BERGLAUF PUR                           

Aktuelles Jan. 2011 - Nuovo - Actuel - Nuevo - News Jan. 2011 

www.berglauf-verband.com   Startseite/Home Übersicht zurück/back


 Suchen nach Artikeln auf Berglaufpur
 
 
  english translate
francais traduisez
Translat  

     
     
     

 


 
Dez. 2009 24 735 Besucher
Dez. 2010 26 544 Besucher
Dez. 2009 43 017 Seitenaufrufe
Dez. 2010 50 135 Seitenaufrufe




Jede Berglaufpolitik die nicht den Bergläufern dient, ist des Teufels!
Helmut Reitmeir


1. Jan. 2011

"berglaufpur" wünscht ein gesundes, erfolgreiches" Neues Jahr"
Buon anno
- Feliz año nuevo - Bonne année - Happy new year -
Feliz Ano Novo - La Multi Ani
Gelukkig nieuwjaar -Szczesliwego Nowego Roku Š
t

Good luck, viel Erfolg, bon succés, buona fortuna, lycka till


deutsch
Herzlichen Dank für die vielen Besuche bei "berglaufpur" aus dem In-und Ausland
italiano
"Un grazie a tutti coloro che hanno visitato il mio sito internet berglaufpur"
espanol
Muchas gracis por visitas "berglaufpur" de completo del mundo.
english
Thank you for visiting "berglaufpur" from the whole world.
francais

Je  remercie chaleureusement tous les visiteurs de ma site Internet

"berglaufpur" et ne manquerai pas de vous tenir au courant aussi en 2010



Jahr  Besucher Seiten
2004 
13.533 43 329
2005 
42.400 138 337
2006 
86.214 251 524
2007 
154.786 393 537
2008 
242.227 476 429
2009 
324.402 603 745
2010
391.502 720 617
Gesamt 1.255 064 2.627.518




27. Jan. 2011

Stefan Matschiner
"Nur die Dummen werden erwischt"
Der verurteilte Doping-Dealer Stefan Matschiner hat ein Buch geschrieben.
Gedopt wird flächendeckend und ein bisschen Doping ist sogar gesund, sagt er im Interview.

http://www.zeit.de/sport/2011-01/interview-matschiner-doping-grenzwertig
Dann passt´s ja wieder: Spaniens EM Dritter Blanco für zwei Jahre gesperrt click




27. Jan. 2011

Bewerbung beim ÖLV für die Berglaufmeisterschaft 2012

Offensichtlich liegt hier ein Umkehrschluß vor.


Bewerbungsschluss: 15. Mai 2011 (beim ÖLV und beim jeweiligen Landesverband einlangend).  

Anbotlegung über eine Veranstaltungsgebühr von mindestens:


EURO 1500,- (Berglauf)
EURO 2000,- (Halbmarathon)
EURO 1000,- (10 km-Straßenlauf)
EURO 1000,- (Ultralauf)
EURO 1000,- (Bergmarathon).

Der ÖLV will also für die Ausrichtung einer Berglaufmeisterschaft 1.500,- Euro (EURO deswegen in Großbuchstaben)
Eine Ausrichtung einer Meisterschaft ist für den jeweiligen Veranstalter sowieso schon kostenintensiver, als wenn er seinen Berglauf ohne Meisterschaft durchführt. Mit den wenigen Teilnehmerzahlen eines Ösi-Berglaufes (außer dem Glockner) ist es nicht nur ein finanzielles Risiko, sondern garantiert ein Draufzahlgeschäft für den jeweiligen Ausrichter. Was zur Folge hat, dass sich fast Keiner dafür bewirbt und der österreichische Berglauf wird dadurch stranguliert.
Der größte Witz ist aber, dass bei der 10 km Meisterschaft nur 1.000,- Euro verlangt wird. So ein Kringel-Flachlauf ist doch sowieso schon billiger zu organisieren und außerdem laufen da wesentlich mehr Teilnehmer mit.
Ein großteil der Berglaufveranstalter kann sich nicht einmal eine eigene Internetseite leisten und dann sollen sie noch den Verband "mästen." Zum Beispiel hat noch nicht einmal der Kitzbüheler Horn Lauf eine eigene Homepage. Vor zwei Jahren mußte der gute Franz Puckl bei seiner Meisterschaft sogar noch mehr abführen.
Umgekehrt müßte es sein, der Verband sollte dafür löhnen, denn es ist ja "SEINE" Meisterschaft!
Anderseits sagen sich vielleicht die Verbandsfunktionäre, wenn einige Berglaufveranstalter einen ganzen Kraal finanzieren können (auch nicht gerade billig) dann können sie ebenso den Verband mitfinanzieren - und da war ja auch Franz Puckl dabei.
Auf die große Masse der Veranstalter trifft das aber nicht zu.
Hier die Original PDF Ausschreibung

