Helmut beim Zugspitz Extrem Berglauf
 

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Ergebnisse Juni 2013
Skugenatten Opp - 1. Juni - Norwegen
Skyrace Lodrino - Negrös - 2. Juni - Schweiz
Skyrace Lodrino - Negrös - Lodrino 2. Juni - Schweiz
Montée du Grand Ballon - 2. Juni - Frankreich
Muttersberglauf 2. Juni - Österreich
Rütlischwur-Gedenklauf - Seelisberg - 2. Juni Schweiz
La Montée les 4000 - 2. Juni Frankreich
Schwarzgupfberglauf 1. Juni - Österreich
LGT - Marathon - 8. Juni - Lichtenstein
Katrin Berglauf - 9.Juni - Österreich
Hochblauen Berglauf - 8. Juni - Deutschland
Österreichische Staatsmeisterschaften Berglauf
incl Senioren Wertung - 9. Juni - Hohe Salve-Itter/Tirol
Hohe Salve Berglauf - 9. Juni - Österreich
Haldi Berglauf - 9. Juni - Schweiz
57. Berglauf Leifers-Weißenstein - 9. Juni - Südtirol/ITA
Ötscher Mountainrun - 9.Juni - Österreich
HM Männlichen - 9. Juni - Schweiz
Blomberglauf - 15. Juni - Bayern
Neirivue - Le Moleson - 16. Juni - Schweiz
Grenchen Berglauf - 16. Juni - Schweiz
Muckenkogel Berglauf - 16. Juni - Österreich
Berglauf Jaunpass - 22. Juni - Schweiz
Mountain Run - 23. Juni - Österreich
Orselina - Cimetta - 23 Juni Schweiz Meisterschaft
Katschberglauf - 23. Juni Österreich
Bannalper Berglauf - 23. Juni - Schweiz
Brixen Marathon - 29. Juni - Südtirol/ITA
KM Vertical - 28. Juni - Frankreich
Cross du Mont Blanc - 29. Juni - Frankreich
Mittag Berglauf - Bayern
Marathon du Mont Blanc 30. Juni - Frankreich
Graubünden Marathon - 29. Juni - Schweiz
Veitscher Grenzstaffellauf - Österr./Steir. Bergmarathon M. 29. Juni
Osterfelder Berglauf - 30. Juni - Bayern/GER
Aletsch Halbmarathon - 30. Juni - Schweiz
 






30. Juni 2013
Offensichtlich interessieren sich doch so Einige für den
Osterfelder Berglauf. Besucherkarte vom 30. 6. 2013 mit
3288 Besucher auf "berglaufpur"

Osterfelder Berglauf 2013



Osterfelder Berglauf
30. Juni 2013 -
11,9 km - 1297 Hm - Bayern/GER

193 Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER Korbinian
1:05:09
GER- Salomon/LLC M.Regen
2
OBENDORFER Richard
1:06:13
AUT-RLC Wohnrecht Innsbruck
3
EISEL Philipp
1:09:06
21run.com
4
MIETZSCH Denis
1:10:15
GER - MTV Ingolstadt
5
SEUFFERTH Ander
1:10:18
GER - Erdinger Alkoholfrei
8
Kein Christian
1:11:25
GER - SC Gaißach 18 Jahre
davon Frauen
1
KISTNER Sarah
1:25:21
GER - 16 Jahre
2
SCHLIERF Hedwig
1:27:16
GER-Pähl
3
HAHN Cornelia
1:27:45
GER
M - 65
1
NEHRING Wolfgang
1:28:03
GER - VfL Ostelsheim
2
KREHL Günter
1:29:22
GER - VFL Ostelsheim
3
REITMEIR Helmut
1:30:29
GER MRRC München
Einlaufliste Gesamt PDF AK Liste PDF


     
  Korbinian Schönberger, Bayerischer Vizemeister 2012,
gewinnt zum ersten Mal den Osterfelder Berglauf
  Vorjahressieger Richard Obendorfer wurde Zweiter  

     
  Die 16-jährige Sarah Kistner gewann deutlich
vor Hedwig Schlierf den Osterfelder Berglauf.
  Da kann der "Korbi" Korbinian Schönberger, rechts, als Sieger wirklich mal strahlen.
Links der Zweite, Richard Obendorfer aus Tirol.
 

       
  Christian Kein mit 18 Jahren, 8. Rang Gesamteinlauf in 1:11:25 Std. Da hätte so manches deutsche Kadermitglied Mühe diese Zeit zu erreichen.     Wolfgang Müller vom Lübecker SC,
nahm schon öfters am Osterfelder Berglauf teil
 

Berglaufveranstalter sind extrem abhängig vom Wetter.
Wolfgang Plümpe als Veranstalter vom Osterfelder Berglauf zitterte am Vortag schon bei der Streckenmarkierung im strömenden Regen um seinen Berglauf, mit der Befürchtung, gerade mal um die 100 Teilnehmer zu erwarten. Wetterglück, ideal für den Lauf, bescherte ihm knapp 200 Teilnehmer/innen. Damit war er auch voll zufrieden. Vorsichtshalber hatte er für die Siegerehrung schon die vielen Preise im Restaurant vom Osterfelderkopf aufgebaut. Den Chef davon, sahen wir leider nicht, liegt krank im Bett - Andrew Syme wäre sicher gerne mit gelaufen. Somit war ein Spitzenläufer weniger im Starterfeld.
Trotzdem waren mit dem Vorjahressieger, bzw. Vorjahres Zweiten, Ricchi Obendorfer und Korbi Schönberger hervorragende alpine Bergläufer am Start und es war klar, dass Einer von den Beiden als Erster am Osterfelderkopf einlaufen würde.
Ricchi hat mir aber am Start schon gesagt, dass heute Korbi stärker ist.
Auf die Minute hatte ich die Zeit von Korbinian Schönberger kurz vor der Hochalm mit 50 min. vorhergesagt. siehe Bild, aufgenommen von einer Bekannten von mir, der ich diese Zeit angab.
Sicher, revolutionär ist die Endzeit von ihm noch nicht, nur, welches andere deutsche Kadermitglied hat diese Zeit in den letzten Jahren erreicht.
Paul Sichermann kam annähernd 2010 mit 1:05:29 Std. fast an diese Zeit ran.
Es hat den Eindruck, dass einige vom deutschen Berglauf Eliteteam irgendwie Angst vor diesem Berglauf Klassiker haben. Auch diesmal war Keine/er zu sichten.

Das 16-jährige Fräulein Sarah Kistner als Gesamtsiegerin sollte man im Auge behalten, aber von der Fachabteilung deutscher Berglauf lässt sich ebenso Keiner sehen, um mal "Sichtung" von Talenten zu betreiben.
Das gilt ebenso für den 18-jährigen Junior vom SC Gaißach,
Christian Kein mit der super Zeit von 1:11:25 Std. So manches deutsche Berglaufkader-Mitglied bringt das nicht
Schade, dass Wolfgang Plümpe keinen "Bock" drauf hat (wegen zuvielen Vorgaben vom DLV) an "seinem Berg" eine deutsche Meisterschaft durch zu führen.
Eine Mikroanlage wäre dafür aber schon notwendig, denn diese Flüstertüte ist nicht gerade verständlich.
Viele, viele, auch lustige Verlosungspreise hatte Wolfgang mal wieder "erbettelt" nur die Damenhandtasche war nicht einmal bei den Damen der Renner. Natürlich wurde wieder ganz zum Schluß das obligate Mountain Bike verlost.
Mit meiner Laufleistung konnte ich nicht zufrieden sein. Ein kleines Malheur, großer spitzer Stein im Schuh tat mir sehr weh bei den Flachpassagen, daraufhin entlastete ich meinen rechten Fuß und bekam promt eine Zerrung in der linken Wade.
Ich hätte mir doch die Zeit nehmen sollen, den Stein zu entfernen.
Viele, gute Leistungen von Freizeitläufer/innen wurden bei diesem abwechslungsreichen, aber harten Berglauf erbracht. Unsere schöne Sportdisziplin würde mehr mediale Aufmerksamkeit verdienen, was dann zu höherer Attraktivität führen würde.
So gehen wir leider zwischen Fußball und Tour de France total unter und es sieht eher danach aus, dass immer mehr Veranstalter, auch als Altersgründen aufgeben. Deshalb danken wir Bergläufer/innen, dass Wolfgang Plümpe mit seinem Team diesen Berglauf weiterführen werden.


       
  Dritter im Einlauf Philipp Eisel Siegerin Sarah Kistner      
       
  Denis Mieztsch wurde Vierter Hedwig Schlierf Zweite im Einlauf Kornelia Hahn Dritte  

     
  Oft sah man die Alpspitze nicht   Wolfgang Plümpe mit seiner innig geliebten "Flüstertüte"  





29. Juni 2013

KM Vertical

Frankreich/Chamonix

28. Juni 2012 - 3,5 km - 1000 Hm

336 Teilnehmer
1
PADUA Saul Antonio
34’34
COL
2
JORNET Kilian
34’53
ESP
3
HAUGSNES Erik-Dagssøn
35’02
NOR
4
VERDIER Alexy
35’10
FRA
5
ZEMMER Urban
35’40
ITA
davon 58 Frauen
1
DEWALLE Christel
41’33
FRA
2
ORGUE Laura
42’53
ESP
3
CONFORTOLA Antonella
42’55
ITA


Cross du Mont Blanc
29. Juni 2013 -
km - Frankreich

1307 Teilnehmer
1
WYATT JONATHAN
1:55:37
NZL
2
BONIN ARNAUD
1:56:49
FRA
3
GILLET ALAIN
1:57:13
FRA
4
VINCENT Laurent
2:00:01
FRA
5
FAYOLLE SEBASTIEN
2:00:54
FRA
davon 450 Frauen
1
CAMBOULIVES ALINE
2:19:02
FRA
2
VANNESSON MARLENE
2:33:44
FRA
3
GIACOMELLI JULIE
2:34:49
FRA

Marathon du Mont Blanc
29. Juni 2013 -
km - Frankreich

Teilnehmer
1
BURGADA KILIAN
3:30:41
ESP
2
DE-GASPERI MARCO
3:31:42
ITA
3
HERNANDO-ALZAGA LUIS-A.
3:36:14
ESP
4
GOLINELLI NICOLA
3:43:02
ITA
5
AGSSØNN HAUGSNES EIRIK
3:47:59
NOR
davon Frauen
1
KREMER STEVIE
4:03:16
USA
2
FORSBERG EMELIE
4:25:10
SWE
3
LAFAYE CELINE
4:35:00
FRA



30. Juni 2013

Mittag Berglauf
Juni 2013 -
3,0 km - 700 Hm - Bayern

19 Teilnehmer
1
BERKTOLD Manfred
29:21
 
2
MOSMANG Andreas
30:01
 
3
KAUPER Frank
30:38
 
4
WITTMANN Steffen
33:15
 
5
FISCHER Georg
34:45
 
davon 4 Frauen
1
HARBICH Kerstin
38:10
2
ÜBELHÖR Eva
40:23
3
WALLER Leonie
44:34
 
4
VOLZ Evi
46:50
 





30. Juni 2013

Aletsch Halbmarathon
30. Juni 2013 -
15,2 km - verkürzt - Schweiz

1981 Teilnehmer
1
Costa Cesar
51.28
Martigny
2
Berni Marcel
52.36
 
3
Ramuz Pierre-André
53.43
 
4
Hauss David
54.30
 
5
Moulin Xavier
55.04
 
davon 639 Frauen
1
Hauert Céline
59.09
Muri b. Bern
2
Berchtold Conny
1:04.30
3
Schmid-Minnig Stefanie
1:05.00
 

Costa gewinnt auch auf der Ersatzstrecke
Die Strecke war neu, der Sieger blieb der gleiche. Wegen Schnee und den tiefen Temperaturen mussten die Organisatoren des Aletsch Halbmarathons auf die Ersatzstrecke ausweichen. Der Aletsch Halbmarathon war kein Halbmarathon mehr, sondern noch 15,2 Kilometer lang. Wie in den letzten drei Jahren hiess der Sieger wiederum César Costa.





