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Ergebnisse Februar 2013
3. Lauf zur Ismaninger Winterlaufserie - 3. Feb. - Bayern
Allgund - Vellau - 9. Feb.- Südtirol/ITA
Empire State Buildin Run 7. Feb. USA
Donnersberglauf - 23. Feb. Pfalz/GER
World Cup Skibergsteigen 17. Feb. Les Marécottes-Salvan CH






28. Feb. 2013

World Cup Skibergsteigen
Individual RaceJunior M
17. Feb. 2013 "Les Marécottes-Salvan" Schweiz

22 Teilnehmer
1
PALZER Anton 1:39:36 Bayern/GER
2
MAGUET Nadir 1:44:42 ITA
3
FAIFER Luca 1:45:19 ITA
4
NICOLINI Federico 1:46:46 ITA
5
BONNET Rémi 1:48:21 CH
6
BOCHET Emilien 1:50:38 FRA
7
BRODARD David 1:52:12 CH
8
UNGER Cornelius 1:55:01 Bayern/GER

Hier ein Überblick der Ergebnisse vom Skibergsteiger Toni Palzer click

Diese Sportdisziplin wird hauptsächlich von den Alpinländern betrieben und es gibt glücklicherweise keine Konkurrenz aus Afrika wie beim Laufsport. In den Ergebnislisten findet man vorwiegend Italiener, Franzosen, Schweizer, Norweger, Spanier, Amerikaner einige Österreicher und Deutsche sowie aus dem östlichen Europa.


   
 
 
Toni Palzer hier im Gespräch mit Herrn Wahl, Vizepräsident vom BLV der ihm leider nicht den verdienten Titel wegen eines Formfehlers bei der Anmeldung zur Bay. Berglaufmeisterschaft 2012 verleihen konnte. Toni war der schnellste Bayer.
Skibergsteiger und Sieger bei der 3. "berglaufpur" EM in Finkenberg Sebastien Epiney. Bei der EM in Telfes holte er sich die Bronzemedaille knapp vor Timo Zeilers.
 




25. Feb. 2013

Deutscher Leichtathletik-Verband - Abteilung Breitensport
Unterabteilung Berglauf. Hier werden die Richtlinien anscheinend in Bremen generiert.

Wann ist ein Berglauf ein Berglauf - oder Grüße vom Buchbinder Wanninger click
Grundsätzlich, ein Berg wird definiert nach Dominanz und Schartenhöhe. Das wurde von mir klar und deutlich, eigentlich einfach zu verstehen aufgezeigt. Es gibt relativ niedrige Berge mit einer großen Schartenhöhe und umgekehrt. Das Weißhorn mit über 4500 m weist eine Schartenhöhe von nur 1235 m auf. Der Monte Generoso mit 1700 m die Schartenhöhe von 1300 m. Zugspitze z.B. mit nur 3000 m - Schartenhöhe aber 1750 m.
Da der Donnersberg keine Schartenhöhe besitzt, ist er nach geomorphologischer Auffassung kein Berg.
Trotzdem ist der Donnersberglauf ein "Berg"Lauf, auch mit der Begründung, dass man da rauflaufen kann, aber auf das Weißhorn nicht.
Da wären alle 333 Läufer abgestürzt. Garantiert!
Dass man am Donnersberglauf keine WM/EM oder DM auf Grund der Wertigkeit durchführen kann, darüber sind sich Pfälzer Bergläufer und Veranstalter mit mir einig.
Jetzt greift aber der Buchbinder Wanninger click ein, bzw. der DLV. Deren verfassten Richtlinien sehen vor, dass Jugendliche unter 16 Jahren nicht an einem Berglauf teilnehmen dürfen, was natürlich ein grundsätzlicher Schmarrn ist.
Ein 15-
jähriges Mädchen hat am 24.Feb.2013 auf einer riesigen Skisprungschanze gewonnen. Bergläuferin Julia Lettl, 17 Jahre, hat 2012 am Wallberg-Berglauf (5,3 km-830 Hm) überlegen gesiegt.
Natürlich erlaube ich ihr auch den Start 2013.
Nach DLV Richtlinien nicht!