Helmut Reitmeir





Auch eine Möglichkeit Berglauf zu trainieren
Da macht sogar bergablaufen Spass

Namibia besteht nicht nur aus Wüstensand und die Kalahari ist eh keine Wüste mehr


25. Jan. 2011


Leichtathletik ? Nein, danke!
Die Verhandlungen zwischen der IAAF und den Öffentlich-Rechtlichen sind jedoch gescheitert.
Eine Rechteagentur der IAAF verlangte für die nächsten zwei Weltmeisterschaften in Daegu und Moskau 15 Millionen Euro, ARD und ZDF wollten nur noch sechs Millionen bezahlen. Bis zu 30 Millionen sollen ARD und ZDF früher für zwei Weltmeisterschaften überwiesen haben. „Wir sind als Verband anders als der Fußball nicht in der Lage, eine Differenz zu übernehmen“, sagt Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.
Das Fernsehen reklamiert dagegen den sorgsamen Umgang mit Gebührengeld für sich. „Wir müssen uns mit unseren finanziellen Beträgen stärker als bisher am Markt orientieren und uns auch für die Summen rechtfertigen, die wir ausgeben“, sagt Dieter Gruschwitz, der Sportchef des ZDF. Dennoch werde die Leichtathletik weiter ihre Sendeplätze bekommen, etwa bei deutschen und Europameisterschaften oder beim Istaf. „Ich muss in diesem und im nächsten Jahr zehn Millionen Euro einsparen“, sagt Axel Balkausky, der Sport-Koordinator der ARD. Dass die Entscheidungen bei der WM in Daegu fallen, wenn in Deutschland Mittagszeit ist, sei nicht so attraktiv. Außerdem habe die Leichtathletik insgesamt in den vergangenen Jahren verloren.
siehe gesamten Artikel

Natürlich ist es richtig, dass man sorgsam mit dem Gebührengeld umgehen muß, das gilt aber ebenso für andere Sportübertragungen. Nicht jeder ist Skifahrer und eigentlich überhaupt keiner Skispringer oder Bobfahrer. Auch wenn deutsche Athleten in den restlichen Sportdisziplinen, außer der Leichtathletik Weltklasse sind ist es schon etwas überzogen, tagelang live von früh bis spät Wintersport oder vom Fußball zu senden und von einer Leichtathletik WM nur Zusammenfassungen irgendwann zu berichten.
Aber Herr Dr. Prokop, vom Berglauf wurde noch nie eine Livesendung gezeigt. Sie kommen dabei noch gut weg und ihre ehemaligen Dopingtrainer motivieren auch nicht besonders.
 

Die doch eher langweilig, bis zur Entscheidung dahinziehenden Stoß-und Wurfdisziplinen sind für den TV-Zuseher doch eher ätzend und die dubiose Geherdisziplin mit ständigem Fragezeichen 50 km durch langweiliges Industriegebiet schaut sich doch keine alte Socke in der Nacht live an.
Das ist halt Fakt Herr Werferpräsident Dr. Prokop und das erkannten auch die Fernsehintendanten.
Beim Marathon ist Mr. Backman (GER) auch nur back, sofern er überhaupt ins Ziel kommt, dann wird´s halt irgendwie langweilig.

Diese ganze Leichtathletik muß man mal "entrümpeln" Da kann man den IAAF Präsident Lamine Diack durchaus mit einbeziehen.

 

 

     
Diese Sportdisziplin ist tausend mal geiler und dafür brauchen wir Sie und Ihren Herrn Berglaufberater Wolfgang Münzel nicht!



24. Jan. 2011


Hurtig, hurtig, schnell zum Berglauf - Winterschlußverkauf von Wolfgang Münzel
verbindliche Buchungen bis Ende Januar dann direkt im Hotel Klosterbräustuben.
Deutsches Berglauftraining auf höchstem Niveau. DLV Berglaufchef Wolfgang Münzel lädt ein -

"zum gezielten Berglauftraining als Vorbereitung für die Senioren WM in Italien 2011"
und hier die Vorstellung und Beschreibung dieser Senioren WM der Erhebungen

Masters Berglaufweltmeisterschaften in Paluzza/ITA ein Trottlrennen
(Auszug aus der Homepage von Kelagenergy)

Der Start dieses Crosstrottllaufes ist auf 610 Meter.
Die über 55-jährigen laufen eine Runde mit 5,09 Km unter 55-jährige müssen zwei Runden absolvieren. Pro Runde werden 160 Hm gemacht...die natürlich auch wieder runter zu laufen sind...

Die Genehmigung wurde durch die WMRA Council (Münzel)abgesegnet.
Wieviel Judaslohn erhielt der Koffer???
Ein unglaublicher Skandal ist dieser Idiotenhaufen und bedarf keiner Worte.
(Wer zu solch einem Streckenprofil Berglauf sagt verdient schlimmere Titulierungen als ich sie verwendet habe)

Erwin



Senioren Berglauf WM am 18. Sept. 2011 in Paluzza/Italien - 5,1 km - 160 Hm kumuliert!