29. Juni 2013

Bei den Österreichischen Meisterschaften im Bergmarathon siegen
Robert Gruber und Katharina Zipser

Österr. u. Steir. Bergmarathon Meisterschaften
Veitscher Grenzstaffellauf- 29. Juni 2013

54,0 Km - 2060 Hm- minus 2060 Hm

71 Teilnehmer klassifiziert
1
GRUBER Robert
4:00:52
LC ASKÖ Henndorf
2
       
3
       
4
       
5
       
davon 18 Frauen
1
ZIPSER Katharina
4:54:14
SK Rueckenwind
2
       
3
       
AK Liste PDF
Keine Einlaufliste
Mir ist es völlig unverständlich, wieso bei einer nationalen Meisterschaft keine Einlaufliste zur Verfügung gestellt wird, noch dazu, wenn der Wettkampfleiter Helmut Schmuck, Berglaufweltmeister und österreichischer Berglaufchef ist.



29. Juni 2013

Graubünden Marathon
29. Juni 2013 -
km - Schweiz

238 Teilnehmer
1
LAUENSTEIN Marc
2:57.45
CH -
2
FRICK Gerd
2:59.10
Südtirol - ITA
3
BUNDI Gion Andrea
3:04.35
CH
4
JENNE Markus
3:10.49
GER - Schallstadt
5
SCHÄDLER Philipp
3:13.38
GER - Hüttisheim
davon 39 Frauen
1
NUNIGE Jasmin
3:24.41
CH - Davos Platz
2
KESSLER Nadja
3:43.06
CH - Rapperswil SG
3
DALCOLMO Jeanette
4:04.00
CH - Dürnten
Einlaufliste M - PDF Einlaufliste W - PDF

Streckenänderung Graubünden Marathon und Rothorn Run

Die aktuellen Schneeverhältnisse am Rothorn sowie die prekäre Wettersituation, insbesondere der starke Temperatursturz der letzten Tage, hat uns zu diesemEntscheid gezwungen






29. Juni 2013

Brixen Marathon
29. Juni 2013 -
42,2 km - Südtirol/ITA

416 Teilnehmer
1
NIEDEREGGER Thomas
3:11.46
Südtirol - Stilfs
2
JAMALI Jilali
3:21.47
ITA
3
MAIR Helmuth
3:22.11
Südtirol - Brixen
4
MAIR Alfred
3:23.20
Südtirol - Sexten
5
TRINCHERI Lorenzo
3:23.43
ITA - Dolcedo
davon 65 Frauen
1
THALER Edeltraud
3:54.16
Südtirol - ITA
2
PEDEVILLA Anna
4:10.06
Südtirol - ITA
3
EGARTER Elisabeth
1:28:31
Südtirol - ITA
Einlaufliste M - PDF Einlaufliste W - PDF

Mitteilung des OK Brixen Dolomiten Marathon

28.06.2013 Sicherheit geht vor!
Rennleitung entscheidet sich für Alternativstrecke.
Aufgrund der prekären Wetterverhältnisse und des Schlechtwettereinbruchs mit starken Schneefällen hat die technische Rennleitung soeben beschlossen den Lauf aus sicherheitstechnischen und logistischen Gründen in Kreuztal zu ...
weiterlesen  




24. Juni 2013

Bannalper Berglauf
23. Juni 2013 -
11,0 km - 1180 Hm - Schweiz

? Teilnehmer
1
Müller Matthias
1:03:22
CH
2
Stebler Christian
1:06:55
CH
3
Renggli Daniel
1:08:24
CH
4
Joller Bruno
1:09:15
CH
5
Achermann Michael
1:09:27
CH
davon ? Frauen
1
STRÄHL Martina
1:15:23
CH
2
Odermatt Conny
1:25:31
CH
3
Briggs Ruth
1:28:31
CH

Keine Einlaufliste
AK Liste PDF
Es gibt Veranstalter, die sich ganz bewußt, regelrecht weigern, eine vernünftige, nachvollziehbare, richtige Ergebnisliste in´s Netz zu stellen.


 
Schwer vorstellbar, dass eine deutsche Läuferin an Martina Strähl vorbei kommt.
Den EM Titel von 2011 sehe ich aber bei ihr nicht.
Favoritinnen sind Andrea Mayr und Valentina Belotti - und was weiß ich was die aus Osmanien noch im Busch haben.
 




24. Juni 2013

Katschberglauf
23. Juni 2013 -
9,7 km - 800 Hm

107 Teilnehmer
1
Stark Robert
47:17
AUT
2
POGELSCHEK Martin
48:14
AUT
3
       
4
       
5
       
davon ? Frauen
1
PENKER Marlies
57:46
AUT
2
ZWERGER Michaela
57:20
AUT
3
       

Keine Einlaufliste
 




23. Juni 2013

Mountain Run
23. Juni 2013 -
ca. 6,0 km - 1000 Hm - Österreich

114 Teilnehmer
1
Paternoster Stefan
40:18
AUT
2
Rieder Alexander
41:42
AUT
3
Uebel Steffen
41:57
GER
4
Mattle Martin
42:10
AUT
5
Obendorfer Richard
42:46
AUT
davon 18 Frauen
1
Rungger Renate
44:03
ITA
2
Olejarova Silvia
47:35
AUT
3
Reithmayr Andrea
52:48
AUT

 

Stefan Paternoster als Dritter beim Wallberg-Berglauf 2012




23. Juni 2013

Orselina - Cimetta
23. Juni 2013 -
8,7 km - 1270 Hm
Schweizer Berglaufmeisterschaften

215 Teilnehmer
1
SCHNEIDER David
50:37
CH - Wien KTV Wil
2
LUSTENBERGER Daniel
51:22
CH - Kriens STV Kriens
3
RAMUZ Pierre-André
52:23
CH - CABV Martigny
4
EGLI Pascal
52:36
CH - Gallen LC Brühl
5
LUSTENBERGER Stefan
53:22
CH - Kriens STV Kriens
davon 43 Frauen
1
MATHYS Maude
58:03
CH - CAP Vevey
2
FÜRHOLZ Monika
59:25
 
3
HALDIMANN Angela
60:40
 

Startliste und Einlaufliste M-W

David Schneider, Streckenrekordhalter vom Wallberg-Berglauf
Der Streckenrekordhalter vom Wallberg-Berglauf, David Schneider und Österreichische Berglaufmeister 2013 wird auch Schweizer Berglaufmeister, allerdings nicht mit gewohnten Abstand zum Zweiten Daniel Lustenberger.

David Schneider Sonntag um 21:17
Heute konnte ich meinen Satz an Österreichischen Staatsmeisterschafts Medaillen mit der goldenen im Berglauf vervollständigen.
In zwei Wochen geht es dann an die Schweizermeisterschaft, dann haben die Österreicher wieder für mindestens 12 Monate Ruhe vor mir.


Schweizer Berglaufmeisterin wurde Maude Mathys mit großem Abstand zur Zweitplatzierten Monika Fürholz
Mathys ist aber nicht nominiert für die EM in Bulgarien im Gegensatz zu Monika Fürholz.




22. Juni 2013

Berglauf - Jaunpass
22. Juni 2013 -
13,0 Km - 380 Hm - minus 380 Hm - Schweiz

41 Teilnehmer
1
Reichenbach Hans
51:51
CH
2
Glogger Daniel
52:13
CH
3
Moos Yvan
54:02
CH
davon 11Frauen
1
Graf-Zurbuchen Judith
1h00:33
CH
2
Luginbühl Gabi
1h11:23
CH
3
Künzi Sara
1h13:43
CH

Keine Einlaufliste - auch kein Berglauf






21. Juni 2013



Das Haus der Berge in Berchtesgaden - Nobelpreis für Filmkunst - einmalig siehe auch Alpen Teil 2








20. Juni 2013

     

Berglauftraining im Berchtesgadener Land am 20. Juni 2013 bis zu 40 Grad

     






17. Juni 2013


     

Berglauftraining bei sengender Hitze zum Osterfelderkopf. Bild links die Waxensteine vom Parkplatz aus. Rechts die letzten Wegschleifen vor der Bergstation. Die jemals beste Zeit beim Osterfelder Berglauf stammt aus dem Jahre 1991 von Dieter Ranftl, LC Buchendorf, in 1:01:03 Std.
Kein deutscher Läufer ist derzeit in der Lage, an diese hervorragende Zeit ran zu laufen, obwohl sogar die Strecke jetzt etwas kürzer ist als 1991.
Die besten Zeiten in den letzten Jahren bewegen sich zwischen 1:06:00 und 1:07:00 Std.
1994 lief Peter Schatz 1:01:28 Std. und Guido Dold, verstorben 1996 in 1:01:36 Std.

Somit steht eindeutig fest, wer den Osterfelder Berglauf nicht in 1:02:30 Std. bewältigt, hat keine Berechtigung bei einer Berglauf-Weltmeisterschaft teil zu nehmen.
Die heutigen deutschen Elite Bergläufer haben offensichtlich Angst, sich bei diesem Berglauf-Klassiker zu beweisen. Letztes Jahr lief Korbinian Schönberger, Dritter bei der DM in Unterharmersbach auf Rang zwei in 1:07:20 Std. Mehr vom deutschen Berglaufkader, Männer nahmen seit 2005 nicht daran teil. Melanie Noll-Weiß, Kadermitglied gewann letztes Jahr in der ausgezeichneten Zeit von 1:17:01 Std. Wo war eine Birgit Unterberger oder Stefanie Rexhäuser??

