Kugelstoß-Europameister Ralf Bartels hat die Reaktion des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf den offenen Brief von 20 Sportlern im Fall des entlassenen Kugelstoß-Bundestrainers Werner Goldmann heftig kritisiert. Wie der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) gestern bestätigte, wird nach einer Klage Goldmanns ein Gütetermin zwischen
ihm und dem DLV am 16. Februar vor dem Arbeitsgericht Darmstadt stattfinden.
 
"Werner Goldmann klagt auf Weiterbeschäftigung. Es ist ein laufendes arbeitsrechtliches Verfahren", sagt DLV-Generalsekretär Frank Hensel. Eine der Grundfragen sei die, ob Goldmann nach fünf nacheinander geschlossenen Arbeitsverträgen überhaupt noch im Zeitvertragsarbeitsverhältnis stand oder ob es mittlerweile nicht schon ein unbefristetes Arbeitsverhältnis war.



Dem Goldmann waren und sind scheinbar die Dopingopfer "Scheiß egal"
Auf solche Trainer, Herr Bartels sollten Sie und Ihre Kollegen verzichten!
Denken Sie an die Sportler die gestorben und Sportkrüppel wurden dank
der Dopingphilo von Herrn Goldmann.
Sollte der DLV einen Kompromiss mit Goldmann eingehen, ist die Glaubwürdigkeit in Frage gestellt und die Leichtathletik WM in Berlin wird
zur Farce.
Helmut Reitmeir


28. Jan. 2009
27.01.09 DOSB: "Allgemeine Amnestie kann es nicht geben...
In einer Reaktion auf den Offenen Brief nach der Goldmann-Entlassung
hat der DOSB klar gestellt, dass es hinsichtlich früherer Doping-Delikte
von DDR-Trainern keine Amnestie gibt.
Quelle: Die Rheinpfalz

Päpstlich - interessanter Kommentar

Recht hat er der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB).
Eine Amnestie ohne Gegenleistung für dopingbelastete Trainer soll es nicht geben. Sünder sollen Taten bekennen...
(Quelle: FR vom 28.01.2009)


28. Jan. 2009
Es wird international der Rücktritt
von Herrn Wolfgang Münzel und Mr. Danny Hughes verlangt

Corsa in montagna "Campodolcino è mondiale"
Berglaufweltmeisterschaft 2009 in Campodolcino/ITA up and down

brutal runter wie in Ovronnaz...

AnonimoPeter Fioravanti ha detto...
Signor Turati,
Ma il WMRA (World Mountain Race)non
è quell'Associazione che ha il Calendario con percorsi tanto discussi e pericolosi come a Saillon e agli Europei di Zell/ Unterharmersbach nel 2008.
Ciao buonanotte, nel Calendario annuale ha sempre meno simpatiz- zanti e cominciano a sorgere anche
delle denunce. Poveri Münzel e Hughes.

Übersetzung:
WMRA, ist das nicht der Verband mit den gefährlichen Läufen wie Saillon Ovronnaz oder Zell?
Im Jahreskalender lösen diese Läufe keine Begeisterung aus und die ersten Anklagen stehen bevor
Münzel und Hughes sind arme Leute.

BloggerTurati Silvano ha detto...
Esatto! Sarebbe ora che i vari Munzel e Hughes gettassero la spugna!

Übersetzung: Münzel und Hughes solen zurücktreten!


       
  Danny Hughes   Berglauf a la Downhill Danny
und Hügel Wolfgang
  Wolfgang Münzel  



27. Jan.2009

   
Am 26. Jan. 2009 wurde das Gipfelkreuz der Zugspitze per Heli zu Restaurierungsarbeiten ins Tal geflogen.
Ostern soll´s wieder neu vergoldet aufgestellt werden.
Dieses Kreuz ist das zweite Gipfelkreuz.
1851 wurde das Erste aufgestellt und von 29 Männern in Teile hochgetragen. 1993 wurde es endgültig wegen irreparablen Schäden, Wetter und Freudenschüssen der Amis auf das Kreuz entfernt.


