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Apr. 2011 64 300 Seitenaufrufe
Apr. 2012 93 818 Seitenaufrufe

Ergebnisse Mai 2012
Wallberg-Berglauf/GER - 1. Mai
Deutsche Meisterschaft 10 000 Meter/Marburg - 5. Mai
Branzoll - Aldein/ITA - 6. Mai
Tesserete - Gola di Lago/CH - 6. Mai
Römerlauf/AUT - 12. Mai
Älpelelauf/AUT - 12. Mai
Schöpfl Berglauf/AUT - 17. Mai
Herzogstandlauf/Bayern - 17. Mai
Montée du Grand Ballon/FRA - 17. Mai
Schafberglauf/AUT - 20. Mai
Hundseck - Berglauf/GER - 20. Mai
Hochgern - Berglauf/Bayern - 20. Mai
Gamperney Berglauf/CH - 20. Mai
Stoisseralm Berglauf/Bayern - 26. Mai
Tolzer Berglauf/AUT - 26. Mai



26. Mai 2012

Tolzer Berglauf
Österreich/Kärnten

26. Mai 2012 - 10,5 km - 1000 Hm

41 Teilnehmer
1
SCHMUCK Helmut 50,32 AUT
2
MÖRTL Achim 51,16 AUT
3
PFEIFENBERGER Hubert 52,09 AUT
4
KOZAK Erwin 53,18 AUT
5
MÖRTL Michael 53,39 AUT
davon 7 Frauen
1
MAIER Susanne 1,00,38 AUT
2
SCHILD Sibylle 1,06,59 AUT
3
WINKLER Angelika 1,12,25 AUT
4
LERCHBAUMER Karin 1,15,49 AUT
M-65
1
REITMEIR Helmut 1,06,28 MRRC München/GER
Offizielle Ergebnisliste für beide Laufstrecken
Das war mein eigentliches Ziel - "Der Tolzer"
mit 1600 Hm auf 2200 Meter

Tolzer Berglauf
Österreich/Kärnten

26. Mai 2012 - ca 12,0 km - 1600 Hm

18 Teilnehme/innen
1
SCHMUCK Helmut 1,15,20 AUT
2
PFEIFENBERGER Hubert 1,16,58 AUT
3
KOZAK Erwin 1,19,48 AUT
4
LINSEDER Stefan 1,21,24 AUT
5
MÖRTL Michael 1,23,18 AUT
davon 2 Frauen
1
MAIER Susanne 1,26,38 AUT
2
LERCHBAUMER Karin 1,52,18 AUT
M-60/65
1
REITMEIR Helmut 1,40,09 MRRC München/GER

     
  Tagessiegerin Susanne Maier kurz vor dem Ziel am "Tolzer"
Foto: Erwin Kozak
  Tagessieger Helmut Schmuck  

         
  Achim Mörtel wurde Zweiter   Hubert Pfeifenberger Dritter   Erwin Kozak Vierter ..   ..und Michael Mörtel Fünfter  

       
  Sechster und Siebter   Achter   Neunter und Zehnter im Einlauf  
       
  Tagessiegerin Susanne Maier   Angelika Winkler Einlaufdritte   Zweite Sibylle Schild  

   

 
  Helmut Schmuck schon wieder zurück vom Gipfel.
Rechts oben das Gipfelkreuz Ich nahm meine kleine Digikamera mit.
  Teilweise war der Gipfelanstieg steiler als der
Treppenlauf auf den Olympiaturm
 

   

Das Feld diesesmal International (durch Helmut Reithmaier BRD)
mit insgesamt 41 Teilnehmern. Namen wie Schmuck Helmut, Pfeifenberger Hubert, Mörtl Michael u. Achim, Stark Robert, Helmuth Reithmaier, Ambros Unterkirchner, Müller Hans (u.v.a.m.) wie Susanne Mair rundeten das Starterfeld ab.

Auf der ersten Etappe (10Km + 1000 Hm) gewann Helmut Schmuck in .... vor Achim Mörtl in .... und Hubert Pfeifenberger, gefolgt von Erwin Kozak
in ... u. Michael Mörtl in ... vor Robert Stark in ... (übrigens war Robert Heute das 3temal nach fast 20ig Wettkampfjahren hinter mir....)

Bei den Damen siegte ganz klar Susanne Mair in einer Mörderzeit von ...
sie war auch mit 1.25... Siegerin in der 1600 Hm Variante vor ...

Auszug aus der Homepage von Kelag Energie, bzw. Erwin Kozak
im Bild rechts bei der Siegerehrung
Lesen Sie hier den gesamten Artikel

Dass die Zeiten bei meiner Ergebnisliste (geringfügig abweichend) zur Verfügung stehen, ist der Digikamera von Heidi zu verdanken.

 

   

Erwin Kozak, Helmut Schmuck, Hubert Pfeifenberger usw. waren hier schon öfters am Start, kennen Berg und auch das Procedere der Siegerehrung vom Organisator Hermann Lederer. Schon etwas archaisch oder nostalgisch anmutend für mich vom Ablauf her. Sicher Hermann Lederer ist "Alleinunterhalter", aber seine eigene "Zettelwirtschaft" könnte er schon etwas besser durchorganisieren. (etwas ? durcheinander brachte)
Bei so wenigen Teilnehmer/innen ist eine Einlaufliste ohne weiteres händisch zu erstellen.
Aber...alle Teilnehmer nahmen die doch konfuse Wertung mit humorvoller Gelassenheit, nur schmunzelnd, amüsanten Lächeln etwas korrigierend zur Kenntnis, weil sie es eben von Hermann Lederer so kennen.
Angemerkt sei von mir, dass in Bayern mit Sicherheit nicht so eine Toleranz der Läufer/innen vorhanden gewesen wäre, ich glaube auch nicht in Tirol oder in der Schweiz.


Helmut Reitmeir

 
  Hermann Lederer eröffnet die Siegerehrung
teilweise waren die Pokale bis zu 50 cm hoch
     
       
  Siegerehrung beim Gasthof Edelweiß, Blick gegenüber   Nur 2 Frauen wagten den Gipfellauf. Karin Lerchbaumer   Die Jugend  
Ob man 5000 Meter in Hamburg, Wien, Tokio oder Tuvalu läuft ist immer das Gleiche. Aber jeder Berg auf diesem Globus ist Anders - Jeder! Die Quintessenz daraus ergibt, dass auch Jeder Berglauf Anders ist.