Allein das Wort "Mountain Running" ist schon eine Lüge. Start auf 610 Meter.
Die tatsächlich Höhe ist bei 2,2 km - 100 Höhenmeter das ergibt eine durchschnittliche Steigung von 4,8 %.
Die restlichen 2,9 km geht es dann wieder zurück zum Start, kumuliert 160 Hm bergab.
Die über 55-jährigen laufen eine Runde, unter 55-jährige zwei Runden.
Diesen Idiotenhügel hat Herr Münzel, WMRA Council Mitglied und deutscher Hügellaufberater bei der WM in Slowenien abgesegnet. Da kann man doch nur von "Berglauftrotteln" sprechen. siehe auch 20. Nov. 2010

Original Höhenprofil von der WMRA WM in Paluzza/ITA und die Hügelrunde


Nachdem im "World Mountain Running Center" Unterharmersbach am Brandenkopf 2011 der berühmt, berüchtigte Berglauf ausfällt - die Organisation um Alfred Siegesmund hat sportlich angeblich Wichtigeres zu organisieren, was aus seiner, geologisch, geografischer Sicht auch durchaus richtig erscheinen mag, hat Wolfgang Münzel an seinem Lieblingsberg mit Unterstützung der dortigen Orga sich eben was Besonderes einfallen lassen.

Berg Heil Herr Münzel - und stürzen Sie nicht ab beim Training! Helmut Reitmeir



22. Jan. 2011


17.01.2011 | DLV News | Peter Schmitt
DLV beruft zwei Leitende DLV-Bundestrainer www.leichtathletik.de
Natürlich wird in diesem Artikel verschwiegen, dass Jürgen Schult (Wurf/Stoß) seinen Olympiasieg für die
Doping-DDR erzielte. Jürgen Schult, der, für die DDR startend - 1988 Olympiasieger im Diskuswerfen wurde.
Er errang damit am 1. Oktober 1988 die letzte olympische Goldmedaille für die DDR. Er stellte am 6. Juni 1986 den noch immer bestehenden Weltrekord im Diskuswurf mit einer Weite von 74,08 Metern auf.
1991 konnten die Dopinggegner Brigitte Berendonk und Werner Franke mehrere Dissertationen und Habilitationsschriften ehemaliger DDR-Dopingforscher in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow sicherstellen. Anhand der Arbeiten ließ sich die Dopingpraxis vieler bekannter DDR-Leistungssportler, darunter auch Jürgen Schult, rekonstruieren.
Den Angaben zufolge bekam Jürgen Schult von 1981 bis 1984 hohe Dosen Oral-Turinabol.

Der Eklat -1988 kam es beim ersten und letzten Leichtathletik-Länderkampf zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland zu einem Eklat, als Schult die Gratulation des von ihm besiegten Wolfgang Schmidt ablehnte, der kurz zuvor aus der DDR in die Bundesrepublik übergesiedelt war. Dieses Verhalten wurde von der DDR-Sportführung angewiesen.

So schön langsam trifft sich die gesamte DDR-Dopingseilschaft wieder beim Deutschen Leichtathletik Verband (DLV)
Wie kann da ein DLV Präsident Dr. Clemens Prokop erwarten, dass die Leichtathletik einen höheren Stellenwert bei den
TV-Anstalten erfährt und vor allen Dingen, wie man die Jugend dafür gewinnt, ihnen den Sauberen Sport vorgaukelt und selber hat man den Stall voller ehemaliger DDR Doping-Trainer, bzw. Athleten. Helmut Reitmeir


14. Jan. 2011

Keine Live-Übertragung bei ARD und ZDF von der Leichtathletik WM 2011 in Daegu/Südkorea
vom 27. August bis 4. September 2011

Für Dr. Clemens Prokop, den Präsidenten des Deutschen Leichathletik-Verbandes (DLV), wäre das nur eine Notlösung.
"Eine zeitversetzte Präsentation ist selbst zu einer attraktiven Sendezeit nicht unsere Idealvorstellung - aber besser als nichts", sagte er: "Es ist allerdings ein schlechtes Signal für den Sport.
Beim Fußball würde über so etwas niemand nachdenken."
http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=30981