Die DLV Richtlinien für einen Berglauf sind mindestens 700 Hm bei 8 bis 15 Km. Ich nehme nur mal die Mittenlänge von ca.12 km, das ist eine durchschnittliche Steigung von 5,8%. Der Donnersberglauf mit 7,2 km und 418 Hm weist ebenso eine durchschnittliche Steigungsrate von 5,8% auf. Der Donnersberglauf gilt aber für den DLV nicht als Berglauf.
Grüße vom Buchbinder Wanninger click in doppelter Ausführung. Jetzt kommts - dafür dürfen dort wieder die Jugendlichen laufen.
Da schnallt sogar da Wanninger ab. Weil´s aber kein Berglauf nach DLV mehr ist, dürfen dort jetzt keine Pfälzer Berglaufmeisterschaften mehr durchgeführt werden. Es ist aber tatsächlich so, wie die Pfälzer Veranstalter mit Stolz ausführen, dass aus ihren "Bergen" gute Bergläufer kamen. Diese, von mir sogenannten Hügelläufe sind der Einstieg für später einen gscheiten, anspruchsvollen Berglauf bestreiten zu können. Außerdem ist es so, dass die deutschen Alpen im äußersten südlichen Teil unseres riesigen Reiches liegen und die Anreisezeiten zu den klassischen Bergläufen erheblich sind. Hinzu kommt noch der gewisse Vorteil in den Pfälzer "Bergen" dass man im Normalfall schon Ende Februar und bis Ende November aus klimatischen Gründen auf die Hügel laufen kann.
Jedenfalls sollen sie beim DLV in Darmstadt beschließen was sie wollen, wir bayerischen Veranstalter wissen sicher besser wie man einen Berglauf durchführt.
Jetzt noch der Berglaufwitz von der WMRA Micky-Mouse Berglauf WM 2013. Da läuft man nur 220 Hm, dafür zuerst mal runter.
Voglwuid, auf bairisch.
Im Übrigen kann ich dem Verfasser dieses Artikels, sowie den Veranstaltern vom Pfälzer Berglaufpokal versichern, dass
in Ulm am 16. März gar nix entschieden wird, weil Keiner hinfährt - sofern.....

Helmut Reitmeir

Keine Bayerische Senioren Berglaufmeisterschaft 2013
Deswegen gibt es 2013 keine Bayerische Senioren-Berglaufmeisterschaft - sondern nur eine Bayerische "Landschaftslaufmeisterin" das ist die neue Bezeichnung vom DLV für Meisterschaftsläufe die unter 700 Hm sind.
Denn beim Hauchenberglauf sind es nur 509 Hm. Vorteil - Jugendliche dürfen mitlaufen, sind aber dann auch nur Landschaftsmeister der Junioren.
Somit dürfte es ja eigentlich auch keine Deutsche Junioren- und Senioren Berglaufmeisterschaft 2013 am Hochfelln geben?!
Jugendliche sowieso nicht und den Senioren hat man doch auch bisher nicht zugetraut - Fürsorge des Verbandes -
über 700 Höhenmeter zu laufen. Das geht sogar soweit, dass man bei Senioren Meisterschaften die Strecken für die älteren Jahrgänge verkürzt. Wissen die Verbände eigentlich überhaupt noch was sie beschließen - sollen-wollen?

Ende der Berglaufposse!
Das Beste wäre die Gründung eines eigenen deutschen Berglauf-Verbandes!