Wegen dem 10 Km Straßenberglauf fuhr ich keine 600 Kilometer nach Kärnten.
Greifenburg gehört zum Kreis Spittal an der Drau und liegt an der B 100
Der Start ist direkt an der Bundesstraße bei "Drausport" auf 640 Höhenmeter. Das erste Ziel, also der Straßenberglauf war das Gaugenschutzhaus auf 1640 Hm. Von den 10,5 km sind 6 km asphaltierte Straße, 4,0 km breite Schotterstraße (gut mit dem Auto befahrbar) und 500 Meter Steig. Das erste Ziel - diese Art Bergläufe zählen nicht zu meinen Varianten...
....aber es gab noch eine spannende Variante im Anschluß nach dem Gaugenschutzhaus.
Man konnte gleich weiter laufen zum Gipfelkreuz des "Tolzer" also nochmals 600 Höhenmeter zusätzlich mit ca.1,5 - 2,0 Kilometer Länge.
Gleich hinter dem "Gaugenhaus" ein wunderschöner Bergpfad durch lichten Bergwald für mich noch laufbar ohne dem gewohnten Straßentempo der ersten 10 Kilometer. Plötzlich Ende der Baumgrenze und die Strecke führte kerzengerade einer Schlepplifttrasse steil nach oben entlang. Den Versuch "Laufen" gab ich schnell auf, Speedbergsteigen war angesagt. Am Ende der Lifttrasse standen zwei Bergwachtler zur Begrüßung. Der Gipfelblick, steil nach oben gerichtet, ganz winzig das Kreuz zu sehen. Ab dem "GaugenHaus" nahm ich meine kleine Digikamera mit und kurz vor dem Ende des Skiliftes kam mir auch schon Helmut Schmuck, Österreichischer Berglaufchef und Weltmeister entgegen. Schnell ein Foto geschossen, Frage ob er gewann erübrigte sich und weiter gings dem Ziel entgegen. Das war kein Bergweg oder Pfad mehr sondern nur noch ausgetretene Naturstufen im Gras gerade mal ausfindbar und teilweise so steil, wie wenn ich die Treppenstufen vom Olympiaturm hochrenn. was allerdings nur 185 Höhenmeter sind. Aber hier lief/ging ich schon vorher 1400 Hm. Erwin und Susanne feuerten mich im überhängenden Hang bei ihrem Abstieg noch kräftig an, einem Anderen gab ich kurzfristig meine Kamera der mich unter hohem Aufwand ein paarmal knipste. Er mußte ja immer etwas schneller wieder hoch als ich weiter ging.
Die letzten 50 Höhenmeter waren relativ flach im noch altem Gras vom Vorjahr. Interessant dabei, dass auf 2200 Meter weder Fels noch Schnee zu sehen war. Die Kärntner Berge zählen schon zu den Südalpen.
Im Ziel wieder zwei von der Bergwacht die uns Läufer/innen per Rucksack zu Fuß ein wenig Wärmegepäck hochschleppten. Oben pfiff der Wind schon ganz erheblich und die 600 Höhenmeter mußte man wieder zu Fuß runter gehen.
Ein Berglauf besonderer Art - was das erste Teilstück zu flach war, war der Zweite zu steil, dafür wirklich geil - und genau deswegen fuhr ich gerne diese 600 Kilometer.

   
Startgeld 10,- Euro und wer bis zum Gipfel lief 5,- Euro zusätzlich.
Das ist sehr preiswert, denn wie schon erwähnt, man muß auch erst einmal Jemanden finden, der das Wärmegepäck für die Läufer 600 Hm zu Fuß nach oben schleppt.
Zum Glück waren es nicht viele.
Für fast jeden ein Pokal in unterschiedlicher Größe zum selbst raussuchen.
Vier Sprintprämien wurden zusätzlich ausgelobt.

Die Fahrtkosten sind auf Grund der allgemeinen PKW Maut und zusätzlich dem Tauern- und Katschbergtunnel
( 20,-Euro) doch erheblich.
 

Übernachtet hatten wir übrigens für zwei Nächte in einem tollen Hotel am nahe gelegenen, idyllischen Weißensee, der höchst gelegene Badesee der Alpen mit 11,6 Kilometer Länge und an der breitesten Stelle misst er 900 Meter mit der tiefsten Stelle von 99 Metern. Der See liegt in einem Landschaftsschutzgebiet auf 930 Höhenmeter.

     
  Weißensee mit der Ortschaft Techendorf   Unser Hotel "Forelle" sehr empfehlenswert
(bin nicht gesponsert worden)
 

     
  Rückreise über die Großglockner Hochalpenstraße...   .....Mautgebühr 32,- Euro im Schneegestöber  




26. Mai 2012

Stoißeralm - Berglauf
Bayern

26. Mai 2012 - 7,0 km - 670 Hm

99 Teilnehmer
1
RAELERT Michael 30:03 Team Erdinger Alk-fre
2
PALZER Anton 31:05 SK RAMSAU
3
GRUBER Robert 32:41 ASVÖ SALZBURG
4
HOLZNER Stefan 32:48 Hotel Seeblick Thumsee
5
SCHIDER Martin 32:54 RC Martins Bike Shop
davon 20 Frauen
1
LETTL Julia 35:29 LETTL FAMILY SPORTS E.V.
2
BERGER Waltraud 37:57 TG Salzachtal
3
SCHOLLERER Kristina 38:57 PTSV ROSENHEIM

Ergebnisse Einlaufliste Gesamt PDF

Ergebnisse AK




24. Mai 2012

Kenias Verband wehrt sich gegen Doping-Verdacht

Kenias Leichtathletik-Verband AK hat sich gegen den Doping-Verdacht rund um seine Rekordläufer zur Wehr gesetzt. Verbands-Chef Isaiah Kiplagat sprach sogar von einer Diffamierung: "Es wird so getan, als ob Kenia ein Land sei, in dem Athleten dopen, um zu gewinnen. Die meisten unserer Athleten sind sauber." Er will die Polizei und die Einwanderungsbehörde einschalten, um die Vorwürfe untersuchen zu lassen. http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=38333
OK, bewiesen ist dadurch noch nix -
aber zugegeben hat Doping noch nie Einer - und ein Verbandschef erst recht nicht



23. Mai 2012

20.05.2012 | Aktuell | sid/sb
Dopingschatten über Kenias Rekordläufern (sehr vorsichtig formuliert H.R.)
Kenias Rekordläufer sind gut zwei Monate vor ihrem geplanten Gold-Rausch bei den Olympischen Spielen in London (Großbritannien; 27. Juli bis 12. August) unter Doping-Verdacht geraten.
 
 
Der schwedische Sportwissenschaftler und Dopingfahnder Bengt Saltin sagte in einem Beitrag der ARD-Sportschau und von Sport inside (WDR): "Wir haben in den Jahren so etwa 2008 bis 2010 beobachtet, dass die Blutwerte der Kenianer, wenn sie in Europa an den Start gehen, viel höher sind als in den Jahren davor. So ein Phänomen wurde vorher noch nicht beobachtet. Es steht für mich daher außer Frage, dass es da irgendeine Form von Blutmanipulation gibt."

Gesamter Artikel hier
http://www.leichtathletik.de/index.
 
  Hier der Videoclip vom "Ersten"      
 

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/53524_sportschau/10573070_kenianische-laeufer-unter-dopingverdacht

     

Isabelle Baumann, Frau und Trainerin des Olympiasiegers Dieter Baumann, sowie ehemalige Marathon Bundestrainerin und langjährige Kennerin der Langstreckenszene auch in Kenia, hat vor über einem Jahrzehnt schon gesagt: "Glauben Sie ja nicht, dass bei den Afrikanern das Wort Doping unbekannt ist, bzw. die alle sauber sind." Sinngemäß ausgedrückt.
Somit dürfte es nicht neu sein, dass auch Kenianer unter Doping-Verdacht stehen, allerdings, durch den Film ist das nicht bewiesen.
Fragt sich aber schon, warum gerade deutsche Veranstalter sich um Schwarzafrikaner bei ihren Läufen reißen und enorm hohe Summen dafür ausgeben, aber brave, saubere deutsche Läufer automatisch dadurch leer ausgehen.
Selbst einige, wenige österreichische Berglaufveranstalter locken, heuern für verhältnismäßig viel Geld Afrikaner zu ihren Bergläufen an.