http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=30982
Sehr geehrter Herr Werferpräsident Dr. Prokop. Denken Sie mal darüber nach, was Sie von anderen fordern!
Die TV Intendanten wissen sehr wohl, warum sie Fußball, Wintersport usw. live übertragen - ganz einfach, weil dies die allermeisten Deutschen sehen wollen - und warum?
weil deutsche Sportler fast überall, außer bei der Leichtathletik, Weltklasse sind.
Wenn immer nur "Schwarz" vorne wegläuft, interessiert das weder das deutsche Sportpublikum und somit auch nicht das Fernsehen von ARD und ZDF.
Wer in seinen Reihen reihenweise ehemalige DDR Dopingtrainer beschäftigt und dann noch einen Marathontrainer einstellt, der Stasi Informant war und zwangsweise mit Doping als Geher in der DDR konfrontiert wurde, braucht sich nicht wundern, dass er keine Akzeptanz im deutschen Sportinteresse findet.
Dann denken Sie mal darüber nach Herr Präsident! Außerdem beschäftigen Sie einen Herrn Münzel als Berglaufberater der in seinen eigenen Reihen Doping akzeptiert. Siehe Elisa Desco! click 23. Okt 2009

Vor ca. 40 Jahren sah ich in einem schmutzigen, stinkigen Dorf in Kenia auf einigen Blechhütten folgenden Spruch:
Fanclub Bayern München!

Wenn man immer nur "Schwarz" sieht, dann nimmt das Interesse
beim deutschen TV Publikum ab.
(mit meinem teuren Farbfernseher sehe ich dann nur noch schwarz/weiß)

Beispiel Frankfurt-Marathon 31.10.2010
  Männer     Frauen  
 
1
Kipsang, Wilson
KEN
02:04:57
2
Tola, Tadese
ETH
02:06:31
3
Chelimo, Elias
KEN
02:07:04
4
Sanga, Philip
KEN
02:07:11
5
Chepyegon, Daniel
UGA
02:08:24
6
Maregu, Terefe
ETH
02:09:03
7
Rutto, Ronald
KEN
02:09:17
8
Keitany, Elijah
KEN
02:09:19
9
Kiplagat, Evans
KEN
02:10:07
10
Sugut, Henry
KEN
02:10:43
   
1
Kilel, Caroline
KEN
02:23:25
2
Tune, Dire
ETH
02:23:44
3
Kiprop, Agnes
KEN
02:24:07
4
Andersson, Isabellah
SWE
02:25:10
5
Dibaba, Mare
ETH
02:25:27
6
Kibet, Hilda
NED
02:26:23
7
Ruban, Yuliya
UKR
02:27:44
8
Sokolova, Yelena
RUS
02:28:01
9
Kimutai, Hellen
KEN
02:28:38
10
Kalovics, Aniko
HUN
02:30:56
 




11. Jan. 2011

Riesenerfolg beim Skibergsteigen von Toni Palzer und Phillip Reiter
World Cup Ski Ecrins - Skibergsteigen
Frankreich/France/Pelvoux - 10. Jan. 2011
1
PALZER Anton 1:14:29 M/Junior Bayern
2
MIRó VARELA Mireia 1:15:28 F/Senior Spanien
3
ROUX Laetitia 1:17:36 F/Senior Frankreich
4
REITER Philipp 1:17:4 M/Junior Bayern
5
ARNOLD Iwan 1:17:4 M/Junior Schweiz

Toni Palzer erreichte bei der Berglaufweltmeisterschaft 2010 in Kamnik/Slowenien mit dem 8. Platz die weitaus beste deutsche Platzierung und konnte mit der Juniorenmnnschaft die einzige Medaille (Silber) einfahren.
Man muß allerdings berücksichtigen, dass beim Skibergsteigen bei Weitem nicht so eine große internationale Konkurrenz mitmischt, Afrikaner fühlen sich im Schnee offensichtlich doch nicht so recht wohl.
Interessant aber sind die beiden nachfolgenden Platzierungen, nicht allzu viel Zeit dahinter die beiden Damen!
Im Bild Toni Palzer bei der
Berglaufweltmeisterschaft 2010 in Slowenien siehe auch 8. Sept. 2010




10. Jan. 2011

Nicht viel Neues beim Zugspitz Extrem Berglauf 2011
Monatelang las man auf der Homepage des Zugspitz Extrem Berglaufes,
eine Ankündigung von einer neuen Streckenführung.
Wenn man von Ehrwald aus läuft, gibt es keine gravierende Möglichkeit, anders zu laufen wie bisher, außer ein paar Abkürzungen, die aber durchaus reizvoll und alpiner wären.
Somit nahm ich an, dass Herr Krinninger, (Veranstalter) mal wieder die Garmischer Variante ins Auge fasst um durch das Raintal auf die Zugspitze zu laufen. Schade, dass er sich dafür nicht entschließen konnte.
Einstweilen ist nur eine kleine Änderung gekommen, sofern die Ausweichstrecke wegen Schlechtwetter in Anspruch genommen werden muß. Das wäre dieselbe Streckenführung wie die Ersatzstrecke 2009 nur dass nicht bei der Grubigalm das Ziel ist, sondern die Grubighütte auf 2050 Meter. Das ergäbe dann eine Streckenlänge von 16,2 km bei einer Höhendifferenz von 1080 Meter. Allerdings ist alles breite Forststraße. Dafür sind die 68, Euro Startgebühr tatsächlich zuviel.
Ab 25.Juni 2011 besteht Nachmeldemöglichkeit mit einer Gebühr von 10, Euro.
Es dürfte also sinnvoll sein, lieber die 10,- nach zu zahlen, als für 68,- zur Grubighütte zu laufen.
Ansonsten sind die Preisgelder für die ersten fünf im Einlauf wesentlich erhöht worden.
1.Platz: 800, - 2. - 400,- 3. - 300,- 4. - 160,- 5. - 100,- M/W
Die Preise für die Altersklassen sind seit der Garmischer Variante magerer ausgefallen.. Da wird wohl der eine oder andere Läufer/in nicht mehr daran teilnehmen.
 