click Bild, Zugspitzlauf privat
click Zugspitzläufe
 



25. Jan. 2009

Der Kampf gegen Doping bzw. Leistungsmanipulation stellt nach wie vor eine zentrale Aufgabe und eine der größten Herausforderungen im Sport dar.
Denn wenn Fair Play und Chancengleichheit nicht mehr gewährleistet werden können, wird der Grundgedanke und damit das Wesen des Sports zerstört
.Auszug vom DLV mehr
 
Die Übersetzung hierfür in´s Hochdeutsch:
Wer dopt ist ein Betrüger und wer es dann noch
leugnet ist zusätzlich ein Lügner!



27.Jan. 2009

Hinter dem Rücken des Leistungssports

Die wechselhafte Karriere des verstorbenen 800-Meter-Läufers und früheren Abonnementmeisters
René Herms offenbart die Tücken der Spitzenleichtathletik. Von Thomas Hahn maskLink('/sport/458/456128/text/'); mehr ...

Auszug von diesem Bericht aus der Süddeutschen Zeitung

Asics überwies weniger, aber ließ ihn nicht fallen.
"Seit 2001 hat er im Schnitt 20.000 bis 25.000 Euro jährlich verdient", sagt Kohls. Und der Förderverein, der das Laufteam der LG Braunschweig finanziert, ist auch kein sportkapitalistisches Monstrum: Der zweite Vorsitzende Bernhard Bröger klingt väterlich, als er berichtet, wie genügsam Herms 2006 bei den Vertragsverhandlungen war. Auch Bröger klagt etwas über das brutale Sportgeschäft, ehe er stolz von den Erfolgsprämien seines Vereins erzählt, die er "sehr sozial gestaffelt" nennt;
Herms bekam als Zweiter der deutschen Meisterschaft 600 Euro.

Wenn ehemalige Weltklasse in der Leichtathletik und die Konkurrenz ist im Laufsektor international brutal stark, dann sind doch ca. 2.000 Euro im Monat nicht viel und für einen zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft 600 Euro dürfte wohl auch nicht überzogen sein.
Da müssen die Bergläufer wohl sehr zufrieden sein, mit dem was ihnen geboten wird, denn einen internationalen Stellenwert besitzt der Berglauf leider nicht.
Helmut Reitmeir

26. Jan. 2009

Entschuldigung Frau Herms,

ich habe mir erlaubt, aus dem Gästebuch Ihres Mannes zwei Einträge zu kopieren, damit wirklich jeder sieht, was beim Deutschen Leichtathletik Verband abgeht.
Helmut Reitmeir

Auszug aus dem Gästebuch von René Herms
Kann mich auch nur voll und ganz meinem Vorredner anschließen. Habe ebenfalls auch das Zeitungsinterview gelesen und bin entsetzt, dass
Top- und Vorzeigeathleten in der Leichtathletik mit einem lächerlichen Monatsgehalt von 500 Euro
vom DLV abgespeist werden.
Mit so wenig Geld kann man wohl noch nicht einmal das Notwendigste wie seine Lebenshaltungs- und Nebenkosten bestreiten.
Da bekommt wohl jeder Hartz 4 Empfänger mehr Geld fürs Nichtstun.
Das ist eine Schande für die Deutsche Leichtathletik. Jetzt brauch einem auch nicht zu mehr
zu wundern, dass Olympia eine einzige Pleite für Deutschland war. Wenn aufgrund von mangelnder Unterstützung nur unprofessionelle Trainings-
und Rahmenbedingungen in der Vorbereitung möglich sind, kann man sich in der Weltelite nicht behaupten. Deshalb finde ich es sehr gut, dass Frau Herms diese Missstände sehr offen ausgesprochen hat.