Helmut Reitmeir




20. Mai 2012

Der Schafberggipfel  - Aufnahme 19. Mai 2012

Schafberglauf
Österreich

20. Mai 2012 - 5,8 km - 1240 Hm

182 Teilnehmer
1
TROCKNER Andreas 46:16 AUT
2
GRUBER Robert 47:29 AUT
3
ENGELBRECHT Andreas 48:55 AUT
4
WIBMER Ingemar 49:01 AUT
5
TASSANI-PRELL Stephan 49:33 GER
davon 18 Frauen
1
EGELSEDER Margit 55:33 AUT
2
KUBICKA Irmi 57:38 AUT
3
FILZMOSER Sabrina 1:01:30 AUT
4
KESPER Gerhild 1:01:47 GER
M - 60
1
HOLZLEITHNER Lorenz 1:00:54 AUT
2
REITMEIR Helmut 1:01:06 GER
3
LANZERSTORFER Karl 1:01:44 AUT
Ergebnisse Gesamteinlauf PDF Ergebnisse Altersklassen PDF
Einlaufliste Frauen und Männer getrennt PDF  

     
  Ganz links der Schafberggipfel, rechts St. Wolfgang - Aufnahme 18. Mai   Am 20. Mai schneefrei  
     
  Seriensiegerin Margit Egelseder und Sieger Andreas Trockner      

       
      Ingemar Wibmer 4. Platz   Stephan Tassani-Prell 5. Platz  

       
  Helmut Reitmeir 67. Platz       Gerhild Kesper 4. Platz  

       
      Demnächst mit Kommentar      

Schafberglauf  - Schafe sah ich aber noch nie, es sei denn....na ja, lassen wir das.
Zum vierten mal lief ich bereits zur Schafbergspitze entlang der Schafbergbahn
siehe auch 10. Mai 2007 und 19. Mai 2008
Die Wetterkapriolen im April und Mai waren gewaltig, 30 Grad, dann wieder 10 Grad und oben auf´m Berg natürlich Schnee haufenweise, wie man auch im Bild sehen kann. Am Lauftag war zufällig die "Kapriole" Hitze bis zu 25 Grad angesagt.
Der Start direkt am Wolfgangsee in St. Wolfgang, bzw.an der historischen Zahnradbahn. Die ersten 700 Meter leicht bergan, trotzdem muß man Tempo machen, da anschließend die Lauftrasse neben den "Zahnstangen" der Bahn nicht breit genug ist für fast 200 Läufer/innen. Ach ja, weil wir gerade bei den Läuferinnen sind. Von 182 klassifizierten nur 18 Damen, das ist schon eine magere Frauenbilanz. Allerdings zählt dieser Berglauf zu den Schwersten und Steilsten im gesamten Alpengebiet. Stolze durchschnittliche 21,3 % Steigung auf 5,8 Km, das ist schon ein Hammer, da reduziert sich nicht nur das Frauenfeld, sondern auch die Hügelweltmeister trauen sich da nicht ran.
Viel mehr muß man die Strecke nicht besschreiben, denn es geht unaufhörlich, fast gleichmäßig steil nach oben. Der steilste Streckenabschnitt ist sogar 26% und das nicht nur ein paar Meter. Alle 100 Meter, nicht Höhenmeter sind markiert, aber nicht vom Veranstalter, sondern immer schon von der Schafbergbahn und die Eisenbahn ist da penibel genau. Bis man da einen Kilometer wieder abhaken kann, das dauert eine Ewigkeit.
Zwei Getränkestellen, meines Erachtens auch bei Hitze ausreichend, denn wir sind Bergläufer. Im Ziel ein Kuchenbuffet vom Feinsten und ohne Ende. Getränke sowieso, auch alkoholfreies Bier. Ist nicht schlecht nach den vielen Kuchen.
Eine nette Medaille in Form einer alten Lok gab es für alle Teilnehmer im Ziel.
Siegerehrung etwas oberhalb im "Haus Schafbergspitze" pünktlich mit Verlosung. Zwanzig attraktive Preise wurden auch noch nach der Siegerehrung verlost. Die Klassensieger bekamen eine schöne Dose mit Lebkuchen, Spezialität von St. Wolfgang aus der Bäckerei "Gandl" wahrscheilich gestiftet.
Zurück nach St. Wolfgang natürlich kostenlos mit der Schafbergbahn.
Eine gute Organisation und ein noch besserer, geiler, völlig anderer Berglauf.

Meine bisher gelaufenen Zeiten: So langsam merkt man das Alter!
1988
50:49 min
2007
55:56 min
2008
57:37 min
2012
1:01:06 Std.

     
  Zielgelände   links, Ingemar Wibmer, Helmut und Gerhild Kesper  

     
  Die Preise   Typische Steilabbrüche, Felswände im Salzburger Land  


11. Mai 2012

   
Berglauftraining auf den...   ...den Schafberg 1782 Meter - Dominanz 12.7 km - Rinnkogel
Schartenhöhe 1178 m - Scharlinger Höhe
 

   
1200 Höhenmeter tiefer hier der Wolfgangsee....   ...und gegenüber das gewaltige Dachsteinmassiv  

   
Von hier auf 1782 Metern sieht man sieben Seen...   ..einer davon der Mondsee  



21. Mai 2012

Gamperney - Berglauf
Schweiz

20. Mai 2012 - 8,8 km - 1000 Hm

291 Teilnehmer
1
FRICK Gerd 46:35.82 Südtirol/ITA
2
BEHA Josef 47:00.83 GER
3
HUBERT Stefan 48:15.79 GER
4
AEMISEGGER Arnold 48:29.62 LIE
5
STURM Marco 48:49.07 GER
6
ÜBEL Steffen 49:21.62 GER
7
VOGT Josef 49:40.25 LIE
8
MANSER Walter 50:50.50 CH
9
OSWALD Jakob 51:03.36 CH
10
FEUZ Patrick 51:43.52 CH
davon 55 Frauen
1
HALDIMANN-RIEDO Angela 57:03.55 CH
2
MILESOVA Iva 58:51.32 CZE
3
SUMMER Petra 59:16.22 AUT
4
STEIGMEIER Gaby 59:34.23 CH
5
BÄUSCHER Lea 1:02:35.87 GER
Ergebnisse Einlauf Frauen Ergebnisse Einlauf Männer



20. Mai 2012

Hundseck - Berglauf
Deutschland/Schwarzwald

20. Mai 2012 - 9,5 km - 776 Hm

61 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 42:24,9  
2
ZEILER Timo 42:50,0 LG Brandenkopf
3
KATIB Joseph 44:16,2  
4
MAI Christian 44:24,9  
5
KRAWCZYK Pawel 45:14,9 Ternua Team
davon 18 Frauen
1
WEIÁ Melanie 49:55,5  
2
SCHEDLER Michaela 51:26,2 Team Salomon
3
BUCHANAN Catriona 52:32,7 Ochil Hill Runners