       
  Das Höllental       Zugspitze  
 
  Ich sehe das eher als
"Höllischen"
Berg SchnickSchnack an
     







16. Juni 2013

34eme NEIRIVUE - LE MOLESON 2013
16. Juni 2013 -
11,200 Km - 1290 Hm - Schweiz

463 Teilnehmer
1
BALDACINNI Alex
1h03:30
ITA
2
SIMPSON Robbie
1h04:42
GBR
3
PADUA RODRIGUES Saul
1h04:54
COL
4
DI GIOIA Massimiliano
1h05:55
ITA
5
MANZI Emanuele
1h06:09
GBR
6
ABATE Gabriele
1h06:45
ITA
7
FRICK Gerd
1h07:05
ITA
8
COSTA Cesar
1h07:23
 
14
SKALSKY Roman
1h13:33
CZE
davon 87 Frauen
1
BELOTTI Valentina
1h16:15
ITA
2
FURHOLZ Monika
1h17:37
CH
3
DI MARCO Magali
1h20:22
FRA
4
SCHORNA Pavla
1h21:34
CZE

 



16. Juni 2013

Muckenkogel Berglauf

16. Juni 2013 - 10,0 Km - 850 Hm - Österreich

66 Teilnehmer
1
Redl Alois
42:49
 
2
Mayr Matthias
44:33
 
3
Janecer Olba
45:38
 
4
Habersberger Florian
47:25
 
5
Felnhofer Karl
47:40
 
davon Frauen
1
SCHÄDL
MELITTA
58:47
 
2
WEIRER ANDREA
1:00:37
 
3
MITSCHITZ LEOPOLDINE
1:01:39
 
Ergebnisse Einlauf gesamt



16. Juni 2013

Grenchen Berglauf

21. Juni 2009  12,0 km - 880 Hm - Schweiz

Teilnehmer
1
HUNT Jérémy 55.41 CH
2
       
3
       
4
       
5
       
davon Frauen
1
STRÄHL Martina 1:01:01 CH
2
MEIER Bernadette 1:02.58 CH
3
       
Keine Einlaufliste

Es gibt Veranstalter, die sich ganz bewußt, regelrecht weigern, eine vernünftige, nachvollziehbare, richtige Ergebnisliste in´s Netz zu stellen.
Hoffen wir, dass sich das 2015 ändert, da dort die Schweiz-Meisterschaft stattfindet und die Athleten sicher nicht nach Altersklassen einlaufen werden.




15. Juni 2013

Sprint-Olympiasiegerin aus Jamaika: Veronica Campbell-Brown soll gedopt haben

Kingston (RPO). Die dreimalige Sprint-Olympiasiegerin Veronika Campbell-Brown aus Jamaika ist offenbar des Dopings überführt worden. Wie die nationale Tageszeitung "The Gleaner" berichtet, wurde der 31-Jährigen bei einem Einladungsmeeting am 4. Mai in Jamaikas Hauptstadt Kingston in A- und B-Probe ein verbotenes Diuretikum nachgewiesen.
mehr




Ohne Doping nicht nach Oben - ohne Drogen nicht ganz Oben!
Scheißt´s eich nix, dann feid eich nix!


 
SID-IMAGES/AFP/GABRIEL BOUYS

Dominique Blake für sechs Jahre gesperrt
Der 200-m-Sieg von Usain Bolt am Donnerstag in Oslo wurde überschattet von zwei Dopingsperren gegen Mitglieder des Leichtathletik-Teams von Jamaika.
Dominique Blake, Mitglied der 4x400-m-Staffel bei Olympia 2012 in London, erhielt eine sechsjährige Sperre durch die Anti-Dopingkommission des nationalen Leichtathletik-Verbandes (JADCO).
800-m-Meister
Ricardo Cunningham, der den Olympiastart in London nicht geschafft hatte, ist neun Monate lang nicht startberechtigt.






15. Juni 2013

Blomberglauf
15. Juni 2013 -
4,7 Km - 500 Hm - Bayern

216 Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER
Korbinian
22:57
LLC M. Regensburg
2
LAUTENBACHER
Toni
23:53
TSV Benediktbeuern
3
SCHWARZER
Andreas
24:49
SV Oberkollbach
4
BANISCHEWSKI
Bodo
25:01
MRRC München
5
HUBER
Winfried
25:07
SC Gaißach
davon 48 Frauen
1
LETTL
Julia
27:07
Lettl Family Sports E.V.
2
GANCHEVA
Ivana
29:13
LG Stadtwerke München
3
MERKER
Christine
29:29
EIBL PHOTOVOLTAIK TEAM

Neue Liste Einlauf gesamt PDF W-M AK Liste

2009 lief ich beim Blomberglauf mit - unten die Liste im Vergleich
mit wesentlich mehr Teilnehmer

Blomberglauf
20. Juni 2009 - 4,6 km - 490 Hm - Bayern

277 Teilnehmer
1
SCHMÖLZ Quirin 22:43 TEAM Salomon
2
BIBERGER Andi 23:15 Skinfit
3
ECHTLER Martin 23:24 SV Germaringen
4
PATERNOSTER Stefan 23:30 LG Passau
5
MAUSSER Martin 23:32 LTS Seefeld
davon 64 Frauen
1
REISINGER Lisa 25:17 TEAM Salomon
2
VELI Bilgili 26:01 ?
3
LINDNER Romy 27:38 LG Vogtland
M - 60/65
1
REITMEIR Helmut 29:38 MRRC München
2
SASSNIK Michael 31:00 TSV Ottobrunn
3
MAIER Ludwig 31:18 ASV Habach


 
   





13. Juni 2013

Ötscher Mountainrun
9. Juni 2013 -
22 Km - 1000 Hm minus 1000 -Österreich

150 Teilnehmer
1
DLUGOSZ
Andrzej
1:49:22
POL
2
WYATT
Jonathan
1:50:27
NZL
3
HÜRNER
Robert
1:50:54
AUT
4
PROKESCH
Heinrich
1:54:15
AUT
5
RUMETSHOFER
Johannes
1:58:25
AUT
Einlaufliste gesamt



12/13/14. Juni 2013

Die "Schwachabteilung" Berglauf Münzel/Raatz scheißen sich um Ihre eigenen aufgestellten Kriterien nix.
Nach dem Motto - was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Korbinian Schönberger ist nicht im Aufgebot für die EM in Bulgarien.
Dafür Benedikt Hoffmann, der sich aber ebenso nicht
qualifizieren konnte wie Schönberger.

Benedikt Hoffmann war beim Gamperney nicht dabei - und beim Grand Ballon nur auf Rang 15.
Somit 4 min. hinter David Schneider, da kann man sich ausrechnen, was das wieder für ein Debakel bei der Herrenmannschaft wird.

Die Qualianforderung war aber, dass bei einem der beiden Läufe, also Gamperney oder Grand Ballon mindestens ein
Rang unter den ersten sechs erreicht werden muß.

Männer:
Nominiert wurden, Timo Zeiler, Stefan Hubert, Toni Palzer und jetzt nachträglich Benedikt Hoffmann, der noch nicht einmal im deutschen Berglaufkader ist.
Toni Palzer
vom deutschen Berglaufkader lief bei den Österr. Staatsmeisterschaften an der Hohen Salve im Gesamteinlauf auf den dritten Rang in einer hervorragenden Zeit von 57:07 min nach dem Österreicher Simon Lechleitner, 56:04 min. und dem Schweizer David Schneider als Sieger in 55:42 min. Somit klar nominiert, da dies die letzte Chance war, die Korbinian Schönberger mit seiner Zeit von 1:00:35 Std. nicht nutzen konnte.

Frauen:
Hier hat sich nur Melanie Noll-Weiß qualifiziert, sonst KEINE Andere.

Melanie war überhaupt das einzige Kadermitglied, die beide geforderten Qualifikationsläufe, Gamperney und Grand Ballon bestritt. Nur Melanie Noll-Weiß hat mehrere, geforderte Leistungsnachweise erfüllt. Zuletzt beim Grand Ballon, zwar über 2,5 min. hinter der Siegerin Valentina Belotti, ITA, beim Gamperney nur 1,5 min. hinter einer Juniorin aus Kenia. Genau diese beiden Läufe wurden als Ausscheidungskriterien von der Fachabteilung Berglauf angesetzt. Somit hat keine andere Läuferin eine Berechtigung für die Fahrkarte zur EM.
Birgit Unterberger lief nur am Gamperney auf Rang 7 - mit einem Rückstand zur Melanie Noll von ca. 2,5 min.
Melanie Noll hatte genau 44.36 min. Birgit Unterberger 47:19 min. Da liegen Welten dazwischen.
Die Siegerin aus Kenia, Kosgei Cynthia Chepchirchir, Juniorin in 43:29 min.
Übrigens Birgit Unterberger war überhaupt nicht im Kader aufgestellt!
Trotzdem hat Raatz/Münzel Birgit Unterberger für die EM nominiert. Reine Sportkorruption!
Es kommt noch schlimmer! Stefanie Rexhäuser ist dieses Jahr überhaupt noch nie auf einen Berg gelaufen, auch sie wurde für die EM in Bulgarien nominiert. Das ist eine Frechheit und Unverschämtheit gegen viele andere Bergläuferinnen. Ohne überhaupt den geforderten Leistungsnachweis erbracht zu haben, einen Freifahrtschein von der "Schwachabteilung" Berglauf zu beziehen.
Stefanie Rexhäuser hat beim LGT Marathon den 3. Rang erzielt mit einer Zeit von 3:49:36 Std. weit hinter der Schweizer Siegerin Jasmin Nunige 3:34:59 Std. Also 15 Minuten langsamer! 2012 lief Stefanie, damals noch Wiesmair dieselbe Zeit beim LGT Marathon. Carolin Reiber lief 2004 3:30.16 Std. Außerdem ist das Marathon und kein Berglauf.
Mir ist nicht bekannt, dass Stefanie Rexhäuser diese Jahr auf einen Berg lief.
Ergo, riesige Fehlentscheidung oder doch wieder nur Sportkorruption von Münzel/Raatz!?

Ich betone ausdrücklich, dass das keine Abwertung einer Sportlerin oder eines Sportlers darstellt, es muß aber Gerechtigkeit gegenüber Anderen Athleten geübt werden, was hier nicht der Fall ist.

Junioren:
Nachdem Toni Palzer nicht mehr bei den Junioren startet, wurden KEINE Anderen für die EM nominiert.
Richtige Entscheidung!

Juniorinnen:
Die beiden, Julia Lettl und Melanie Albrecht, schon seit Langem, eindeutig qualifizierten Madl müßte man zum "Knutschen" gerne haben, der DLV und BLV wird sich aber davor hüten. Die Herren Raatz/Münzel werden sicher kurzfristig mit den zu erwartenden besten Platzierungen ihren Senf dazu geben, (Medaillenhoffung)
Ansonsten passt die "Lettl Family" nicht so recht in´s Verbandskorsett. Die einzige Medaille die seit vielen Jahren im deutschen Berglauf von Julia letztes Jahr bei der WM in Italien erkämpft wurde, ist mit keinem Wort vom BLV erwähnt worden. Für die Mannschaft braucht man noch ein drittes Madl, woher sie Sabine Wallner haben weiß sicher nur der liebe Gott. Auf irgend einem Berg hat aber auch der das Fräulein noch nicht gesehen.

