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Ergebnisse August 2012
Schuhbräualm Berglauf - Bayern
Glacier 3000 Run - Schweiz
Harakiri Berglauf - Österreich
Tegelberglauf - Bayern
Rugghubel Berglauf - Schweiz
Glungezer Berglauf - Österreich
Feuerkogel Berglauf Österreich
Belchen Berglauf - Schweiz
Rigi Berglauf - Schweiz
Sierre-Zinal - Schweiz
Kainacher Bergmarathon - Österreich
Fanaraken Berglauf - Norwegen
Brünnsteinlauf - Bayern
Hinteralm Brutal - Österreich
Schilthorn - Inferno HM - Schweiz
Skaala Opp - Norwegen
Heimgarten Berglauf - Bayern
Hochalmlauf/Rauris - Österreich
Astenlauf - Bayern
Red Bull 400 - Österreich
Matterhornlauf _ Schweiz
Pürschlinglauf _ Bayern
Kitzbüheler Horn Lauf - Österreich
Weissensteinlauf - Schweiz



31. Aug. 2012

Wieder keine Bayerische Senioren Berglauf-Meisterschaft am Hochgern
Wie schon im Jahr 2011 gibt es auch dieses Jahr aus terminlichen Gründen am Hochgern keine Bayerische Senioren Meisterschaft. Letztes Jahr wurde den Organisatoren die versprochene Meisterschaft regelrecht weggenommen, entzogen,
wie Hans Lang, der damalige Berglaufwart schrieb. Wahrscheinlich auf Druck von Herrn Münzel, deutscher Berglaufberater und WMRA Council Mitglied, weil am Bühler Hügel zur selben Zeit die WM stattfand.
Auf Grund großer Differenzen mit den DLV und BLV Funktionären hat Hans Lang ein paar Monate später seinen Berglaufjob fristlos "hingeschmissen".
Seitdem hat der BLV keinen Berglaufbeauftragten mehr. Herr Wahl übernahm seitdem diese Funktion.
Allerdings wurde 2011 beschlossen, dass am Hochgern die "Bayerische" 2013 durchgeführt wird.

Der Hochgernlauf findet wie immer um diese Zeit statt, diesmal am Sonntag, 19. Mai 2013.
Im Terminkalender vom BLV steht aber 2. Juni 2013. click BLV Terminplan
Auf Anfrage von "berglaufpur" beim Veranstalter des Hochgernlaufes wurde mir bestätigt, dass der Berglauf
definitiv am 19. Mai 2013 stattfindet. Mit oder ohne Meisterschaft.
Daraufhin erkundigte ich mich bei Herrn Wahl wegen des Termines, der mir dann diese Mail zukommen lies:

leider muss ich meine Aussage mit dem 2.6. 2013 und den dort stattfindenden Meisterschaften in Unterwössen zurücknehmen, denn der Hochgernlauf kann nicht auf diesem Termin verlegt werden. Der ursprüngliche Termin 19.5.2013 muss seitens des Vereins SV Unterwössen beibehalten werden. Am gleichen Tag jedoch finden auch die Bayerischen Meiterschaften im Marathon (BLV Marathon M/W/Senioren Würzburg, Anm. H.R.) statt an dem einige Athleten starten werden die sonst auch beim Seniorenberglauf aktiv sind und weiterhin sein werden.  
Zwei Meisterschaften an einem Tag machen da erst recht wenig Sinn. Insofern sind wir aktuell auf der Suche nach einem geieigneten Berglaufausrichter


Man kann sicher unterschiedlicher Meinung sein, ob eine Marathonmeisterschaft der sogenannten Aktiven, also nicht der Senioren in Würzburg eine Bayerische Berglaufmeisterschaft im 380 km entfernten Unterwössen tangiert.
Terminüberschneidungen sind nicht mehr zu vermeiden, denn dann müßte man ja auch noch die vielen Triathlons usw. mit einbeziehen.

Helmut Reitmeir

Am Hochgernhaus ist das Ziel

Die Bayerische Berglauf Meisterschaft M/W und U23 findet am 6. Okt. 2013 im Rahmen des Jenner Berglaufes statt.



30. Aug. 2012


Eine Landschaftslauf-Legende:
Jürgen Wieser hört auf!

Abschied vom Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd
Die erfolgreichsten Teilnehmer in 21 Jahren Alb Marathon


Mit 3:12:47 stellte Jürgen Wieser 1999 den Streckenrekord für die
50 km Distanz auf, der sicher noch einige Zeit Bestand haben wird.

2001 landete er hinter Helmut Schiessl auf Platz 2 und gewann 2002
und 2003 vor Helmut Schiessl sowie 2004 vor Helmut Dehaut.
Nach Zwangspause durch Verletzung gelang ihm 2007 mit einer Zeit von
3:13:03 ein gelungenes Comeback.

Click
http://www.albmarathon.de/wp-content/uploads/2012/05/abschied-vom-sam-wieser-und-lennartz1.pdf
 




27. Aug. 2012

 
 
 
  Start auf 1130 Meter für Männer/men
  Das Ziel am Tonalepass auf 1884 Meter siehe auch 17. März 2012  

Zum Glück keine Kenianer und Äthiopier am Start bei der Berglauf WM am 2. Sept. 2012 in Ponte di Legno, das sind aber die besten Läufer der Welt

click Starterliste

152 Männer/men - 99 Frauen/women - 72 Junioren und 50 Juniorinnen


       
  Vom Start kommt man hier hoch und läuft in die gegenüberliegenden Straße rein
  Blaue Pfeile markieren den Weg ...   ...durchs Dorf, relativ steil  

       
  weiter durch das Dorf
  Markierung gut aber..   .. bei der Begehung noch keine Kilometrierung  

       
  kleiner Abkürzer ....
  ..weiter auf Straße ...   anschließend, lang, flach dahinführend bis ...  

     
  ..zu diesem Dorf ..
  ..nach dem Dorf beginnt die Downhill Passage. Das Bild entstammt
aus der Homepage des Veranstalters.
http://www.wmrc2012.it/
 

       
  Das ist hier ca. 20 - 25% Gefälle   ..dann brutal, ca. 30% Gefälle ..   steil bergab..kurz vor Ponte di Legno  

Der sechsfache Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt ist nicht am Start. Ihm brauche ich auch nix raten, Anderen schon, die meinen Rat vernünftigerweise annahmen, denn die Bergabstrecke ist brutal steil und ansonsten ist sie für echte Bergläufer zu flach und beinhaltet ca. 40 Prozent Straßenanteile. Bei 14,1 km und 1150 Hm, aber kumuliert, denn ca. 350 Hm werden insgesamt bergab gelaufen, ergibt das nur 800 Hm. Also eine durchschnittliche Steigungsrate von ca. 5,7 Prozent.
Beim Wallberg-Berglauf sind es ca. 16 Prozent nur bergauf.
Deswegen empfahl ich einigen Bergläufern nicht daran teilzunehmen. Der derzeit schnellste deutsche Bergläufer für diese Strecke wäre Heiko Baier. Ihm empfahl ich aber schon vor ca. 3 Monaten dort nicht anzutreten, eben wegen der Bergabpassage. Echten Bergläufern wiederum ist die Gesamtstrecke mit ca. 5,7 % Steigung zu flach und wären somit chancenlos.
Das galt auch für Österreichische und teilweise für Schweizer Bergläufer wie z.B. Alexander Rieder oder David Schneider
Natürlich ist KEINER verpflichtet meinen Rat anzunehmen und deswegen hat das überhaupt nichts mit einer Nominierung oder NICHT Nominierung zu tun, auch wenn Einige Läufer/innen damit nicht einverstanden sind.
Bei der Bergabpassage können durchaus Stürze mit schweren Verletzungen entstehen, darüber muß sich jeder Läufer bewußt sein.

       
  ca. 25 Prozent Gefälle   nach dem sehr steilen Wiesenhang Beton..   und wieder Straße flach...  

       
  kreuz und quer durch das...   ....schöne Ponte di Legno   bis man ..  

     
  wieder am Dorfende auf die Straße kommt..   ... die Reststrecke ist Pipifax-Berglauf.
Auf ca. 8,6 km maximal 700 Hm zum Ziel am Tonale Pass den Sie hier sehen.
 

    Diese Streckenführung, bzw. das Profil mit einer durchnittlichen Steigung von
ca. 6 Prozent, kann nicht das Wesen eines Berglaufes sein.
Hier wird weder auf einen BERG gelaufen, noch ist eine Straße eines Berglaufes würdig.
Gipfel zu besteigen, heißt nicht mit dem Auto befahrbar zu sein. Besteigen ist Bergwandern und Berglaufen ist sportliche Herausforderung im Tempo, mit technischen Passagen den Berg - Gipfel so schnell wie möglich zu bewältigen.
Kein professioneller Bergsteiger ist so hirnrissig, Bergabpassagen von bis zu 30% im Renntempo abzusteigen. Dies ist aber seit "Downhills Dany" Berglaufphilo vom WMRA Verband, incl. des deutschen Berglaufchefs Wolfgang Münzel so abgesegnet worden.
" Ich muß mich jetzt um die Strecken kümmern"
so seine Aussage.
Er kümmert sich noch nicht einmal um den deutschen Berglauf, oder haben Sie diesen Mann schon jemals bei einer deutschen Berglaufveranstaltung gesichtet, außer bei einer DM
Aber, immerhin, eine Schutthügel WM wie in Albanien und Bulgarien ist es nicht.
 
 
Die Schlacht am Tonalepass ist dann geschlagen.
Im Gebirgskrieg 1915 - 1918 haben die Österreicher gegen die Italiener verloren.
Bei der WM wird es wohl nicht Anders sein.
  Ohne den Bergabpassagen würde dieser sogenannte "Berglauf"
bei seinen 14,1 km nur 785 Hm aufweisen, das wäre dann eine durchschnittliche Steigung
von 5,5%.
Berglauf WM ?????
 