   
 
  Wenn man von Zermatt auf das Oberrothorn, 3414 m
über das Rothorn steigt, sieht man so dasWeißhorn
Erklärung Dominanz
vom Gipfel der 2962 m hohen Zugspitze aus ist der nächste höhere Gipfel, Höhenlinie der Acherkogel (3008 m) in den Stubaier Alpen. Die Entfernung zwischen der Zugspitze und dieser Höhenlinie beträgt Luftlinie 24,6 km; die Zugspitze ist also in einem Umkreis von 24,6 km die höchste Erhebung. Ihre Dominanz beträgt somit 24,6 km.
 





23. Feb. 2013

Donnersberglauf
23. Feb. 2013- 7,2 km - 418 Hm

333 Teilnehmer
1
LEHMANN Jonas 27:46 TUS 06 Heltersberg
2
HINZE Stefan 28:20 LG DUV
3
HEUER Tom 30:52 TUS 06 Heltersberg
4
STEGMANN Steffen   31:06 RunTwo by Runnerspoint
5
BARNSTEINER Alexander   31:11 LLG Landstuhl 
6
KÖNNEL Tim  31:18 TUS 06 Heltersberg  
7
KONRATH Eric   31:32 Endurance Team Pirmasens 
8
EISEL Philipp 31:49 TV Mußbach 
9
BONNECKE TIM 32:30 Köln  
10
WESHAAR Thomas  32:31 LC Bad Dürkheim  
15
WEIß Melanie 32:53 TSV Annweiler
Frauen
1
WEIß Melanie 32:53 TSV Annweiler
2
VABIC Nina   35:09 TSG Kleinostheim   
3
MATHEIS Josefa 36:45 TSG Eisenberg    
4
RANKEL Sabine    37:21 LC Bad Dürkheim  
5
SCHWEIKHARD Tanja   37:42 LF NAHELAND Bad Kreuznach

Ergebnisse Gesamteinlauf


     
  Melanie Weiß als Siegerin beim ...   ...Kalmit Berglauf  

Welcher "Berglauf-Experte"  hat die Deutsche Berglaufmeisterin nur in den Perspektivkader aufgestellt?

Wenn´s DLV Vizepräsident Dr. Matthias Reick war, ahnungslos, perspektivlos, no more comment.
Wahrscheinlich war´s aber Herr Raatz.Entweder ist er auch ahnungslos - oder es war eine korruptive Entscheidung wie mir berichtet wurde.
2012 prognostizierte ich, dass Melanie Weiß, auf Grund des gesundheitlichen Ausfalls von Lisa Reisinger, derzeit die beste deutsche Bergläuferin ist.
Herr Raatz, teilen Sie mir mit, welche Frau erfolgreicher 2012/2013 war? Melanie gewann 2012 ebenso überlegen beim Osterfelder Berglauf.
Eine Unverschämtheit von Herrn Raatz, die deutsche Meisterin nur in den "Perspektivkader" aufzunehmen.
Fabian Alraun hat letztes Jahr überhaupt keine Berglaufleistung gezeigt und wurde in den B-Kader aus unerfindlichen Gründen gehieft.
Hier der deutsche Berglaufkader 2013
teilweise nach dem Lotteriesystem von der Berglauf-Fachabteilung Raatz/Münzel ausgewürfelt


B-Kader: Fabian Alraun (PTSV Rosenheim), Toni Palzer (SK Ramsau), Stefanie Rexhäuser (PSV Grün-Weiß Kassel), Korbinian Schönberger, Marco Sturm (beide LLC Marathon Regensburg), Timo Zeiler (LG Brandenkopf).

C-Kader/Nachwuchskader: Jost-Lennart Heese (SCB Berlin), Julia Lettl (SC Spiegelau).

P-Kader (Perspektivkader): Ulrich Benz (LG Brandenkopf), Luisa Boschan (SCB Berlin), Nora Coenen (LG Wettenberg), Tanja Grießbaum (LG Rülzheim), Stefan Hubert (SV Sömmerda), Michelle Maier, Kristina Schollerer (beide PTSV Rosenheim), Christian Seiler (LG Ohra Hörselgas), Melanie Weiß (TSV Annweiler).