Sehr geehrte Frau Herms,

als ich heute ihr Interview in der Sächsischen Zeitung laß, habe ich mich zutiefst dafür geschämt, dass es einem so herausragendem Sportler nicht vergönnt war ein finanziell abgesichertes Leben zu führen.
Ich bin selbst Leistungssportler und weiß, welch großer Wille und welch große Leistungsbereitschaft dazugehören, um 2 mal täglich trainieren zu gehen. Unsere Gesellschaft ist auf einem falschem Weg, wenn sie die Entscheidung ob sich 10 Jahre tägliches Training gelohnt haben oder nicht von einem einzigem Moment (zum Beispiel der Qualifikation zu den Olympischen Spielen) abhängig macht. Das ist wie wenn man einen Maurer, der ein Haus gebaut hat, seinen Lohn vorenthält, nur weil er beim Schornstein zwei Steine vergessen hat. Auch Sportler die 2te oder 3te Plätze belegen, haben eine bewundernswerte Leistung gebracht, die viele andere Menschen beeindruckt und inspiriert. Und ich denke darum geht es beim Sport - anderen Menschen ein Vorbild an Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und Leistungswillen aber auch Fairniss und gegenseitigem Respekt zu sein.

Ich habe mir ihre Kritik am Deutschen Sportbund viele Male durchgelesen und empfand es als sehr befriedigend, dass es endlich jemand frei heraus ausgesprochen hat. Dafür vielen Dank.

Ich hoffe, dass Sportler in Zukunft nach ihrer Leistung und nicht nach ihren Erfolgen bezahlt werden. Jeder Profisportler sollte ein gewisses Grundgehalt erhalten, das auch dem Zeitaufwand gerecht wird, den er für seinen Sport aufbringt. Da muss auch der Deutsche Sportbund auf die Sponsoren zugehen, damit diese aufhören willkürlich einzelne Athleten mit großen Millionenprämien zu überschütten und alle anderen zu ignorieren.

Ich hoffe, das mich mein Studium in die finanzielle Lage versetzen wird, später junge Athleten zu unterstützen und so vor der Situation zu bewahren, des Geldes wegen um jeden Preis (auch durch Doping) siegen zu müssen.

23. Jan. 2009
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René Herms starb an einer Herzmuskelentzündung mehr...

Homepage von René Herms www.rene-herms.de/
  Gestorben



22. Jan. 2009
Der Trainer, eine Baustelle
Der deutsche Sport hat einer ganzen Generation von jungen, unbelasteten Spitzentrainern Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven...
Quelle: Berliner Zeitung
Anhörung zum "Stellenwert der Trainer im deutschen Spitzensport" durchführte. Neben den in Zahlen auszudrückenden Sachverhalten offenbaren sich geradezu skandalöse Zustände, die auf sportpolitische Versäumnisse in den vergangenen zwanzig Jahren schließen lassen. "Es gibt keinen Wettbewerb im Trainerbereich", konstatiert Jürgen Mallow, Sportdirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV).
Richtig Herr Mallow, wenn Sie sich mal den seit 15 Jahren unfähigen, erfolglosen Trainer im Berglauf, Herrn Münzel ansehen, dann frage ich mich, warum Sie diese Situation nicht ändern!?
Helmut Reitmeir


21. Jan. 2009
Alpin Marathon Oberstaufen nur noch alle 2 Jahre

Liebe Läuferinnen und liebe Läufer,
wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Haben viel diskutiert und viel nachgedacht und sind nun zu folgendem Entschluss gekommen.

Der Alpin Marathon Oberstaufen wird nur noch im Rhythmus von zwei Jahren stattfinden. Der 7.Alpin Marathon also erst im Jahr 2010. Die Originalstrecke mit dem Panorama-Trail und der Termin, immer am 1. Samstag im Juli, bleibt aber bestehen. Am restlichen Konzept arbeiten wir noch und werden genaueres in den nächsten Wochen auf unserer Homepage veröffentlichen. mehr www.alpin-marathon.de