Hier die wörtliche Aussage von Wolfgang Münzel, WMRA Council Mitglied und deutscher Berglaufberater für den DLV
„Ich bin froh, dass mich die Delegierten mit der deutlichen Mehrheit von 19:7 Stimmen wieder gewählt haben“,
sagte Wolfgang Münzel zu dem überaus deutlichen Abstimmungsergebnis.
„Meine Hauptaufgaben sehe ich darin, die Strecken und Rahmenbedingungen bei den Meisterschaften abzustimmen und dabei vor allem gefährliche Passagen zu entschärfen.“


http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=34728&Year=2011&IsArchive=1




28. Aug. 2012

Weißensteinlauf
Schweiz

26. Aug 2012 -  14,1 km - 1020 Hm

517 Teilnehmer
1
MATHYS Christian 1:02:48  
2
HERZIG Andy 1:04:04  
3
BAILLY Gilles 1:05:44  
4
HUNT Jeremy 1:05:45  
5
KUERT Fabian 1:05:58  
davon 106 Frauen
1
STRÄHL Martina 1:11:52  
2
STEIGER Bettina 1:16:24  
3
HUSER Andrea 1:17:50  
Ergebnisse_AK PDF



26. Aug. 2012
Dreizehnmal nahm ich am Matterhornlauf teil -schön war´s
am 26. Aug. 2012 fand der letzte Matterhornlauf statt - Schade!


siehe Bildergalerie

Matterhornlauf
Schweiz
26. Aug. 2012- 12,5 km - 980 Hm

499 Teilnehmer
1
OQUBIT Berhane 57.41 ERI
2
FRICK Gerd 58.37 Südtirol/ITA
3
PADUA Antonio 59.07 COL
4
ANTHAMATTEN Martin 59.34 CH
5
Mc MULLAN James 1:01.17 GBR
davon 126 Frauen
1
GASSMANN-BAHR Daniela 1:10.17 CH
2
TUNSTALL Sarah 1:12.56 GBR
3
BERCHTOLD Conny 1:14.18 CH
Rangliste Männer PDF Rangliste Frauen PDF



26. Aug. 2012

Pürschling - Berglauf   

25. Aug 2010  - Bayern -  4,8 km - 705 Hm

Teilnehmer
1
SCHMÖLZ Quirin 27:12 RUNNERS POINT KEMTEN
2
ECHTLER Martin 28:35 TEAM SALOMON SVO GERMA
3
SYME Andrew 28:54 RACE LIGHT GARMISCH-PA
4
       
5
       
davon 9 Frauen
1
SCHINDLER Christine 36:52 MBB-SG AUGSBURG
2
       
3
       
Ergebnisse keine Einlaufliste



26. Aug. 2012

34. KITZBÜHELer HORN-Bergstraßenlauf

26. Aug. 2012 Austria/Tirol - 12,9 km - 1234 Hm
148 Teilnehmer
1
LOKOMWA Thomas 1:00:24 KENIA
2
KOSGEI Isaac 1:01:18 KENIA
3
BAIER Heiko 1:04:20 DEUTSCHLAND
4
REDL Alois 1:05:30 ÖSTERREICH
5
KARURI Nahashon 1:08:55 KENIA
davon 28 Frauen
1
KIPLIMO Jemutai 1:09:43 Kenia
2
MILESOVA Iva 1:16:55 Czech Republic
3
FREITAG Karin 1:19:13 Österreich
Gesamteinlauf M/W PDF Einlauf W/M getrennt
2011 waren beim Kitzbüheler Horn Bergstraßenlauf ganz genau soviele Teilnehmer wie dieses Jahr. 148
Franz Puckl, Organisator hat sehr hohe Preisgelder bezahlt, allerdings nicht offiziell ausgeschrieben. Deswegen sind auch wieder viele Kenianer am Werk gewesen. Allerdings ist die Siegzeit der Kenianerin Jemutai KIPLIMO mit sieben min Vorsprung zu Iva Milesova, die auch kein unbeschriebenes Blatt im Berglauf ist, mit Vorsicht zu genießen.

33. KITZBÜHELer HORN-Bergstraßenlauf

28. Aug. 2011 Austria/Tirol - 12,9 km - 1234 Hm
148 Teilnehmer
1
KAGIA MUNGAI Samson 59:27 KEN
2
WYATT Jonathan 59:58 NZL
3
LOKOMWA Thomas 1:00:58 KEN
4
BETT KIPRONO Richard 1:01:49 KEN
5
FRICK Gerd 1:03:09 ITA
davon 17 Frauen
1
MURTGT Lucy 1:09:13 KEN
2
OLEJAROVA Silvia 1:17:01 SVK
3
WYATT Antonella 1:14:00 ITA
4
FREITAG Karin 1:16:47 AUT
Einlaufliste etwas komisch Ergebnisse AK



24. Aug. 2012


Der zur Zeit nachweislich beste deutsche Bergläufer, Heiko Baier wurde von Herrn Münzel nicht für die Berglauf WM nominiert. Das muß mir mal der Berglaufberater Münzel erklären?
Ich stelle schlicht und einfach fest, dass kein anderer deutscher Bergläufer soviele Siege 2012 erzielt hat, wie
Heiko Baier.
Ich habe nicht behauptet, dass Heiko Baier der "beste deutsche Bergläufer" ist, sondern "derzeit" der beste Bergläufer hinsichtlich der Berglauf WM in Italien



Donnersberglauf
25. Feb. 2012 - 7,2 km - 418 Hm

512 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 27:27
2
HINZE Stefan 27:42
3
LEHMANN Jonas 27:49
4
HECKTOR Matthias 27:51
5
SCHU Sammy 28:19
6
ZEILER Timo 28:29
 

Hundseck - Berglauf
Deutschland/Schwarzwald
20. Mai 2012 - 9,5 km - 776 Hm

61 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 42:24,9
2
ZEILER Timo 42:50,0
3
KATIB Joseph 44:16,2
4
MAI Christian 44:24,9
 
 

Tote Mann Berglauf
28. Juli 2012 - 8,0 km - 750 Hm

266 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 36:30
2
HOFFMANN Benedikt 37:01
3
JENNE Markus 37:19
4
DAPP Max 37:42
 

Zillertaler berglaufsprint
15. Juli 2012 - 4,4 km - 360 Hm Finkenberg/AUT

266 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 17:15 Deutschland
2
WANJIRU Daniel 17:17 Kenia
3
WANDANGI Hirum 17:59 Kenia
4
LAUTENBACHER Toni 18:58 Deutschland
5
INNERHOFER Manuel 19:02 Österreich
6
SAMOEI Micah 19:10 Kenia
 
 

27. Kampenwandberglauf
8. Juli 2012 - Bayern - 6,0 km - 830 Hm

129 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 34.59
2
SCHÖNBERGER Korbinian 35.17
3
ALRAUN Stephan 38.07
4
OPPEL Christian 38.08
 

Tegelberglauf

5. Aug. 2012 - 8,0 km - 920 Hm - Bayern

203 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 43:10
2
PATERNOSTER Stephan 44:08
3
ECHTLER Martin 44:45
4
HIRSCHBERG Dr. Alexander 45:58
5
EISEL Philipp 46:16
6
KATZER    M-50 Joachim 46:39
7
SCHEDLER Martin 46:58
 



24. Aug. 2012
Für die inoffizielle WMRA Berglauf WM Langdistanz beim Jungfrau Marathon am 8./9. September wurden folgende deutsche Bergläufer/innen nominiert

Männer:

Christian Seiler (Erfurt), Ulrich Benz (LG Brandenkopf), Stefan Hubert (SV Sömmerda), Martin Schedler
(LAZ Saarbrücken), Marco Sturm (LLC Marathon Regensburg) :


Frauen:
Stefanie Wiesmair (PSV Grün-Weiß Kassel), Lea Bäuscher (TSV Friedberg-Fauerbach), Britta Müller
(LG Badenova Nordschwarzwald)


Natürlich weiß auch die Fachabteilung Berglauf, Münzel/Raatz, dass eine Medaille, ja selbst eine Platzierung unter den ersten zwanzig so gut wie nicht erreichbar ist. Christian Seiler hat die besten Aussichten beim deutschen Team, auf Grund seiner guten Marathonzeiten.
Es werden Endzeiten von 2:50 Std. erwartet. Wenn man bedenkt, dass letztes Jahr Marco Sturm mit 3:29:10 Std. den 21. Platz belegte, dann wird es für Marco, der derzeit in Kenia trainiert, sehr schwer werden, auf Grund internationaler Besetzung, auch von Afrikanern, überhaupt unter den ersten dreißig einzulaufen.

Schweizer Nominierungen für die inoffizielle Langdistanz-Berglauf-WM (8./9. September).beim Jungfrau-Marathon.

Männer: Marc Lauenstein (CEP Cortaillod), Patrick Wieser (Run fit Thurgau), Christian Mathys (Biel Bienne Athletics), Stephan Wenk (TV Oerlikon), Ralf Birchmeier (LAC TV Unterstrass).

Frauen: Jasmin Nunige (Track Club Davos), Daniela Gassmann Bahr (TSV Galgenen), Karin Jaun (RTZ Berner Oberland), Daniela Aeschbacher Wyss (TV Länggasse), Corinne Zeller (RTZ Berner Oberland).





24. Aug. 2012

Einige Stellungnahmen zur Nominierung für die Berglauf WM in Temu-Ponte di Legno/Italien


Ich sah bisher  Deine Seite  insgesamt sehr kritisch, aber seit heute
ist einiges  anders , ... wer uns bei der Berglauf WM bei den Frauen  in
Italien vertritt, da geht mir der Hut hoch ...

- ich dachte in einer Leistungsgesellschaft gilt die Leistung, hier
offensichtlich ....