20. Feb. 2013

Das ist die Wahrheit - und nix als die reine Wahrheit - Leserbrief an "berglaufpur"
...ich glaube nicht das Münzel hauptsächlich zu verantworten hat das die Qualiläufe im Ausland stattfinden. Das ist auf dem Mist von Raatz gewachsen weil der ja auch mit seinem Berglaufjournal und seiner Firma Verpflichtungen hat und wahrscheinlich Vorteile für sich daraus zieht die Qualiläufe dort durchzuführen.  Der Münzel stimmt Raatz in allem zu weil er Raatz braucht für die Öffentlichkeitsarbeit. Das kann Münzel technisch aber auch von der Persönlichkeit nicht .  Deshalb hat Münzel nix zu sagen.
Raatz zieht im Hintergrund die Fäden und Münzel muss dafür den Kopf hin halten wenns Kritik gibt.
Münzel ist von Raatz ferngesteuert. Für aussenstehende die keinen Einblick haben steht Raatz damit immer fein da, weil`s ja der Münzel war. Raatz trifft Entscheidungen im ureigenen Interesse (Berglaufjournal + Firma) und Münzel (da Ja-Sager) muss dafür dann den Kopf hin halten. Würds ein anderer machen wärs nicht anders, der würde Münzel genauso lenken können wenn er wollte. Deshalb ist der korrupte Raatz in der Position der falsche Mann. Wenn ein Mann/Frau kommen würde der für denn Berglauf einstehen würde und nicht für den eigenen Säckel könnte das vielleicht sogar mit Münzel funktionieren.

21. Feb. 2013
Immerhin, beim Deutschen Leichtathletik-Verband sind sie in Sachen Berglauf aufgewacht,
aber unsere Forderungen sind trotzdem einfach ignoriert worden - wie immer
 

21.02.2013 DLV News
DLV-Vizepräsident sorgt sich um den Berglauf
DLV-Vizepräsident Dr. Matthias Reick hat für den 16. März nach Ulm eingeladen, um mit allen Berglauf-Interessierten und Förderern den Informationsaustausch zu pflegen und die Grundlagen für eine Neuausrichtung und Konzentrierung der Kräfte zu schaffen.


Hier den gesamten Artikel lesen

http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=42198


Dr. Matthias Reick sorgt sich um den Berglauf (Foto: DLV

 

Die fett und Kursiv gesetzten Zeilen sind Auszüge aus dem Artikel von Herrn Dr. Reick
Die darunterliegenden Ausführungen von Helmut Reitmeir

„Innerhalb der letzten vier Jahre, in denen ich als Vizepräsident im DLV für den Berglauf verantwortlich bin, wird immer offensichtlicher, dass es in der deutschen Berglaufszene unruhig läuft.

Sehr geehrter Herr Dr. Reick, ich habe Sie noch bei keinem einzigen Berglauf gesehen und in Deutschland hat wahrscheinlich noch keiner soviele Bergläufe mitgemacht wie ich. Nicht einmal Bibi Anfang kennt Sie aus der Szene.

Auffällig ist über die letzten Jahre, dass sich trotz einiger Erfolge der deutschen Berglauf-Nationalmannschaft immer weniger Veranstalter zu einer Ausrichtung Deutscher Meisterschaften entschließen können.
Herr Dr. Reick, was hat das EINE mit dem ANDEREN zu tun, nix, aber schon gleich gar nix!

Gab es vor wenigen Jahren noch einen aktiven, im Jahr 2000 gegründeten gemeinnützigen Förderverein “proBerglauf”, so wurden dessen Aktivitäten zunehmend eingestellt.
Richtig - und dabei belassen wir es auch, "proBerglauf" ist seit über 10 Jahren ein Rohrkrepierer.