Start beim 1. Zugspitz Extrem Berglauf im
Garmischer Olympiastadion. Im Hintergrund
die alte Sprungschanze.
Ganz rechts Martin Echtler und in der
Mitte mit der lila Hose Helmut Reitmeir
siehe auch Zugspitz-Läufe
Klasseneinteilung wie bisher bei den Männern in 5-er Altersstufen, bei den Frauen in 10-er.
Es wäre bei den Damen sinnvoll, nicht die 70-er AK auszuschreiben, da sowieso keine über siebzig daran teilnimmt/teilnahm. Besser die Abstufung 20 - 30 - 40 - 50 - 60 - 65, dafür 70 weglassen. 2010 waren nur drei W-60 klassifiziert. 2009 war nur eine Frau mit W-60 im Ziel, ebenso 2008. Für was dann eine 70-er Klasse, wenn schon nicht einmal die 60-er voll besetzt ist.



8. Jan. 2011

Swiss Snow Walk & Run
8. Jan. 2011 - CH - 21,1 km - 400 Hm +/-
362 Teilnehmer
1
MERZ Matthias 1:27.48 CH
2
LOMBRISER Gabriel 1:29.26 CH
3
ZEILER Timo 1:31.03 GER
4
SUTZ Andy 1:32.58 CH
5
SENN David 1:33.54 CH
davon 87 Frauen
1
NIGGLI-LUDER Simone 1:41.34 CH
2
BRODMANN Ines 1:46.54 CH
3
THÜRING Karin 1:50.01 CH
Ergebnisse Männer Ergebnisse Frauen

Der Swiss Snow Walk & Run ist ein Halbmarathon in Arosa,
Ausgangshöhe 1735 Meter der dann auf die Carmennahütte auf 2135 Meter den höchsten Punkt erreicht und anschließend bei einigen welligen auf und ab Passagen wieder zum Ausgangsort zurück in den Ort führt.
Eine Bergwertigkeit besitzt dieser HM somit überhaupt nicht. Ebenso kann man die Zeiten relativ schlecht bewerten, da auf Schnee gelaufen wurde.
Die Platzierung von Timo hat auch keine Aussagekraft, da keine starke Konkurrenz daran teilnahm, obwohl die drei Minuten Rückstand zum Sieger Matthias Merz, der wahrlich kein Weltklasse- Bergläufer ist, auch nicht gerade wenig sind.
Es gibt noch viel zu tun für den dreifachen deutschen Berglaufmeister wenn er in Bursa/Türkei am 10. Juli 2011 eine Medaille will. siehe 4. Dez. 2010
Ein zielorientiertes, zweiwöchiges Training z.B. auf den Kanaren, (La Palma, Gran Canaria) wäre sinnvoller für die Berglauf EM in der Türkei.



7. Jan. 2011

Regelschmerzen sind Schuld - Es sind immer andere schuld - und überhaupt - ich bin nicht schuld

Marathon-Europameisterin Zivile Balciunaite gedopt
Die Realität in der Leichtathletik - Doping all over

http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/leichtathletik/1101/News/marathon-europameisterin-zivile-balciunaite-wegen-dopingverdachts-suspendiert.html
Lesen Sie diesen Artikel von Manfred Steffny click PDF Spiridon Verlag Heft 9/2010 von Manfred Steffny
Die Begründung von Manfred Steffny würde eigentlich keine andere Schlußfolgerung zulassen, als dass auch Viktor Röthlin
unerlaubte Mittel eingesetzt hat, die zu seinem Europameister-Titel in Barcelona führte.


Lesen Sie auch die Gegendarstellung von Viktor Röthlin click 6. Nov. 2010
Vergessen wir aber nicht, dass der WMRA Berglauf-Verband bei seiner eigenen Veranstaltung nach wie vor Doping akzeptiert.
Elisa Desco wurde positiv getestet und sie wird immer noch als Weltmeisterin gelistet, ebenso nicht gesperrt und weder das Council Mitglied Wolfgang Münzel noch der Präsident Bruno Kozzelino hat dies verurteilt.