- die ersten drei , o.k...

die nominierte  vierte Läuferin ist mir vollkommen unbekannt ( ... und
wohl auch vielen anderen)  und hat auch nirgendwo teilgenommen -  was
Münzel und Raatz dazu getrieben hat , kann man wohl nur damit erklären,
dass Münzel längere Zeit in Unterfranken unterwegs war  ...)

mein Anliegen , dass auch Raatz und Münzel kennen :

- die von mir betreute Nicole Kruhme  hat Kerstin Straub beim
Schneekopflauf deutlich distanziert

- hat sich beim Karvendel ( ihrem erstem Hochgebirgslauf ) wacker geschlagen

- war beim Tegelberglauf 2. hinter Kerstin Straub

- die Strecke in Ponte di Legno käme Nicole sicher sehr entgegen (
Profil ähnlich dem Schneekopflauf )

- außerden wäre es für eine Läuferin, die in Thüringen in den letzten 2
Jahren alle "echten" Bergläufe gewonnen hat, eine  Motivation für
kommende Jahre

mit freundlichen Grüßen

Hans- Günter Müller
( u.a. Rennsteiglaufsieger 1982 und 1983 sowie  Sieger des
Wendelsteinmarathons 1991... )


Ich hab noch mal gegoogelt,

Nadine Scholz ( Bayrische Juniorenmeisterin 2012 in Weitnau mit über 40
min ...  und eine 10 km Bestzeit von 43 min im Straßenlauf )

Nicole läuft 37 min im profiliertem Gelände /  Osterlauf Heyda

....kein vergleich

Du kannst das ruhig  veröffentlichen,

ich fühl mich voll verarscht,  Nicole sieht das sicher auch so ...

da fahren wir 3 - 4 mal in die Alpen , liefern Top - Leistungen ab (
Bergläufer sind ja keine Profis, kostet alles Geld  ... ) und einige
Funktionäre sagen eiskalt ..." nejt"

dann werden wir uns auf den " Salomon-Cup " konzentrieren... , da werden
ja wohl die besten Bergläufer gesucht ...

Gruß mr

P.S.
wieso finden die Quali - Läufe für das Deutsche Team in der Schweiz,
Osterreich und Lichtenstein statt , wissen die
nicht, wieviel wir im Osten verdienen




23. Aug. 2012


Hier alle Nominierungen für die Berglauf WM in Temu-Ponte di Legno/Italien am 2. Sept. 2012

Männer:

Timo Zeiler (LG Brandenkopf), dem vierfachen deutschen Berglaufmeister, und Steffen Uebel (LAZ Birkenfeld)

Frauen:
Kerstin Straub (SSC Hanau-Rodenbach) Michelle Maier (PTSV Rosenheim), Nora Coenen (TSV Krofdorf-Gleiberg)
Nadine Scholz (LG Kar-Gam-Lohr).


Junioren:
Toni Palzer, (SK Ramsau) Lukas Bauer (LG Rems-Welland), Henri Hansert (LG Offenburg) und Fabian Pfeifer
(FC Eichelsbach).


Juniorinnen:
Julia Lettl(SC Spiegelau) Carla Holland (Droste Running Team) und Kristina Schollerer (PTSV Rosenheim).  


Das dürfte wohl die erfolgloseste Berglauf WM für deutsche Bergläufer werden, außer der Juniorin Julia Lettl und dem
Junior Toni Palzer.
Beide haben hervorragende Leistungen 2012 im nationalen Berglaufgeschehen gezeigt. Wie weit dies im internationalen Bereich bei einer WM ausreicht wird sich zeigen. Die Medaillen hängen ganz oben im Baum.

 
 
 
  SIE ist meine FAVORITIN Julia Lettl Wallbergsiegerin 2012
  Tonia Palzer Zweiter im Gesamteinlauf Karwendellauf  

Dieses untenstehende Berglaufgefasel von Wolfgang Münzel und H. Raatz lese ich nun schon seit über 15 Jahren, immer vor einer WM/EM
Helmut Reitmeir
Wir kommen natürlich angesichts dieser massiven Ballung hochkarätiger Meisterschaften in personelle Nöte“, gesteht Wolfgang Münzel, der Berglaufberater des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), und kündigt zugleich an: „Wir setzen, wo es möglich ist, vorrangig auf junge Bergläufer! Daran lässt sich erkennen, dass wir uns in einem Umbruch befinden. Kurzfristige Erfolge sind deshalb nicht unbedingt zu erwarten. Vielmehr geht es darum, dass die diese talentierten Läuferinnen und Läufer im internationalen Vergleich mit anderen Nationen eine Chance erhalten!“

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.Nominierung der Schweizer Athleten für die Berglauf WM in Temu-Ponte di Legno/Italien am 2. Sept. 2012
Männer: Martin Lustenberger (STV Kriens), Augustin Salamin (CS 13 Etoiles). Junioren: Stefan Lusterberger (STV Kriens), Jean-Baptiste Salamin (CS 13 Etoiles), Florian Suter (BTV Chur).
Frauen: Martina Strähl (LV Langenthal), Monika Fürholz (CA Marly), Bernadette Meier (LC Uzwil), Bettina Steiger (LC Basel). Juniorinnen: Alexandra Wallimann (LPP-FitSport).




23. Aug. 2012

Astenlauf
Bayern
22. Aug. 2012 - 6,5 km -  652 Hm

124 Teilnehmer
1
LAUTENBACHER Toni 30.46  
2
HAUSER Markus 31.34  
3
FRÜHHOLZ Tobias 32.20  
4
STROBL Markus 32.27  
5
ZEISLER Florian 32.50  
davon 23 Frauen
1
MAIER Michelle 36.26  
2
STICH Barbara 36.41  
3
CARL Monica 36.56  
Einlaufliste Gesamt - AK und Team PDF




23. Aug. 2012

Red Bull 400
Sturm auf den Kulm - Österreich
19. Aug. 2012- 400 Meter - 180 Hm

66 Teilnehmer
1
LOBODZINSKI Matjaz 5:16.05 POL
2
MIKLOSA Matjaz 5:19.36 SI
3
TOCKNER Andreas 5:26.83 AUT
4
CELKO Tomas 5:37.67 SK
5
MORGENBESSER Thomas 5:42.16 AUT
davon 18 Frauen
1
EGELSEDER Margit 6:23.50 AUT
2
KUBICKA Irmi 6:30.86 AUT
3
WAIß Anita 7:12.14 AUT
Einlaufliste Männer Einlaufliste Frauen

Man könnte den "Spass" auch mit einem Treppenlauf vergleichen.
Die Weltklasse vom letzten Jahr war diesmal nicht anwesend, obwohl die Siegerzeit nahe an Ahmet Arslan von 2011 rankommt. Immerhin - 6 Teilnehmer mehr!
siehe auch 29. Sept. 2011



22. Aug. 2012

 




20. Aug. 2012

Eine ehrliche, objektive Selbsteinschätzung

Korbinian Schönberger, Bayerischer Vizemeister und Sieger beim Heimgarten Berglauf verzichtet auf die Teilnahme bei der Berglauf WM in Ponte di Legno/ITA Grund:
"Mein Studiumabschluss hat derzeit Priorität und die diesjährigen Berglaufleistungen genügen meinen eigenen Ansprüchen nicht"
 

Diese Einstellung "genügt seinen eigenen Ansprüchen nicht" ehrt den Sportler Korbi Schönberger.
So manch Andere - Anderer vom Nationalteam sollte darüber mal nachdenken, das gilt auch und gerade für das Leistungsniveau was beim Jungfrau Marathon, inoffizielle Langstrecken WM, gefordert wird.
Nur dabei sein ist eben nicht "Alles"

Helmut Reitmeir



20. Aug. 2012
Wie Medien in Uganda berichteten, erhielt Stephen Kiprotich vom Präsidenten Museveni einen Geldbetrag von umgerechnet 80.000 US-Dollar für den Marathon Olympiasieg. Dank Entwicklungshilfe aus Deutschland!
Passt doch mal wieder im verarmten Afrika, in Deutschland bekommt ein Olympiasieger Peanuts, 15.000, Euro, jetzt wird überlegt, ob man in GER überhaupt noch eine Prämie zahlen soll




19. Aug. 2012

27. Heimgarten Berglauf
Bayern

19. Aug. 2012 - 5,3 km - 1.040 Hm

70 Teilnehmer
1
SCHÖNBERGER Korbinian 43:32 Team Salomon/LLC Regensb.
2
FRÜHHOLZ Tobias 45:47 SC Gaißach
3
ENGEL Franz 46:51 PSV Weilheim
4
SCHRÖFERL Sebastian 47:46 TSV Benediktbeuern
5
SCHUHMACHER Martin 47:48 SVO Germaringen
davon 10 Frauen
1
COENEN Nora 52:49 TSV Krofdorf-Gleiberg
2
ALLMANN Angelika 55:03 Team Dynafit
3
BRANS Jaqueline 56:23 TG Viktoria Augsburg
M - 65
1
REITMEIR Helmut 57:02 MRRC München
2
REINARTZ Klemens 1:34:34 Lengrieser SC
Gesamteinlaufliste PDF Einlaufliste Männer PDF
Einlaufliste Frauen PDF Ergebnisse AK PDF

1994, am 2. Okt. benötigte ich mit 50 Jahren am Heimgarten 45:34 min.
1995, am 3. Okt. 45:52 min. Siegerzeit von Martin Echtler 40:34 min. Siegerin Angelika Tratz 51:45 min
2006, also mit 62 Jahren, bin ich den Heimgarten Berglauf noch in 49:49 min. gelaufen. siehe auch Aug. 2006

2007 war meine Zeit 51:40 min. siehe auch 19. Aug. 2007
2008 noch schlechter, 53:28 min. siehe 23. Aug. 2008
Siebenmal nahm ich am Heimgarten Berglauf teil
und gewann die jewilige AK

Alle Siegerinnen und Sieger
 
 
 
  links der Kochelsee, er rechte Gipfel ist der Herzogstand, deutlich sieht man
den Gratweg vom Heimgarten zum Herzogstand der Trittsicherheit erfordert.
  Vorne der Laufpfad zum Heimgarten, links Ohlstadt,
oben Murnau mit dem Staffelsee
 

 
 
 
  Die Ersten vier Damen und der Veranstalter Klaus Albrecht  
In der Mitte stehend, Helmut Aigner, früher ein ausgezeichneter Bergläufer.
Seine Bestzeit 1988 mit 44 Jahren 42:55 min.
Seit vielen Jahren nimmt er an keinem Berglauf mehr teil.
 