Es gibt aber auch andere Ansätze. Einer im letzten Jahr durch die Pfälzer Berglauffreunde in die Diskussion eingebrachten Frage zur Startberechtigung Jugendlicher bei ihren Bergläufen konnte sich der Bundesausschuss Laufen des DLV umgehend annehmen und eine Klarstellung und Regelung erreichen. Dem Wunsch nach Einführung Deutscher Meisterschaften für Jugendliche im Berglauf wurde zunächst ein Fragenkatalog entgegengestellt und die notwendige Diskussion vertagt
Wer auch immer diese Regelung, "keine Startberechtigung für Jugendliche bei Bergläufen" eingeführt hat, versteht vom Berglauf überhaupt nix.
Grundlage der weiteren Diskussion könnte ein Leistungssportkonzept Berglauf und eine entsprechend tragfähige Veranstalter- und Förderstruktur sein. Wünschenswert wäre aus Sicht des DLV auch ein erneuter, von allen Berglauf-Interessierten unterstützter aktiver Förderverein, der die Berglaufszene trägt und den Gremien entsprechend beratend zur Seite stehen kann.

Wenn Sie dieses Projekt ähnlich dem "proBerglauf" einführen wollen, hat eh keine Chance
(beratend zur Seite stehen, bisher habt Ihr sowieso gemacht was Ihr wolltet) kommt niemals mehr ein Veranstalter zu einer Tagung, da fragen Sie mal beim Insider Herrn Anfang nach!
Außerdem war die Anmeldefrist für die Tagung nur bis 17. Feb. 2013 und der ist bekanntlich vorbei.
Auf unsere Fragen/Anliegen/Anträge der Berglaufveranstalter sind Sie nicht mit einem einzigen Wort eingegangen - warum sollten wir dann nach Ulm fahren?

Herr Dr. Reick, Sie reklamieren für sich die Gesamtverantwortung für den Berglauf.

Frage: Warum segnen Sie die von Herrn Raatz/Münzel seit vielen Jahren durchgeführten Qualifikationsläufe der Kadermitglieder im Ausland ab?? Sie düpieren und beleidigen dadurch deutsche Berglaufveranstalter.
Warum akzeptieren Sie die Anordnungen von den Herrn Raatz/Münzel/Geigl dass bestimmte bayerische Berglaufveranstalter  von Kadermitgliedern boykottiert werden sollen, ansonsten müssen sie mit Konsequenzen rechnen?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie überhaupt nicht involviert im Detail des deutschen Berglaufes sind.

Helmut Reitmeir


19. Feb. 2013

Gescheitert
ohne bayerische Veranstalter keine DLV Berglauf-Veranstalter-Tagung

"Neues" von der deutschen Berglauffront

Thema: Frühjahrs-Berglauf-Veranstalter-Tagung
"Was bilden sich die dafür zuständigen Verbandsfunktionäre eigentlich ein !?"

Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat (fast) alle deutschen Berglauf-Veranstalter zu einer Tagung am
16. März 2013 in Ulm eingeladen.

Die Einladung erfolgte durch Herrn Erdmann, Referatsleiter Laufen, unterzeichnet vom DLV-Vizepräsident Dr. Matthias Reick, Harald Rösch, Vorsitzender BA Laufen und Wolfgang Münzel, DLV-Berglauf-Berater.
Grundsätzlich wurde von mir an Herrn Erdmann Interesse signalisiert - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Zunächst finde ich es nicht richtig, eher unfair, wenn Berglaufveranstalter nicht erfahren "WER" alles eingeladen wurde. Da könnte man schon so seine Vermutungen anstellen, ob da welche von vornherein "aussortiert" werden.
Außerdem ist die vorgeschlagene Agenda viel zu umfangreich, als dass man die Probleme in 3 Std. aufarbeiten kann, von 15:00 bis 18:Uhr. Auch dieses Zeitfenster Spätnachmittag wirft Fragen auf.