Natürlich hat sich Sabine Wallner nirgendwo qualifiziert. Aber bei der Nominierung, damit die Mannschaft voll ist, Münzel/Raatz erhoffen sich eine Team Medaille kann man ein Auge zudrücken.

OK, ich weiß schon, genauso wie der Verband, dass bisher, nachfolgend von den früheren hochgejubelten Juniorinnen nix mehr zu vernehmen ist, alle abgestürzt. Trotzdem ist es weder fair zu ehrgeizigen, talentierten Jugendlichen mit ihnen so zu verfahren. Da raubt man doch jede Motivation.

Somit sind folgende deutsche Athleten für die EM in Borovets/Bulgarien am 6. Juli nominiert

Männer:
Timo Zeiler, Toni Palzer, Stefan Hubert, Benedikt Hoffmann

Frauen:
Melanie Noll-Weiß, Birgit Unterberger, Stefanie Rexhäuser

Juniorinnen:
Julia Lettl, Melanie Albrecht, Sabine Wallner

Junioren: Keine
Benedikt Hoffmann, Birgit Unterberger, Stefanie Rexhäuser und Sabine Wallner konnten die vorgegebenen Qualifikationsnormen nicht erfüllen.

Und hier der deutsche Berglaufkader aufgestellt von Herrn Münzel/Raatz im Jan. 2013

B-Kader:
Fabian Alraun (PTSV Rosenheim), Toni Palzer (SK Ramsau), Stefanie Rexhäuser (PSV Grün-Weiß Kassel), Korbinian Schönberger, Marco Sturm (beide LLC Marathon Regensburg), Timo Zeiler (LG Brandenkopf).

C-Kader/Nachwuchskader: Jost-Lennart Heese (SCB Berlin), Julia Lettl (SC Spiegelau).

P-Kader (Perspektivkader): Ulrich Benz (LG Brandenkopf), Luisa Boschan (SCB Berlin), Nora Coenen (LG Wettenberg), Tanja Grießbaum (LG Rülzheim), Stefan Hubert (SV Sömmerda), Michelle Maier, Kristina Schollerer (beide PTSV Rosenheim), Christian Seiler (LG Ohra Hörselgas), Melanie Noll-Weiß (TSV Annweiler).

Nur die in fett haben sich ordnungsgemäß nach den vorgegebenen Richtlinien qualifiziert

12. Juni 2013
Somit stellt sich die Frage, wer vom deutschen Berglaufkader für die EM in Borovets/Bulgarien
am 6. Juli nominiert wird?

Eindeutig haben sich die beiden
Juniorinnen, Julia Lettl und Melanie Albrecht beim Wallberg-Berglauf schon vornominiert, praktisch durch ihre Leistungen auch an anderer Stelle selbst aufgestellt. Eine Dritte hat genau genommen keine Chance, aber wegen der möglichen Team Medaille nimmt man Irgendeine einfach dazu.
Kann man so stehen lassen, ist aber nicht korrekt und widerspricht den Nominierungsregeln.
Bei den
Junioren hat sich Keiner angeboten.
Frauen Nominierung:
Nur Melanie Noll-Weiß
hat mehrere, geforderte Leistungsnachweise erfüllt. Zuletzt beim Grand Ballon, zwar über 2,5 min. hinter der Siegerin Valentina Belotti, ITA, beim Gamperney nur 1,5 min. hinter einer Kenianerin. Genau diese beiden Läufe wurden als Ausscheidungskriterien von der Fachabteilung Berglauf angesetzt. Somit hat keine andere Läuferein eine Berechtigung für die Fahrkarte zur EM.
Männer Nominierung:
Eindeutig Timo Zeiler, hat einige Bergläufe bestritten, zwar waren Andere, sogar Jonas Lehmann schneller, aber der hat keinen Bock auf die EM, sowie der z.Z. beste deutsche BergläuferToni Palzer.
Dann
Stefan Hubert, auch OK, relativ knapp beim Gamperney hinter Zeiler. Ansonsten hat er wenig Berglauf
in den Beinen. Wobei sowieso eine völlige Chancenlosigkeit in der Teamwertung besteht.
Benedikt Hoffmann, Vizemeister und der Dritte, Korbinian Schönberger bieten sich noch an. Hoffmann war über 4 min. am Grand Ballon hinter David Schneider und Korbinian Schönberger, lange Zeit krank, bzw. verletzt, über 5 min. hinter Schneider bei der Ösi-Berglauf-Meisterschaft an der Hohen Salve.
Wenn man unbedingt einen vierten Mann mit zur EM nehmen will, müßte zwischen den Beiden ein "Stechen" also nochmals eine Ausscheidung stattfinden. Es gibt noch genügend Möglichkeiten im Alpinen Raum dazu.

Helmut Reitmeir - a bisserl was versteh ich schon vom Berglauf und vom Berglaufen



Die Selektionen für die Berglauf-EM in Borovets 04.06.2013 bei den Schweizern

Männer:
Pascal Egli (LC Brühl), Fabian Kuert (LV Langenthal), Daniel Lustenberger (STV Kriens), David Schneider (KTV Wil).
Frauen:
Monika Fürholz (CA Marly), Angela Haldimann (Vigor Ligornetto), Bernadette Meier (LC Uzwil), Martina Strähl (LV Langenthal). Junioren: Stefan Lustenberger (STV Kriens)





12. Juni 2013

Ausrufezeichen!
Am 9. 6. fand in Südtirol die
57-zigste Auflage des Berglaufes Leifers- Weißenstein statt.
Gelernt haben sie in den langen Jahren nix, jedenfalls nix bei der Ergebnisliste!

Auszug:
* Frauen + Junioren haben eine kürzere Strecke zurückgelegt.
* Donne + junior hanno fatto un percorso piu' breve.


Platz |St.Nr|Name |Verein |Kat|Jahr|Pkt.|Zeit |Abstand
---------|-----|--------------------------|---------------------|---|----|----|-----------|------------
1. 109 Thaler Edeltraud Asv Telmekom Team Su FM3 1966 50 00:48:18.36
2. 88 Lazzeri Alessandra Athletic Club 96 Ae FM2 1969 50 00:55:34.36 +07:16.00
3. 13 Pratzner Verena Asv Rennerclub Vinsc FM1 1978 50 00:56:20.60 +08:02.24
4. 118 Gaddo Laura Atletica Clarina Tre FM3 1967 0 00:56:29.72 +08:11.36
5. 67 Laimer Elisabeth A.S.Dil. Full Sport FM3 1968 49 00:57:15.64 +08:57.28
6. 34 Huber Angelica Sc Meran Forst Volks FM4 1961 50 00:57:46.73 +09:28.37
7. 40 Moser Rungger Gertraud No Asc L.F.Sarntal Raif FM5 1955 50 00:58:26.05 +10:07.69
8. 43 Anselmi Cinzia G.S.'Lenti E Veloci' FM3 1965 48 00:59:24.49 +11:06.13
9. 38 Mair Eva Asc L.F.Sarntal Raif FSE 1979 50 00:59:41.36 +11:23.00
10. 9 Scrinzi Ivonne Amateur-Laeuferclub FM3 1968 47 00:59:42.62 +11:24.26
11. 42 Zoeggeler Susanna Asc L.F.Sarntal Raif FM3 1968 46 00:59:43.39 +11:25.03
12. 103 Osele Roland Asv Telmekom Team Su MM2 1970 50 00:59:56.79 +11:38.43
13. 110 Wenin Oswald Asv Telmekom Team Su MM3 1965 50 01:00:08.38 +11:50.02
14. 114 Fischer Michael Amateursportclub Pas MSE 1980 50 01:00:56.11 +12:37.75
usw. usw.

Dümmer gehts nimmer, die Frauen legen eine kürzere Strecke zurück werden aber in der Einlaufliste nach Zeit gelistet und zwischendrin taucht irgend ein Mann auf, weil er ja zwangsweise langsamer sein muß wie die Frauen, da die Männer eine längere Strecke liefen.
Hier die gesamte Liste PDF





10. Juni 2013

Männlichen Halbmarathon

09. Juni 2013 - 3,5 km - 1542 Hm -minus 272 Hm - Schweiz

242 Teilnehmer
1
FEUZ Philipp
1:48.27
CH
2
EPINEY Lucien
1:50.34
CH
3
HÜRZELER Samuel
1:52.01
CH
4
DUBOIS Baptiste
1:53.32
CH
5
NÜSSLI Pascal
1:54.37
CH
davon 53 Frauen
1
SCHEIDEGGER Agnes
2:16.25
CH
2
RÜEGGER Jacqueline
2:19.48
CH
3
KAHL Claudia
2:21.21
CH

Einlaufliste Frauen




09. Juni 2013
   

Katrin Berglauf
9. Juni 2013 -
4,5 Km - 944 Hm -Österreich

153 Teilnehmer
1
SKALSKY Roman
36:37
CZE
2
TRILER Klemen
37:32
SLO
3
TOCKNER Andreas
38:12
AUT
4
MIHELIC Luka
38:41
SLO
5
FÖRSTER Holgar
39:29
AUT
davon Frauen
1
OLEJARUA Silvia
40:06
AUT
2
MILESOVA Iva
41:38
CZE
3
EGELSEDER Margit
43:20
AUT
M - 60
1
HUMER Ernst
47:26
AUT
2
LANZERSTORFER Karl
47:55
AUT
3
REITMEIR Helmut
49:54
GER - 1. M-65