Hundseck - Berglauf Senioren WM (?)
selbe Strecke  wie oben

Einlaufliste Männer/men
1
HECKTOR Matthias 42:09,3 TUS06 Heltersberg/GER
2
BENZ Ulrich 42:22,1 LG Brandenkopf/GER
3
HINZE Stefan 43:09,9 LG DUV/GER
4
SMITH Sullivan 43:13,0 Swansea Harriers/GBR
5
BROD Carsten 43:41,7 TV Konstanz/GER
Und hier die ganze Wahrheit - selbst Matthias Hecktor und Ulrich Benz, die für die Senioren WM starteten, waren schneller als Timo Zeiler.
Vor 3 Monaten wollte Timo noch Berglaufweltmeister werden.

siehe auch Artikel 6. Mai 2012
Einlauf Frauen/women
1
SEKYROVÀ Ivana 47:16,1 AK Sokolov/CZE
2
BROD Jutta 50:14,0 TV Konstanz/GER
3
FISCHL Tina 51:06,6 LG Passau/GER
4
Heilig-Duventäster Maria 51:20,7 LG Welfen/GER
5
CHEMELLO Maria Pia 51:24,9 G.S. SCHIO BIKE VALLI/ITA

Gesamt Einlaufliste PDF/Results


Ergebnisse Masters WM

Bei der sogenannten "Berglauf" Weltmeisterschaft im Bühlertal/Schwarzwald sind von 216 Frauen Keine Damen aus der Schweiz gestartet und nur Eine aus Österreich. Das sind die beiden klassischen Berglaufnationen der Welt.

Von 802 klassifizierten Männern bei der WM im Bühlertal kamen nur vier aus Österreich und 13 aus der Schweiz.

 
.....Tausend auf einen Hügel

Das Bild entstammt aus der Homepage http://schwarzwaldnatur.blogspot.de/ 2009/12/aussicht-vom-mehliskopfturm.html

Wenn man im Ziel der Berglaufweltmeisterschaft auf den Mehlisturm steigt sieht man
im Norden die Bühlerhöhe, ein Luxushotel inmitten des Waldmeers.
 
 
.....Wilfried Raatz berichtet ...

über die Senioren Berglauf WM im Bühlertal - und stellt dieses Bild dazu!

Scheinbar hat Wilfried Raatz schon mal einen Berg gesehen, den Zusammenhang mit dem Bühler Hügel muß er mir aber noch verklickern....

http://www.germanroadraces.de/24-0-29319-berglaufwm-in-buehlertal-fast-1100-masterslaeufer-sorgen.html

Helmut Reitmeir
 

Der Sinn eines Berglaufes ist auf einen Berg zu laufen!
The essentials of a mountain run is to run up a "mountain"



20. Mai 2012

Hochgernlauf
Bayern

20. Mai 2012 - 7,5 km - 905 Hm

57 Teilnehmer
1
SCHMÖLZ Querin 42:17 Runners Point Kemten LG Würm
2
EGGER Georg 45:29 LG Pletzer Hopfgarten
3
THIEM Hans Thomas 45:41 TG Viktoria Augsburg
4
HAINZ Joachim 45:50 RSV Hachinger Tal
5
KOWALIK Robert 47:20 LG Stadtwerke München
davon 7 Frauen
1
SCHNEIDER Sabine 53:58 Grabenstätt
2
MANGOLD Wolf Paula 55:15 PTSV Rosenheim
3
TISCHLER Manuela 1:09:41 LG Mettenheim
Ergebnisse Männer Ergebnisse Frauen




18. Mai 2012

Herzogstandlauf

Bayern

17. Mai 2012 -  6,0 km -716 Hm

77 Teilnehmer
1
PATERNOSTER Stefan 31:22  
2
ECHTLER Martin 33:37  
3
WINDISCH Thomas 34:05  
4
LAUTENBACHER Toni 34:43  
5
FRÜHHOLZ Tobias 35:35  
davon 10 Frauen
1
KESPER Gerhild 45:43  
2
WINKLER Tanja 46:53  
3
ETTMÜLLER Marion 48:27  

Ergebisliste Einlauf und Damen sowie AK





17. Mai 2012

Schöpfl Berglauf
Willi Tiefenbacher Gedenklauf - Österreich

17. Mai 2012 - 7,5 km - 550 Hm

47 Teilnehmer
1
HABERSBERGER Florian 34:09  
2
SCHNEEBERGER Klemens 34:16  
3
UNTERHUBER Thomas 35:36  
4
RIEGLER Christian 36:00  
5
SCHWAN Gerhard 36:38  
davon 14 Frauen
1
MEISSL Lisi 41:03  
2
GASSER Monika 44:17  
3
WINKLER Angelika 45:40  
Ergebnisse

Auch wenn beim Walter Zugriegel nicht viele Teilnehmer waren, die Ergebnislisten sind bei seinen Bergläufen immer schnell abrufbar. Da können sich Andere - auch sogenannte Top-Veranstaltungen eine Scheibe abschneiden.




18. Mai 2012
 
2012

Montée du Grand Ballon
Frankreich/Elsass - 1. WMRA Grand Prix

17. Mai 2012 - 13,2 km - 1241 Hm

377 Männer
1
ARSLAN Ahmet 59’28 TUR
2
ABATE Gabriele 59’30 ITA
3
BALDACCINI Alex 1h1’12 ITA
4
BURRIER Georges 1h2’8 FRA
5
KOVACS Adam 1h2’10 HUN
6
SPEHLER Sébastien 1h2’23  
7
TRIBBIA John 1h2’23  
8
OSBORNE Adam 1h3’45  
9
WENK Stephan 1h4’23 CH
10
DUPONT Jean-Christophe 1h4’41 FRA
57 Frauen (und Jugend) 8,3 km - 832 Hm
1
BELOTTI Valentina 45’50 ITA
2
CLAYTON Emma 49’11 GBR
3
TUNSTALL Sarah 49’42 GBR
4
BUCHANAN Catriona 50’37 GBR
5
MILESOVA Iva 51’14  
Alle Ergebnisse

 

Knapp, aber gewonnen - Ahmet Arslan
 

 
2010

Montée du Grand Ballon
Frankreich/Elsass - 1. WMRA Grand Prix

13. Mai 2010 - 13,2 km - 1241 Hm

409 Männer
1
RANCON Julien 1"00"26 FRA
2
MEYSSAT Emmanuel 1"00"31 FRA
3
BURRIER Georges 1"01"58 FRA
4
SCHNEIDER David 1"02"39 CH
5
JANDARI Said 1"03"30 FRA
6
VICENTE Laurent 1"03"49 FRA
7
ZEILER Timo 1"04"23 GER
8
KRUPICKA Robert 1"04"27 CZE
9
SKALSKY Roman 1"04"55 CZE
10
BURRIER Edouard 1"06"10 FRA
13
KRÖLL Markus 1"06"28 AUT
Ergebnisse

67 Frauen und Jugend 9,0 km - 832 Hm
1
DUMERGUES Marie-laure 48"52 FRA
2
DEVILLERS Constance 50"09 FRA
3
LA FERRARA Loïc 51"12 FRA
4
GOODHEAD Kate 51"50 GBR
5
POIROT Cédric 52"07 FRA
6
MILESOVA Iva 52"08 CZE
Ergebnisse