21.Jan. 2009
Geipel: Reuige Dopingtrainer sollten ...
Hamburg - Die ehemalige DDR-Leichtathletin Ines Geipel würde früheren Dopingtrainern durchaus eine zweite Chance geben. „Ich bin immer für eine Amnestie, wenn jemand klar macht, dass er einen Bruch vollzieht und öffentlich erklärt, dass er sein Tun verändert“, sagte die in Berlin lebende Literatur-Professorin und Buchautorin.
„Ich bin für Amnestie, aber nicht für Amnesie.“

(Amnesie = Gedächtnisstörung)



19. Jan. 2009

Herr Goldmann,
Sie können auch gegen mich klagen.
Sie sind ein Lügner und Betrüger in Sachen Sport!
Sie haben unsere Leichtathletik in den Dopingsumpf gezogen.
Helmut Reitmeir

Werner Goldmann verklagt DLV
Werner Goldmann, bis Ende 2008 Kugelstoß-Disziplin-Trainer im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), zieht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht und klagt auf Weiterbeschäftigung. Das erste Treffen vor Gericht soll bereits im Februar stattfinden. Der Vertrag von Werner Goldmann war zu Beginn des Jahres wegen seiner Dopingvergangenheit nicht mehr verlängert worden.



18. Jan.2009
 
Gesehen bei der Winterlaufserie
in Ismaning am 18. Jan. 2009


Wir bitten um rechtzeitige Online Anmeldung für den Wallberg-Berglauf und beachten Sie den Anmeldeschluß. Eine Voranmeldung ist nur gültig, wenn bis zum Meldeschluß, 24. April 2009 das Geld
auf unser Konto eingegangen ist.
Vielen Dank für Euer Verständnis!
Helmut Reitmeir

Vorläufige Ergebnisse 16,8 km  



15. Jan.2009
Der Tiroler Spitzen-Bergläufer, Gerhard Eberl ist mit 46 Jahren beim Lauftraining tot zusammen gebrochen.

mehr www.richard-obendorfer.at/3.html



Sein letztes Rennen war der
Kolsass-Berglauf am 7. Dez. 2008
 
     


17. Jan. 2009
Waldemar Cierpinski und Co. wann geben Sie ihre Medaillen zurück??

Dopingmittel für Jones, Gatlin & Co
Ex-Coach bekommt Hausarrest
Diesmal Drogen-Prozess
Montgomery: "Bin schuldig"

Spätes Geständnis Montgomery packt aus

Die Kriminalakte von Tim Montgomery ist um ein dunkles Kapitel reicher und die US-Leichtathletik sehr wahrscheinlich um eine olympische Goldmedaille ärmer. Was viele ahnten, ist nun Gewissheit: Der ehemalige Sprintstar und 100-Meter- Weltrekordler hat gedopt. Dies gab der 33 Jahre alte Amerikaner in einem Interview des US-Fernsehsenders HBO zu, das am Dienstag ausgestrahlt wird.
 
"Ich habe eine Goldmedaille, die ich nicht mit meinen eigenen Fähigkeiten errungen habe", sagte Montgomery, der bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney zusammen mit Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene und Kenneth Brokenburr Gold in der 4x100- Meter-Staffel gewann. Montgomery war dabei wie Brokenburr nur im Vorlauf zum Einsatz gekommen. Bereits vor den Spielen habe er mit Testosteron und dem menschlichen Wachstumshormon (HGH) gedopt, gab er jetzt zu. Viermal monatlich habe er HGH genommen.


17. Jan. 2009

Peter Danckert für zweite Chance
Der Sportausschuss-Vorsitzende Peter Danckert hat die vom Deutschen Olympischen Sport-Bund (DOSB) angekündigte Begnadigung von Trainern mit Doping-Vergangenheit in der DDR bei einem Geständnis und nachweislichem Sinneswandel begrüßt. „Alle Bürger haben Anspruch darauf, nach Ablauf einer bestimmten Zeit begnadigt zu werden. Es entspricht nicht den Grundsätzen unserer rechtsstaatlichen Ordnung, wenn man nach 20 Jahren von Prinzipien wie Verjährung abweicht“, sagte der SPD-Politiker dem sid.