       
  Franz Masztalerz, er älteste Teilnehmer   Klemens Reinartz, Zweiter AK-65   der ehemalige Jesus-Darsteller Martin Norz von der Bergwacht Oberammergau, rechts Ludwig Bichler
 

 
 
 
     
 

Unten stehend eine interessante Statistik von den bisherigen 27 Heimgarten Bergläufen
Insgesamt nahmen 2.051 Läufer/innen daran teil. Davon waren 1813 Männer und nur 238 Frauen klassifiziert.
Das sind ca. 11 Prozent Damenanteil.
Auch wenn der Heimgarten Berglauf nur ca. 5,3 km aufweist, wahrscheinlich GPS Messung, die immer etwas zu kurz anzeigt, ist er mit seinen 1040 Höhenmetern und den vielen Stufen, Felsen, Wurzelwerk relativ schwer zu laufen, bei einer durchschnittlichen Gesamtsteigung von etwa 19%. Davon gibt es nicht viele Bergläufe. Auch hier, wie beim Glungezerlauf ist beispielweise der angeblich so "steil,steiler, am steilsten" (Aussage Harakiri Berglauf) harmlos dagegen.

Die ewigen Bestenlisten wurden mir freundlicher weise von der Organisation zur Verfügung gestellt und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Erstellung ist mit viel Arbeit verbunden und ich, sowie viele interessierte Bergläufer/innen bedanken uns bei der Organisation vom Heimgarten Berglauf dafür. Helmut Reitmeir

Die ewige Bestenliste vom
Heimgarten Berglauf

von insgesamt 27 Läufen mit 1813 Männer
1
38:51 Echtler Martin SC Peiting
1999
2
38:56 Biberger Andreas LC Mittenwald
1999
 
3
38:56 Kehl Philipp SVO Germaringen
1997
 
4
39:25 Schöbel Franz ASV Sindelsdorf
1987
 
5
39:36 Syme Andrew LC Mittenwald
2004
 
6
40:11 Schöbel Franz Heimgartenstammtisch
1986
 
7
40:16 Sambale Martin SVO Germaringen
1997
 
8
40:17 Ernst Walter LC Chiemgau-Steigenberger
1992
 
9
40:34 Echtler Martin PSV Weilheim
1995
 
10
40:47 Schmid Oskar TSV Oberammergau
1986
 
11
40:51 Schober Markus SC Haag
2004
 
12
41:01 Heiland Andi SC Peiting
1993
 
13
41:01 Echtler Martin SVO Germaringen
2006
 
14
41:02 Sambale Martin TSV Wolfratshausen
1989
 
15
41:06 Keller Rolf TSV Wasserburg
1988
 
16
41:10 Echtler Martin SVO Germaringen
2001
 
17
41:16 Schönberger Korbinian LLC Regensburg
2011
 
18
41:18 Schmid Oskar TSV Oberammergau
1992
 
19
41:18 Echtler Martin SVO Germaringen
2008
 
20
41:20 Syme Andrew LC Mittenwald
2007
 

Die ewige Bestenliste vom
Heimgarten Berglauf

von insgesamt 27 Läufen mit 238 Frauen
1
48:28 Schöner Ellen LG Regensburg
1999
 
2
48:59 Schöner Ellen LG Regensburg
2001
 
3
49:28 Echtler Christine TSV Peiting
1999
 
4
49:40 Häsch Barbara SC Moosham
2008
 
5
49:54 Häsch Barbara SC Moosham
2007
 
6
49:57 Hohenester Melanie LG Domspitz Regensburg
2004
 
7
49:59 Häsch Barbara SC Moosham
2005
 
8
50:11 Häsch Barbara SC Moosham
2004
 
9
50:45 Echtler Christine TSV Peiting
1997
 
10
50:47 Häsch Barbara SC Moosham
2006
 
11
51:36 Harbich Kerstin TSV Oberstaufen
2001
 
12
51:38 Echtler Christine TSV Peiting
1998
 
13
51:45 Tratz Angelika LAG Garmisch-Partenkirchen
1995
 
14
51:50 Tratz Angelika LAG Garmisch-Partenkirchen
1991
 
15
51:53 Häsch Barbara SC Moosham
2003
 
16
52:13 Danner Heidi TV Bad Tölz
1991
 
17
52:40 Echtler Christine TSV Peiting
2002
 
18
52:47 Bergerova Jana Garmisch-Partenkirchen
2006
 
19
52:49 Coenen Nora TSV Krofdorf-Gleiberg
2012
 
20
52:53 Echtler Christine Peiting
1995
 
click hier für alle 238 Frauenzeiten PDF





Hochalmlauf Rauris
Österreich - Slazburger Landesmeisterschaften

19. Aug. 2012 - 6,1 km - 840 Hm

19 Teilnehmer!!
1
GRUBER Robert 3 7 :0 6 LC ASKÖ Henndorf
2
FISCHER Rene 3 8 :1 3 LC Saalfelden
3
INNERHOFER Manuel 3 8 :2 0 LC Oberpinzgau
4
JÄGER Markus 4 0 :2 9 TrumerTriTeam
5
WARTBICHLER Christian 4 0 :5 2 LC ASKÖ Henndorf
davon 5 Frauen
1
WIMMER Petra 4 7 :5 0 UNION Weißbach
2
GREIL Lauren 4 9 :1 8 ASV ASKÖ Salzburg
3
SCHILD Sybille 5 1 :3 4 LC AUFI & OWI Sport Wieland



18. Aug. 2012
 
 
 
  Markus Jenne
im Bild als Sieger 2011
  Stefan Hubert - Archivbild
 

Inferno Halbmarathon
Schilthorn Berglauf - Schweiz
18. Aug. 2012 - 21,1 km - 2.175 Hm

458 Teilnehmer
1
JENNE Markus 2:07.53 GER -
2
HERZIG Andreas 2:08.35 CH -
3
HUBERT Stefan 2:09.07 GER -
4
COX Martin 2:11.27 GBR -
5
BARZ Michael 2:11.49 GER -
6
JENZER Urs 2:12:58 CH -
7
BRUNNER Lorenz 2:13:40 CH -
8
BENZ Ulrich 2:16:36 GER -
9
FEUZ Philipp 2:15:22 CH -
10
BENZ Joachim 2:16:36 GER -
davon 93 Frauen
1
HALDIMANN - RIEDO Angela 2:32:46 CH -
2
BÄUSCHER Lea 2:41:33 GER -
3
SUMMER Petra 2:45:50 AUT -
4
MITTELHOLZER Michele 2:48:14 CH -
5
ZBINDEN Kathrin 2:50:29 CH -
Rangliste Frauen PDF Rangliste Männer PDF



18. Aug. 2012

11. Skaala Opp
Norwegen
18. Aug. 2012 -8,2 km - 1848 Hm

669 Teilnehmer klassifiziert
1
ARSLAN Ahmet 1:07:06 TUR
2
WYATT Jonathan 1:09:37 NZL
3
THORBJORN Ludvigsen 1:13:10 NOR
4
EIRIK Haugsnes 1:13:40 NOR
5
BEREKET Thomas 1:14:58 Eritrea
6
LARS ERIK Skjervhem 1:17:34 NOR
davon 126 Frauen
1
MUDGE Angela 1:22:22 GBR
2
EVERTSEN - H. Anita 1:22:46 NOR
3
BUER May Britt 1:26:09 NOR
Rangliste Frauen PDF Rangliste Männer PDF

Angela Mudge Siegerin 2012



15. Aug. 2012

Brünnsteinlauf
Bayern
15. Aug. 2012 -8,5 km - 880 Hm

95 Teilnehmer
1
OPPEL Christian 47:22 TS Lichtenfels
2
FRÜHHOLZ Tobias 48:25 SC Gaißach
3
       
4
       
5
       
davon13 Frauen
1
LETTL Julia 49:15 Lettl Family Sports E.V
2
STICH Barbara 54:47 LLC Marathon Regensburg
3
       
Keine Einlaufliste



15. Aug. 2012

Hinteralm Brutal
Österreich
15. Aug. 2012 -7,5 km - 880 Hm

39 Teilnehmer
1
WALZER Martin 43:03 USC Ruppersthal
2
HABERSBERGER Florian 44:15 LC Waldviertel
3
WALZER Thomas 44:23 URC Langenlois
4
SCHMID Stephan 45:32 Wilhelmsburg
5
STRALLHOFER Winfried 46:31 Team Run sport
davon 7 Frauen
1
WEIRER ANDREA 55:16 naturfreunde St. Äegyd
2
BENDL TSCHIEDEL Carola 58:40 Lc Wien by Sport Eybl
3
TRIEBL Christa 1:02:12 Tus Feldbach
Einlaufliste M/W PDF
AK Sieger Helmut beim Berglauf Hinteralm Brutal. Rechts der Vize-Bürgermeister von Lilienfeld,Wolfgang Labenbacher, links der Organisator  Walter Zugriegel und der Zweitplatzierte der  M-60  Hans Müller.
siehe auch 15. Aug. 2006



15. Aug. 2012

4 x wöchentlich Schulsport wäre die allerbeste Lösung!
Nicht Griechenland, unsere Kinder sind Deutschlands Zukunft:
1 Milliarde für eine Schulsportsanierung - Ein Kommentar von Lothar Pöhlitz

„In den letzten Jahren hat die Anzahl übergewichtiger Kinder stark zugenommen auf jetzt zwei Millionen. Wir dürfen diese Entwicklung doch nicht einfach hinnehmen. Kinder haben eine natürliche Freude an Bewegung. Bei ihnen anzufangen, lohnt sich.
Ganzen Artikel lesen click





15. Aug. 2012
Anti-Doping-Kampf ist "Propaganda"

Victor Conte, Hauptschuldiger im Balco-Skandal, hält das Anti-Doping-Programm in London für Augenwischerei.
"Das ist Propaganda, wenn sie sagen, das sind die am teuersten getesteten Spiele der Geschichte und sie machen
6000 Tests", sagte Conte der "Times". "Ist es einfach, zu dopen und davon während Olympia zu profitieren? Ja."
Er geht davon aus, dass etwa 60 Prozent der Sportler bei den Spielen in London betrügen.
Auszug Münchner Merkur 10. Aug. 2012