       
  Sieger Roman Skalsky   Zweiter Klemen Triler   und Dritter Andreas Tockner  
       
  Siegerin Silvia Olejarua   Zweite Iva Milesova   und Dritte Margit Egelseder  

     
  T-Shirt Ausgabe   Kuchen Ausgabe  
     
  Im Hintergrund das Dachsteinmassiv   Kinderlauf
 

   
  Viel örtliche Prominez war bei der Siegerehrung  

Süffisant wurde vor dem Start durch den Speaker lautstark verkündet, dass sie heute beim Katrin Berglauf eine starke Konkurrenz - Veranstaltung am selben Tag mit den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Itter an der Hohen Salve haben. Dabei wußte er schon, dass der Katrin Berglauf wesentlich mehr Teilnehmer haben wird, als die verschiedenen Meisterschaften in Tirol. So war´s dann auch.
Es hatte sich sogar der Wallberg-Sieger 2013 Andrej Dlugosz angesagt, aber wahrscheinlich konnte er wegen des Hochwassers nicht anreisen.
Somit war der Weg frei für den Tschechen Roman Skalsky.
Auch bei den Frauen war starke Konkurrenz für die Dauersiegerin vom Kalmit, Margit Egelseder mit der späteren Siegerin Silvia Olejarua und der Zweiten Iva Milesova vorhanden. Als ich beim Warmlaufen Margit fragte, warum sie nicht bei den
Ösi-Meisterschaften antritt, war die Antwort - zu flach.
Nun, wenn man den Katrin Berglauf damit vergleicht, muß ich ihr recht geben, obwohl dieser mit 4,5 km bei 943 Hm schon zum Extremen im Berglauf gehört und eigentlich nicht für eine normale Meisterschaft geeignet ist. Trotzdem verwunderlich, dass der "Katrin" sogar zu den Teilnehmer stärksten Bergläufen in Österreich seit langen Jahren zählt.
In die Skipiste, auf der hochgelaufen wird, brannte die Sonne erbarmungslos rein, auch Roman Skalsky hatte damit seine liebe Mühe, er meinte, vor einer Woche lief er noch mit Handschuhen. Besser so, als der ständige Dauerregen.
Die Angestellten von der Bergbahn und sonstige Helfer/innen hatten wirklich viel zu tun, die Überschwemmungsschäden für uns Läufer wieder herzurichten, was perfekt gelang.
Jedenfalls mußte ich sehr lange Passagen gehen, da war ich aber nicht der Einzige, doch noch beruhigend mit meinen
69 Jahren. Meine Zeit, geht grad noch, aber vor 6 Jahren noch 6 Minuten schneller war.
Super Stimmung auf der Strecke und im Zielbereich, Helfer und Helferinnen soweit das Auge reicht, Feuerwehr und Bergwacht zusätzlich. Vielen Dank für Euren Einsatz.
Die Siegerehrung wurde um eine halbe Stunde vorgezogen, weil man Gewitter befürchtete, die gottseidank erst am Abend einsetzten. Dazwischen fanden ein paar Höhenmeter weiter unten die Kinderrennen statt, die wie immer riesigen Spass daran haben.
Geldpreise für die ersten drei im Enlauf Männer wie Frauen. Pokale für die Klassensieger, Altersklassen Einteilung in
10-er Stufen. Super Stimmung im Zielbereich auf Grund des tollen warmen Wetters. Bei schlechtem Wetter schaut´s Anders aus, die Hütte oben ist relativ klein. Bedienungspersonal flink wie Wiesel, da fahren Sie mal nach Reunion!?
Insgesamt eine tolle Berglaufveranstaltung auch wenn´s von der Strecke her vielleicht doch so einigen Läufern zu steil ist.

Bad Ischl liegt im Salzkammergut/Oberösterreich auf 468 Meter an der Traun und hat 14000 Einw.
Eine Menge Hotels und Cafes, unbedingt Cafe Zauner besuchen. (kaiserlich halt)
Verkehrssituation auf Grund der eingeengten Lage sehr kompliziert sich zurecht zu finden, zumal noch in der Innenstadt gebaut wird. Die Leute sind sehr freundlich, man wird überall auch als Fremder begrüßt. Meist sogar mit "Du"

Bad Ischl vom Siriuskogel 599 Meter auf dem ein hölzerner Aussichtsturm 1885 errichtet wurde




10. Juni 2013

Haldi Berglauf
9. Juni 2013 -
9,5 Km - 1419 Hm -Schweiz

Teilnehmer
1
JENNE Markus
1:03:42 Std
GER
2
GROB Armin
1:04:12
CH
3
       
4
       
5
       
davon Frauen
1
STRÄHL Martina
1:11:07 Std
CH
2
GASSMANN Daniela
1:14:27
CH
3
       
Keine Einlaufliste




09. Juni 2013

David Schneider Sonntag um 21:27

  • Heute konnte ich meinen Satz an Österreichischen Staatsmeisterschafts Medaillen mit der goldenen im Berglauf vervollständigen.
    In zwei Wochen geht es dann an die Schweizermeisterschaft, dann haben die Österreicher wieder für mindestens 12 Monate Ruhe vor mir.

Ich kenne David Schneider als außerordentlichen fairen und liebenswürdigen Menschen und Sportler und verstehe nicht, dass er sich zu solchen Äußerungen im Facebook hinreißen lässt.
Ich gebe zu bedenken, dass es hunderte Afrikaner gibt die schneller als David sind - und wenn diese sich ein Jahr in Österreich aufhalten dann würden alle Meisterschaftsläufe an Afrikaner fallen, nach den Regeln der soo schlauen Verbandsfunktionäre. Die Kurz-und Mittelstrecken Läufer bräuchten nicht grinsen,denn dann kommen die Amis und Jamaikaner zu den Ösi Meisterschaften und in Zukunft würde dann der ÖLV nur noch auf Suhaeli oder sonstigen Kauderwelsch berichten müssen. Die deutschen Funktionäre sind keinen Deut besser!



09. Juni 2013

Bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften Berglauf greift eine eigenwillige, eigenartige Verbandsregelung.
Der Schweizer Berglaufmeister David Schneider wird auch Österreichischer Berglauf-Meister!?

Für welche Nation läuft dann David Schneider bei der Europameisterschaft in Bulgarien????

Auszug German Road Races
Im Anfangsteil sorgte Simon Lechleitner, im Vorjahr starker Achter der Berglauf-EM, für das Tempo. Der steile Schlussanstieg auf den letzten zwei Kilometern brachte die Entscheidung zugunsten des Schweizers Schneider, der in Wien lebt und bei nationalen Meisterschaften in Österreich starten kann. Überraschungsmann Paternoster setzte sich vor Alexander Rieder und Richard Obendorfer (beide LSV 1990 Kitzbühel) durch.

Selbverständlich soll David Schneider oder jeder andere Ausländer bei nationalen Meisterschaften starten dürfen, nur den Titel "Österreichischer Berglaufmeister zu führen, verbietet sich, so wie in diesem Fall, von selbst, wenn er keinen österreichischen Pass besitzt.


Auf Grund des "Teilnehmer-Debakels" von insgesamt nur 96 Läufer/innen kann man sich schon die Frage stellen, welche Wertigkeit eine nationale Berglaufmeisterschaft im Land der Berge überhaupt noch besitzt?
Sehr schade für diese wunderschöne Sportdisziplin, auch für Veranstalter, die sich sehr viel Mühe geben, den Läufern eine tolle Veranstaltung zu bieten.

Österreichische Staatsmeisterschaft
9. Juni 2013 -
Hohe Salve Berglauf

67 Männer - 10.47 Km + 1170m /- 66m
1
SCHNEIDER David ??
55:42
CH - LV Falsche Hasen
2
LECHLEITNER Simon
56:04
AUT - LG-Decker Itter
3
PALZER Toni
57:07
GER - SK Ramsau
3
PATERNOSTER Stefan
57:42
AUT - SC Seefeld Sektion L.u.T
4
RIEDER Alexander
59:41
AUT - LSV 1990 Kitzbühel
5
SCHÖNBERGER Korbinian
1:00:35
GER - LLC M. Regensburg
5
OBENDORFER Richard
1:00:40
AUT - LSV 1990 Kitzbühel
29 Frauen - 7,9 Km - 780 Hm
1
MAYR Andrea
38:43
SVS-Leichtathletik
2
FREITAG Karin
43:46
ATV Irdning
3
KUBICKA-REINDL Irmgard
47:13
LG-AU Pregarten

Einlaufliste Frauen Meisterschaft Einlaufliste Männer Meisterschaft
Hohe Salve Wertung incl Ausländer AK




09. Juni 2013

Hochblauen
9. Juni 2013 -
10,5 Km - 905 Hm - Deutschland/Baden

326 Teilnehmer
1
KÖHLER Felix
47:42
 
2
KLAUER Uwe
51:05
 
3
FREI Max
51:27
 
4
THOMA Holger
52:14
 
5
GROß Frank
52:52
 
davon 61 Frauen
1
GÖTZ Annette
1:01:36
 
2
BRAUN Lisa
1:04:55
 
3
COLLEDGE Flora
1:06:20
 





10. Juni 2013

Gebirgsjägersteig Lauf
9. Juni 2013 -
3,5 Km - 721 Hm - Österreich

50 Teilnehmer
1
NEUHART Jörg 29:57  
2
GROSS Peter 31:26  
3
JANSCHKA Mario 31:56  
4
JANICEK Olda 32:14  
5
SCHIEMER Gerhard 32:16  
davon 7 Frauen
1
LACHNER Evelyne 40:34  
2
HEILING Dagmar 44:49  
3
PONNER Verena 45:27  
Ergebnisse Einlauf W-M




08. Juni 2013

LGT Alpin Marathon
8. Juni 2013 -
42,2 Km - 1870 Hm / - 720Hm - Lichtenstein

398 Teilnehmer
1
WIESER Patrick
3:03.59 Std.
CH
2
BIRCHMEIER RALF
3:13.05
CH
3
VOGT Josef
3:27.02
FL
4
PAONNE Michele
3:28.48
FL
5
HERMANN Daniel
3:45.31
CH
davon 78 Frauen
1
NUNIGE Jasmin
3:34.59
CH
2
STAICU Simona
3:49.04
HUN
3
REXHÄUSER Stefanie
3:49.36
GER





06. Juni 2013


10.06 ÖM Berglauf Itter eine Frage der Pietät (5.6.13)

Ein Bild sagt mehr als 1000end Worte

Ein Bild sagt mehr als 1000end Worte

Heute rief ich beim Veranstalter der ÖBLM in Itter Herrn Josef Fellner an um mich zu erkundigen ob die ÖM stattfinden würden.
Er sagte mir, das sie auf alle Fälle durchgezogen würden, denn einen Ersatztermin gäbe es nicht, da es ja auch um die Ausscheidung für die Europameisterschaft ginge.
Der Probegalopp, der am vergangenen Wochenende stattfinden hätte sollen, wurde aufgrund der starken Regenfälle abgesagt.
Leider war unser Berglaufreferent Heli Schmuck telefonisch nicht erreichbar.
Bei allem Respekt für die vielen Stunden Vorbereitung, dem finanziellen Aufwand und dem Engagement des OKTeams, aber genaugenommen müßte der Veranstalter oder auch der Heli den Mut aufbringen und diesen Lauf absagen.
Aus Pietät den hochwassergeplagten Menschen, den vielen Einsatzkräften und freiwilligen Helfern zuliebe. Tagelang arbeiten sie verzweifelt gegen die entfesselten Naturgewalten (die der Mensch selber gerufen hat) und dann sollten viele von ihnen noch bei einer Laufveranstaltung Streckenposten oder sonstige Arbeiten übernehmen?
Viele Straßen sind noch unpassierbar und werden wegen drohenden Hangrutschungen geschlossen bleiben. Am Freitag u. Sonntag sind wieder Regenfälle vorhergesagt...
Wenn sich die Situation bis zum Wochenende nicht grundlegend verbessern sollte, überlegen wir uns als Verein aus Protest gegen die Überheblichkeit der Verantwortlichen unsere Läufer bei diesen ÖM nicht starten zu lassen.
Als überlegenswerte Alternative wäre ein Berglauf im steirischen oder kärntner Berglaufkalender für die ÖM kurzfristig zu überdenken und auch durchführbar! (Klander oder Katschberg in Ktn. od. Gaal bzw Veitsch Stmk.) - diese Orte sind auch ohne Probleme zu erreichen, sofern man nicht nördlich des Inn oder der Donau wohnt.
Eine reguläre Anreise nach Itter ist derzeit nicht von allen Orten Österreichs aus möglich!