 
2011

Montée du Grand Ballon
Frankreich/Elsass - 1. WMRA Grand Prix

02. Juni 2011 - 13,2 km - 1241 Hm

390 Männer
1
SCHNEIDER David 1:00:55 CH
2
BURRIER Georges 1:01:42 FRA
3
RANCON Julien 1:02:18 FRA
4
JANDARI SAID 1:02:52 FRA
5
ZAGO Didier 1:03:27 FRA
6
CHARASSE Philippe 1:04:12 FRA
7
MEYSSAT Emmanuel 1:04:14 FRA
8
MANIFICAT Maurice 1:04:25 FRA
9
JOLY Jente 1:04:44 BEL
10
VICENTE Laurent 1:04:59 FRA
11
ZEILER Timo 1:05:12 GER
Ergebnisse men

103 Frauen und Jugend 9,0 km - 832 Hm
1
MEIER-Brandle Bernadette 48:53 CH
2
PANTHEON Adelaide 50:54 FRA
3
HALDIMANN Angela 51:29 CH
4
DUBOIS Caroline 51:56 FRA
5
CLAYTON Emma 52:22 GBR
22
BÄUSCHER Lea 58:49 GER
Ergebnisse women/ Junior men
 


12. Mai 2012
Weltelite - außer Ahmet Arslan startet nun wirklich nicht beim La Montée du Grand Ballon
Natürlich muß man auch im Elsass die Kirchen im Dorf lassen - Weltelite startet bei einer Breitensportveranstaltung sowieso nicht - und Berglauf ist nix Anderes als Volkslauf.
Trotzdem versuchen die Veranstalter vom Grand Ballon gute Leute an den Start zu finanzieren, indem man z.B. einen Ahmet Arslan den Flug aus der Türkei plus Aufenthalt finanziert. Auch für ein paar Nachfolgende läßt man sich so Einiges kosten.
Hier mal die Startliste der sogenannten Eliteläufer/innen. Bei den Damen dünnt es aber schon so ziemlich aus.
Bei der Belotti, na ja, Hand auf´s Herz. Sie war Vizeweltmeisterin knapp hinter der wegen Dopings gesperrten Elisa Desco. siehe auch 8. Okt. 2009
Viel Geld gibt der Veranstalter aus, aber eine Meldeliste steht nicht zur Verfügung.

16. Mai 2012 - Endlich die Meldeliste Männer 13 km PDF vom Grand Ballon click
Meldeliste Frauen PDF click

Für Timo Zeiler wäre aber dort der Leistungsvergleich wesentlich angebrachter als beim Jogger Event im Bühlertal.

Ahmet Arslan (Turquie) champion d'Europe et vice-champion du monde 2011, Gabriele Abate (Italie) champion d'Itale et vice-champion d'Europe 2011, Alex Baldaccini (Italie) 5ème des championnats d'Europe 2011, Edouard et Georges Burrier (France), Matthew Hobbs (Grande Bretagne), Adam Kovacs (Hongrie) 9ème des championnats du monde 2011, Matt Lockyer (Grande-Bretagne), James Mac Mullan (Grande Bretagne), Maurice Magnificat (France) de l'équipe de France de ski de fond, Emanuel Manzi (Italie) vice-champion du monde 2001, Adam Osborne (Grande-Bretagne), Roman Skalsky (République Tchèque), John Tribbia (USA) 3ème des championnats US et Stéphan Wenk (Suisse). Les meilleurs régionaux seront aussi là: Sébastien Spehler et Olivier Miclo du Team Adidas, et Grégory Schmitt (AC Huningue).

Chez les femmes: also Damen

Valentina Belotti (Italie) championne du monde 2009 et vice-championne d'Europe 2009 et 2010, Emma Clayton (Grande-Bretagne) 3ème de la coupe du monde 2011, Bernadette Meyer-Brändle (Suisse) vainqueur de la Montée du Grand-Ballon 2011, Iva Milesova (République Tchèque) vainqueur de la coupe du monde 2009, Adélaïde Panthéon (France) vice-championne de France, vainqueur de la coupe de France et 2ème de la Montée du Grand-Ballon 2011, Eva Skalnikova (République Tchèque) et Sarah Tundstal (Grande-Bretagne) 3ème des championnats d'Europe et des championnats du monde 2009. 




12. Mai 2012

   
Timo Zeiler, vierfacher Deutscher Berglaufmeister mutiert zum "Jogger"
Timo Zeiler wollte Berglauf-Weltmeister werden.Er hat erkannt, dass bei einer beruflichen Vollbeschäftigung dies - auch beim Berglauf nicht "mehr" möglich
ist. Tatsächlich nehmen sowieso nicht die Besten der Welt an Berglaufmeisterschaften teil, weil das eine Breitensport Disziplin ist.

Dass Timo Zeiler deswegen aber gleich zum "Jogger" mutiert verwundert aber doch. Timo ist beim offenen Lauf im Bühlertal angemeldet, 7,8 % durchschnittliche Steigung auf Forststraße. Er erhofft sich scheinbar dadurch einen überwältigenden Sieg, der völlig wertlos ist.

Es kann aber auch sein, dass er von den dortigen Veranstaltern "geködert" wurde
Bei der Senioren WM darf er noch nicht mitlaufen.
 
  Links Timo Zeiler      




12. Mai 2012

Älpelelauf
9,2 km - 840 Hm Feldkirch/AUT - 12. Mai 2012

91 Teilnehmer
1
FRICK Gerd 44:14 ITA
2
STURM Marco 45:54 GER
3
AEMISEGGER Arnold 46:42 LIE
4
MAYER Jakob 46:57 AUT
5
GROB Armin 47:40 CH
davon 12 Frauen
1
HALDIMANN Angela 53:32 CH
2
CARL Monica 55:09 GER
3
SUMMER Petra 56:40 AUT

Ergebnisse Gesamteinlauf Ergebnisse Männer Einlauf
Ergebnisse Frauen Einlauf Ergebnisse AK Männer

Zunächst riesiges Kompliment an die Veranstalter vom Älpelelauf.
Der Ergebnislisten-Dienst mehr als perfekt. Schade, dass ausgerechnet an diesem Tag regnerisches, kühles Wetter war und die beiden Vortage Kaiserwetter. Sicher sind auf Grund dessen einige Läufer/innen nicht angetreten. Letztes Jahr waren 134 Teilnehmer mit dem Sieger Timo Zeiler in der Zeit von 44:27 min. klassifiziert
Wir haben eben keinen Bergläufer mehr von internationalen Format. Zu Marco Sturm ist nicht viel anzumerken. Sicher, Jeder läuft dort wo er es für richtig findet, aber er fährt lieber 500 km weiter als zum Wallberg-Berglauf. Siehe auch den Bericht vom 12. Mai 2012 weiter unten - Michael Raelert.