12. Aug. 2012

2. Glungezer Berglauf
Österreich

12. Aug. - 14,4 km - 2120 Hm

71 Teilnehmer
1
OBENDORFER Richard 1:39:43 AUT
2
RIEDER Alexander 1:40:04 AUT
3
BARZ Michael 1:43:20 GER
4
HIRSCHBERG Alexander 1:46:04 GER
5
TASSANI-Prell Stephan 1:49:50 GER
davon 11 Frauen
1
Gloggner Petra 2:06:00 GER
2
BERGER Waltraud 2:11:23 GER
3
ZIPSER Katharina 2:15:23 AUT
3
HELFENBEIN-FOLLMANN Regi 2:15:23 AUT
M - 60
1
JÄGER Manfred 2:11:56 GER
2
REITMEIR Helmut 2:19:33 GER-MRRC München
3
AIDER Ludwig 2:22:01 AUT
Ergebnisliste Einlauf getrennt W/M Ergebnisse AK


     
  Die Sieger   Die strahlenden Siegerinnen  


Waltraud Berger aus Oberbayern wurde Zweite. Links das Gipfelkreuz vom Glungezer, 2670 Meter
gegenüber die "Nordkette" und 2100 Meter tiefer unten Innsbruck

 
  Petra Gloggner aus Kreuth/Bayern klare Siegerin  

       
  Sieger Richard Obendorfer   Zweiter Alexander Rieder,
hier noch an erster Position
  Dritter Michael Barz  




       
  links Katharina Zipser und Regi Helfenbein
Beide wurden als Dritte gewertet
  Alexander Hirschberg aus Kempten/Bayern
wurde Vierter
  Stephan Tassani-Prell
auch aus Bayern lief als Fünfter durchs Ziel
 
       
      Robert Koller hat mich kräftig angefeuert      

GEWALTIG - der Glungezer Berglauf mit seinen 2120 Höhenmetern auf 14,4 Km.
Ist 14,7% durchschnittliche Steigung und das auf über 14 Kilometer. Dagegen ist der Harakiri ein Soft-Berglauf.
In Österreich gibt es tatsächlich keinen anderen Lauf mit diesen Ausmaßen - und das nur bergauf, also die Höhenmeter nicht kumuliert durch eingestreute Bergabpassagen.
Richard Obendorfers Hausberg, er teilt die Strecke in zwei "Halbzeiten" ein.
Der Start befindet sich eigentlich direkt an der Karlskirche bei Volders, ganz nah an der Autobahn.


   
 
 
Karlskirche in Volders, Tirol. Die Barockkirche wurde zwischen 1620 und 1654 erbaut. Baumeister und Stifter war Hippolyt Guarinoni. Heute befindet sich dort ein Serviten-Orden.
 
Aus irgendwelchen Parkplatz-Problemen, die allerdings vorhanden sind musste der Start um ca. 400 Meter nach vorne verlegt werden. Direkt bei einem kleinen Friedhof.
 

Die ersten 3,5 km auf einer Teerstraße und anschließend meist auf Almstraßen gut belaufbar bis zum "Halsmarter" auf
1560 Hm. Die sogenannte zweite "Halbzeit-Strecke" hatte es aber in sich. Sehr steil über die Skipiste (als Skifahrer war mir diese eigentlich immer zu flach) bis zum Tulfeinjöchl auf 2270 Meter um die restlichen 400 Hm über Felsensteige zum Glungezergipfel auf 2670 Meter zu gelangen.

Ein optimales Lauf-und Fotowetter, was für den schwersten und höchsten Gipfellauf Österreichs von Vorteil war. Denn auch hier müßte bei schlechten Wetterbedingungen die Strecke verkürzt werden. Es würde sich sowieso empfehlen, die letzten
400 Hm in dem Felsengesteige etwas besser durchzumarkieren. Dieser Abschnitt war für Richi Obendorfer von Vorteil, da
er angeblich jeden Stein und Steig auswendig kennt und dadurch konnte er den führenden Alexander Rieder kurz
vor dem Ziel noch einfangen und als Sieger durchs Ziel laufen.

   
Im Zielbereich wartete ein regelrechtes Empfangskomitee auf die Läufer die einen tosenden Beifall bekamen.
Dafür vielen Dank an alle Helfer/innen und sonstige Berglauffrende.
Im Bild wurde ich schon von einem netten Fräulein mit einer Wärmefolie empfangen.
Was ich dann leider mißverstand.
Ich dachte, dass das Wärmegepäck 600 Hm weiter unten gelagert ist und nicht an der Glungezer Hütte. Mit dieser Annahme lief ich die ersten 600 Hm mit Laufkleidung wieder runter, bzw. mit dem Lift bis nach Tulfes. War natürlich meine Schuld, aber ein Schild oder eine Info im Ziel hätte diesbezüglich nicht geschadet.
 
Jeder Kilometer war markiert, der Internetauftritt gut, wenn auch zu spät im Jahr. Dass trotz Kaiserwetter nur 71 Läufer/innen daran teilnahmen, sogar 30 weniger wie letztes Jahr ist bedauerlich für den Veranstalter. Großes Lob muß ich Richi Obendorfer zollen, an ihm lag es nicht, er hat bei vielen Bergläufen, auch in Bayern dafür Reklame vor Ort gemacht. Deswegen waren auch ca. 20 Deutsche am Start.
Ein schwerer Berglauf, schon, aber der Zugspitzlauf ist schwerer, schwieriger. Das alleine kann nicht der Grund sein. Den Berg Glungezer kennt Keiner, ein schwergewichtiges Argument. Die recht hohe Nachmeldegebühr von 40,- Euro wird offensichtlich gerade bei Österreichern nicht akzeptiert. Man sollte aber bedenken, dass die Organisation eines so langen Gipfelberglaufes Mehrkosten verursacht. Die Teilnehmer erhielten dafür ein T-Shirt, ein Essen bei der Siegerehrung und die Talfahrt mit den beiden Sessellifte, (die allerings bei der Fahrt fast einschlafen) incl. einer Begleitperson.
Siegerehrung fand in Tulfes statt. Die ersten drei im Einlauf erhielten Geldpreise, die AK Sieger einen schönen Obstkorb.
Dass ich diesmal sogar noch einen zusätzlichen Obstkorb bekam, war nicht eingeplant, hat sich so ergeben. Denn einmal ist immer das erste Mal, zum ersten Mal war ich bei einem Berglauf der "älteste Teilnehmer"
Trotz meiner relativ bescheidenen Zeit von 2:19 Std. zur Siegerzeit von 1:39:43 Std. war es für mich ein ganz toller Berglauf, das Traumwetter hat sicher dazu beigetragen.


Helmut Reitmeir

     
  Die großen Obstkörbe, ganz links Michael Barz   Dank an die vielen Helfer/innen und an die Organisatoren  




13. Aug. 2012

  Fanaraken Opp
Norwegen

11. Aug 2012 - 9,0 km - 1200 Hm

187 Teilnehmer
1
BEREKET Tomas 59:56 Eritrea
2
ORLANDO Edwards 1:01:48 GBR
3
ERDAL Ole Martin 1:06:06 NOR
4
       
5
       
davon Frauen
1
HAKENSTAD-EVERTSEN Anita 1:08:26 NOR
2
MUDGE Angela 1:08:42 GBR
3
WANGENSTEEN Maren 1:10:42 NOR
Ergebnisse AK PDF

Afrikaner dominieren den internationalen Berglauf

Beim Fanaraken Berglauf in Norwegen sind die ersten 3,5 km fast flach.
Wie schon fast selbverständlich, gewinnt auch hier ein Afrikaner, wie eigentlich mittlerweile bei allen Bergläufen wo sie sich beteiligen.
Richtig, sie sind Vollprofis! Das ist aber nicht verboten. Die ersten Berglaufprofis in den Alpen waren Italiener wie z,B. Molinari, de Gasperi usw.auch die italienischen Damen waren und sind Profis, dazu zählte die jetzige Ehefrau von Jonathan Wyatt Antonella Confortola, die viele Jahre für das italienische Langlaufteam startete. Jonathan Wyatt, sechfacher Berglaufweltmeister war schon immer Profi und verdiente teilweise recht ordentlich durch die Preis-und Startgelder. Er konnte sich recht gut vermarkten, ohne Manager.
Einige Älpler versuchen sich mit Berglauf-Vollbeschäftigung durch die Alpenwelt zu tingeln. An die großen Preisgelder kommen sie nicht ran, jedenfalls nicht, wenn die Schwarzen mitmischen.
Seit dem die Afrikaner in´s Berglaufgeschehen eingreifen, bestimmen sie die Siegerlisten. Dabei sind noch nicht einmal die Besten am Start, eher aus der Dritten afrikanischen Riege. Läufer wie Isaac KOSGEI, Azaria WELDEMARIAM, Tekla KIDANE oder Geoffrey NDUNGU sind die hiesigen Spitzenläufer, die alle Bergläufe an denen sie beteiligt waren gewannen. Allerdings zur Weltspitze können diese Herren nicht gezählt werden.
Ob es uns passt oder nicht, Afrikaner sind wie beim Langstreckenlauf, von 5000 Meter bis Marathon und Crosslauf ebenso beim Berglauf die weltbesten und stellten die letzten Berglaufweltmeister, sofern sie daran teilnahmen.
Ein Beispiel von der WM 2010: Die ersten sechs alle aus Afrika.


1
GASHAZGHI Samson K.
ERI
56:25
2
WELDEMARIAM A. Teklay
ERI
56:28
3
KUSURO Geoffrey
UGA
56:57
4
SHAKU Petro Mamu
ERI
57:00
5
KIPROTICH Stephan
UGA
57:16
6
HABTOM Abraham K.
ERI
57:55
7
ARSLAN Ahmet
TUR
58:14
8
WYATT Jonathan
NZL
58:23

Wir sollten fairerweise dies so anerkennen - und es ist müßig, von vornherein Doping denen zu unterstellen.
Die bisher einzigen des Dopings überführten Bergläufer waren übrigens keine Afrikaner.