Nun aber zum Hauptpunkt:
Wörtlich verlangte ich folgendes in die Agenda mit aufzunehmen:
Sehr geehrter Herr Erdmann,   bitte vermerken Sie auf der Agenda für die Berglaufveranstalter von mir folgende Vorschläge die zusätzlich zur Sprache kommen müssen und zwar primar.


1. Oualiläufe der Kadermitglieder
1.1. Warum immer im Ausland?

2. Antrag auf Aberkennung der Entscheidungsbefugnis von Herrn Raatz für den deutschen Berglauf


Sehr geehrter Herr Mamontow, sehr geehrte Frau Hoffmann
Große Sorge um die  Disziplin Berglauf veranlasst uns, vom  Deutschen Leichtathletikverband  zu fordern,  tätig zu werden und die Unzulänglichkeiten, Fehlentscheidungen, Provokationen, ausgelöst von Wilfried Raatz, ein Ende zu bereiten.
Das heißt konkret, dem von niemand legitimierten Berglaufberater Raatz endgültig die Entscheidungsbefugnis Berglauf abzusprechen.http://berglaufpur.de/berglauf/documents/KopievonDLVSchreibenBerg.pdf
gezeichnet durch
Bibi Anfang - Hochfelln Berglauf
Kurt König - Karwendel Berglauf
Herr Jäger - Nachfolgeveranstalter Nebelhorn Berglauf
Helmut Reitmeir - Wallberg Berglauf
Wolfgang Plümpe - Osterfelder Berglauf
Manfred Schweinberg - Hermann Otto Velle - Tegelberglauf
Hans Lang - Bayerischer Berglaufwart 2012

siehe auch Bericht "berglaufpur" vom 9. März 2012

Diese Aufnahme in die Agenda ist für mich und für viele andere Teilnehmer zwingend.
Ich bitte Sie, diese zwei Positionen mit einzubeziehen.


Daraufhin bekam ich von Herrn Erdmann folgende Antwort:

Herr Erdmann teilte mir am 18.Feb. 2013 mit, dass Herr Raatz keine Entscheidungsbefugnis für den Berglauf hat.
Die Gesamtverantwortung liegt beim DLV Vizepräsidenten, also Dr. Matthias Reick, bzw. beim DLV Berglauf-Berater Wolfgang Münzel, der somit den BA-Vorsitzenden Harald Rösch für alle Belange des deutschen Berglaufes berät.

Die Qualifikationsläufe der Kadermitglieder werden auf der Agenda unter dem Punkt: Berglaufkader, Kadermaßnahmen, Leistungen des DLV behandelt.

Daraufhin schrieb ich Herrn Erdmann, dass ich diese sehr klare, präzise Aussage -
Herr Raatz hat keine Entscheidungsbefugnis für den Berglauf
- auf meiner Homepage veröffentlichen werde,
damit Klarheit bei allen Veranstaltern sowie Kadermitgliedern herrscht.
Postwendend kam eine Mail von Herrn Erdmann,
dass Herrn Raatz keine Entscheidungsbefugnis entzogen wurde!

Zuständig ist Herr Münzel als Berglaufberater.
Vorsichtshalber fragte ich gleich nochmals bei Herrn Erdmann nach, welche Version nun eigentlich gilt!?
Antwort von Herrn Erdmann: Er werde diesbezüglich keine weitere Anfrage mehr beantworten.
Herr Erdmann wollte nicht, dass ich seine Aussagen veröffentliche!
(sagt schon Alles aus)

Durch diese Vorgehensweise, Düpierung, man könnte es auch "Verarschung" nennen
teilte ich ihm mit, dass ich an der vorgesehenen, vom DLV einberufenen Berglauf-Veranstalter-Tagung am
16. März 2013 in Ulm nicht daran teilnehmen werde.

Nach meinen Informationen nehmen die obig erwähnten bayerischen Berglaufveranstalter auch nicht an der DLV Tagung teil, vermutlich aus denselben oder ähnlichen Gründen.