Lesen Sie alles über die Desco/WMRA Story click 10. Okt. 2009

Mit solch einem Verband will der TV - Bühlertal eine Berglauf-Weltmeisterschaft 2010 durchführen!
Sehr wahrscheinlich eingefädelt von Wolfgang Münzel, DLV Berglaufberater. Entscheiden wollen sie am
15. Januar in Monaco darüber, ebenso, ob es noch einen WMRA Grand Prix geben wird.
Der Hundseck - Berglauf im Bühlertal/Schwarzwald/GER

hat sich beim WMRA Berglaufverband für die Senioren Berglauf-Weltmeisterschaft 2012 beworben.Da wird sich aber Bruno freuen, dass sich überhaupt jemand darum bewirbt. Interessant dabei ist nur, dass sich kein Veranstalter im Gebirge für so eine WM bewirbt.
Das Bild stammt von der Homepage des Veranstalters und zeigt die Laufstrecke von Bühlertal zum Mehliskopfturm. Die Streckenlänge beträgt 9,5 km bei einer Höhendifferenz von 776 Meter.
 
Hier findet die 5."berglaufpur" Europameisterschaft Extrem 2011 statt
Schilthorn Inferno Berglauf
am 20. August 2011



click auf Bild
 




7. Jan. 2011

Liebe Bergläufer/innen
Die Terminliste für 2011 weist speziell bei den österreichischen und Südtiroler Bergläufen noch erhebliche Lücken auf. Dies liegt aber nicht an mir, ganz im Gegenteil, die schon eingetragenen Termine wurden von mir recherchiert, bzw. angefragt. Perfekt funktioniert das nur bei den Schweizer Berglaufterminen. Südtiroler Bergläufe sind für Nicht-Italiener sowieso zu 90 Prozent uninteressant, da sie an diesen Veranstaltungen nicht offiziell gewertet werden, auf Grund der Vorschriften von FIDAL. Es gibt aber in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich und Norwegen genügend tolle Bergläufe und wir sind auf die eigenartigen Funktionärsvorschriften des italienischen Verbandes nicht angewiesen. Nach mehreren Gesprächen mit Südtiroler Veranstaltern wurde mir versichert, dass sie diese Praktiken vom Verband auch nicht nachvollziehen können. Sie würden dies gerne geändert sehen.
Jetzt sind auch alle Tessiner Bergläufe aufgeführt! click

Helmut Reitmeir



4. Jan. 2011


Andrea Mayr -
österreichische Leichtathletin des Jahres
Die Wahlsieger werden mit dem "Goldenen Emil", einem vergoldeten adidas-Laufschuh, ausgezeichnet.
Andrea Mayr,
erreichte mit 2:34:09 Stunden beim Vienna City Marathon zwar die Qualifikation für die EM in Barcelona. Sie verzichtete jedoch zugunsten einer Berglaufsaison auf ein Teilnahme. Mit dem Gewinn der Berglauf-Weltmeisterschaften im September 2010 in Kamnik, Slowenien, sorgte sie für ein echtes Glanzstück.
Andreas Vojta siegte bei den Männern

FRAUEN
1. Andrea Mayr 73,28 (Publikum 29,92% | Experten 43,36%)
2. Elisabeth Pauer 37,01 (Publikum 6,04% | Experten 30,97%)
3. Anita Baierl 24,01 (Publikum 20,47% | Experten 3,54%)

1. Andreas Vojta 52,00 (Publikum 25,50% | Experten 26,50%)




3. Jan. 2011


Abschieds-Statement, sorry Erklärung (sonst schimpft mich der Klapprechner Erfinder Minister Ramsauer)
vom langjährigen bayerischen Berglaufberater Franz Geigl
"In eigener Sache" So ist es im neuen BLV Laufkalender 2011 zu lesen.

Nach 22 Jahren übt Herr Franz Geigl seine Funktion für den BLV als bayerischer Berglaufwart nicht mehr aus.
Wahrlich eine lange Funktionärszeit. Früher war Franz Skilangläufer und lief von 1000 Meter bis Marathon. Wesentlich bekannter wurde er als Berglauforganisator. Schon 1974 organisierte er mehrere Bergläufe im Berchtesgadener Gebirge.
Der bekannteste davon war der relativ einfache BL auf die Steineralm. Mehrmals lief ich dort mit und damals wurde ja alles
noch "händisch" ausgewertet, ohne "Klapprechner." Sein Kuchenbuffet im Ziel war seinerzeit schon berühmt.
Der Predigtstuhllauf, ebenfalls vom Franz organisiert wurde nicht allzu oft durchgeführt. Relativ schwer, steile, breite Forststraße und ungünstig von der Infrastruktur her. Dann war noch der Extrem BL auf den Hochstaufen, auch nicht oft durchgeführt, das letzte mal vor drei Jahren nach langer Pause.