Das ist doch Unsinn was der Danckert von sich gibt,
begnadigt kann man doch nur werden, wenn man vorher verurteilt wurde und das wurde bei dem Goldmann leider versäumt!
H. Reitmeir
Die unabhängige Antidoping-Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes untersucht derzeit drei weitere Fälle: Schwimmtrainer Norbert Warnatzsch (Berlin) der Britta Steffen zu zwei Goldmedaillen führte, sowie die beiden Leichtathletik-Trainer Klaus Schneider (Magdeburg) und Klaus Baarck (Neubrandenburg)
Wenns danach ginge müßte man noch vielen ehemaligen DDR Medaillen-Gewinnern ihr Edelmetall abnehmen.

Andreas Krieger äußert sich zu Werner Goldmann
DDR-Dopingopfer Andreas Krieger hat die Trennung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) von Kugelstoß-Disziplintrainer Werner Goldmann wegen dessen Dopingvergangenheit begrüßt. „Für diese Situation ist ganz allein Herr Goldmann selbst verantwortlich zu machen. Sein beharrliches Schweigen und die halbherzige Aufarbeitung seiner eigenen Vergangenheit haben ihn jetzt eingeholt“, schreibt er im Internetblog des Journalisten Jens Weinreich. sid


14./15. Jan. 2009

Das wäre ja wohl das Letzte, wenn man einen Lügner, der Goldmann hat kurz vor Peking die ganze Sportwelt angelogen, auch noch rehabilitieren würde.
H.Reitmeir
Nach Angaben des mit einem Spenderherz lebenden früheren Kugelstoßers Gerd Jacobs vom Juli 2008 hat Goldmann ihm zu DDR-Zeiten Anabolika verabreicht. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hatte auf Empfehlung der Anti-Doping-Kommission des DOSB unter Leitung des früheren Bundesverfassungsrichters Udo Steiner den Vertrag mit Goldmann zum Jahresende nicht verlängert.

14. Jan. 2009

Herr Dr. Prokop,
lassen Sie sich nicht von 20 Ignoraten beeinflussen,
es stehen 20 Millionen Sportler hinter Ihnen!
Belastet

Fall Goldmann:
DLV-Präsident kritisiert Werfer

Frankfurt/Main (dpa) - Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), hat die 20 Werfer kritisiert, die sich für eine Weiterbeschäftigung des wegen Dopings belasteten Trainers Werner Goldmann stark gemacht haben.

Die 20 Ignoranten
Absender des offenen Briefes:
Markus Bandekow, Ralf Bartels, Candy Bauer, Max Bedewitz, Oliver-Sven Buder, Franka Dietzsch, Andy Dittmar, Julia Fischer, Christoph Harting, Robert Harting, Sophie Kleeberg, Nadine Kleinert, Jessica Kolozei, Petra Lammert, Christina Obergföll, Gunnar Pfingsten, Marc Roos, Peter Sack, Marco Schmidt, David Storl

mit Material vom Sport-Informations-Dienst

Ein offener Brief von zwanzig deutschen Athleten, in dem sie sich für den früheren DLV-Disziplintrainer Werner Goldmann einsetzen, hat in der Szene eine heiße Diskussion ausgelöst. Während Trainer-Chefausbilder Dr. Wolfgang Killing, Leiter der Trainerschule in Mainz, eine „längst fällige Amnestie für DDR-Doping-Verstrickungen“ fordert, sieht DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop derzeit keine Chance für eine Rückkehr von Werner Goldmann zum Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV). mehr...