Anzumerken ist noch, dass die Herren Verbandsfunktionäre dasselbe Spiel mit uns Veranstaltern, bzw. dem Bayerischen Berglaufwart im März 2012 betrieben. Auf Grund dessen hat Herr Lang seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Auf unsere Initiative/Forderung zur Aberkennung der Entscheidungsbefugnis im Berglauf von Herrn Raatz bekamen wir vom Verband keine Antwort. Das ist übrigens auch eine typische Vorgehensweise von den zuständigen Herren. siehe auch Bericht "berglaufpur" vom 9. März 2012

http://berglaufpur.de/berglauf/documents/KopievonDLVSchreibenBerg.pdf

hier meine ausführliche Begründung vom März 2012 zu diesem Thema in PDF

Helmut Reitmeir





14 Feb. 2013
Doping? Ach was!
Diese Arroganz von Udo Bayer ist nicht zu überbieten
(Man könnte Herrn Udo Bayer auch als "Sportliches Miststück" mit seiner Aussage bezeichnen, da er damit alle anderen Sportler die nicht dopen als Deppen hinstellt, weil die ANDEREN dadurch nicht die "Besten" wurden.)
http://www.sueddeutsche.de/sport/gestaendnis-von-ddr-kugelstosser-beyer-doping-ach-was-1.1600603
 

Udo Bayer gibt Doping zu!

Der DDR-Deutsche Olympiasieger im Kugelstoßen 1976 in Montreal (Kanada) Udo Bayer gibt Doping zu.

"Ich bin zurecht Olympiasieger, weil ich der Beste in dem Wettkampf war.“
Diese Aussage ist ja wohl der Gipfel der Frechheit

http://www.spiegel.de/sport/sonst/udo-beyer-montreal-olympiasieger-gesteht-doping-a-883420.html

http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=42124

 
Die deutsche Leichtathletik ist derart dopingverseucht, dass sich die Balken biegen -
nicht vergessen, Dieter Baumann, der 5000 Meter Olympiasieger wurde auch wegen Dopingvergehens gesperrt.

 

Herr Weigel,
warum geben Sie nicht zu, dass Sie ebenso gedopt haben!?

So EINER war Stasi Spitzl und ist jetzt DLV Bundestrainer - unglaublich
Wenn Sie nicht gedopt haben, dann geben Sie doch hierzu eine eidesstattliche Erklärung ab.
Das Gleiche gilt für den Olympiasieger Waldemar Czierpinski.
Nachdem er zugeben mußte, dass er für die Stasi tätig war wurde
Ronald Weigel
daraufhin fristlos aus der Sportfördergruppe der Bundeswehr entlassen.
Er war Informant einer staatlichen Verbrecherorganisation - für die Stasi


Freiburger Sportmedizin von der Stasi ausgespäht? click

 




14 Feb. 2013

     
  Nur wenig Skifahrer trauen sich in die supersteile, unpräparierte ehemalige
Weltcup Abfahrt am Wallberg. Blick nach oben
  Jeder der 2007 bei der "berglaufpur" EM Extrem mitlief, weiß wie steil es hier ist. Im tiefen Schnee bin ich heute ohne Ski die Skiroute hoch.  


     
  Das ist dann Berglauf-Training "like Heinig"   Von unten war´s diesig  



14. Feb. 2013
Empire State Building Run-Up 2013
7. Feb. 2013 -
1576 Stufen - 86 Stockwerken 320 Höhenmeter
Teilnehmer
1
Bourne Mark 10:12 Canberra/AUS
2
Ludvigsen Thorbjorn 10:39 Bergen/NOR
3
Wilson Darren 10:45 Adelaide/AUS
4
Gates Rickey 11:01 San Francisco
5
Haugsnes Eirik 11:04 Finnsnes
6
Celko Tomas 11:12 Zilina/SVK
9
Riedl Christian 11:37 Erlangen/GER
davon Frauen
1
Walsham Suzy 12:05 Singapore
2
Logan Brooke 12:48 Templestowe
3
Aklufi Erika 12:57 Los Angeles