1988 wurde Franz Geigl vom BLV Breitensportwart Herwig Leiter als Berglaufreferent nominiert. Anfänglich hat er doch
viel Schwung in die Berglaufszene rein gebracht. Der BLV Berglauf-Pokal und später auch denselben in Extrem Ausführung.
Ebenso wurde von ihm eine DLV und BLV Rangliste erstellt. Nach ein paar Jahren war die Beteiligung so gering, dass er dies wieder aufgab.
Der Berglauf-Förderverein "Pro-Berglauf-Deutschland" wurde maßgeblich von Herrn Geigl ins Leben gerufen, der seit einigen Jahren aber keine große Bedeutung mehr hat.

Herr Geigl wünscht seinen Nachfolger
"eine glückliche Hand und viel Erfolg!"

Außerdem so wörtlich:
"Ich möchte mich auf diesem Wege,

bei (fast) allen Berglauf-Veranstaltern, Bergläufer/innen, Sponsoren sowie BLV-und DLV-Verbandsfunktionären/innen für die langjährige Unterstützung bedanken."

Etwas verwirrend allerdings, dass Herr Geigl nach wie vor im genau diesem BLV Laufkalender 2011 weiterhin als Berglaufwart mit voller Adresse und Mail aufgeführt ist. (S. 4)
Nicht ungewöhnlich - ein Rücktritt vom Rücktritt, denn 2009 bei
der bayerischen Berglaufmeisterschaft am Hochgrat wurde auch schon sein sofortiger Rücktritt verkündet.
    rechts Franz Geigl bei seinem letzten internationalen Auftritt,
links Wolfgang Münzel
Weiter beklagt sich seit Jahren Franz Geigl, dass sich kein Berglaufveranstalter mehr für eine BLV Meisterschaft bewirbt.
Leider beklagt er sich nur und treibt keine Ursachenforschung,
muß doch wohl einen Grund haben.
Seine Aussage:
"Solange ich BLV Berglaufwart bin, bekommt der Reitmeir
keine Meisterschaft!"

Auch nicht gerade förderlich für den Berglauf.


Trotz der unterschiedlichen Auffassung über Berglauf zwischen Herrn Geigl und mir, bedanke ich mich ausdrücklich für seine ehrenamtliche geleistete Arbeit für den Berglauf.

Helmut Reitmeir
Der Rücktritt war überfällig - siehe unten   Franz Geigls letzter nationaler Auftritt - hier gratuliert er mir
zum bayerischen Meistertitel 2009 am Hochgrat
vorne BLV Vizepräsident Willi Wahl
Auszug einer Mail schon vor vielen Jahren von Herrn Anfang/Hochfelln BL an mich

Lieber Helmut
Weshalb eigentlich laden wir uns die Herren nicht vor? Weshalb putschen wir nicht gewaltig? Weshalb präsentieren wir dabei nicht gleichzeitig einen Nachfolger?
Eine Zustandsänderung ist angesagt, nicht noch einmal ein weiteres Jahr verstreichen lassen!
Wenn Du oder König in der Funktion Berglaufwart BLV zu einer Veranstalterkonferenz einladen, bin ich selbstverständlich dabei.
Freundliche Grüße
Bibi

Abgesehen davon, dass Herr Geigl schon über zwei Jahrzehnten nicht mehr an einem Wettkampf teilnahm, wurde seine Präsenz als Berglaufwart an den verschiedensten Bergläufen in Bayern immer weniger.
Dadurch auch der Kontakt zur neueren Berglaufgeneration, obwohl Potenz vorhanden wäre, die er teilweise selber aktivierte.
Vieles war ihm wichtiger als z.B. bei einer Meisterschaft oder am Hochfelln anwesend zu sein. (kann ich belegen)
Franz wurde auch enttäuscht vom Leistungsniveau und von der doch geringen Teilnahme an bayerischen Meisterschaften.
Siehe z.B. Jenner Berglauf 2010 waren nur 52 Teilnehmer/innen klassifiziert click Okt. 2010
Das gleiche Dilemma ist natürlich auch beim deutschen Berglaufwart Wolfgang Münzel zu verzeichnen.
Im Gegensatz zu Herrn Münzel war Herr Geigl aber kein Befürworter von Bergabläufen, allerdings großer Verfechter von Mugel/Hügel und Straßenbergläufen. Er hat Meisterschaften vergeben wo kein Berg weit und breit in Sicht war, genauso wie Wolfgang Münzel - so wörtlich:

"wegen des Proporzes, die anderen Bundesländer/Gegenden wollen auch mal eine Meisterschaft ausrichten."
Berg hin - Berg her! Dann Berg Heil!