Erwin
  https://dub115.mail.live.com/mail/17.1.6528.6001/Compose/RteFrameResources.aspx?ch=4573132873918381086&mkt=de-at#   https://dub115.mail.live.com/mail/17.1.6528.6001/Compose/RteFrameResources.aspx?ch=4573132873918381086&mkt=de-at#   https://dub115.mail.live.com/mail/17.1.6528.6001/Compose/RteFrameResources.aspx?ch=4573132873918381086&mkt=de-at#  

Text und Bild aus der Homepage von "kelagenergy" übernommen


Eine Entgegnung des Tiroler LA Präsidenten Mag. Reinhard Kessler der für die Zustände kein Verständnis zeigt.

Name: Reinhard Kessler

Nachricht: Liebe Erwin,

deine Nachricht bzgl. der Pietätlosigkeit der Durchführung einer Laufveranstaltung am kommenden Wochenende habe ich mit großer Verwunderung gelesen.
Erlaube mir die - bitte nicht zu beantwortende - Frage, ob du überhaupt weißt, wovon du sprichst. Erlaube mir weiters den Rat, statt an Alternativaustragungen zu denken, mögen sich doch die bei euch damit beteiligten Personen als Katastrophenhelfer in einem der Krisengebiete bewereben und dort tätig werden.
Und erlaube mir weiters die Anmerkung, dass wir bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem noch nicht einaml geahnt hast, was hier los, das Thema Absage bzwe. Verschiebung behandelt habern.
Mit Kopfschütteln

Mag. Reinhard Kessler

Präsident TLV
Nach Absprache mit unseren Läufern verzichten sie auf einen Start bei den ÖM (der Verzicht erfolgte freiwillig) und anstatt der Unkosten von Startgeldern und Lizenzen werde ich die Gelder aus meiner eigenen Tasche den Flutopfern auf eines der Spendenkonten in den nächsten Tagen überweisen.                  
Erwin

Der ÖStvLAPräsidenten Herrn Mag. Dr. Dr. Käfer ist der Meinung, das sportliche Ereignisse wie z.B. die Berglaufmeisterschaften für die geplagten Menschen eine willkommene Abwechslung bieten. Weiters sei die Strecke in Itter und die Vorbereitungen abgeschlossen und alles sei in Ordnung.  
Ganz unrichtig liegt er mit seiner Meinung nicht, weiters sagte er, obwohl in Syrien ein Bürgerkrieg tobt, spielt deren Fußballnationalmannschaft internationale Spiele...

Ich persönlich vertrete in dieser Angelegenheit eine etwas konservativere Meinung wie oben ersichtlich ist.

Auszug Homepage Kelagenergy

 




05. Juni 2013

Der Schweizer Langstreckenläufer Stephane Joly wegen Dopingvergehen für 2 Jahre gesperrt.
Hier seine Ausrede:
Damals hatte der Athlet seine Unschuld beteuert und die Auffälligkeiten im Blutprofil mit einem Höhentrainingslager begründet. (Si)
Das Alibi Nasenpflaster hilft nicht darüber hinweg.

http://www.luzernerzeitung.ch/sport/leichtathletik/leichtathletik_news/Dopingsperre-gegen-Langstreckenlaeufer-Joly;art2076,266601





02. Juni 2013

Montée du Grand Ballon
2. Juni 2013 -
13,2 km - 1241 Hm - ca. minus 220 Hm FRA/Elsass

495 Männer
1
AZERYA Teklay
1'00'05
Eritrea
2
SCHNEIDER David
1'00'47
CH
3
BALDACCINI Alex
1'01'01
ITA
4
RANCON Julien
1'02'13
FRA
5
SIMPSON Robbie
1'02'21
GBR
6
BELLAMY Benjamin
1'02'33
FRA
7
JAILLARDON Renaud
1'03'00
FRA
8
ABATE Gabriele
1'03'04
ITA
9
MEYSSAT Emmanuel
1'03'08
ITA
10
MANZI Emanuele
1'03'11
ITA
15
HOFFMANN Benedikt
1'04'39
GER
28
BENZ Ulrich
1'07'08
GER
116 Frauen und Jugend 8,3 km - 832 Hm
1
BELOTTI Valentina
47'07
ITA
2
DEWALLE Christel
47'31
FRA
3
CLAYTON Emma
48'17
FRA
4
FURHOLZ Monika
48'59
CH
5
JAMSIN Lucie
49'21
FRA
6
LAUBERTIE Patricia
49'23
FRA
7
STRÄHL Martina
49'25
CH
8
HALDIMANN Angela
49'36
CH
9
NOLL Melanie
49'51
GER

 
ziemlich komisch

       
  v. links, David Schneider, Tekley Azerya und Alex Baldaccini   Helmut Reitmeir vor vielen
Jahren am Grand Ballon
  meines Erachtens ist das Melanie Noll  

Erfreulich, dass die Veranstaltung ohne Streckenänderung auf den Berg durchgeführt werden konnte.
Die Zeiten sind auch annähernd zu den letzten Jahren gleich geblieben.
David Schneider z.B. lief 2011 in 1:00:55 Std. also genau dieselbe Zeit wie 2013 (1:00:47 Std.) Siegerin Valentina Belotti wurde um über 1 min. langsamer. Muß man nicht näher recherchieren.
Der 5-malige Europameister aus der Türkei Ahmet Arslan war großmächtig angekündigt, warum er nicht antrat, am Flugticket lag es sicher nicht, kann man nur spekulieren.
( Auf Ahmet Arslan, den sechsfachen Europameister und Streckenbesten am Grand Ballon, wartete Organisator Jean-Allain Haan vergebens, der Türke musste wegen einer Beinverletzung absagen - W. Raatz). Somit mußte wenigstens ein Afrikaner her, der auch, zwar knapp, vor dem Schweizer David Schneider gewann. Unter die TOP-FIVE kann er bei der EM reinlaufen.
Zwei deutsche Kadermitglieder sind angetreten, Ulrich Benz ohne Erfolg auf einen Startplatz bei der EM, Rang 28 und mehr als 6 Minuten hinter David Schneider, das sind Welten. Melanie Noll sehr erfolgreich 2012 und dieses Jahr am Berg, hat die Fahrkarte für die EM in Borovets/Bulgarien sicher als Einzige. Eine weitere Deutsche weit und breit nicht in Sicht, die für die EM in Frage käme.
Akzeptable Leistung vom deutschen Vizeberglauf-Meister Benedikt Hoffmann, ist aber nicht im Kader.
Somit eine riesen Watschn für die Fachabteilung des deutschen Berglaufes Münzel/Raatz.
An den beiden Ausscheidungs-Wettkämpfen, Gamperney Berglauf und Montée du Grand Ballon nahmen zusammen genommen von den 17 Kadermitgliedern nur fünf daran teil.
Bei den Männern haben sich bisher nur Timo Zeiler und Stefan Hubert qualifiziert. Korbinian Schönberger, Dritter bei der DM 2012 kann sich noch bei der Österr. Meisterschaft am 9. Juni an der Hohen Salve qualifizieren. Wenn man schon unbedingt glaubt, deutsche Veranstalter diskriminieren zu müssen, wäre dort die Quali sowieso vernünftiger gewesen.
Auf Grund dieser langjährigen Vorgehensweise von den Herren Raatz/Münzel wird es sicher sehr schwer werden, einen Veranstalter für die Deutsche Meisterschaft 2014 zu finden.

Die Berglauf-Neunmalklugen
Münzel/Raatz stehen vor einem Scheiterhaufen!
Aussage von Herrn Raatz.

Eine deutsche Veranstaltung mit adäquaten Anforderunen kommt wegen des finalen Meldeschlusses Mitte Juni nicht in Betracht - so Wilfried Raatz/Münzel.

Herr Raatz hat noch nie an einem Berglaufwettkampf teilgenommen. Vergleichsweise betrachtet, wenn der
Trainer von Bayern München noch nie Fußball gespielt hätte. Ein wahrer Fachmann für den Berglauf!

01. Mai - Wallberg-Berglauf 5,3 km - 830 Hm (Bayern)
04. Mai - Kandel Berglauf - 12,7 km - 940 Hm Straße (Baden)
18. Mai - Hundseck Berglauf - 9,5 Km - 776 Hm (Baden)
19. Mai - Hochgern Berglauf - 7,5 Km - 905 Hm (Bayern)
25. Mai - Stoißeralmlauf - 7,0 Km - 670 Hm Forststraße (Bayern)
30. Juni - Osterfelder Berglauf - 12,5 Km -1300 Hm (Bayern)
26. Mai - Gamperney Berglauf - 8,8 Km - 720 Hm - Straße (Schweiz)

Das sind alles keine Bergläufe in Deutschland nach Aussage von Herrn Raatz/Münzel.
Was war dann der Gamperney Berglauf? Folgerichtig auch kein Berglauf. Nur 720 Hm auf Straße.
Jeder andere oben aufgeführte deutsche Berglauf hätte eine wesentlich bessere "adäquatere"
Anforderung" für die EM als der Gamperney Berglauf gehabt.

Permanente Vetterleswirtschaft seit über einem Jahrzehnt von Herrn Raatz, die er zu seinem privaten und geschäftlichen Vorteil betreibt, sich als Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft feiern lässt (es gibt weder eine deutsche Berglauf-Nationalmannschaft und somit auch keinen deutschen Cheftrainer, da Berglauf zum Breitensport gehört) könnte man seine Handlungsweise als wirtschaftliche, nicht korrekte Betätigung zu Gunsten seinem Verlag betrachten.

Helmut Reitmeir

Wilfried Raatz berichtet: Hochkarätiger Berglauf-Auftakt am Grand Ballon
Zwar galt der Berglauf auf den mit 1424 Metern höchsten Berg der Vogesen neben dem Gamperney-Berglauf in Grabs (Schweiz) auch für den Deutschen Leichtathletik-Verband als weitere Qualifikationsmöglichkeit, doch seitens der leistungsstarken deutschen Berglauf-Spezialisten wollte neben der bereits qualifizierten Melanie Noll (TSV Annweiler) alleine noch Benedikt Hoffmann seine Anwartschaft auf eine Nominierung ins DLV-Team ankündigen.
Es ist aber längst nichts Neues, dass die deutschen Bergläufer in seltenen Fällen die internationalen Herausforderungen suchen.

http://www.germanroadraces.de/24-0-34699-hochkaraetiger-berglaufauftakt-am-grand-ballon-teklay.html






04. Juni 2013

Schwarzgupfberglauf
1. Juni 2013 -
10,0 Km - 940 Hm -Österreich

109 Teilnehmer
1
STARK Robert
54:48
AUT
2
GÄRTNER Udo
55:17
AUT
3
POGELSCHEK Martin
55:41
AUT
4
EHRENREICH Michael
56:10
AUT
5
ÜBERFELLNER Wolfgang
56:38
AUT
davon 15 Frauen
1
PENKER Marlies
1:06:51
AUT
2
KOZAK Sabine
1:07:04
AUT
3
ZDOUC Zala
1:07:32
?