Krankheitsbedingt mußte Thomas Dold, der siebenfache Seriensieger am Empire State Building Run nur zusehen.
Bergläufer Rickey Gates konnte eine hervorragende Platzierung erzielen. Christian Riedl mit sehr guter Zeit. siehe auch 9. Feb. 2012




11 Feb. 2013
Allgund - Vellau
9. Feb. 2013 - Südtirol - 7,0 km - 550 Hm
197 Teilnehmer
1
RUNGGER Hannes 30:14  
2
ANGERER Günther 31:40  
3
POZZA Marco 32:04  
4
BRUNNER Rudi 32:14  
5
TORRESANI Franco 32:58  
Frauen
1
IACHEMET Francesca 36:46  
2
THALER Edeltraud 37:48  
3
HAFNER Michaela 40:18  
Ergebnisse Gesamteinlauf PDF Ergebnisse AK PDF

Bei den allermeisten Südtiroler Bergläufen gibt es keine Wertung für Ausländer. (Fidal Bestimmung) Deswegen nehmen auch keine Ausländer, für den italienischen Verband offensichtlich ungeliebte Gäste, nicht mehr daran teil.
Verstößt eigentlich gegen EU Recht! Eventuell führt der Veranstalter eine extra Gästeklasse.





8. Feb. 2013
Diskriminierung von deutschen Berglaufveranstaltern durch Herrn Münzel und Herrn Raatz

Wer permanent wie Herr Münzel und Herr Raatz Qualifizierungsläufe für Welt-und Europameisterschaften seit
über 10 Jahren im Ausland durchführt, braucht sich nicht wundern, wenn deutsche Berglauf-Veranstalter nicht mehr mit den beiden Herren, die verantwortlich für den DLV Berglauf zeichnen, eine Zusammenarbeit für sinnvoll halten.
Offensichtlich finden dieses Jahr wiederum die Qualiläufe für den deutschen Berglaufkader im Ausland statt.
Zum x-ten mal beim Gamperney Berglauf in der Schweiz und wahrscheinlich beim Grand Ballon in Frankreich.
Deutsche Veranstalter werden ganz gezielt und bewußt ausgebremst und diskriminiert von Herrn Münzel als Berglaufberater des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, sowie Mitglied vom WMRA Verbandes, für den er wesentlich mehr Initiative ergreift, als für den deutschen Berglauf.
Sollten die Qualifikationen im Ausland durchgeführt werden, bin ich mir sicher, dass für 2014 sich wiederum kein Veranstalter zur Ausrichtung einer deutschen Berglaufmeisterschaft finden wird wie 2012.
Eventuell greift dann wieder die Notlösung Unterharmersbach.





4. Feb. 2013


Berglaufen auf Gran Canaria - Roque Nublo click auch großen Bildbericht von Gran Canaria

     
      Berglauf auf .Gran Canaria  

     





4. Feb. 2013

Ismaninger Winterlaufserie
03. Feb. 2013 - 21,4 Km
765 Teilnehmer
1
HALLMANN Sebastian 1:10:55 LG Stadtwerke München
2
STURM Marco 1:11:44 LLC Marathon Regensburg
3
EWENDER Matthias 1:12:33 LG Region Landshut
4
PYKA Dennis 1:13:09 LG Telis Finanz Regensburg
5
MÜLLER Jan 1:15:03 LG Stadtwerke München
davon 154 Frauen
1
ESEFELD Katrin 1:24:46 LG Mettenheim
2
KLEINER Yvonne 1:25:44 LG Stadtwerke München
3
STÖCKMANN Petra 1:26:12 LG Stadtwerke München
Ergebnisse Einlauf PDF M Ergebnisse Einlauf PDF W