Helmut Reitmeir



13. Aug. 2012

   23. Int. Bergmarathon Kainach
Österreichische Meisterschaft

12. Aug 2012 - ca. 44,0 km - 1800 Hm - ca. 1400 Hm minus

62 Teilnehmer
1
ROIS Andreas  3:43:09 LTV BAWAG PSK Köflach 
2
DIETRICH Erwin  3:53:18 Racing Team Schager 
3
POTOSCHNIK Reinhold 3:59:38 KENNYBEARLAND 
4
LUKONDYA Juma  4:09:32 Blue Oyster Team 
5
SCHERZ Karl  4:18:06 AUT
davon 10 Frauen
1
DOHR Karoline 4:28:04 LC-Weststeiermark 
2
WINKLER Angelika 5:07:30 LSV 1990 Kitzbühel 
3
GABRIELE Andrea 6:01:39 AUT
Gesamteinlaufliste PDF



13. Aug. 2012

Sierre - Zinal
Schweiz

12. Aug. 2012 - 31,0 km - - 2000 Hm - 800 Hm minus

1144 Teilnehmer
1
De GASPERI Marco 2:31.36 ITA
2
COSTA Cesar 2:37.39  
3
CARDONA Jose David 2:38.06 COL
4
FONTAINE Raymond 2:40.13 FRA
5
CASTANYER Christofol 2:41.13 ESP
6
SCHNEIDER David 2:41.29 CH
davon 186 Frauen
1
CAMBOULIVE Aline 3:02.58 FRA
2
KREMER Stevie 3:04.33 CH
3
MATHYS Maude 3:08.01 CH
Ranglisten Männer PDF Ranglisten Frauen PDF




13. Aug. 2012

Belchen Berglauf

Schweiz
12. Aug. 2012 - 13,0 km - 812 Hm

413 Teilnehmer
1
MATHYS Christian 53:07 8302 Kloten
2
HOLMBERG Anders 53:51 4450 Sissach
3
LAUENSTEIN Marc 54:39 2036 Cormondrèche
4
LOMBRISER Gabriel 56:44 4227 Büsserach
5
v. KÄNEL Martin 56:55 3713 Reichenbach im Kandertal
davon 85 Frauen
1
MEIER Bernadette 1:03:33 9612 Dreien
2
STRÄHL Martina 1:04:08 4566 Oekingen
3
FÄHNDRICH Andrea 1:05:11 8173 Neerach
 
Kleine Sensation beim Belchen Berglauf in der Schweiz!
Bernadette Meier vor Martina Strähl

Im Bild Bernadette Meier



6.08.2012

06.08.2012 | Olympia | sid/sb
Alex Schwazer im Juni positiv getestet
Alex Schwazer, italienischer Olympiasieger von Peking (China) über 50 Kilometer Gehen, ist der bislang bedeutendste Dopingfall während der Olympischen Spiele in London.
mehr

Hoffentlich müssen wir diese Type im Sport nicht mehr sehen
Aussage des sportlichen Miststückes vom Südtiroler Alex Schwazer: - Ich werde niemals dopen!
Zur EPO-Beschaffung:
Ich habe mich im Internet informiert. Ich wusste, in Italien würde ich auffliegen. Also bin ich im September 2011drei Tage in die Türkei nach Antalya geflogen, habe 1500 Euro in türkische Lira getauscht und mir damit in einer Apotheke das EPO besorgt. Der Apotheker hat mir gegeben, was ich verlangt hatte.

Aha, wie´s der Zufall so will, seit 3-4 Jahren gibt es auch eine Menge super Bergläufer/innen aus der Türkei!



13. Aug. 2012

Feuerkogel Berglauf
Österreich
12. Aug. 2012 - 10.0 km - 1250 Hm

169 Teilnehmer
1
KOSGEI Toroitich 54:10 KEN
2
SURUM Robert-Panin 55:44 KEN
3
KOVACS Adam 57:37 HUN
4
WANGARI Francis-Mugai 58:19 KEN
5
Skalsky Roman 59:42 CZE
6
REDL Alois 1:01:34 AUT
Frauen
1
MILESOVA Iva 1:10:18 CZE
2
KUBICKA Irmi 1:12:05 AUT
3
PIBIS Laetitia 1:15:22 AUT
Ergebnisse Einlauf PDF

2010 nahmen am Feuerkogel Berglauf noch 218 Läufer/innen teil. 2011 waren es 184 Teilnehmer.
2012 nur noch 169!
Es ist sicher so, dass bei den Veranstaltern, die haufenweise Profis aus Kenia verpflichten (einladen incl. Manager) immer weniger Einheimische daran teilnehmen und somit ganz gezielt den regionalen Breitensport Berglauf diskreditieren, da keinesfalls Waffengleichheit besteht. Es macht somit keinen Sinn, an solchen Bergläufen noch mit zu laufen.
Die Resonanz, nicht einmal zehn Deutsche waren dabei und das werden garantiert immer weniger.
siehe auch Schlickeralm Berglauf 24. Juli 2011



13. Aug. 2012

Rigi Berglauf
Schweiz

12. Aug 2012 - 11,3 km - 1380 Hm

Teilnehmer
1
JENNE Markus 1:06:32 GER - Schallstadt
2
       
3
       
4
       
5
       
davon Frauen
1
INAUEN Fränzi 1:26:04 CH - Luzern
2
       
3
       
Keine Einlauflist Ranglisten Frauen PDF



10. Aug. 2012

 
 
 
  Jonathan Wyatt beim
65th Mount Fuji Mountain Running Race mit der japanische Sieger Mina OGAWA
  Silvano Turati als Vierter
 

Jonathan Wyatt (The King of Mountain Running) ist immer noch für einen Sieg gut, aber der beste Mountain Runner der Welt ist der sechsfache Weltmeister nicht mehr, wie fälschlicherweise von einem deutschen Berglaufveranstalter behauptet wird.
Jonathan wurde 2008 das letzte mal Weltmeister. Mittlerweile greifen Schwarzafrikaner beim Berglauf in´s Geschehen ein und da muß selbst ein Wyatt sich mit den Plätzen begnügen. Das war beim Großglockner BL genauso wie z.B. beim Harakiri BL, wo er "nur" den 5. Platz hinter den Afrikanern belegte, usw.
Auch der Türke und mehrmalige Europameister Arslan rangiert regelmäßig vor dem vierzigjährigen Jonathan Wyatt.
Hier die Ergebnisliste im Auszug click



8. Aug. 2012

Mathew Kisorio im Interview   

Mutmaßlicher Dopingarzt soll Geständnis abgelegt haben

Kisorio hat inzwischen auch eine Ermittlungskommission des nationalen Verbandes "Athletics Kenya" informiert. Der Arzt Dr. Too, der für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, soll dort ein Geständnis abgelegt haben. Moni Wekesa, Vorsitzender
der Anti-Doping-Agentur von Kenia (KADA), ist alamiert: "Wenn das wahr ist, dann
kann man das aus meiner Sicht nur mit dem Balco-Skandal in den USA vergleichen

Der Marathon-Spezialist spricht offen vor der ARD-Kamera.Länge: 04:41 Minuten
click auf Bild

 

Topläufer aus Kenia gesteht in der ARD Doping

Mathew Kisorio ist ein Weltklasseathlet - und er hat gedopt.
Im Gespräch mit der ARD gab er als erster Kenianer zu, manipuliert zu haben. ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt zu den Hintergründen.
mehr
Kisorio war für einige Tage verschollen,
da er Repressalien vermutete, zu recht,
denn ganz sicher gefällt diese Doping-Enthüllung nicht gerade Jeden.
Auch nicht so manchen Verbänden, usw.
Mittlerweile ist er wieder aufgetaucht und hat bestätigt, dass flächendeckend Doping
in Kenia durchgeführt wird.
Auch an Ausländern durch einen Arzt.
mehr





8. Aug. 2012

 
Marco Sturm "verabschiedet" sich ab dem 15. August nach Kenia

nach eigenen Angaben zur Vorbereitung
"Volkslauf" WM Jungfrau Marathon 9. Sept. 2012
Warum nach Kenia zum Höhentraining?

Seit einigen Jahren pilgert die europäische Laufelite, unter anderem auch viele Deutsche, nach Kenia, um dort nach eigenem Bekunden -teils mehrfach im Jahr- wochenlange Höhentrainingslager zu absolvieren und zu schauen, wie die Kenianer so trainieren. Man will ja lernen, endlich wieder zu siegen. Leider vergeblich, jedenfalls für deutsche Athleten.


Wie das kenianische bzw. afrikanische Training abläuft, ist detailliert und zigfach beschrieben worden; man kann es auf den einschlägigen Homepages von Toptrainern und den Verbänden nachlesen. Niemand muss deswegen nochmals nach Kenia fahren. 
Warum ein Höhentraining z.B. in den Alpen oder Pyrenäen nicht mehr funktionieren sollte, bleibt offen.
Man fragt sich, wieso das Risiko einer Tropen Erkrankung, Magenverstimmung, Durchfall und die Schwierigkeiten der Unterbringung und der medizinischen Versorgung in Kenia nicht gescheut werden. 
Gebracht haben die "abgestuften Höhentrainings" jedenfalls für deutsche Langstreckler nichts.

Wenn man freilich bedenkt, dass es in Kenia keine Blutkontrollen gibt, sehen die Dinge anders aus.

Das soll nicht bedeuten, dass alle Sportler in Kenia dopen! Aber es hat ein "Geschmäckle" und die Trennung zwischen fairen Sportlern und den Betrügern fällt schwer, denn so wie Spanien lange als Eldorado der Doper galt, ist Kenia jetzt das neue Ziel für alle, die ungeniert betrügen wollen, weil sie es dort beruhigt tun können.
Ohnehin ist ein Höhentraining ja fast schon die Dauerausrede für alle, die eine Erklärung für ihre verrückt spielenden Blutwerte anführen wollen. 
Es ist durchaus fraglich, ob ein Land, in dem keine internationalen Standards der Dopingbekämpfung angewendet werden, oder werden können, Athleten zu internationalen Meisterschaften zu entsenden.
Das gilt selbverständlich für alle Länder, nicht nur für Kenia.
Die Kenianer sind schlauer, die treiben sich im Sommer in den Ösi-Alpen rum und kassieren bei einigen Berglauf-Veranstaltungen kräftig ab, damit sie sich die restlichen 8-9 Monate in Kenia ein schönes Läuferleben machen können, wenn´s bei uns saukalt und eisglatt beim Laufen ist.