Dramatischer Teilnehmerschwund gegenüber den 190 Bergläufer/innen 2012





02. Juni 2013

Muttersberglauf
2. Juni 2013 -
7,8 Km - 841 Hm - Österreich

126 Teilnehmer
1
FRICK Gerd
38:52
ITA-Telmekom Team Südtirol
2
SUMMER Thomas
40:06
AUT-SG Götzis Hohenems
3
KECKEIS Stefan
40:36
AUT-Saeco Power-Team
4
SPETTEL Patrick
41:05
AUT-Laufteam Wolfurt
5
FELDER Hannes
41:27
AUT-BLT Spark. Bludenz
davon 24 Frauen
1
SUMMER Petra
46:46
AUT-Hellblau Power-Team Sulz
2
FEUERSTEIN Andrea
48:58
AUT-Im Wald läuft`s
3
THOMMEN Noèmi
52:17
FL-Bad Ragaz

 




02. Juni 2013

Skyrace- Lodrino - Negrös
2. Juni2013 -
6,5 Km-1550 Hm, verkürzte Strecke - Schweiz/Tessin

19 Teilnehmer
1
von KÄNEL Lukas
1:08:41
CH
2
FEUZ Patrick
1:11:26
CH
3
CAIROLI Andrea
1:13:50
CH
4
ROMAGNOLO Alex
1:16:58
ITA
5
DEINI Erwin
1:19:31
ITA
davon 3 Frauen
1
VITTORI Serena
1:32:22.55
ITA
2
PICCAGLIANI Daniela
1:47:37.31
ITA
3
RAMELLI Giulia
1:47:37.93
ITA

Die verkürzte Strecke beim Skyrace Lodrino-Negrös wurde erst zwei Tage vor dem Rennen als Trampelpfad von Helfern präpariert. Die Teilnehmer haben gerade diesen Teil der Strecke sehr gelobt, war technisch anspruchsvoll.


     
  Lukas von Känel Sieger vom Skyrace Lodrino-Negrös   Siegerin Serena Vittori  

Lodrino - Negrös - Lodrino
2. Juni2013 -
verkürzte Strecke - Schweiz7Tessin

113 Teilnehmer
1
MAMLEEV Mikhail
1:52:05 Std.
 
2
KRUPICKA Robert
1:52:51
Czech Republic
3
ZERBONI Daniele
1:12:47
ITA
4
MANSER Walter
1:58:36
CH
5
GAZZOLA Marco
1:58:51
CH
davon Frauen
1
SERAFINI Silvia
2:22:42
ITA
2
ROSSI Rafaella
2:33:34
ITA
3
Meneghin-Pliska Maja
2:39:32
CH

     
  Mikhail Mamleev, Sieger Lodrino-Negrös-Lodrino   Siegerin Silvia Serafini  

Am 2.Juni 2013 fand die 7. Ausgabe der Tessiner Skyrace : Lodrino-Lavertezzo statt.
Aufgrund der unüblichen Schneeverhältnisse auf dem Pass Forcarella di Lodrino, 2200 m,  wurde das Rennen auf der lodrinesischen Talseite durchgeführt. Auch ohne nach Lavertezzo zu traversieren, lockte die technisch besonders anspruchsvolle Strecke über 140 kompetitive Teilnehmer und 30 Volksläufer an, die in verschieden Kategorien aufgeteilt waren. Die Atlethen schätzten besonders den Teil Alva (1570 m) -Negrös (1800 m) , ein letzter anstrengender steiler Sprint im Aufstieg, der von den Organisatoren bewusst integriert wurde um das Rennen anspruchsvoll zu gestalten.
Sieger der Strecke Lodrino-Negrös-Lodrino, war der Russe Mikhail Mamleev, in 1h52,  der in Italien lebt und für das Team Valetudo Skyrunning Italia läuft. Mamleev verfolgte auf fast der gesammten Strecke den letzjährigen Sieger Robert Kupricka aus der Tschechische! n Republik,  und überholte ihn schliesslich auf halbem Abstieg um ihm um 46 sekunden zurückzulassen. Dritter Platz geht an den Italiener Daniele Zerboni, 1h 57, vierter Platz und bester Schweizer Walter Manser aus Appenzell und fünfter Platz und bester Tessiner Marco Gazzola, die beide das Rennen unter 2 Stunden bestreiten konnten.
Im weiblichen Feld siegte die junge Italienerin Silvia Serafini in 2h22 gefolgt von der Italienerin Raffaella Rossi 2h33 und der Schweizerin Maja Meneghin-Pliska 2h39.

Sehr wichtig auch die Resultate des Vertical Race Lodrino-Negrös, das mit 6.5 km und 1550 m+ einer der steilsten Vertical Race in der Schweiz ist. Das Ziel war auf der Alpe Negrös auf 1800 m Höhe. Das Ziel erreichte als erster der Schweizer Lukas von Känel in 1h 8 Minuten, gefolgt von Patrick Feuz und Andrea Cairoli. Serena Vittori aus Italien erreichte als erste Frau Negrös (1h32) gefolgt von Daniela Piccagliani und Giuglia Ramelli.

Der Anlass wurde im Sportzentrum Lodrino mit dem offeriertem Mittagessen für die Athleten und der Siegerehrung beendet. Die Ranglisten können auf www.lodrino-lavertezzo.ch heruntergeladen werden.





03. Juni 2013

La Montée les 4000
2. Juni 2013 -
11,0 Km - 1222 Hm Frankreich

283 Teilnehmer
1
MANSE Gilles
1:03:06
FRA
2
LELUT Franck
1:07:18
FRA
3
BRAJON Maxime
1:08:25
FRA
4
DESSEIN Jean Sébastien
1:10:20
FRA
5
BENOIT Jean-Claude
1:10:28
FRA
Frauen
1
BAILLON Chantal
1:22:25
FRA
2
EL GOURCH Zahra
1:24:06
FRA
3
MAZENC Sophie
1:26:27
FRA



02. Juni 2013

Rütlischwur-Gedenklauf Seelisberg
2. Juni 2013 -
9,5 km - 1115 Hm Hm - Schweiz

Teilnehmer
1
GROB Armin
46.56
CH-Brunnadern
2
   
 
3
   
 
4
   
 
5
   
 
davon 21Frauen
1
WALLIMANN Alexandra
55.01
CH-Kerns - Juniorin (1994)
2
WETTER Anita
1:02.07
CH- Uetikon am See (1963)
3
   
 




01. Juni 2013

Skuggenatten Opp
1. Juni 2013 -
4,4 km - ca. 475 Hm - Norwegen

162 Teilnehmer
1
BEREKET Tomas
24:07
 
2
TENGSAREID Torstein
24:15
 
3
BUGGE Johan
24:40
 
4
   
 
5
   
 
davon 37 Frauen
1
WENG Heidi
27:19
 
2
MELKEVIK Kirsten
28:14
 
3
WENG Merete
29:52
 
Keine Einlaufliste

     
  Heidi Weng und Tomas Bereket
Hier dürfen auch Kinder ab 12 Jahren starten!
  Skugenatten Opp in Norwegen  





01. Juni 2013

13. Mai 2013 - Prof. Helmut Digel - Wettbewerb der Sportarten ©Universität Tübingen

Auf Grund besserer Lesbarkeit als bei German Road Races übernahm ich den komletten Artikel. Hier der Link

http://www.germanroadraces.de/24-0-34642-wettbewerb-der-sportarten-prof-helmut-digel.html


Wettbewerb der Sportarten - Prof. Helmut Digel
In Deutschland folgen nach dem Fußball Handball, Skisport, Basketball und Formel 1.

Die Behauptung, dass sich Sportarten in einem Wettbewerb befinden, kann auf den ersten Blick überraschen. Biathlon oder Leichtathletik gibt es nur einmal, gleiches gilt für Handball oder Tischtennis. Hat eine Sportart eine bestimmte Organisation aufzuweisen, so ist die Sportart Monopolist für ein bestimmtes Sportangebot.

Diese Monopolstellung wird der Sportart vom Gesetzgeber eingeräumt, deshalb kann es z.B. auch in der deutschen Dachorganisation, dem DOSB, immer nur einen Mitgliedsverband für eine Sportart geben.

Gleiches gilt für die europäische Ebene. Auch für das IOC gibt es in Bezug auf eine Sportart immer nur einen einzigen Ansprechpartner. Die Olympischen Sportarten sind somit in der Regel keiner internen Konkurrenz ausgesetzt. Sie werden auf der Grundlage kodifizierter Regeln betrieben. Finden sich genug Menschen, die bereit sind, sich dem jeweiligen Regelkonzept einer Sportart zu unterwerfen, so ist das Überleben einer Sportart gesichert.

Manche Sportarten unterliegen insofern einer internen Konkurrenz, als sie verschiedene Disziplinen aufweisen, die eine unterschiedliche Attraktivität für die Sporttreibenden aufweisen können. Im Schwimmen konkurrieren verschiedene Lagen wie das Brustschwimmen, das Kraulschwimmen und das Delphinschwimmen gegeneinander.

In der Leichtathletik sind es 47 Disziplinen, die jeweils bemüht sind, Nachwuchs für die eigene Leichtathletikdisziplin zu sichern. Dem Lauf gelingt dies leichter als den Würfen. Die Sprünge scheinen eine konstante Attraktivität aufzuweisen, einigen Disziplinen wie z.B. dem Gehen, scheint es an Attraktivität zu mangeln.

Diese Konkurrenzsituation kann sich von Nation zu Nation sehr unterschiedlich darstellen. So gibt es Leichtathletiknationen, in denen die technischen Disziplinen eine große Popularität aufweisen, so z.B. in Ungarn, Tschechien und Deutschland. Es gibt Regionen, in denen das Gehen äußerst beliebt ist, z.B. in den russischen Republiken Mordovia und Chevashia. Kenia und Äthiopien zeichnen sich vor allem durch die Mittel- und Langstrecken aus, während in Jamaica, den Bahamas, in Nigeria und auch in den USA vor allem die Sprintdisziplinen attraktiv sind.