13. Jan. 2009
Jon Tvedt,
der norwegische Berg-und Orientierungsläufer
ist mit 42 Jahren am Sonntag,
11. Jan. 2009 gestorben.
Todesursache ungeklärt.
2006 hat Jon Tvedt den Skaala gewonnen.
2008 erreichte er bei der Berglauf WM in
der Schweiz den 35. Platz,
was für sein Alter eine ausgezeichnete
Leistung darstellte.
File:Jon Tvedt.JPGclick auf Bild

7e Skaala Uphill

Norway

16. Aug 2008 1848 Hm   Extrem Berglauf

524 Teilnehmer im Ziel, davon 84 Frauen
Männer nach Einlauf
1
WYATT Jonathan 1:08:42 NZL
2
TVEDT Jon 1:08:58 NOR
3
SYLTA Øystein 1:13::56 NOR

siehe auch Aktuelles Aug. 2008



12. Jan. 2009
Doping im Sport
Glaube nicht,
was Du siehst

Die Liste der leistungssteigernden Substanzen ist um ein neues Mittel reicher: Das Präparat S107 verhindert die Ermüdung der Muskulatur. Der Umgang mit dieser Substanz wird zeigen, wie stark der politische Wille zur Sauberkeit im Sport ist. Ein Kommentar von Thomas Kistner mehr ..

www.sueddeutsche.de/sport/


10.01.2009 | Aktuell | sid/le

800 Meter-Läufer René Herms (LG Braunschweig) ist tot. Der 26 Jahre alte Olympiateilnehmer von 2004 wurde am Samstag leblos in seiner Wohnung aufgefunden. Die näheren Umstände zum Tod des Leichtathleten sind bislang allerdings ungeklärt. mehr...
René Herms ist tot www.rene-herms.de - www.lsv-pirna.de
Gestorben

800-Meter-Läufer Herms mit 26 Jahren gestorben

Pirna (dpa) - Der deutsche Sport ist geschockt, die Leichtathletik trauert um einen großartigen Athleten: Der Tod von 800-Meter-Läufer René Herms hat für Bestürzung gesorgt. mehr ...

www.sueddeutsche.de/sport/



16. Jan. 2009
Berglauf muss Berglauf bleiben

Zum Leserbrief Thomas # 18 Kelag Energy - Kelag Energy Running Team
Thomas (Donnerstag, 15 Januar 2009 16:16)

also so schlimm finde ich das nicht mit den Hornlauf,
es hat sicher schon Meisterschaften gegeben die zwar im
Gelände waren aber auch nicht schwer oder lang, laufen muss man alles können und wer nicht will macht halt nicht mit, aber das nörgeln gehört halt zu Österreich wie das Schnitzl.

Lieber Berglauffreund,

ab und an trainiere ich mit dem vielfachen Welt - und Europameister, erreicht in den verschiedensten Altersklassen für die Disziplinen 200 , 400 sowie 400 Meter Hürden.
Die deutschen Titel kann er gar nicht mehr zählen. Ich rede vom Seniorenweltsportler 2007
Guido Müller, er wohnt in meiner Nähe.
Du kannst Dir vorstellen, dass ich gegen ihn uralt aussehe wenn er auf der Bahn Gas gibt, allerdings kehrt sich das Blatt nach drei bis vier Stadionrunden und bei den 5000 Metern hat der liebe Guido null Chancen, allein schon deswegen, weil er diese Distanz gar nicht mit mir läuft.
Klar, dass ich ihn schon zum Wallberg-Berglauf eingeladen habe, er hat dankend abgelehnt.

Warum wohl? Er ist Sprinter und weiß, dass er am Wallberg ebenso chancenlos ist wie ich mit ihm auf der Bahn..
Was lernen wir daraus? Es ist eben nicht so, wie Du untenstehend berichtest, dass man alles Laufen können muss in der Spannbreite von 100 Meter bis 100 Kilometer.
Genauso verhält es sich im Berglauf, eine breite Straße auf einen Berg ist für das Auto gebaut worden und doch nicht für uns Bergläufer!
Somit ist Deine Ausführung, „ man muss alles laufen können“ ad absurdum für einen Bergläufer, denn diese Sportdisziplin ist auf Bergpfaden entstanden  und so wollen wir sie auch weiter ausführen, das hat nix damit zu tun, dass aus kommerziellen Gründen heutzutage viele Bergläufe anfangs flach durch ein Dorf starten, außerdem muss eine Meisterschaft eine gewisse Höhendifferenz/Prozentsteigung aufweisen, siehe www.berglaufpur Kriterien und wie Du richtig ausgeführt hast, gab es auch schon zu viele Mugel Meisterschaften, die man getrost als Crossläufe bezeichnen kann.