Franz Geigl wünsche ich für seine weitere Zukunft alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit! Helmut Reitmeir

Stellt sich die Nachfolge - Frage "Bayerischer Berglaufwart"

Diese Frage stellte sich natürlich justament bei der "ersten" Verkündung vom Rücktritt des Herrn Geigl und zwar unmittelbar nach der bayerischen Meisterschaft am Hochgrat am 6. Sept. 2009.
Herr König, Veranstalter des Karwendel Berglaufes teilte mir per Mail anschließend mit:
" Wir haben uns auf Helmut Strobl geeinigt ". Stellt sich doch gleich die Frage, was heißt "WIR"? wer war "WIR"?
Es war eine einsame undemokratische, wie üblich beim BLV und DLV Funktionärs Entscheidung, besser ausgedrückt, Vetterles-Entscheidung.
Helmut Strobl hat man übrigens nie zu Gesicht bekommen, weder anschließend bei einem Berglauf, auch nicht bei der Stoißeralm Meisterschaft 2010, noch wurde der Name irgendwo gesichtet für diese Funktion "bayerischer Berglaufwart".
Scheinbar wurde da mal wieder die "Rechnung ohne dem Wirt" gemacht. Typische Verfahrensweise.
(siehe Garmischer Olympia-Bewerbung 2018)

Außerdem weiß ich, dass Herr Strobl keineswegs die Berglaufpolitik von Herr Wolfgang Münzel unterstützt. Aussage von ihm:
"Wolfgang ist ein Problem". Klar, dass er nicht unter einem Münzel bayerischer Berglaufberater werden wollte.

Ich habe auch Herrn König ins Gespräch gebracht für diese Position und Unterstützung zugesagt.
Antwort von Herrn König: "Ich ziehe es vor, deutscher Berglaufberater zu werden"!
Schon ganz schön dreist von dem Kurt. Seit wann stellt sich einer selber auf? Auf solche Leute kann man in dieser Position verzichten - und das hat er ja anscheinend.
Deswegen ist aber noch immer nicht die Nachfolge von Franz Geigl geklärt - denn niemand schreit hier!
Wohl ein Dilemma für den bayerischen Berglauf. Mitnichten, wenns nur einer übernimmt, dass es auch "Einen" gibt,
ist es besser gar "Keinen" zu haben.
Offensichtlich übt z.Z. diese Position derjenige aus, der bei der bayerischen Meisterschaft am Hochgrat von sich wörtlich erklärt hat: "Ich verstehe vom Berglauf nix". Genau, solche brauchen wir!?
Wer war das, der Vizepräsident vom BLV für den Breitensport Herr Willi Wahl.
Herrn Wahl stellte ich per Mail die Frage der Nachfolge. Die Arroganz des Sportfunktionärs war - keine Antwort.
Genau, solche Sportfunktionäre brauchen wir!?
Jedenfalls besteht ja noch die Möglichkeit vom Rücktritt des Rücktrittes von Herr Geigl.
Offiziell wird er ja derzeit immer noch im BLV Laufkalender als bayerischer Berglaufwart geführt.
Berg Heil Herr Vizepräsident Wahl - diese Wahl wird wohl komplizierter als die nächste bayerische Landtagswahl mit der
nach oben offenen "Geigl Skala".


Helmut Reitmeir


 




1. Jan. 2011


Afrikaner laufen wie immer vorne weg -
jetzt auch bei den Frauen und sogar vor
der amtierenden Berglaufweltmeisterin
Andrea Mayr


Beim 30. Int. Raiffeisen Silvesterlauf in Peuerbach/Oberösterreich/ Hausruckviertel,
(ja wo ist denn des - und wie kommt da ganz Afrika hin?)

hatten die beiden österreichischen Vorzeige Athleten
keine Stockerplätze erzielt.
Beim 850 Meter Rundkurs durch das Dorf vepasste
Günther Weidlinger als Vierter den Podiumsplatz.
Andrea Mayr mußte sich sogar mit dem fünften Platz
zufrieden geben.
   
Andrea Mayr     Nr. 33 Günther Weidlinger  

Silvesterlauf Peuerbach
Österreich
31. Dez. 2010 - 5,1 km
Frauen - Lauf der Asse

1
Workeba Asmera-Work Bekele 16:31 ETH
2
Weldehana-Zewdinesh Gebreyes 16:36 ETH
3
Alemu-Birtukan Fente 16:37 ETH
4
Nyiransabimana Angeline 16:43 RWA
5
MAYR Andrea 16:51 AUT

Männer - Lauf der Asse 6,8 km

1
El-Qady Najim 18:53 MAR
2
Regasa Zelalem Bacha 19:06 ETH
3
Lema Abera Chane 19:08 ETH
4
Weidlinger Günther 19:10 AUT
5
Chirchir Eric Kipkemei 19:23 KEN
6
Kreisinger Jan 19:39 CZE
7
Pröll Martin 19:39 AUT








 



www.berglauf-verband.com Startseite Übersicht zurück