Helmut Reitmeir



6. Aug. 2012
Tegelberglauf
was es nicht alles gibt beim Berglauf

Es ist sehr lobenswert, dass die Organisatoren meine Kritik einer nichtvorhandenen Einlaufliste ernst nahmen, und einen Tag später dies nachholten. Vielen Dank.

Interessant ist die Teilnehmerentwicklung zum letzten Jahr incl. Bayerischer Berglaufmeisterschaft. Bei der Meisterschaft nahmen 47 Läufer/innen teil und 124 beim Tegelberglauf. Ergibt nach Adam Riese zusammen 171 Teilnehmer/innen.
Es ist schon richtig, 2011 war grauenhaftes Wetter, es goß in Strömen vom Start weg, Sturzbäche kamen einem im oberen Teil entgegen, trotzdem, ohne der Meisterschaft nahmen 32 Bergläufer/innen dieses Jahr mehr daran teil.


Tegelberglauf

5. Aug. 2012 - 8,0 km - 920 Hm - Bayern

203 Teilnehmer
1
BAIER Heiko 43:10 LG Braunschweig
2
PATERNOSTER Stephan 44:08 Team Salomon
3
ECHTLER Martin 44:45 Team Salomon
4
HIRSCHBERG Dr. Alexander 45:58 TV Jahn Kempten
5
EISEL Philipp 46:16 21run.com
6
KATZER    M-50 Joachim 46:39 LG Fulda
7
SCHEDLER Martin 46:58 Team Salomon
davon 40 Frauen
1
STRAUB Kerstin 49:35 Team Salomon
2
KRUHME Nocole 51:03 Rennsteiglaufverein LG Süd
3
KULGEMEYER Christin 53:35 OTB Osnabrück
4
CARL Monica 54:50 LG Welfen

 
 
 
      Kerstin Straub kurz vor ihrem Sieg beim Tegelberglauf
 

 
 
 
  v. links, Nocole Kruhme, Siegerin Kerstin Straub und Christa Kulgemeyer   v. links, Stephan Paternoster, Sieger Heiko Baier, Martin Echtler
und Alexander Hirschberg
 



7. Aug. 2012

Rugghubel Berglauf

5. Aug. 2012 8,5 km - 1286 Hm -Schweiz

137 Teilnehmer
1
LUSTENBERGER Martin 57 :5 1  
2
SALAMIN Augustin 58 :4 4  
3
STEBLER Christian 1:0 0 :3 1  
4
GRÜNIG Kaspar 1:0 1 :1 2  
5
SCHILTER Thomas 1:0 2 :1 6  
6
LUSTENBERGER Daniel 1:0 2 :3 4  
7
LUSTENBERGER Stefan 1:0 2 :3 5  
davon 24 Frauen
1
STEIGER Bettina 1:1 0 :5 6  
2
WALLIMANN Alexandra 1:1 3 :4 2  
3
OESTER Doris 1:1 6 :5 0  
Ranglisten Einlau M/W und AK PDF

Freut mich, dass dieses Jahr erstmals eine komplett richtige Einlaufliste zur Verfügung gestellt wurde. Das ist fair zu allen Sportler/innen, noch dazu, wenn zusätzlich eine eigene Damen-und Männer Einlaufliste, sowie eine AK Liste als PDF eingestellt wurde. Außerdem erleichtert es mir auch die Arbeit/Zeitaufwand (mit Fehlerquellen), wenn ich die Ersten aus einer AK Liste raussuchen muß.



5. Aug. 2012

Olympia Marathon London

5. Aug. 2012
Frauen - women

107 klassifiziert
1
GELANA Tiki 2:23:07 ETH
2
JEPTOO Priscah 2:23:12 KEN
3
ARCHIPOWA Tatjana Petrowa 2:23:29 RUS
4
KEITANY Mary Jepkosgei 2:23:56 KEN
5
GAMERA-SCHMYRKO Tatjana 2:24:32 UKR
14
MIKITENKO Irina 2:26:44 GER
32
HAHN Susanne 2:30:22 GER
54
MAYR Andrea 2:34:51 AUT
106
NAPOLEAO - Juventina 3:05:07 -(PB) TLS- ??
107
JENNINGS CAITRIONA 3:22:11 IRL

Da fehlt´s doch an der IOC-Basis!
Zeiten von 3:05 Std. und 3:22 Std. bei einem Olympiamarathon.

Wenn Kenia und Äthiopien und auch andere Nationen mehr als 3 Läuferinnen hätten starten lassen dürfen, wäre auch
Irina Mikitenko nicht Vierzehnte geworden, frage mich aber, wieso Leute zum "Jogging" nach London geschickt wurden,
das sollte hinterfragt werden.

Dabeisein ist nicht Alles - Armin Hary



5. Aug. 2012

Harakiri Berglauf

05.Aug. 2012- Österreich - 10,4 km - 1170 Hm

213 Teilnehmer - incl. Tiroler Meisterschaft
1
WELDEMARIAM Azaria Tekla 52:02 ERI
2
KIDANE Abrham 52:05 ERI
3
KOSGEI Isaac Toroitich 52:40 KEN
4
ABATE Gabriele 53:22 ITA
5
WYATT Jonathan 53:25 NZL
6
BALDACCINI Alex 53:50 ITA
7
LOKOMWA Thomas James 54:31 KEN
8
KLEIST Anders 54:44 SWE
9
HOHENWARTER Markus 55:06 AUT
15
PALZER Anton 56:56 GER
davon 47 Frauen
1
REINER Sabine 1:01:20 AUT
2
KIPLIMO Joyce Jemutai 1:01:36 KEN
3
RUNGGER Renate 1:03:05 ITA
4
MURIGI Lucy Wambui 1:04:05 KEN
5
BELOTTI Valentina 1:04:54 ITA
6
LETTL Julia 1:05:03 GER
Ergebnisse Einlauf W/M PDF

 
 
  Sieger Azaria Tekla WELDEMARIAM Archivbild  

Bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft 2012 im Berglauf siegte Andrea Mayr in 1:02:53 Std.
Zweite wurde Sabine Reiner in 1:09:22, ca. sieben Minuten Differenz.

Beim Olympiamarathon in London belegte Andrea Mayr den 54. Platz mit einer Zeit von 2:34:51 Std. das ergab einen Zeitrückstand von über 11 Minuten zur Siegerin.
Damit wird eindeutig belegt, dass beim Berglauf absolute Weltklasse überhaupt nicht daran teilnimmt.
Jetzt kann man gut verstehen, dass Andrea Mayr dominant in der Berglaufszene ist.

 
 
 
      Wallberg-Siegerin Julia Lettl war beste Deutsche
mit 1:05:03 Std. Zum Vergleich: Lisa Reisinger
hatte 2011 eine Zeit von 1:03:58 Std.
 

Tiroler Berglaufmeisterschaft
Harakiri Berglauf

05.Aug. 2012- Österreich - 10,4 km - 1170 Hm

45 Teilnehmer
1
LECHLEITNER Simon 55:07 LG-Decker-Itter
2
EGGER Georg 1:02:19 LG-Pletzer Hopfgarten
3
WIBMER Ingemar 1:03:11 Sport-Union Raika Lienz
4
DENIFL David 1:03:32 SV Schlickeralm
5
MEYER Hans-Peter 1:05:18 LSV 1990 Kitzbühel
davon 15 Frauen
1
MAIR Susanne 1:07:38 Sport-Union Raika Lienz
2
ZIPSER Katharina 1:17:25 SK Rueckenwind
3
HUBER Irmgard 1:18:00 Sport-Union Raika Lienz
Ergebnisse AK PDF Ergebnisse Einlauf W/M PDF

45 Teilnehmer/innen für eine Tiroler Berglaufmeisterschaft
ist nicht gerade der Teilnehmer-Hit. Dazu muß man wissen, dass nicht nur das uns bekannte Tirol, sondern auch Osttirol zu dieser Meisterschaft gehört. Ergo die Siegerin, nicht überraschend, Susanne Mair kommt aus Osttirol.
Auch Ingemar Wibmer aus dem selben Verein in Osttirol usw.
Ebenso war klar, dass Simon Lechleitner Tiroler Meister wurde.
Es ist aber festzustellen, dass in der Starterliste doch einige bekannte Tiroler aufgeführt wurden, die nicht antraten.
Offensichtlich akzeptieren immer weniger Österreichische Bergläufer an Bergläufen teilzunehmen, wo doch sehr fragwürdige Afrikaner nur geldmassig incl. Manager abzocken wollen.
Im übrigen hat das Ehepaar Jutta und Andreas Hain keine Österreichische Staatsbürgerschaft, sondern sind deutsche Bürger und können nicht für diese Tiroler Meisterschaft gewertet werden.