Wir Bergläufer wollen keine Verwässerung unserer Sportart.
Berglauf soll Berglauf bleiben!
Wenn aber jemand eine gesonderte Straßen- oder Mugel Meisterschaft veranstalten will, ist dagegen nix einzuwenden, sie kann sich dann aber nicht als
BERGLAUF-MEISTERSCHAFT titulieren, das hat selbst Herr Künz so eingesehen. Das hat nichts mit „nörgeln“ und Schnitzl zu tun, sondern man stiehlt dem Bergläufer seine Meisterschaft.
Somit bleiben wir beim „Berg Heil“

Liebe Grüße an alle österreichischen Bergläufer/innen
Helmut Reitmeir

11. Jan. 2009
Unmut - berechtigte Kritik der Läufer an der ÖLV Berglaufmeisterschaft am Kitzbüheler Horn 2009
ich bin ganz deiner Meinung und danke für die Schützenhilfe die ich von dir bezüglich ÖBLM KH erfahren durfte. Ich kenn den Franz P. auch schon eine kleine Ewigkeit und hätte so eine Veranstaltung von ihm am allerwenigsten erwartet, ich bin enttäuscht und kann das nur im Raum stehen lassen. Das Kitzbühler Horn sieht mich Heuer nicht. (das hat nichts mit der Person zu tun, sondern nur mit diesem für uns wichtigem Termin, aber es kommt ja wieder ein Jahr und da wird es wohl klappen). Ich wollte dir in dein Gästebuch schreiben, fand aber keines.
Mail eines österreichischen Bergläufers

Zurecht ist unser Berglauffreund enttäuscht und es werden mit Sicherheit viele sein und werden.
Kein Zweifel, Franz Puckl hat sich um den österreichischen Berglauf in den vielen Jahren verdient gemacht. Ich stand oft mit ihm im Starterfeld und weiß sehr wohl wie er Werbung für die meisten Bergläufe in seinem Land betrieb, außerdem meist noch einige Läufer von seinem Verein mitnahm.
Franz ist auf seinem Hornlauf stolz, nur, er tituliert seinen Lauf korrekt als BERGSTRASSENLAUF und somit kann er keine Wertigkeit für eine österreichische Berglaufmeisterschaft darstellen.
Als ob es im "Land der Berge" keine Bergwege/Pfade gäbe.
Die Entscheidung vom ÖLV ist eine Homage an Franz Puckl, nur, dass man dadurch den Berglauf total verbiegt darf keine Rechtfertigung darstellen.
Außerdem ist es durchaus möglich, die Hälfte der Strecke auf das Horn über Bergpfade/Wege zu führen; lief ich selbst schon ab. Dabei ist anzumerken, dass Franz solch eine Variante schon einmal vorgeschlagen hat, als er sich für die Berglauf WM 2002 beworben hatte, weil dies die Auflage vom WMRA war. Dass die WM dann nach Innsbruck vergeben wurde ist auf Grund der Ablehnung durch den Bürgermeister von Kitzbühel entschieden worden.
Fazit: Wenn man will (Franz Puckl) wäre eine Lösung hinsichtlich der Streckenführung sicher zu erreichen.
Helmut Reitmeir

 
Franz Puckl  

9. Jan. 2009
Auszüge aus dem Gästebuch der Homepage von
Kelag Energy - Kelag Energy Running Team
#14
Da Wiena (Mittwoch, 07 Januar 2009 08:10)

Sehr gut, das wollte ich hören !
Keine Sorgen also Euch hängen zu lassen. Am selben Tag
findet nämlich Valmalenco-Valposchiavo statt. Siehe auch
www.international-skyrace.org
Ist zwar etwas weiter zu fahren als nach Kitzbühel -
aber dafür ist auch der Lauf länger........