12. Mai 2012

Römerlauf
11,5 km - 600 Hm - Österreich 12. Mai 2012

140 Teilnehmer
1
Schipflinger Florian 50:38  
2
Förster Holger 51:09  
3
Ramusch Kevin 51:41  
4
Wernig Martin 51:56  
5
Kirschbach Jan 52:2  
davon 33 Frauen
1
Zdouc Zala 57:52  
2
Petschnig Heidi 1:00:15  
3
Tomaschitz Helga 1:00:16  
Ergebnisse

Sofern man dies überhaupt noch als Berglauf bezeichnen kann!?
5,2 % durchschnittliche Steigung



12. Mai 2012
 
 
  Michael Raelert als Sieger beim Wallberg-Berglauf 2012 Ironman-Sieger Thomas Cook Ironman 70.3 Mallorca
Bild http://live.ironmanlive.com/Event/Thomas_Cook_Ironman_703_Mallorca
 

Michael Raelert entpuppt sich wohl als Seriensieger
auf allen "Sport-Hochzeiten"

Ironman-Sieger Thomas Cook Ironman 70.3 Mallorca
Somit kann anspruchsvoller Berglauf im Vorfeld nur positiv auch für Triathleten bewertet werden. Die Jungs nutzen eben alle Möglichkeiten um die Kondition zu verbessern ganz früh im Jahr. Unsere "Berglaufelite" ziert sich da und glaubt mit "Boykott"
an´s Ziel zu kommen.
Fünf Deutsche unter den ersten zehn - unvorstellbar beim Berglauf auf internationaler Ebene.


 
1
Raelert Michael 3:57:08 GER
2
Goehner Michael 4:10:11 GER
3
Allen Ben 4:12:51 AUS
4
Vander Hoogerstraete Tom 4:13:25 BEL
5
Moldan Johannes 4:13:37 GER
6
Vuckovic Stephan 4:14:27 GER
7
Santamaria Alejandro 4:14:41 ESP
8
Schmid Stefan 4:14:50 GER
9
Lassonde Cedric 4:16:18 FRA
10
Van Beijnum Kamil 4:16:42 NED



6. Mai 2012


Einsicht
Timo Zeiler, vierfacher Deutscher Berglaufmeister kann nicht mehr Weltmeister werden.....


Die letzten Wochen waren für mich eher ernüchternd, denn wegen der umfangreichen Arbeit in der Firma mit 50 bis 60 Wochenstunden fand ich weder zu Wettkämpfen noch zum Training die rechte Einstellung. Ich denke, dass viele, die diese Situation kennen, dies unbedingt nachvollziehen können.

Was es bislang sonst noch gab? Nach einem guten DLV-Trainingslager auf der Insel Usedom musste ich beim BaWü-Cross erkennen, dass hohe Ansprüche im Sport im Verbund mit einem Kräfte zehrenden Arbeitstag nicht (mehr) realisierbar sind. Enttäuschungen auf der Straße und im Cross die Folge.

 
Auszug aus der Homepage von Timo Zeiler  
links Timo Zeiler, rechts Markus Jenne,
Deutscher Vizemeister 2008

Als Timo Zeiler noch sowas ähnliches wie Profi war konnte er hervorragende Platzierungen international erzielen.
Zum Beispiel bei der EM am Großglockner Berglauf 4. Platz, oder sogar einen erstmals erreichten Sieg beim Gamperney Berglauf vor Jonathan Wyatt.
Ergo, jeder "kann seine Situation nachvollziehen," bei Vollbeschäftigung kann man sich heutzutage nicht mehr an der Spitze finden, egal bei welcher Sportdisziplin, "man ist voll beschäftigt Geld zu verdienen" damit wir Schwarzafrika und den Rest der Welt durch unsere Steuergelder, die Timo fast zu 50% seines Gehaltes abführen muss, finanzieren können.
Die Ausführung " Nach einem guten DLV-Trainingslager auf der Insel Usedom" ist für einen Bergläufer natürlich kompletter Unsinn. Dank Herrn Raatz, seinem Heimtrainer.

Helmut Reitmeir



6. Mai 2012

Sensation beim Deutschen Leichtathletik-Verband
Sie haben "Berglauf" definiert!

Laienhaft - aber immerhin sie haben sich Gedanken gemacht! -
ab 700 Hm beginnt beim Deutschen Leichtathletik-Verband Berglauf

Allerdings, definiert haben sie offensichtlich gar nix. Außer, dass sie ihre eigene Deutsche Berglaufmeisterschaft 2012 am Brandenkopf in Frage stellen müßten - denn, dieser Berglauf hat "nur 700 Höhenmeter"
Also messerscharf an der Grenze zum "Berglauf"

Nur es wurde meines Wissens überhaupt nicht definiert, ob das auf Straße bzw. bei wie vielen Kilometer, sprich
durchschnittliche Steigung diese 700 Hm erreicht werden müssen.
Drei bis vier Kilometer auf Bergpfad und 690 Hm ist sehr wohl auch ein Berglauf und mit einer wesentlich höheren Wertigkeit einzustufen, als z.B. der Forstraßenlauf am Brandenkopf bei der DM mit 9,5 Km und 700 Hm.
Also doch ziemlich laienhaft was mir da zu Ohren kam.
Im übrigen, ein Berg steht im Gebirge (außer Vulkanberge) und ein Gebirge gibt es in Deutschland nur in Bayern.
Ein Berg wird durch Schartenhöhe und Dominanz definiert.
Das Wort "Mittelgebirge" ist nur umgangssprachlich und geologisch werden Mittelgebirge als mehr oder weniger hohe Erhebungen bezeichnet, Nur mal so für einige DLV Funktionäre die meines Erachtens noch nie bei einem Berglauf zugeschaut - und erst recht nicht mitgelaufen sind.
Dabei hat die Fachabteilung Berglauf-Funktionäre nicht dargelegt, ob sich diese 700 Höhenmeter auf Deutsche, bzw. Bayerische Berglaufmeisterschaften beziehen, oder gar auf EM/WM Meisterschaften, womöglich ohne Rücksprache mit dem WMRA Berglauf-Oberguru Bruno und dessen Organisationsdirektor Wolfgang Münzel. (Ich muß mich demnächst mehr um die Streckenführung kümmern), so Münzel. Dieser sieht z.B. 4 x 175 Hm über Schutthalden auch als Berglauf an, weils zusammen nach Adam Riese ebenso die 700 Hm ergibt.
4 x auf den Münchner Olympiaturm ergibt sogar noch mehr Höhenmeter - ohne Dreck!

Helmut Reitmeir




6. Mai 2012

32 Edizione Tesserete-Gola di Lago
Straßenberglauf - CH/Tessin
6. Mai 2012 - 7,2 Km 494 m

194 Teilnehmer
1
Abraham Eshak 28'27  
2
Oehen Lukas 29'02  
3
Turati Silvano 29'33  
4
Ruga Fabio 29'41  
5
Maffi Massimo 29'55  
davon Frauen
1
ROSSI Rosalba 35:24  
2
BRAGAGNOLO Jeanette 36:24  
3
SOLDINI Linda 37:02  
Neu - jetzt auch die Ergebnisse PDF



6. Mai 2012

Branzoll - Aldein
Italien/Südtirol

06. Mai 2012 - 6,0 km - 1000 Hm

195 Teilnehmer
1
NIEDEREGGER Thomas 38:02 ITA
2
OSELE Roland 39:19 ITA
3
MOLINARI Antonio 39:43 ITA
4
PIERANTONI Davide 40:54 ITA
5
FISCHER Michael 41:27 ITA
davon Frauen
1
THALER Edeltraud 46:56 ITA
2
PEDEVILLA Anna 49:19 ITA
3
PIRCHER Anna 50:58 ITA
Ergebnisse PDF
Für Ausländer gibt es keine Wertung, deswegen nehmen in Südtirol/ITA keine Ausländer mehr an Bergläufen teil. Vorschrift durch den FIDAL Verband