Nationale Prioritätensetzungen in Bezug auf die Olympischen Sportarten gibt es nicht nur innerhalb der Sportarten, sondern auch in Bezug auf die Sportarten selbst. Badminton ist äußerst populär in Indonesien und Malaysia. Ringen ist hingegen in vielen afrikanischen und asiatischen Nationen beliebter Volkssport.

Diese Beobachtungen verweisen auf die eigentliche Wettbewerbssituation, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten im Olympischen Sport entstanden ist und sie hängt in erster Linie davon ab, inwiefern es einer Sportart gelingt, zunächst und vor allem Athletinnen und Athleten an sich zu binden, bei den Wettkämpfen selbst Zuschauer aufzuweisen und sich als attraktive Sportart zu präsentieren, die für die Wirtschaft und die Massenmedien von Interesse ist.

Neben der Konkurrenz der olympischen Sportarten untereinander, gibt es längst auch eine Konkurrenz der nichtolympischen Sportarten gegenüber den olympischen. Aber auch die nichtolympischen Sportarten stehen untereinander in einem immer schärfer werdenden Wettbewerb. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer von den nichtolympischen Sportarten eine Chance erhält, in die privilegierte Gruppe der olympischen Sportarten aufzusteigen.

In Bezug auf die Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Sport ebenso wie in Bezug auf die Resonanz des Sports in den Massenmedien ist mittlerweile eine Wettbewerbssituation entstanden, die in aller Schärfe von den Olympischen und nichtolympischen Sportarten ausgetragen wird. Wintersportarten kämpfen dabei gegen Sommersportarten und im Grunde genommen kämpft jeder gegen jeden.

Fußball nimmt dabei weltweit betrachtet eine Sonderstellung ein. Keine andere Sportart kann in vergleichbarer Weise Zuschauer, Sponsoren und Massenmedien an sich binden, wie dies beim Fußball der Fall ist.
Diese Dominanz geht ohne Zweifel zu Lasten aller übrigen Sportarten und es kann nicht überraschen, dass immer mehr Sportorganisationen in eine hitzige Diskussion über die Folgen dieser Dominanz eingetreten sind. Für jede Sportart scheint es heute unverzichtbar zu sein, sich äußerst exakt seiner Marktposition bewusst zu sein, den sie bei diesem internationalen Wettbewerb einnimmt.

Die Marktpositionen der Sportarten können sehr genau bestimmt werden. Das Sponsoring-Volumen, das ein Verband durch den Verkauf von Lizenzen erreicht, definiert seinen Wert gegenüber der Wirtschaft. Den Marktanteil, den die Übertragungen von den Wettkämpfen einer Sportart erreichen können, die Zuschauerquote und das Publikum, das bei den Wettkämpfen anwesend ist, das bereit ist, gegen Bezahlung eine Eintrittskarte zu erwerben, können äußerst genau gemessen werden.

Tut man dies und verfolgt dabei die Statistiken über einen längeren Zeitraum, so kann der Auf- und Abstieg der Olympischen Sportarten innerhalb des Sportmarktes ebenso beobachtet werden wie die Marktpositionen der nichtolympischen Sportarten.

Einige olympische Sportarten scheinen dabei in eine nahezu vollständige Abhängigkeit vom Erfolg der Olympischen Spiele geraten zu sein. Ihre internationale Marktposition im Sport-kalender außerhalb der Olympischen Spiele ist äußerst schwach. Andere zeichnen sich hinge-gen durch eine aufsteigende Tendenz aus. Dies gilt beispielsweise für Bogenschiessen, Curling, Modernen Fünfkampf, Synchronschwimmen, Skeleton und Vielseitigkeitsreiten.

Einige nicht-olympische Sportarten weisen dabei mehr Zuschauer, Sponsoringeinnahmen und Fernseh-schauer auf als dies manchen Olympischen Sportarten gelingt. Man hat dabei nur an Sportarten wie Drachenbootrennen, Karate und Billiard zu denken. Bei den World Games sind auch Sportarten wie Wasserski, Speed Skating, Tanzsport und Sportklettern als spektakulär zu bezeichnen.

Will man die internationale Wettbewerbsqualität einer Sportart beurteilen, so wären genaue und damit auch belastbare Daten zu den Jahreszuschauerzahlen, zu Sponsoringvolumen und zu den TV-Zuschauern pro Jahr und Sportart erwünscht. Solche Daten gibt es jedoch nur für wenige Länder und Regionen. Folgt man Experten-Ratings zu diesen Indikatoren, so wird mit Ausnahme von Nordamerika die Rangfolge der Sportarten von Fußball angeführt. Vordere Rangplätze nehmen Sportarten wie Baseball, Basketball, Volleyball und Handball ein.

Eishockey dominiert den Wintersport, gefolgt von Skisport und Biathlon. Grundsätzlich kann der Mannschaftssport ganzjährig die meisten Zuschauer an sich binden und ist deshalb auch für Sponsoren attraktiv. Nur wenige Einzelsportarten können in dieser Konkurrenz bestehen, so z.B. die Leichtathletik und der Schwimmsport. Sportarten wie moderner Fünfkampf, Curling, Mountain-Bike, können in Bezug auf die genannten Indikatoren hingegen nur geringe Erfolge aufweisen.

Es muss dabei beachtet werden, dass nationale Rankings von internationalen Beurteilungen erheblich abweichen können. Dies gilt für den Vergleich der Kontinente untereinander. Aber auch innerhalb eines Kontinents sind große Unterschiede zu beobachten.

In Europa weist England derzeit z.B. folgende Rankings auf: Fußball, Rugby, Cricket, Cycling, Athletics. In Frankreich nehmen wie in England Fußball und Rugby die Spitzenplätze ein. Dann folgt jedoch Basketball, Handball und Radsport, während in Deutschland nach dem Fußball Handball, Skisport, Basketball und Formel 1 folgen.

Manche Rankings verändern sich nahezu jährlich, andere sind über mehrere Jahrzehnte konstant. Davon unabhängig treffen die Marketingexperten der Wirtschaft und die Sportchefs in den Fernsehsendern und Online-Medien ihre Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit einer Sportart nahezu ausnahmslos über die jeweils aktuell gültigen Rankings in den jeweiligen Nationen.

Prof. Helmut Digel
Quelle: DOSB  

Anmerkung zu der überaus interessanten Analyse von Prof. Digel:

Prof. Digel: Neben der Konkurrenz der olympischen Sportarten untereinander, gibt es längst auch eine Konkurrenz der nichtolympischen Sportarten gegenüber den olympischen.

Das ist korrekt, z.B. alle Funsportarten, die speziell bei Jugendlichen immer mehr an Bedeutung gewinnen, als Sportdisziplinen die von Verbänden reguliert, dirigiert werden. Berglauf ist übrigens auch "Funsport" da nicht olympisch und auch keine offiziellen Weltmeisterschaften durchgeführt werden, Berglauf ist eben keine leichtathletische Disziplin.

Prof. Digel: In der Leichtathletik sind es 47 Disziplinen, die jeweils bemüht sind, Nachwuchs für die eigene Leichtathletikdisziplin zu sichern. Dem Lauf gelingt dies leichter als den Würfen.

Prof. Diegel spricht von "bemüht" aber auch nicht mehr - und dass es dem "Lauf" leichter gelingt als den Werfern, das stimmt so nicht, eventuell, wenn er die Masse der Läufer ranzieht, aber keinesfalls für die internationale Anschlußqualität. Wenn also in seinem Ranking nicht einmal die deutsche Leichtathletik erscheint, dann kann man sich gut vorstellen, welche Bedeutung der Berglauf besitzt. In den 47 leichtathletischen Disziplinen die von einem Verband (DLV) gesteuert werden, sind aber die Laufdisziplinen weltweit die attraktivsten und keinesfalls "Gehen" oder "Dreisprung" oder der Hammerwurf. Nur, beim Lauf, gleich welcher Streckenlänge ist Deutschland international so gut wie nicht mehr präsent.
Somit richtet sich die deutsche Medienpräsenz nach
"jeweils aktuell gültigen Rankings in den jeweiligen Nationen, wie Prof. Digel richtig schrieb. Was nix Anderes bedeutet, dass die Sponsoren "Kohle" nach den Rankings fließt - und ganz obenauf ist halt mal Fußball - und ganz unten der "Berglauf" weil wir international bedeutungslos sind.

Helmut Reitmeir







27. Mai 2013

Die Leichtathletik und Ihre Bedeutung in Deutschland - Die Leichtathletik gewinnt immer mehr
an Bedeutungslosigkeit und die Verantwortlichen in den Verbänden schauen zu!

Spätestens bei Olympia 2020wird man sehen, wo die deutsche Leichtathletik noch zu finden ist.
http://www.germanroadraces.de/24-0-34596-die-leichtathletik-und-ihre-bedeutung-in-deutschland.html

Ich selbst habe bereits vor 10 Jahren in vielen Gesprächen mit Verbandsfunktionären und Trainern auf die gesellschaftspolitischen Veränderungen in den kommenden Jahren und einer daraus resultierenden dringenden Gegenreaktion aufmerksam machen wollen. „Wir haben nicht nur ein Athletenproblem, denn immer weniger Jugendliche ab dem 18. Lebensjahr sind bereit und in der Lage, den Leistungssport konsequent auszuführen –  ....
Hinzu kommt die mangelnde Medienpräsenz auf allen Ebenen. Weniger geht fast nicht, denn Leichtathletik im Fernsehen ist so gut wie ausgestorben, ausgenommen die int. Meisterschaften.

Damals wie jetzt wird konstruktive Kritik zur Kenntnis genommen, grundlegende und richtungsweisende Reaktionen gab es aber so gut wie nie.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, denn Ignoranz, Inkompetenz und Desinteresse hat bei den Verantwortlichen dazu beigetragen, den seit langem dringend erforderlichen Strukturwandel konsequent und ohne Ausnahmen von Ansehen und Personen anzugehen. Der Zeitpunkt hierfür ist längst überschritten, denn man wird spätestens bei Olympia 2020 sehen, wo die deutsche Leichtathletik noch zu finden ist.
Schade, denn die einstmalige Olympische Kernsportart verschwindet in die Bedeutungslosigkeit, wenn nicht doch noch ein Wunder geschieht – aber mit wem?

Quelle: ASICS Team Wendelstein e.V.

Richtig - Reaktionen gab/gibt es so gut wie nie. Verbandsfunktionäre reagieren in ihrer Überheblichkeit die bis zur ganz bewußten Arroganz gegenüber Athleten zum Ausdruck kommt. Jüngstes Beispiel Manuel Stöckert´s super Leistung, oder von der Bergläuferin Julia Lettl, davor gegenüber helmut Schießl, Tim Lobinger usw.usw.
"Ich wünsche der deutschen Leichtathletik, dass sie bankrott geht" Tim Lobinger mehr
Dass dann eine Berglauf EM in Bulgarien in die völlige Bedeutungslosigkeit "abstürzt" versinkt, dürfte leicht nachvollziehbar sein. Siehe untenstehenden Artikel







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