#13
volte (Montag, 05 Januar 2009 21:05) Schade um die ÖBL Meisterschaften.
Wer hat wohl das verbockt.
Auf das Kitzbühlerhorn gäbe es sicher einige
spektakuläre Varianten.
IN HOFFNUNG AUF EINE BESSERE STRECKE FÜR 2010 ....
#12
Günter (Montag, 05 Januar 2009 09:32) Bin ganz deiner Meinung Erwin! Erwin
(Sonntag, 04 Januar 2009 22:10) Berglaufstaatsmeisterschaften Kitzbühlerhorn.
Ist ein Witz! ÖBLM auf einer Strasse zu absolvieren ist mehr noch,
nämlich eine Frechheit!
Wenn jemand beim ÖLV den P u c k l macht dürfte nächstes Jahr Sackhüpfn
bei den ÖBLM
auf dem Programm stehen!
Meine Meinung
DEN LAUF VERGESSEN UND NICHT TEILNEHMEN!

 



9. Jan. 2009
Matthias Flade,
Bergläufer vom TV Münchberg, gewann seine Altersklasse (18-34) beim
1. Extrem-Berglauf am Wallberg, 3,1 km - 830 in einer Zeit von 30:56

Hier ein Bericht über Matthias von der Frankenpost
http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/laenderspiegel/art2388,947161

Sicher freut es mich, dass die Frankenpost mein Gütesiegel (Kriterien) übernommen hat.
MEHR ZUM THEMA:

Helmut Reitmeir



7. Jan. 2009

Anabolen Steroide in der Enthaarungscreme?
06.01.2009 | Thema | Lukas Eberle
Repräsentanten in der Doping-Kritik
Weitsprung-Olympiasiegerin Maurren Higa Maggi (Brasilien) unterstützt offiziell die Bewerbung von Rio de Janeiro um die Austragung der Olympischen Spiele 2016. Das ruft kontroverse Diskussionen hervor: Die 32-Jährige war nämlich von 2003 bis 2005 wegen Dopings gesperrt. Doch nicht nur in Brasilien kommen die Olympiamacher wegen den Verfehlungen ihrer Sportler in Bedrängnis.
Zu der Widersprüchlichkeit der Sache kommen die Besonderheiten, die sich 2003 in ihrem Dopingfall ergaben. Die anabolen Steroide, die in ihrem Blut festgestellt worden waren, seien über eine Salbe, die sie nach einer Beinenthaarung aufgetragen habe, in ihren Körper gelangt. „Ich bin sehr eitel. Vor jedem Wettkampf kämme ich mich und trage Lidschatten auf. Außerdem benutze ich Enthaarungscreme, aber ich hätte nie gedacht, dass diese verbotene Substanzen enthalten könnte“, wurde Maurren Higa Maggi damals auf spiegel.de zitiert.
Anabolen Steroide in der Enthaarungscreme?
 
 
Jade Johnson wählte
nach dem Finale in
Peking eindeutige
Worte (Foto: adidas)
Mehr: http://www.leichtathletik.de  



7. Jan. 2009
Auch im Jahr 2009 werde ich mich bemühen, den Berglauf objektiv und wenn notwendig kritisch zu begleiten.
Helmut Reitmeir




Wintermärchen am Wallberg
 

In der Mitte die Alpspitze


 
 


1. Jan. 2009

Silvesterlauf Kempten

10,0 km

865 Teilnehmer im Ziel, davon 204 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SCHIEßL Helmut   32:06
2
CHAYRIGUET Christophe Käserei Edelweiss 32:39
3
RICHTER Sacha TV Immenstadt 33:36
4
GEISENBERGER Thomas Der LaufLaden A. Reusch 33:36
5
HEROLD Tim LAC Erdgas Chemnitz 33:41
6
SPERLICH Martin LC Friedrichshafen/Laufteam 33:44
Frauen nach Einlauf
1
OESTERLE Sabine   37:36
2
SCHUBERT Jutta RSC LOGWIN Kempten 39:22
3
OTT Gerty 40:06 TV Memmingen 40:06







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