Die Aufnahme stammt aus deren Homepage bei meiner Teilnahme 2006
Meine Zeit war 47:33 siehe auch 12. Juni 2006



5. Mai 2012


Weltrekord 29:31.78 Junxia Wang,CHN - 08.09.1993 - Peking
Deutscher Rekord 31:03,62 Kathrin Ullrich, 30.06.1991 - Frankfurt
DLV-Olympianorm 31:45,00  
DLV-EM-Norm 32:50,00  

Deutsche Meisterschaft 10 000 Meter in Marburg Frauen
1.
Mockenhaupt Sabrina 1980 RL LG Sieg 32:24.36
2.
Restle-Apel Simret 1984 HE PSV Grün-Weiß Kassel 32:41.50
3.
Kock Maren 1990 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 33:29.14
4.
Soethout Jana Janine 1989 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 33:57.53
5.
Pohl Veronica 1985 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 34:44.89
6.
Hilschenz Marina 1981 HH LG Wedel-Pinneberg 34:49.62
7.
Heuck Ingalena 1986 BY LG Stadtwerke München 34:56.38
8.
Kallenberg Friederike 1983 LV Pliezhausen 2012 35:01.22
9.
Viebahn Christl 1976 NO LAZ PUMA Rhein-Sieg 35:55.56
10.
Hirschhäuser Jana Stefanie 1990 HE ASC 1990 Breidenbach 36:12.82
11.
Stöcker Nina 1992 WE LG Ratio Münster 36:13.04
12.
Straeten Frederike 1992 WE LG Ratio Münster 36:13.61
13.
Grießbaum Tanja 1992 PF LG Rülzheim 36:25.73
14.
Schön Maike 1989 NO LAZ PUMA Rhein-Sieg 36:44.01
15.
Scheunemann Annika 1991 BE SCB Berlin 37:21.76
aW
Morcelli Patricia 1974 SUI Schweiz 33:20.51
aW
Mayr Andrea 1979 AUT Österreich 36:29.81?
Die Ergebnisliste wurde von mir so vom Veranstalter übernommen. Nachträglich wurde diese korrigiert.
Andrea Mayr ist vorzeitig aus dem Rennen ausgeschieden.

Weltrekord 26:17,53 Kenenisa Bekele ETH - 26.8.2005 - Brüssel
Deutscher Rekord 27:21,53 Dieter Baumann, 05.04.1997, Baracaldo
DLV-Olympianorm 27:45,00  
DLV-EM-Norm 28:41,00  

Deutsche Meisterschaft 10 000 Meter in Marburg Männer
1.
Pflieger Philipp 1987 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 28:45.76
2.
Brosius Hagen 1988 BE SCC Berlin 28:59.67
3.
Glatting Christian 1986 WE TV Wattenscheid 01 29:22.85
4.
Rybak Vitaliy 1980 NO ART Düsseldorf 29:47.78
5.
Hallmann Sebastian 1977 BY LG Stadtwerke München 29:50.45
6.
Sidenstein Tim-Arne 1989 WE SG Wenden 29:54.35
7.
Hamann Jan Simon 1986 WE USC Bochum 29:57.60
8.
Schmitz Christian 1983 RL LG Maifeld-Pellenz 29:57.75
9.
Göhler Timo 1990 LAV Stadtwerke Tübingen 30:00.63
10.
Bleistein Clemens 1990 LAV Stadtwerke Tübingen 30:09.48
11.
Koller Jonas 1993 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 30:17.47
12.
Krüger Carsten 1984 BE LAC BERLIN 30:26.05
13.
Schulze Marc 1984 BE SCC Berlin 30:28.42
14.
Engler Jonas 1985 BE OSC Berlin 30:30.92
15.
Pfeiffer Hendrik 1993 NO LAZ Rhede 30:36.75
16.
Alraun Fabian 1991 BY Post-Telekom-SV Rosenheim 31:07.16




5. Mai 2012

Die Causa - Fauxpas des Deutschen Leichtathletik Verbandes
Ausgrenzung von Jugendlichen bei Bergläufen
Klaus Diethelm, Veranstalter des Hochblauen Berglaufes ergriff eine Initiative zur Förderung der Jugend im Berglauf.
Eingeladen hat der Badische Leichtathletik-Verband für talentierte Jugendliche der Jahrgänge 1991 bis 1995.
Information und Sichtungslehrgang .
Terminiert am 23. März bis 25. März 2012 in Zell am Harmersbach, also dort, wo die DM 2012 auf den Brandenkopf stattfindet.
Kostenanteil der Veranstaltung Euro 20,- sehe ich als symbolisch an.
Ich habe diese Initiative von Klaus Diethelm unterstützt und Julia Lettl vorgeschlagen.Ebenso erklärte ich mich bereit, Fahrtkosten zu übernehmen.
Jetzt im Nachhinein stellt sich aber nicht nur mir die Frage, wieso man Jugendliche auf einen Lehrgang für Berglauf einlädt, wenn man sie anschließend überhaupt nicht an Bergläufen teilnehmen lassen will.
Bis jetzt konnte ich noch von keinem DLV Funktionär dafür eine Erklärung bekommen, sofern sie überhaupt eine sinnvolle dafür haben. Die stellen doch das Erziehungsrecht der Eltern in Frage, denn aus juristischen Gründen
gibt es hierfür keine Begründung.

Helmut Reitmeir
Schwer vorstellbar, dass Familie Lettl unter der jetzigen Berglaufleitung des DLV für das deutsche Nationalteam
zur Verfügung stehen wird.


Zur Abstimmung
sollen Jugendliche an Bergläufen teilnehmen dürfen!?

Bitte lesen Sie die Info hierfür vom 8. April 2012

Hier der Link zur Abstimmung

http://www.runnersvote.de/


Im Bild Florian Stoib beim Wallberg-Berglauf 2012 mit 14 Jahren
 

 
Lauter Ahnungslose beim DLV in Sachen Berglauf

Deutscher Leichtathletik Verband sperrt jugendliche Bergläufer aus!
Haben die keine anderen Baustellen??
siehe auch Artikel vom 8. April 2012

Dieser 15-jährige Junge hat 2011 den Zillertaler Berglaufsprint im Gesamteinlauf gewonnen,
vor dem mehrmaligen Berglauf-Weltmeister Helmut Schmuck click




3. Mai 2012


Das ist Willi Wahl,
Vizepräsident beim BLV für den Breitensport


"Ich verstehe nichts vom Berglauf"

seine wörtliche Aussage bei der Bayerischen Berglaufmeisterschaft am Hochgrat
vor ca. 150 Läufer/innen während der Siegerehrung.



Sehr geehrter Herr Wahl,
 
anlässlich des sofortigen Rücktrittes von Herrn Lang als Bayerischer Berglaufwart, der auf Grund von eigenartigen, willkürlichen Verfahrensweisen  vom BLV entstand, anlässlich unseres Schreibens an den DLV, click PDF muß ich Ihnen mitteilen, dass ich hierüber sehr enttäuscht bin von Verbandsfunktionären.