4. Aug. 2012
 

GLACIER 3000 RUN

4. Aug. 2012 - 26,0 km -Schweiz - 2015 Hm minus 115 Hm

502 Teilnehmer
1
SEILER Christian 2:23.47 GER - LC Erfurt
2
MATHYS Christian 2:24.58 CH - Büetigen
3
WENK Stephan 2:28.50 CH - Greifensee
4
STURM Marco 2:30.34 GER - LLC Marathon Regensb.
5
BARZ Michael 2:30.49 GER - Durach
6
BIRCHMEIER Ralf 2:31.38 CH - TV Unterstrass
davon 118 Frauen
1
Gassmann Bahr Daniela 2:41.19 CH - Siebnen
2
WEYERMANN Anita 2:52.27 CH - Kehrsatz
3
JAUN Karin 2:53.27 CH - Interlaken
4
AESCHBACHER Daniela 2:53.42 CH - Oberfrittenbach
5
ZELLER Corinne 2:56.41 CH - Weissenburg
Einlaufliste Frauen PDF Einlaufliste Männer PDF
 

GLACIER 3000 RUN
6. Aug. 2011 - 26,0 km - 2015 Hm /- 115 Hm

414 Teilnehmer
1
COX Martin 2:22.40 GBR
2
SCHIEßL Helmut 2:24.51 GER
3
WENK Stephan 2:25.16 CH
4
BARZ Michael 2:28.09 GER
5
BIRCHMEIER Ralf 2:31.55 CH
6
ZEILER Timo 2:32.36 GER
davon 99 Frauen
1
Gassmann Bahr Daniela 2:44.05 CH
2
Habegger Susanne 2:51.01 CH
3
Haldimann-Riedo Angela 2:53.28 CH
4
JAUN Karin 2:56.34 CH
5
REIBER Carolina 3:05.38 CH
Ergebnisse Männer PDF Ergebnisse Frauen PDF
 
  2012   2011  
     
  Die Sieger   und Siegerinnen  

     
  Helmut im Ziel beim Glacier 3000 Run 2010
siehe auch 7. Aug. 2010
  Links Marco Sturm wurde in der AK 30 Zweiter,
rechts Stephan Wenk Erster
 

Auch wenn Marco Sturm 7 min. hinter Christian Seiler einlief, war er immerhin noch 2 min. schneller als letztes Jahr Timo Zeiler. Seiler wurde bei der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft 2012 in Griesheim Fünfter mit einer Zeit von 1:06:43 Std. Das war gerademal nur 1,5 min. langsamer als von Stefan Koch.
Da die ersten 15,5 km beim Glacier 3000 so gut wie absolut flach sind, konnte Christian Seiler doch einen erheblichen Zeitabstand rauslaufen bis eigentlich der Berglauf begann. Auch Michael Barz ist kein schneller Flachläufer. Beide, Marco und Michael können einen HM nicht in 1:06 Std. laufen.
Seiler hat schon Berglauf Erfahrung gesammelt, also, er ist nicht ausschließlich Flachläufer und kein Berglauf Neuling.
Die Leistung von Christian Seiler ist beeindruckend und ausgezeichnet, auch Martin Cox war letztes Jahr nur eine Minute schneller, aber Weltklasse war nicht am Start, das sollte man schon noch berücksichtigen.
David Schneider, einer der besten Bergläufer von Europa war zwar gemeldet, aber offensichtlich nicht gestartet.
Er wäre schon ein Maßstab gewesen.
Daniela Gassmann-Bahr nicht zu bremsen, eine einmalige Leistung der 48.jährigen Läuferin.

Wenn das die "Selektion" von Schweizer-und Deutschen Bergläufern für die "sogenannte Langstrecken Weltmeisterschaft" im Rahmen des Jungfrau Marathons sein sollte, dann schaut es aber für diese beiden Nationen "happig" aus.
Nehmen wir mal das Beispiel Marco Sturm. Er läuft eine Zeit von 2:30 Std. bei 26 km und 1900 Hm. Beim Jungfrau M. sind das aber nochmals 16,2 km mehr zu laufen. Um eine Zeit beim J.M. von 3:20 Std. zu erreichen müßte Marco diese zusätzlichen 16,2 km in 50 min. laufen. Selbst wenn man 100 Hm davon abzieht, wäre diese Zeit für Marco schon sensationell.
Marco benötigte letztes Jahr beim Jungfrau Marathon 3:29 Std.
Dies gilt analog auch für Christian Seiler.
Damit eine objektive, realistische Einschätzung der Zeiten von den Deutschen und Schweizer Bergläufern für die WM im Vergleich zu anderen Nationen/Läufern möglich ist, hier mal die Ergebnisse von den letzten Jahren beim Jungfrau Marathon.
2011 Sieger der Österreicher Markus Hohenwarter mit 3:01:52 Std.
2010 Sieger Marco de Gasperi aus Italien mit 2:56:42 Std.
2009 Sieger Jonathan Wyatt aus Neuseeland mit 2:58:33 Std.
2007 Sieger Jonathan Wyatt aus Neuseeland mit 2:55:32 Std.
Dutzende andere Läufer liefen unter 3:05:00 Std.
Es ist zu erwarten, dass dieses Jahr auch Afrikaner mitmischen, fragt sich nur, ob sie die zweite oder dritte Garde senden.
Dann dürfte selbst für Christian Seiler kein Logenplatz rausschauen und Marco Sturm, wird dann eher zum "lauen Lüftlein".
Sofern die Schwarzen nicht schon im Vorfeld trixen. Siehe untenstehenden Artikel
Dann ist mir das "laue Lüftlein" vom Marco doch noch lieber!

Helmut Reitmeir




Vor allem bei den kenianischen Langstrecklern gab es zuletzt eine Häufung positiver Befunde.
Ist der Mythos von afrikanischen Wunderläufern eine Mär?

Seppelt: Diese ganze Folklore über kenianische Laufwunder ist sehr eindimensional. Es gibt sicherlich geografische und physiologische Besonderheiten und Voraussetzungen. Aber man musste davon ausgehen, dass das nicht das Einzige ist, was eine Rolle spielt. Langjährige Erfahrung im internationalen Sport hat gezeigt: Wenn es so eine auffällige Häufung von Weltklasseleistungen, Steigerungen und großen Erfolgen gibt, dann muss man sehr vorsichtig sein. Ich glaube, das ist in Kenia bisher nur ein geringer Teil dessen, was dort tatsächlich an Dopingmissbrauch passiert ist. Wir haben nicht den Eindruck, dass der kenianische Leichtathletik-Verband ein großes Interesse daran hat, das aufzudecken. So lange lügen, bis es einfach nicht mehr geht, scheint die Devise bei manchen Funktionären dort zu sein. Wie lange dieses Gerüst noch aufrecht gehalten werden kann, ist die große Frage.

Gerade Kenia ist jedoch nach wie vor ein Problem.
„Wir testen die kenianischen Athleten meist, wenn sie im Ausland sind“, sagt ein Sprecher des Internationalen Leichtathletik-Verbandes (IAAF) und bestätigt, dass es nach wie vor keine Blutkontrollen im Ausdauerlaufland Nummer eins gibt: „Das ist nahezu unmöglich.“
Eine Blutkontrolle muss bei einer bestimmten Temperatur transportiert und innerhalb von 36 Stunden wieder geöffnet werden.


Auszug, germanroadraces Friedhard Teuffel im Tagesspiegel, Dienstag, dem 24. Juli 2012






2. Aug. 2012

Schuhbräualm Berglauf

1. Aug. 2012 - 7,5 km - 680 Hm - Bayern

155 Teilnehmer
1
TRAINER Thomas 38:20 Skizug 231 Bundeswehr
2
       
3
       
4
       
5
       
davon 23 Frauen
1
SCHOLLERER Kristina 46:49 PTSV Rosenheim
2
ESTERLECHNER Kerstin 46:53 Lauffeuer Chiemgau
3
NEUMAIER Anneliese 51:36 TG Salzachtal

Keine Einlaufliste
solche Ergebnislisten sind eine Diskriminierung der Läufer/innen die
als Erste in´s Ziel einlaufen, Mangels Würdigung ihrer Leistung



1. Aug. 2012

Selektions - Wettkampf für die inoffizielle Langdistanz Berglauf WM beim 5. Glacier 3000 Run für das Schweizer Nati Team und auch für einen Deutschen
Der 5. Glacier 3000 Run erhält eine besondere Bedeutung:Von Swiss Athletics, dem Schweizerischen Leichtathletik-Verband, wurde der Glacier 3000 Run als nationaler Selektionswettkampf für die Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaften bestimmt, die anlässlich des Jungfrau-Marathons im September stattfinden.

Marco Sturm will sich für die WM beim Jungfrau Marathon qualifizieren.
Qualifiziert ist auf Grund seiner Leistungen eigentlich nur Michael Barz, steht aber nicht zur Verfügung für den DLV.
Marco Sturm möchte gerne, muss aber beim Glacier 3000 sich erst noch beweisen.
Die letzten Ergebnisse von ihm lassen einen Einsatz nicht zu, genausowenig das Ergebnis beim Jungfrau Marathon 2011
mit einer Zeit von 3:29 Std. Also, Marco muß zulegen. Ich wünsche es ihm, denn er ist sehr ehrgeizig.
Allerdings, die Organisatoren haben Marco auf der Startliste nur auf Platz zehn gesetzt, sogar hinter dem
67-jährigen Albert Anderegg!
Startliste

     
  Michael Barz
läuft definitiv nicht für den DLV
beim Jungfrau Marathon
  Marco Sturm stürmt dem Ziel entgegen
Karwendellauf 2012
 



1. Aug. 2012

Nominierungsrichtlinien für den deutschen Berglauf 2012 

Inhaltsverzeichnis
1. Präambel
2. Nominierungsvoraussetzungen
3. Nominierungen für die internationalen Wettkampfhöhepunkte
3.1 WMRA Youth Cup am 24.06.2012 in Glendalough/IRL
3.2 EAA Mountain Running Championships am 07.07.2012 in Denizli/Pamukkale/TUR
3.3 WMRA Mountain Running Championships am 02.09.2012 in Vallecamonica/ITA
3.4 WMRA Long Distance Mountain Running am 08./09.09.2012 in Interlaken/SUI
3.2.2 Qualifikationszeitraum
01. März 2012 – 15. Juni 2012
3.3 WMRA Mountain Running Championships am 02.09.2012 in Vallecamonica/ITA
3.3.1 Nominierung
Die Nominierung erfolgt in der Rangfolge erfüllter Nominierungsanforderungen am 13. August 2012.
Die DLV-Norm ist einmal zu erfüllen.
3.3.2 Normen
Platzierung 1-6 bei der DM oder Platz 1-8 beim WMRA-GP in Mayrhofen/AUT

3.4 WMRA Long Distance Mountain Running am 08./09.09.2012 in Interlaken/SUI
3.4.2 Normen
Platzierung 1-6 bei dem LGT-Marathon/LIE oder Zermatt-Marathon/SUI
Weitere Streckenlänge bezogene Ergebnisse können herangezogen werden

Lesen Sie die gesamten Nominierungsrichtlinien vom DLV PDF



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