Der Verband/BLV/DLV übergeht in geradezu eklatanter Weise unser Anliegen, indem über unsere Köpfe hinweg irgendwas entschieden, bzw. besprochen werden soll.
Es wurde noch nicht einmal der zuständige Fachwart für den Berglauf diesbezüglich involviert.
Wenn die sechs größten und potentesten bayerischen Berglaufveranstalter einen Antrag stellen, wir repräsentieren über 1700 Bergläufer/innen über das Jahr, das ist weit mehr als die Hälfte aller Berglaufveranstaltungsteilnehmer, dann haben wir das Recht, eine ausführliche Antwort zu bekommen und die Herren Verbandsfunktionäre die Pflicht dazu - und nicht wie geschehen, ohne uns zu agieren.
Wir werden dies keinesfalls so hinnehmen.
Die fachliche Arumentation, Herrn Raatz seine (illegale) Entscheidungsbefugnis zu entziehen ist Ihnen bekannt und hinlänglich argumentiert worden.
Ich erwarte, dass Sie, bzw. der BLV daraufhin dem DLV diese Empfehlung abgeben.
Außerdem erwarten die Antragsteller, dass Sie dem Bericht umgehend an uns weiterleiten.
Wenn Herr Lang dafür nicht mehr zuständig ist, bitte an mich senden.
Sollte der Verband wieder undemokratisch, willkürlich verfahren, werde ich mich an den Sportausschuß des Deutschen Bundestages wenden.
Sie sollten auch bedenken, dass wir dann nicht mehr bereit sind, Bayerische, bzw. Deutsche Meisterschaften auszurichten.

Mit sportlichen Grüßen
Helmut Reitmeir
Friedenspromenade 103
D-81827 München
tel. 0049 - (0)89 - 4394599

www.berglaufpur.de

Danke für Ihre Arroganz Herr Wahl, dass Sie auf diesen Brief keinerlei Auskunft gaben.
Das ist offensichtlich Ihre Art Sportpolitik zu betreiben, die keinesfalls im Interesse der Bergläufer ist.
Das ist typische arrogante Machtpolitik von Sportfunktionären die Veranstalter und Sportler regulieren und bevormunden wollen.
Sie halten wohl die sechs größten Berglaufveranstalter für Trottel, die teilweise seit weit über 30 Jahren Bergläufe ausrichten! Aber Sie haben ja von sich selbst festgestellt, dass Sie vom Berglauf nichts verstehen.


"Ich habe verstanden"
Helmut Reitmeir



1. Mai 2012


9. Wallberg - Berglauf
1. Mai 2012 -5,3 km - 830 Hm

280 Teilnehmer
1
RAELERT Michael 31:56 GER Rostock
2
OBENDORFER Richard 33:00 AUT LSV Kitzbühel
3
PATERNOSTER Stefan 33:16 AUT Team Salomon
4
SCHMÖLZ Quirin 33:25 GER LG Würm Athletik
5
RIEDER Alexander 34:10 AUT LSV 1990 Kitzbühel
6
KATIB Joseph 34:48 GER LG Erlangen
7
STARKLAUF Sven 35:09 GER DJK LC Vorra
8
WINDISCH Thomas 35:13 GER LG Stadtwerke München
9
EGGER Georg 35:50 AUT LG Pletzer Hopfgarten
10
HELL Johann 36:01 GER SPVGG Wellheim/Konstein
davon 48 Frauen
1
LETTL Julia 37:18 GER Lettl Family Sports eV
2
GLOGGNER Petra 40:39 GER Kreuth
3
MAIER Michelle 41:44 GER PTSV Rosenheim
4
LETTL Ingrid 45:52 GER Lettl Family Sports eV
5
ALLMANN Angelika 46:09 GER München
6
HAHN Kornelia 46:32 GER Weilheim
7
KESPER Gerhild 47:14 GER Otterfing
8
LORENZ Maike 47:20 GER ASC München
9
MÜHLHUBER Anna 47:59 GER Schliersee
10
PATERNOSTER Stefanie 48:16 GER Team Salomon
Jugend
1
LETTL Matthias 1998 36:42 Lettl Family Sports eV
2
COLDITZ Heiko 2000 46:54 Zeitlarn
3
PINADO Fernando 1996 51:04 Schliersee
4
GERLEI Mate 1996 52:04 Ungarn
5
STOIB Florian 1998 54:45 SC Wall
6
BIER Mannux 1998 55:38 Miesbach
7
RANDL Felix 1997 55:47 Miesbach
8
Schellhorn de Alexandre 1998 1:00:39 die gemütlichen Karwen
1
LETTL Julia 1995 37:18 Lettl Family Sports eV

Gesamteinlauf-Liste 9. Wallberg-Berglauf 2012 PDF
 
Keine Frauenmannschaft

   
17-jährige läuft Streckenrekord am Wallberg.
Julia Lettl siegt in einer super Zeit von 37:18 min

Triathlet Michael Raelert aus Rostock ist Sieger des
9. Wallberg-Berglaufes in 31:56 min
Michael ist 2-maliger Weltmeister auf der Olympischen Distanz im Triathlon, mehrfacher Deutscher Meister und
2-facher Deutscher Meister beim Alpentriathlon.usw.usw.

Kein deutscher Bergläufer wäre zur Zeit in der Lage gewesen vor Michael Raelert hier einzulaufen!

Meinen eigenen Berglauf kommentierte ich noch nie! Auch diesen nicht....
aber zu der sogenannten "Tragödie" oder dem "Drama" erlaube ich mir doch einige Worte dazu.
Die Wortwahl gilt ausschließlich für Lisa Reisinger. Wenn ich als Ansager im Startraum sowie im Zielraum kommentiere, muß man von mir ja keine besondere Berglaufkenntnis verlangen, wenn ich im Zielkanal nach ca. 36:00 min. nicht Lisa Reisinger als dreimalige Wallberg Siegerin begrüßen darf.
Da steh ich nun wie ein gewaschener Pudel, mein Name ist Hase, ich weiß von nix. Julia Lettl wurde von mir natürlich mit der gleichen Ehre
als Siegerin begrüßt.
Eine Minute später kommt mir Lisa, heulend, schluchzend entgegen, sie entschuldigt sich bei mir Ahnungslosen, aber natürlich ahnend, dass hier tatsächlich ein "kleines Drama" passiert ist. Ich weiß wirklich nicht ob meine Worte tröstend waren, sie war ganz einfach am Berg oben zerstört. Es war ihre erste Verletzung wo sie aussteigen mußte und das nach einigen 100 Metern - und das ausgerechnet beim ersten Berglaufkriterium. Diesen Berglauf mag sie halt einfach und will auch immer für unser Team eine ansprechende Leistung abliefern.
Ehrlich gesagt, hier konnte ich auch den Unterschied von einem "Mann Läufer" und einer Frau feststellen. Es hat tatsächlich sehr lange gedauert bis sie sich wieder "gefangt" hat. Das ist Sport, diese Niederlage hat sie noch nicht erlebt. Zweiter, Dritter, Vierter Platz kein Problem - aber "aus, nix" das war neu.
Liebe Lisa, ich bin sicher, Du bist jetzt schon wieder scharf auf den nächsten Berglauf und natürlich auf den 10. Wallberg-Berglauf am
1. Mai 2013. Gute Besserung und
Liebe Grüße Helmut





9. Wallberg - Berglauf 2012 - Film Teil 1 Film Teil 2 Film Teil 3

click Bilder 9. Wallberg-Berglauf 1. Mai 2012
Bericht und Bilder von Wald und Wiesensport



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